Archiv für den Monat März 2014

Der Song-Tag am Sonntag

Ich bin schon vor einer Weile über den ultimativen Song-Tag gestoßen und da sich die liebe Zombifield sich den auch gemops hat, mopse ich mir den von ihr o(^▽^)o

Der Song aus deiner Kindheit?
Das sind gleich 2 Lieder, genauer gesagt deutsche Anime Intros ^^“ 1. Sag das Zauberwort (Sailor Moon Intro) 2. Das Intro von Mila Superstar (keine Ahnung wie das heißt)

Der Song, den Du mit deiner ersten großen Liebe assoziiert?
Renter en Soi – Last Scene

Der Song, der dich an Urlaub erinnert?
E Nomine – Schwarze Sonne … das Lied habe ich auf dem Weg in den Urlaub rauf und runter gehört. Es war übrigens bis jetzt der erste und einige Urlaub mit meiner Mom, den man wirklich als Urlaub bezeichnen könnte (zumindest für mich)

Der Song, den Du nie öffentlich zu deinen Lieblingsliedern zählen würdest, weil er dir auch ein wenig peinlich ist?
Ich höre sogar sämtliche Alben der Super Moonies in der Öffentlichkeit und mir ist egal wenn sich andere dafür Fremdschämen – schließlich muss mir die Musik gefallen die ich höre!

Der Song, der dich bei Liebeskummer begleitet?
Down Below – Keine einzige Träne
Wer sich den Song mal anhört und auf den Text achtet, wird verstehen warum es gerade der Song ist…

Der Song, den Du laut Handy/Pc/iPod am häufigsten gehört hast?
Laut meinem PC sind das 2 Lieder mit jeweils 58x hören:
Mechanical Moth – Cathedral
Rosetta Stone – Deeper

Der Song, der dein liebstes Instrumental ist?
Das ist ein… nein DER Song aus der Castlevania Game Reihe schlechthin: Bloody Tears

Der Song, der deine Lieblingsband repräsentiert?
Ich habe eine Menge Lieblingsbands… also hier mal 10 meiner Lieblingsbands mit einem Song (würde ich hier alle auflisten würde das den Rahmen sprengen) :
Moi Dix Mois – Pessimiste
Unzucht – Engel der Vernichtung
Rosetta Stone – Leave Me for Dead
Omnia – I don’t speak human
Sisters of Mercy – More
Girugamesh – Freaks
D’espairsRay – Born
All Gone Dead – Within but not before
Inkubus Sukkubus – Supernature
The House of Usher – the floor she walked upon

Der Song, in dem Du dich selbst wiederfindest?
Ayaka – I Belive

Der Song, der dich an eine spezielle Begebenheit erinnert (Welche?)?
Arts of Erebus – Brotherhood Of Sleep
Der Song erinnert mich immer an meinen ersten Clubbesuch ^^

Der Song, bei dem Du super entspannen kannst?
Omnia – The Raven

Der Song, der für eine richtig gute Zeit in deinem Leben steht?
45 Grave – Night of the Demons

Der Song, der momentan dein Lieblingssong ist?
Ikimono Gakari – Hana Wa Sakura Kimi Wa Utsukushi

Der Song, dem Du deiner besten Freundin widmest (Warum?)?
Miyavi – Kekkonshiki no uta, weil sie bevor sie mich kennen gelernt hat Japan und die japanische Musik verachtet hat und jetzt ist Miyavi ihr Lieblingssänger o(^▽^)o

Der Song, bei dem Du das Gefühl hast, dass ihn außer dir niemand gerne hört?
Big Electric Cat – Instro (Dreams Of A Mad King) … ich hab noch keinen gefunden der das Lied wirklich mag, was ich eigentlich ziemlich komisch finde!

Der Song, den Du nur wegen der Message magst, die er vermittelt?
Silizium – Toleranz

Der Song, der Dir gefällt, obwohl Du die Sprache nicht verstehst?
Da fällt mir gerade keiner ein, ich höre überwiegend Lieder in Deutscher, Englischer oder Japanischer Sprache … alles Sprachen die ich verstehe ^^

Der Song, bei dem Du dich am besten abreagieren kannst?
Dir en Grey – Agitated Screams Of Maggots

Der Song, der auf deiner Beerdigung laufen soll?
Luna Luna – Wenn ich tot bin

Die 3 Songs, die Du zu den besten aller Zeiten zählen würdest?
Das ist für mich eine Aufgabe die ich unmöglich beantworten kann, dafür gibt es einfach zu viele geniale Songs!!!

