Daybreakers

Wie bereits angekündigt, werde ich diesen Monat meine selbst mir selbst aufgestellte „1 Beitrag pro Tag Regel“ außen vor lassen und auch mal mehrere Beiträge schreiben. Und da obwohl ich euch gestern zur Halloween Challenge ja schon einen Film vorgestellt habe. Doch auch dazu habe ich bereits erwähnt das es noch sehr viele Vampirfilme gibt zu denen ich noch was zu sagen habe.

Darum stelle ich euch heute einen vergleichsweise recht neuen Film vor aus dem Jahre 2009 und zwar Daybreakers.

Bei diesem Film schrieben Michael und Peter Spierig das Drehbuch und führten auch Regie. Das ganze spielt im Jahr 2019 in dem der Großteil der Erdbevölkerung Vampire sind. Das bedeutet natürlich auch das es entsprechende Anpassungen gab was die Bedürfnisse usw. betrifft und das hat zur Folge das die wenigen noch überlebenden Menschen gejagt und wie Zuchtvieh gehalten wird um die Vampire mit genügend Blut zu versorgen.

Wie in jedem Film gibt es auch hier eine kleine Gruppe von Leuten, die gegen diese Methoden ist. Unter ihnen befindet sich z.B. auch der Hämatologe Edward Dalton, welcher versucht einen Blutersatz zu entwickeln, damit die Menschen verschont bleiben und ihre Anzahl sich wieder erholen kann. Denn viele Vampire leiden Hunger und verwandeln sich dadurch zu sogenannten „Subsiders“, die ein optisch gesehen ein Mittelding aus dem klassischen Nosferatu und einer überdimensionalen Fledermaus sind und als Tiere betrachtet werden. Sie sind rein instinktgesteuert und nicht mehr in der Lage, sich vernünftig oder emotional zu verhalten. Das Trinken von Vampir- und Eigenblut, das aus Verzweiflung stattfindet, beschleunigt diese Verwandlung.

Edward stellt durch den Blutverzicht bereits erste Anzeichen eines Subsiders an sich fest, als er in einen Autounfall verwickelt wird. Da die Insassen des anderen Autos menschlich sind und er ihre Gefangennahme befürchtet, hilft er ihnen, indem er sie in seinem Auto versteckt und die alarmierten Polizisten auf eine falsche Fährte lockt. Diese Aktion bringt ihm großes Vertrauen der in den Unfall verwickelten Menschen entgegen und der Vampir wird zu einem geheimen Treffen eingeladen um die verbliebenen Menschen zu befreien. Dabei lernt er Elvis kennen, der von sich behauptet ein Vampir gewesen zu sein und geheilt wurde….

Alles in allem ein Actionreiches Durcheinander mit allem was man an Vampirarten und -jägern so kennt und einer Priese Zombie-Apokalypse. Mein Fazit ist also, das ich immer noch die älteren Vampirfilme besser finde da die neuen einfach zu überladen sind für meinen Geschmack – aber das muss jeder selbst entscheiden ^^

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Über ichigo_komori91

Ich bin ein nähbegeistertes Etwas, zeichne, male und schreibe gern Gedichte und Songtexte. Außerdem habe ich ein großes Interesse an der Japanischen Sprache und Kultur. Ich liebe und lebe mit der Natur, auch wenn diese mich mit Knoblauch- und Sonnenallergie straft ;)

Veröffentlicht am 2. Oktober 2014 in Filme und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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