Archiv für den Monat April 2014

J-Rock Challenge: Tag 15 – der beste Bassist

Ihr könnt mich nun gern erschlagen, aber für mich ist und bleibt Kisaki der beste Bassist \(^▽^@)ノ

Die Wahrheit über Alice (Rebecca James)

Letzte Woche bin ich eigentlich nur in die Bücherei gegangen um mir ein wenig die Zeit zu vertreiben, denn der Bus nach hause fuhr erst in einer Stunde. Ich hatte also nicht vor etwas auszuleihen, da ich noch ein paar Bücher geschenkt bekommen habe, die ich noch lesen will. Aber ich bin dann doch mal wieder in meiner Lieblingsecke (Genre: Horror und Psychotriller) hängen geblieben und da hat mich ein Buchtitel freundlich angegrinst – Die Wahrheit über Alice.

In dem Buch geht es um Katherine, die sich nach einem schlimmen Schicksalsschlag an einer neuen Schule so unauffällig wie möglich verhält, damit sie ihre Vergangenheit in Ruhe lässt und ihr schlimmes Geheimnis niemand erfährt. Denn ihre kleine Schwester Rachel wurde ermordet und sie konnte es nicht verhindern – obwohl es ihre Pflicht gewesen wäre.

So ist es nichts verwunderliches, das sie in der Pause in ein Buch vertieft ist. Doch genau an diesem Tag erfährt ihr Leben eine neue Wendung, denn die beliebteste Schulschönheit Alice kommt auf sie zu und läd sie zu ihrem 18. Geburtstag ein.  Katherine hat erst nicht vor zu dieser Party zu gehen, doch schnell merkt sie dass es Alice unglaublich wichtig ist das ausgerechnet sie zu ihrer Party kommt.

Alice hat eine besondere Art, durch die man sich in ihrer Nähe als der wichtigste Mensch auf Erden fühlt und genau diese Art ist es, die die beiden Mädchen ziemlich schnell zu den besten Freundinnen werden lässt. Dadurch erfährt Katherine das erste Mal wieder nach dem Tod ihrer Schwester, was es heißt Spaß zu haben und ausgelassen zu sein – dich eben wie eine gewöhnliche 17-jährige zu fühlen.

Doch bald lernt sie auch noch die andere, Verletzende und Selbstzerstörerische Seite von Alice kennen… und das augerechnet kurz nachdem Katherine sich ihr geöffnet hat und von Rachels Tod und die genauen Umstände erzählt hat.

Zwar beruhigt sich Alice auch schnell wieder und die liebevolle und gute Freundin kommt wieder zum Vorscheinen, allerdings fängt der Terror erst an. Denn auch Alice hat ein dunkles Geheimnis…

– – – – –

Mich hat das Buch tatsächlich von Anfang an unheimlich gepackt und mitgerissen. Die Erzählweise die immer wieder zwischen den Zeiten hin und her springt ist spannend und bringt immer mehr Bruchstücke zum Vorschein, die sich am Ende zu einem Bild zusammenfügen, welches der Leser nicht erwartet.

Gerade die letzen Kapitel haben mich ziemlich geschockt, weil ich diesen Verlauf der Geschichte absolut nicht vorausgesehen habe – und das obwohl ziemlich zu Anfang des Buches darauf hingewiesen wird.

Alles in allem ist dies auch mal wieder einer der Buchtitel, die ich mir bei nächster Gelegenheit zulege um ein eigenes Exemplar zu haben, anstatt es immer wieder aus der Bücherei ausleihen zu müssen. Denn für mich steht eines Fest: Dieses Buch würde ich sicher noch ein zweites Mal lesen!

Horror Movie Challenge: Tag 16 – Ein Horrorfilm mit genialem Soundtrack?

Einer meiner liebsten Horrorfilme (Vampire Diary) hat zwar den genialsten Soundtrack mit Bands wie Fields of the Nephilim, Adoration, NFD, Imatem und einigen anderen, aber da ich euch den Film schon einmal vorgestellt habe gehe ich nicht weiter darauf ein und stelle euch stattdessen eine Anime Serie vor, die ins Horror Genre gehört und dessen Soundtrack mir einfach nur Gänsehaut bereitet… die Rede ist von der Serie Shiki.