 

So das war der Song Tag am Sonntag… wer nun auch gern seinen Senf dazu abgeben will der darf sich gern getaggt fühlen ^^

Schuluniformen – ein Trend aus Japan?

Ich hatte mir im Stillen schon überlegt, das ich in diesem Blog auch wieder bzw. auch mehr über mein liebstes Thema schreibe: Japan. Und nach dem Blogeintrag zum Thema Shōjo bin ich über den Blog Shojo Life gestolpert, einem noch relativ jungen Blog der seinem Titel wirklich gerecht wird.

Dort habe ich dann auch den Blogeintrag gelesen, der mich zum heutigen Post inspiriert hat. Es geht um 学生服 – also Schuluniformen und ich meine nicht die Schuluniformen an die manch einer jetzt denken mag (hier), sondern die, die vorwiegend in Shōjo Manga auftauchen. Warum ausgerechnet die? – Ganz einfach, in der Realität sind Schuluniformen erst ab der Mittelstufe (entspricht der Weiterführenden Schule in Deutschland) Pflicht und daher oft schlicht und „Business-Like“

Generell hat jede Schule ihre eigene Schuluniform, die sich aber aufgrund der Auswahl doch meist recht ähnlich sind. Es gibt immer Sommer und Wintervarianten, für die es noch einmal extra Regeln gibt wann diese getragen werden dürfen … aber dazu komme ich vielleicht ein anderes Mal. Mir geht es jetzt eher darum, das die in den Anime und Manga  vertretenen Schuluniformen wesentlich niedlicher und detailreicher gemacht sind und das sich daraus der „Schulmädchen/-boy -Style“ entwickelt hat, der Bequemlichkeit mit Seriosität und Niedlichkeit (für die Jungs Coolness) verbindet.

Wenn man sich diesen Stil anschaut kann man übrigens einen ganz klaren Trend beobachten, denn es wird immer wieder auf die klassische Matrosenuniform eingegangen, die man noch aus Sailor Moon kennt. Diesse finden sich eher in Cosplay Outfits wieder anstatt dem Alltagsstyling (und was ganz außer Acht gelassen wird, ist die Sportuniform oder der Schulbadeanzug, die es beide nicht nur in der fiktiven sondern auch in der realen Welt gibt).

Ich persönlich fand den Style schon in meiner Visual Kei Zeit toll und greife auch jetzt noch ab und zu ein paar Elemente mit in meinem Alltagsstyling auf 。◕‿◕。

Und wo wir gerade kurz das Thema Coslay angeschnitten haben… meine momentane Lieblingsuniform ist die aus dem Anime Shuffle! den ich gerade angefangen habe zu schauen. Rein von der Optik her wäre Daisy sogar ein Charakter, den ich Cosplayen könnte auf der kommenden ChisaiiCon in Hamburg (das wäre dann mein erstes Coslay ★^O^★). Cosplay an sich ist aber noch mal einen eigenen Blogeintag wert, oder was meint ihr?

Horror Movie Challenge: Tag 12 – was stört dich am meisten an Horrorfilmen?

Wenn man häufig und gern Horrorfilme schaut, so kann man doch etliche Parallelen erkennen. Das stört mich allerdings nicht sonderlich. Denn wenn man so wie ich nicht nur gern und häufig Horrorfilme schaut, sondern auch mit einer bestimmten Thematik dann kann man das Muster gut nach verfolgen und miteinander vergleichen.

Was mich aber wirklich stört ist die Qualität der Horrorfilme. Denn ich habe das Gefühl, das trotz der grafischen und filmischen Möglichkeiten die Horrorfilme immer schlechter werden… es wird immer wichtiger dass ordentlich Blut fließt und irgendwelche Körper so brutal wie möglich zerstückelt werden. Die andere Variante wäre dann, dass Menschen von Aliens zerhackstückelt werden und zuletzt das irgendwelche Geister für Blutvergießen sorgen.

