Reblog: Böse (Bentley Little)

Dieser Blogeitrag stammt von Dienstag, 28. Mai 2013!

Ja, ich habe mal wieder ein Buch durchgelesen… und heute gibt es die Buchvorstellung wieder in Textform, da ich ein wenig zu faul bin ein Video zu erstellen. Vielleicht erstelle ich später noch eins, wer weis ^^“

Ich bin meistens auf der Suche nach Horror- und Splatterromanen, in denen es mal nicht um Vampire geht. Eigentlich mag ich ja Vampir-Storys ganz gern, aber ich habe immer wieder das Gefühl, das es seit dem Twillight-Boom nur noch Vampir Geschichten in den Bücherein (in der Kategorie „Unheimliches“ natürlich) gibt die ähnlich wie die Twillight Saga aufgebaut sind. Sprich eine Teenagerin verknallt sich in einen tollen Typen, der rein zufällig ein Vampir ist und dieser will sie dann nicht umbringen weil er sich auch verknallt und blah… furchtbar sowas!

Na ja, jetzt zu dem Buch, das ich heute vorstellen will:

Ich habe mich (wie üblich) aufgrund des Klappentextes für das Buch entschieden, in dem es um Briefe von Toten und Mord in einer sonst eher friedlichen Kleinstadt in Arizona geht. Und genau davon handelt das Buch: Briefe.

Gleich zu Anfang geht es relativ schnell los. Gerade sind die Sommerferien in Willis (der Kleinstadt) angefangen und auch der Lehrer Doug Albin freut sich darüber, denn er hat sich vorgenommen alles schulischen Dinge am ersten Tag der Ferien zu erledigen und den Rest einfach nur zu genießen. Daher muss er einen Brief abschicken um eine Studienreise für Leher antreten zu können und bring diesen Brief gleich nach dem Frühstück zum Briefkasten. Bob Ronda, der Briefträger kommt nämlich immer pünktlich um die Mittagszeit an ihrem Haus an… nur an diesem Tag nicht. Also schnappt sich Doug den Brief und fährt zum Postamt im Stadtinneren. Dort erfährt er dass sich der Postbote am Morgen ohne ersichtlichen Grund umgebracht hat. Mit diesem Vorfall verändert sich so einiges in der Kleinstadt Willis, denn kurze Zeit nach dem Tod von Bob Ronda, taucht sein Ersatz auf und die Leute bekommen plötzlich seltsame Briefe von Menschen, die seit Jahren tot sind und Botschaften von Nachbarn, die die wahren Gedanken dieser zeigen. Doch dies ist erst der Anfang des Grauens…

Alles in allem hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen und auch wenn es an einigen Stellen etwas eintönig wirkt, so kommt es oft genug zu spannenden Wendungen und mit einigen Charakteren aus dem Buch fiebert man richtig mit und hofft, das diese es irgendwie schaffen das Grauen zu beenden. Also lohnt es sich das Buch mal zur Hand zu nehmen … aber ich bin nicht dafür verantwortlich, wenn ihr Angst bekommt die Post zu öffnen 😉

Über ichigo_komori91

Ich bin ein nähbegeistertes Etwas, zeichne, male und schreibe gern Gedichte und Songtexte. Außerdem habe ich ein großes Interesse an der Japanischen Sprache und Kultur. Ich liebe und lebe mit der Natur, auch wenn diese mich mit Knoblauch- und Sonnenallergie straft ;)

Veröffentlicht am 7. September 2014 in Bücher, Rezension und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

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