Bei dieser Serie handelt es sich genauer genommen um eine 2009 gestartete Anime Adaption des gleichnamigen Romans von Fuyumi Ono, der wiederum seit 2007 von dem Mangaka Ryū Fujisaki als Manga umgesetzt wird.


Die Geschichte spielt in einem besonders heißen Sommer in einem kleinen Dorf namens Sotoba. Das auf den ersten Blich ruhige und idyllische Dorf hat jedoch mit einer Art Epedemie zu kämpfen, bei der sich die Betroffenen erst immer schlapper fühlen, ausmergeln  und schlussendlich sterben.  Toshio Ozaki, Leiter des einzigen örtlichen Krankenhauses in Sotoba, versucht zunächst ohne großen Erfolg Herr dieser Epedemie zu werden. Doch schon bald sichtet der junge Natsuno Yūki, die eigentlich tote Megumi Shimizu und von da an wissen er und der Doktor, das sie es mit Untoten zu tun haben…

Da dieser Challenge Tag nun aber etwas mit dem Soundtrack zu tun hat, gehen wir jetzt mal von der musikalischen Seite an den Anime. Interessant ist z.B. dass der  in der J-Rock Szene bekannte Musiker Gackt seinen ersten regulären Auftritt als Sprecher in einem Anime hatte (als Shōjirō Kirishiki).

Den ersten Opening Song steuerte die Band Buck-Tick bei in Form des Songs  Kuchizuke. Walk no Yakusoku von Nangi war der erste Ending Song. Der zweite Opening Song ( Calendula Requiem von Kanon×Kanon) stellt hierbei auch meinen Favoriten dar. Der restliche Soundtrack wurde von Yasuharu Takanashi beigesteuert, der sich in der Welt des Anime unter anderem  als Komponist der Soundtracks zu Naruto Shippuden, Fairy Tail oder Pretty Cure einem Namen gemacht hat.

Meiner Meinung nach hat er mit dem Soundtrack zur Serie Shiki definitiv bewiesen, das man auch mit einfachen Mitteln eine schaurige Atmosphäre herbeiführen kann. Das Ganze ist eben Gänsehaut pur!

(Bei AnimeOST findet ihr eine genaue Auflistung aller Songs aus dem Anime)

 

J-Rock Challenge: Tag 14 – der beste Gitarrist

Habt ihr euch schon einmal das Lied Jikoai, Jigajisan, Jiishiki, Kajou von Miyavi angehört? Vielleicht versteht ihr dann, warum meine Wahl gerade auf ihn gefallen ist. Denn ich weis nur zu gut, das ihn viele als jemanden ansehen, der einfach nur überbewertet wird…

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Das Osterfest…?!

Wer es noch nicht bemerkt hat: Wir haben Ostern! ^.~ Wie jeder andere auch habe ich in der Schule das Osterfest von der christlichen Seite kennen gelernt und es gehört auch zur Allgemeinbildung, zu wissen, das und wie es mit der Bibel bzw. Jesus zusammenhängt. Na wer weis es?

….

Zugegeben, den genaueren Zusammenhang zwischen Christentum und Ostern müsste ich auch erstmal wieder nachschlagen. Denn mehr als die Religionsstunden in der Schule habe ich mich damit nicht auseinander gesetzt – und diese sind auch schon ein Weilchen her. Die Meisten können Ostern sogar noch weniger mit dem Thema in Verbindung bringen, da sie meist nur an die Schokohasen und -eier, dem traditionellen Oster-Festessen (mit Lamm und co.), Osterfeuer und die Eiersuche denken.

Das lustige an dem Ganzen ist, dass Ostern der eindeutigste Beweis der Kirche ist, das sie einfach nur alte Glaubensrichtungen und Götter christianisiert haben und in ihrem Glauben so  verwebt haben das kaum noch einer um das ursprüngliche Fest zur Ehrung der Göttin Ostara ( auch bekannt unter den Namen Astrate, Aphrodite, Venus, Eostre etc.).

Bei den Wicca war und ist es außerdem das Fest der (Wieder)geburt, des Lebens und dem erwachen der Natur. Mit diesem Wissen, kann man sich auch denken, warum man gerade um Ostern herum viele Hasen, Küken, Lämmer und Eier sieht – all diese Tiere/Symbole stehen für das Leben, die Fruchtbarkeit und die Geburt.
Meine Mom, die sehr von der Geschichte hinter Avalon beeinflusst ist, hat mir schon damals immer gesagt  es ist auch die Zeit zu der die Wesen des Feenlandes hervorkommen und der Tag an dem das Fest gefeiert wird, ist auch der Herrin von Avalon gewidmet.