Da frage ich mich doch wo bleibt da das wohlige Schauern, dass einem bei guten Horrorfilmen überkommt? Dafür muss noch nicht einmal großartig Blut vergossen werden! Ich meine eigentlich habe ich nichts gegen blutige Horrorfilme, doch bei den neueren Filmen kann einem regelrecht schlecht werden beim zusehen… und das muss nicht unbedingt sein (es reicht ja schon, dass mir bei Filmen mit viel Schleim schlecht wird)…

So, das sind jetzt die 2 Punkte die mich an den meisten Horrorfilmen stört. Wie seht ihr das? Was stört euch am meisten?

I Love Shōjo – Die ganze Welt der Mädchen

Zugegeben, dies ist ein eher untypischer Blogeintrag für mich und ich habe auch lange gebraucht um dies hier einigermaßen gut zusammen zu fassen…

Denjenigen die sich mit der Manga Szene auseinander setzen, dürfte „I Love Shōjo“ eigentlich ein Begriff sein. Denn es handelt sich hierbei um eine Manga Kampagne des Hamburger Verlags Tokyopop.

Für diejenigen unter euch die mit „I Love Shōjo“ nichts anfangen können, erkläre ich euch kurz worum es geht. Und da fangen wie am besten ganz an Anfang an:

Shōjo (少女) kommt aus dem Japanischen und bedeutet übersetzt in etwa für Mädchen. Laut Wikipedia liegt die Zielgruppe zwar zwischen 6-18 Jahren, aber in der Realität sieht das Ganze eher so aus das man von einem Durchschnittsalter von 14-25 Jahren ausgehen kann.

Die wohl (in Deutschland) bekannteste Manga Reihe im Shōjo Stil ist Sailor Moon von Naoko Takeuchi.

Der Zeichenstil der Mädchencomics ist meist sehr fein und detailliert. Männliche Charaktere sind meist sehr jugendlich und schlank gezeichnet ( eben das japanische Idealbild eines jungen Mannes), während weibliche Charaktere meist niedlich und unschuldig dargestellt.
Häufig behandelte Themen sind die erste Liebe, Liebeskummer, Freundschaft aber auch Magie und Fabelwesen.

Das es im Shōjo Universum aber nicht nur um Sailor Moon geht, ist vielen gar nicht so bewusst un da kommt dann „I Love Shōjo“ ins Spiel:

SHOJO ist mehr als nur »Manga für Mädchen«! In den Geschichten geht es nicht nur um Romantik und die erste Liebe, sondern auch um Freundschaft, die alle Hürden meistert, oder tragische Schicksalsschläge. Aber SHOJO ist noch viel mehr: lustige Geschichten um Geschlechterwechsel und Missverständnisse, Reisen in fantastische Welten voller Monster und magischer Wesen und Kämpfen um Leben und Tod!

Seit März 2014 erscheint das Gratis Heft mit dem Titel „I Love Shōjo“ in einem dreimonatigen Rhythmus (siehe Bild). In diesem Heft findet ihr dann Leseproben, kurze Steckbriefe und nützliche Hintergrundinformationen zu den Mangaka, den Welten in denen die Geschichten spielen, Charakter Guides und vieles mehr. Außerdem können zusätzlich noch Buttons und andere Kleinigkeiten bei teilnehmenden Händlern abgesahnt werden.

Doch als wäre das nicht schon genug, nein im Rahmen der Kampagne enthält jede Erstauflage des ersten Bandes einer der Shōjo Zeichnerinnen (z.B. Maki Enjoji, Arina Tanemura oder Kanan Minami) eine „I Love Shōjo“ Collectors Card – die ShoCo Card mit weiteren Infos.

Wem diese Informationen immer noch nicht genügen, der findet weitere Informationen auf Facebook und twitter, sowie dem offiziellen Blog iloveshojo.de

Ich persönlich freue mich besonders auf das neue Werk von Kanan Minami, die ich auf der Autogrammstunde 2012 das erste Mal gesehen habe ( – und ich finde sie immer noch unheimlich niedlich !!! ♥~。◕‿◕。)
Außerdem hat es mir der Zeichensil von Arina Tanemura – die den meisten von Jeanne die Kamikaze Diebin bekannt vorkommen sollte –  echt angetan und daher werde ich mir auch definitiv My Magic Fridays zulegen…

Allgemein bin ich also sehr gespannt, was Tokyopop da mal wieder aus dem Hut zaubert!

 

J-Rock Challegne: Tag 10 – Wie bist du zum J-Rock gekommen?

Ich bin  – wie viele andere die ich kenne auch – durch die Band MUCC bzw. das Lied Saishuu Ressha zum J-Rock gekommen. Das Video lief eines morgens auf Viva und ich habe mich gleich gefragt: „Singt der Japanisch?“ und das obwohl ich vorher nie etwas japanisches gehört habe – abgesehen von den japanischen Namen bei Sailor Moon und co.

Wenn ich das Lied heute höre, kommen bei mir immer noch die gleichen Gefühle hoch wie damals als ich das Lied das erste Mal hörte und mich sofort verleibte…. und in diesem Fall darf ich „damals“ sagen, denn als ich das gesehen habe war ich 9 Jahre alt. Also wenn man denn mal davon absieht, das ich Sailor Moon mit fast 4 Jahren angefangen habe zu schauen (laut Wiki bin ich also ein Sailor Moon Fan der ersten Stunde), so kann man sagen das ich mich seit nun mehr 13 Jahren mit Japan und J-Rock beschäftige!

Und ja, wer mich kennt, der weiß das ich erst wesentlich später angefangen habe Japanisch wirklich intensiv zu lernen – das ist nämlich gerade mal 7 Jahre her das ich damit angefangen habe…

Wie auch immer, hier ist das Lied bzw. Video das schuld ist das ich in der J-Rock Szene gelandet bin:

Haruki Murakami: After Dark

Eine junge 19-jährige, die die Zeit bis zum Morgengrauen totschlagen muss, Ein Jura-Student, der in dieser Nacht das letzte Mal Posaune spielt, eine Bewusstlose Schönheit, ein durchschnittlicher japanischer angestellter, der des Nachts den Computer der Firma warten muss und eine junggebliebene Geschäftsführerin eines Love Hotels namens „Alphaville“…. das sind die 5 Menschen um die es sich bei After Dark dreht.

Der Leser erlebt eine Nacht im Leben dieser Personen als stiller Beobachter wahr und landet schon nach kurzer Zeit in einer Welt in der es nicht ganz klar ist, was Realität und was Traum ist.

Diese für Murakami typische Erzählweise regt immer wieder zum nachdenken an. In diesem Roman war es bei mir folgende Textstelle:

„Ich frage mich, ob die Erinnerungen für uns Menschen nicht der Kraftstoff sind, von dem wir wirklich leben? Ob diese Erinnerungen wirklich wichtig sind oder nicht, ist für das Weiterleben nicht von Bedeutung. Sie sind nur der Brennstoff.“

Viel mehr möchte ich euch an dieser Stelle eigentlich nicht verraten, wer genaueres wissen will, der sollte einmal selbst das Buch zur Hand nehmen!

Ich für meinen Teil kann das Buch wirklich nur empfehlen, denn es führt dem Leser vor Augen, was alles in einer Nacht passieren kann, welche – fast schon banale – Kleinigkeiten ausreichen um auf einmal in Beziehung zu einer uns im Grunde doch fremden Person zu stehen und das es nicht immer nur eine existierende Ebene dieser Welt geben muss…

Die Versoin des Buches, das ich gelesen habe ist bei Dumont erschienen, hat 237 Seiten und kostet als Hardcover 19,90€. (Hier zu sehen: Paperback Version der englischsprachen Ausgabe des Romans)

„Lieblings-Tag“

Die liebe Schmettermaus hat vor kurzem wild um sich getaggt und da ich solche Spielchen ab und zu ganz lustig finde, werde ich nun ihre 11 Fragen beantworten… aber zuerst

Zu den Regeln:

– Verlinke die Person, welche dich getagged hat
– Beantworte die 11 Fragen, die dir diese Person gestellt hat
– Stelle selbst 11 neue Fragen die mit „Dein/e Lieblings..“ beginnen
– Tagge selbst 11 Blogger (mit weniger als 200 Leser)

Die 11 Fragen:

1.Lieblingsgefühl?
Das ist das Gefühl kurz vor dem einschlafen bzw. kurz vor dem Aufwachen oder einfach das Gefühl wenn man tagträumend für sich ganz allein ist und einfach nichts tun muss.