Das Ursprüngliche Fest findet meist zur Tag- und Nachtgleiche statt (20. bis 23. März). Doch viele modernen Wicca richten sich ein wenig nach den gesetzlichen Feiertagen, denn so kommen sie auch dazu an einem Osterfeuer teilzunehmen. Dies ist ebenfalls einer der Übernommenen Bräuche, denn früher zündete man zum Fest  große Feuer an um den kalten Winter zu vertreiben und der Sonne den Weg zu weisen – auch hier ist die Geburt in Form des Sonnenaufgangs im Spiel.

Die Eiersuche hingegen kommt nicht unbedingt aus den alten Glaubensrichtungen, viel mehr entstand dieser Brauch daraus das die Hühner damals viel freier waren und ihre Eier legten wo es ihnen passte. So musste man tatsächlich die für diesen Festtag benötigten Eier zunächst einmal suchen um überhaupt eines mit Farben zu bemalen.

Die Eierbemalung hatte hingegen wieder einen tieferen Sinn. So wurden die Eier vorwiegend rot angemalt, da diese Farbe für das Blut der Göttin Ostara stand – und Blut ist wieder das Symbol für Leben.  Jede weitere Farbe hatte eine andere rituelle Bedeutung, die mit den Wünschen an die Göttin von jedem persönlich und individuell genutzt wurde.

Die Massen an Schokolade, die man zu Ostern verschenkt, hat allerdings nichts mit dem Ursprünglichen Fest zu tun. Das ist wohl eher eine Art um die Wirtschaft ein wenig anzukrubeln – ähnlich wie Weihnachten. Und wenn ich mir so überlege wie viel Geld die Kunden bei mir auf der Arbeit teilweise für Schokoladeneier da lassen (teilweise bis zu rund 300€), scheint diese Strategie auf zu gehen. Außerdem wird heutzutage auch an Ostern nicht einfach nur Schokolade verschenkt. In diesem Punkt bin ich auch keine Ausnahme, warum zeige ich euch ein anderes Mal.

Da Ostera ja schon gelaufen ist und ich somit Ostern an sich als Freizeit nutze, gibt es keine große Ostersuche – aber Schokolade…. und das auch noch in veganer Variante! Viele von euch wissen ja, das ich mich vegetarisch ernähre, allerdings habe ich bis jetzt bei Schokolade und sonstigem Süßkram nicht viel darauf geachtet in wie weit das Produkt vegetarisch oder gar vegan ist.  Allerdings habe ich aus neugier ein wenig recherchiert und bin tatsächlich auf veganen Süßkram gestoßen, den ich jetzt über Ostern fleißig probiere 〜( ̄▽ ̄〜)

Wenn ihr auch gern einmal wissen wollt, welcher Süßkram und welches Knabberzeugs alles vegan ist, der kann ruhig mal bei Peta2 vorbeischauen, die haben dort eine Liste aufgestellt *klick*

In dem Sinne „Frohe Ostern euch allen!“ 
~ヾ(^∇^)

Horror Movie Challenge: Tag 15 – Bester Monsterfilm

Beim Thema Monsterfilm bin ich raus, denn die einzigen Monster die mir in den Sinn kommen sind zum einen Mothra und Godzilla, die beides zwar Monster sind aber nicht ins Horror Genre gehören, sondern ein eigenes Genre haben, welches – wie diese beiden Monster auch – aus Japan kommt und sich Kaijū nennt.