2.Lieblingslied?
Ich habe verdammt viele Lieblingslieder… zur Zeit ist es aber das Lied 咲き誇る華の様に von 雅 (wer die Schriftzeichen nicht lesen kann: Sakihokoru Hana no You Ni von Miyavi)

3.Lieblingswort?
Ich habe kein Lieblingswort… ich habe eine ganze Zeit lang mal gesagt, das „Miau“ mein Lieblingswort ist – und ich nutze es immer noch sehr häufig, wenn ich mit meinem Freund rede – aber ehrlich gesagt geht mir das immer öfter etwas auf die Nerven… also das Wort, nicht das Reden mit meinem Freund ^.~

4.Lieblingselement?
Wind… warum? Ganz einfach: Ich habe ne Feuerphobie, kann nicht Schwimmen und einen Grünen Daumen habe ich auch nicht gerade xD

5.Lieblingtraum?
Mein reeller Traum ist es zumindest einmal in meinem Leben nach Japan zu reisen!

6.Lieblingsspiel?
ich habe zur Zeit 3 Lieblingsspiele, einmal Alice Madness Returns und Castlevania Lords of Shadow bzw. Lords of Shadow 2 (auch wenn ich das Spiel noch nicht selbst zocken konnte ^^“ )

7.Lieblingsfilmcharakter?
Das ist und bleibt Lestat aus Interview mit einem Vampir!

8.Lieblingsgeschenk
Das habe ich zum Valentinstag 2014 bekommen und das ist dieses Fledermops hier:

9.Lieblingsschokoladensorte?
Chilli-Granatapfel, Chilli-Sauerkirsch und die Schokolade mit Grünem Tee Geschmack sind mir am liebsten. Ich steh irgendwie auf ausgefallene Schokoladensorten.

10.Lieblingsnagellack?
Für Privat: der P2 Nagellack in Schwarz und für die Arbeit der in knalligem Grün, auch von P2. Das kommt immer total gut an, wenn man dann mit grünen Fingernägeln an der Kasse steht und die Kunden sich sichtlich darüber freuen, das ich mir die Nägel passend zum hellen Galeria Kaufhof Grün lackerit habe ^^

11.Lieblingsnaschi?
Das sind definitiv Pocky (in Deutschland auch als Mikado – die schokoladensticks – bekannt)

So, das waren die 11 Fragen, jetzt kommen wir zu meinen 11 Lieblings-Fragen:
1. Lieblingskleidungsstück?
2. Lieblingsentspannungsort?
3. Lieblingsgetränk?
4. Lieblingssprache?
5. Lieblingsschulfach?
6. Lieblingsspielekonsole?
8. Lieblingsfilm?
9. Lieblingsjahreszeit?
10. Lieblingstier?
11. Lieblingswebseite?

Und hier sind die 11 Blogs, die ich tagge:

Frankie Savage

The Ghosts you Draw on my Back

Zombified (Angelica)

2moro

Meeow

Emily

Kanae

taka

Chaos-Welten

Ray

Techno Tabbi

Das sind jetzt alles Leser aus meinem alten Blog, ich hoffe meine neuen Leser nehmen mir das nicht übel ^^
Wie dem auch sei, ich wünsche euch viel Spaß mit dem Tag!

Horror Movie Challenge: Tag 11 – Beste Horrorkomödie

Auch wenn ich immer sage das ich gar kein so großer Fan von Horrorkomödien bin, war mein erster Horror Film eine Horror Komödie. Und bis Tim Burton die Fernsehserie Dark Shadows 2012 adaptiert hat, habe ich auch keine richtig tolle Horrorkomödie mehr gesehen.

Dark Shadows ist wie schon erwähnt eine Adaption  einer gleichnamigen amerikanischen Serie die aus 1225 Episoden zusammensetze. In der Serie geht es um die Geschichte der Familie Collins und dabei tauchen viele übernatürliche Wesen auf und es werden viele Elemente aus Gothic Novellen, was die Serie als „typische Gothic Serie“ bekannt werden ließ…

Der Film von Tim Burton greift das Thema wieder auf, denn er beginnt damit das der Zuschauer zu sehen bekommt wie die Familie Collins Anfang des 18. Jahrunderts nach Liverpool übersetzt.  Barnabas Collins der Sohn der Familie bändelt erst mit der jungen Angelique Bouchards an, lässt diese für seine Große Liebe aber fallen. Dies ist nicht gerade klug, den Angelique ist eine Hexe und nachdem sie fallen gelassen wurde, rächt sie sich an Barnabas indem sie seine Liebe tötet und ihm ein ewiges Leben eingesperrt in einem Sarg beschert.