Auf der anderen Seite fällt mir zum Thema Monster natürlich auch Mary Shellys Frankenstein ein. Die Verfilmung des Romans habe ich allerdings noch nie gesehen und kann daher nichts dazu sagen, das einzige was mir aufgefallen ist, ist die Tatsache das Frankenstein und seine Braut gern gesehene Motive in der Rockabilly Szene zu sein scheinen und ganz ehrlich? Ich finde das gar nicht mal so übel wie die beiden dort (unter anderem) dargestellt werden:

Bevor ich jetzt aber ganz vom Thema Horrorfilm abschweife, würde ich gern eure Meinungen zum Thema Monsterfilm wissen – ich für meinen Teil bin ja eher für Geister und Geistwesen sowie den klassischen Vampir zu haben ^^

J-Rock Challenge: Tag 13 – der beste Drumer

Das ist definitiv Yu von Matenrou Opera (●♡∀♡)

Fortsetzung der „Goth Style“ Seire

Es ist jetzt schon ein paar Tage her, das ich auf diesem Blog einen Goth Style vorgestellt habe, denn es gibt ja noch mehr als nur den Batcaver oder Deathrocker… zu letzterem hat ein fleißiger Blogleser bzw. follower meiner Facebookseite noch ein paar Ergänzungen (er kennt sich in dem Punkt auch besser aus als ich, da er zum ersten zeitlich gesehen dichter dran ist an dem Ganzen und zum zweiten bin ich ja aus einer ganz anderen Ecke auf diese Stilrichtung gestoßen – dazu aber später mehr). Die Ergänzungen könnt ihr euch unter den Kommentaren zum Deathrock ansehen *klick*

An dieser Stelle Danke vielmals für die Tatkräftige Unterstützung, ich freue mich immer über konstruktive Kritik, Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen zu meinen Blogeinträgen. Diese berücksichtige und/oder binde sie dann auch hier ein, solltet ihr aus welchen Gründen auch immer keine Kommentare schreiben können (dafür ist ja noch die FB Seite und die anderen Kontaktmöglichkeiten da ^^)

So und wie gesagt gibt es ja nicht nur diese beiden Stile… nur weis ich gerade noch nicht welchen Stil ich euch als nächstes Vorstellen möchte bzw. werde. Das heißt aber auch das ich euch definitiv mit weiteren Stilen versorgen werde und nach wie vor auf eure Meinungen und Ansichten dazu gespannt bin!

….. komischerweise kommt mir gerade eine Gangam Style Parodie in den Kopf….. egal, freut euch auf jeden Fall auf neue Stil Vorstellungen (ich tue es auch ^^) und bis dahin, nehmt die Welt nicht immer allzu ernst sondern lacht auch mal über euch selbst ^.~

Horror Movie Challenge: Tag 14 – Lieblings-Indie-Horrorfilm

Ehrlich gesagt weis ich gar nicht so recht was ein Indie-Horrorfilm eigentlich ist. Allerdings wurde mir mal erzählt, das einer meiner liebsten Horror Filme zu den Indie Filmen gehört. Die Rede ist von Suicide Circle, einem jaanischen Horrorfilm aus dem Jahre 2002. Regie führte hier Shion Sono.

Der Film geht recht spektakulär los, mit einem Massenselbstmord einer ganzen Reihe von Schülerinnen, die sich fröhlich und gut gelaunt am morgen treffen um dann gemeinsam vor den Zug zu springen … Resultat: die Ganze Bahnstation wird mit Blut überschwemmt (Die Tatsache, dass das Blut nicht so übertrieben ekelig dargestellt wird, macht den Film auch zu meinen Favoriten unter den sonst eher verhassten Blut Massakern). Nur wenige Tage danach begehen 2 Krankenschwestern Selbstmord indem sie sich einfach aus den Fenstern des Krankenhauses fallen lassen.

Danach Boomt der Selbstmordtrend in ganz Japan und die Polizei hat alle Hände voll zu tun, denn es werden immer mehr Massenselbstmorde angekündigt, die diese zu verhindern versuchen. Mitsukos Vater, der einer der leitenden Ermittler in dem Fall der Massenselbstmorde ist macht sich natürlich auch Sogen um seine Tochter, ganz besonders als diese herausfindet, das die Pop Band „Dessert“ mit in die Ganze Sache involviert ist und sie dem Sucide Circle immer näher kommt…

 

J-Rock Challenge: Tag 12 – Der beste Sänger

Da fallen mir auf Anhieb einmal Mikaru ein – ehemalige Sänger von Distraught Overlord, soweit ich mitbekommen habe arbeitet er inzwischen an einem Solorojekt…

Und dann auch noch Hizumi, der ehemalige Sänger der Band D’espairsRay die aufgrund von seinen Stimmbandproblemen aufgelöst werden musste … (︶︹︺)