So eingesperrt lag der Sarg 200 Jahre lang in der Erde, bis er durch Zufall freigelegt wird und Barnabas wieder frei kommt. Doch jetzt muss er sich in den 1960ern zurechtfinden…

Goth Styles: Deathrock

Ja, ich habe ihn endlich fertig gestellt! Den Beitrag zum Thema Deathrock.

Entstanden ist dieser Stil in den späten 70er / 80ger Jahren in Amerika und ist somit das Podon zum bereits vorgestellten „Batcave“ Stil.

Optisch gesehen ist ein Deathrocker irgendwo zwischen Batcave und Punk an zu siedeln – Bunte Haare, Deathhawk, Nieten, Netzhemndem, Bandshirts, Buttons und Patches sowie Lederjacken und / oder umgestaltete Blazer werden gern getragen. Bei diesem Stil steht der DIY-Gedanke noch mal ein wenig mehr im Vordergrund.

Auch bei diesem Stil spielt die Musik eine große Rolle. Deathrocker hören nicht nur die klassische Gothic Rock Musik, die im Batcave Club gespielt worden ist, sondern auch noch weit punkigere Musikrichtugen (in machen Fällen gar Metal Einflüsse habe kann). Bands die häufig gehört werden sind z.B.Christian Death, 45 Grave, Specimen, Blood and Roses, Voodoo Church, U.K. Decay, Mephisto Walz, Cinema Strange, Antiworld, All Gone Dead, Astrovamps, Acid Bats und ähnliches.

Zudem wird gerade in dem Raum um die USA gesagt, dass ein charakteristisches Merkmal eines Deathrockers ist, dass dieser ein Fabel für klassische Horrorfilme und -Literatur hat, mit Zombies und anderen Untoten und auch der Humor dieser Menschen ist meist schwärzer als Schwarz.

Ich für meinen Teil muss ehrlich zugeben, dass ich den Deathrock Stil und den Batcaver sehr schwer auseinander halten kann, bin bei meiner Recherche allerdings öfter über Bands gestolpert, die ich kenne (und höre) als bei der Recherche zum Batcaver.

Eine Bekannte von mir meinte in Europa sind Deathrocker nur in einer Sache von den Batcavern zu unterscheiden: Sie sind nicht der Meinung das die Szene stirbt bzw. bereits tot ist.

Darüber kann ich mir allerdings kein richtiges Urteil bilden, der Deathrock Stil vor meiner Zeit entstanden ist und gerade zu den wirklichen Entstehungsstilen der Szene hat man meiner Meinung nach nur schwer Zugang bzw. man trifft auf viele, die von einem erwarten, dass man gerade die ersten Stile (wenn man sie anspricht oder thematisiert) zu 100% perfekt rüber bringt…

Daher freue ich mich immer über eure Sichtweisen und Meinungen! Denn die Szene lebt und formt sich nicht nur aus einer einzigen Meinung ^.~

J-Rock Challenge: Tag 9 – Die beste Performance

Ich habe wirklich nicht viele Konzerte besucht als ich noch aktiv in der Visual Kei und J-Rock Szene war… ich fand es 1. meistens zu teuer bzw. mir wurde es nicht erlaubt, da ich noch keine 18 war. Heute ist es was Konzertbesuche allgemein betrifft natürlich anders und auch wenn ich nicht mehr aktiv in der gerade genannten Szene bin (sondern eher eine stille Beobachterin), würde ich doch noch versuchen auf ein Konzert zu gehen wenn eine meiner Lieblingsbands in Hamburg ist.

Jetzt bin ich aber ein wenig vom Thema abgeschweift…

Auch wenn ich gerade erwähnt habe, das ich gar nicht so die Konzertgängerin war, habe ich trotzdem eine Lieblingsperformance! Und das hängt mit dem Konzert von UnsraW in Hamburg zusammen, das schon ein paar Jahre her ist, mich aber sehr mitgenommen hat – so viel weiß ich davon noch ^^

Damals war ich auch noch nicht so erpicht darauf Fotos von dem Tag zu machen wie heute, damit ich mich daran erinnere (geschweige denn darüber zu bloggen wie ichs beim Blutengel Konzert gemacht habe).

Von daher weis ich eben nicht mehr viel über das Konzert und auch das große weite Internet kann meinen Erinnerungen nicht auf die Sprünge helfen o.O