Archiv für den Monat Februar 2015

Bolgbattle No.4 – Schwarz

Justify the fear – replace love with death
I don’t mind it – Future Noir
Just don’t want to return – when it’s all done
No light at the end Future Noir
Is it all in my head? – Am I the director?
Do we have to – Overcome?
To avoid Future Noir
(Liedzeile aus „future noir“ von Hanin Elias)

Noir – Schwarz, eine Farbe (oder Nichtfarbe), von der ich immer das Gefühl habe das sie die meisten Widersprüche in sich vereint. Schließlich steht die Farbe für positives wie Würde, Autorität, Eleganz, Mysterium, Stärke, Dunkelheit und Ernsthaftigkeit und gleichzeitig für Stille, Tod, Chaos, Trauer, Furcht, Geheimnisse. Sie ist ein Sinnbild für das Verborgene und die unbekannten Seiten der Persönlichkeit.

Schwarz ist die Finsternis,die Dunkelheit und die Nacht, welche Angst, Unbehagen und Unsicherheit bescheren kann, aber zu gleicher Zeit vor unerwünschten Blicken schützen und deshalb steht Schwarz auch für Schutz.
Schwarz ist die Farbe der Individualität und der bösen Dämonen. Aber auch viele religiöse Gemeinschaften unterschiedlichster Prägung verwenden Schwarz in ihrer Kleidung und nicht nur diese, in England und Frankreich z.B. tragen Richter, Polizei, promovierte Akademiker und Anwälte ebenfalls Schwarz.

In meiner Szene ist schwarz ebenfalls eine sehr dominante – wenn nicht sogar die Farbe überhaupt. Es gibt dort nämlich nur sehr wenige, die sich in farbenfroher Kleidung wirklich wohl fühlen. Auch ich gehöre ebenfalls zu denjenigen die schlichte schwarze Kleidung bevorzugen und habe da durch mehr als ein „kleines Schwarzes“ im Schrank. Warum ich mich in bunter Kleidung falsch bzw. verkleidet vorkomme, das kann ich selbst nicht genau sagen, es ist einfach Fakt das es so ist.

Mit dieser Farbe verbindet die Gesellschaft aber auch schwarze Magie, dabei muss Schwarz auch hier nicht immer für negatives stehen. Im Gegenteil: hier steht die Farbe symbolisch für unbekannte Welten und hat eine sehr positive Wirkung wird als Schutzfarbe gegen Unglück, Leid, Krankheit und böse Geister genutzt. Zusätzlich dazu bündelt schwarz die (magische) Energie, denn es absorbiert alle Lichtwellen, reflektiert nicht und selbst im Infrarotbereich nimmt Schwarz nahezu alle Energien auf.

So weit so gut…

Was ich noch interessant finde, ist der geschichtliche Hintergrund der Farbe Schwarz, denn dieser erklärt sicherlich warum es so unterschiedliche Bedeutungen gibt.
In der Antike z.B. wurde diese Farbe dem Melancholiker zugeordnet. Später wurde schwarz als Bannfarbe genutzt, sprich um Aussätzige, also Pest-, Lepra- oder Cholerakranke, zu markieren und damit aus dem Gesellschaftlichen Leben auszuschließen. Im Spanien des 16. Jahrhunderts jedoch entwickelte sich Schwarz als eine Farbe die für weltliche Macht und Würde stand. So wurde am Hofe Karls V. schwarze Kleidung für den Adel zur Pflicht.

Einige Jahre später wurde das Ganze zur Modefarbe und galt bis weit in das 20. Jahrhundert hinein als verbindlich Farbe der Männer. Erst wesentlich später sollten auch Frauen die Farbe Schwarz nicht nur zur Trauer tragen dürfen bzw. können (Randbemerkung: Dieser Geschichtliche Punkt erklärt auch warum meine Tante mir vor 5 Jahren immer sagte, dass ich aufhören solle schwarz zu tragen, da es sich um keine weibliche Farbe handelt).

Des weiteren gibt es noch andere interessante Fakten zur Farbe Schwarz. Zu Hitlers Zeiten trug die SS schwarze Uniformen um den Eindruck von elitärer Strenge und Macht zu vermitteln. Außerdem habe ich erst kürzlich gelesen, dass es in der Schwulenbewegung des 20. Jahrhunderts einen sogenannten Halstuch-Code gab, bei dem Schwarz als Symbol für BDSM stand – in wie weit das stimmt, weiß ich allerdings nicht. Jedoch unterstreicht dies auch wieder das Schwarz sowohl gute als auch schlechte assoziiert werden kann.

Für mich persönlich ist und bleibt Schwarz eine wundervolle und positive Farbe und ich halte mich dort gern an die japanischen Kultur in der schwarz das Symbol für Erfahrung, Vornehmheit, Weisheit und Alter ist. Außerdem hat eine gute Bekannte (und seit neuestem Buchautorin) im Forum Nexus Noctis (welches ich hier absichtlich nicht verlinke) noch eine weitere positive Eigenschaft hervorgehoben:

Schwarze Kleidung lenkt die Aufmerksamkeit auf das Gesicht, das Zentrum der Individualität, weswegen sie in vielen Kreisen bevorzugt wird, in denen der Schwerpunkt auf der Persönlichkeitsentwicklung liegt. – Janette

So viel zu meiner kleinen „Doktorarbeit“ zur meiner Lieblingsfarbe. Verzeiht, wenn es einige Gedankensprünge gibt, die nicht gleich nach zu vollziehen sind. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, das ich zu dem Thema zuvor ein 6 Seiten starkes Textdokument zusammenbekommen hatte und ich dieses für den Blogbeitrag kürzen musste ^///^

(diesmal auch mit „Quellenangaben“, die da wären: Nexus Noctis, Schillerndes DunkelVampyr-Tugenden: Die roten Schleier und meine Gedankengänge ^^)

Wie sich das Leben in Schwarz für mich gestaltet bzw. was ich darunter verstehe, das habe ich in einem früheren Beitrag schon einmal zusammengefasst (hier)

Ich bin äußerst gespannt auf die Beiträge meiner Mitstreiter, welche hier zu finden sind:

Dark Lord
Schakal
Chaos-Kisa
(Lisa – nimmt immer noch teil, setzt dieses Mal aber aus)
Wetterschaf
DychterFyrst
Sebastian
Mary

Das Ankh /Anch

Ich habe am Wochenende ein tolles Tattoo gefunden, dieses auf FB geteilt und damit eine Disskussion über Symbole und ihre Bedeutung los getreten. Was dort zu einer richtigen Diskussion entfacht worden ist, hat mich zum heutigen Beitrag veranlasst. Bei der genannten Diskussion ging es hauptsächlich um das Ankh/Anch, dessen Bedeutung(en) und das Verständnis dieser von anderen. Auf das Ankh an sich (< ich mag die englische Schreibweise lieber), wurde ich schon des öfteren angesprochen, da dies eines von zwei Symbolen ist, das ich immer um den Hals trage.

Laut Wiki hat das Ankh seinen Ursprung im alten Ägypten und ist eine Form des Kreuzes, wo es somit das einzige Kreuz wäre, welches ich tragen mag. Es hat unter anderem auch die Bezeichnungen Crux ansata, Henkelkreuz, Lebensschleife oder Nilschlüssel. Und schon im alten Ägypten stand es für das Leben, die Wiedergeburt und Macht, weshalb es als Hoheitssymbol galt.

Damals wie heute  wurde und wird es zur Heilung, Stabilisierung und Erweckung der ureigenen Kraft verwendet. Wird aber im Zusammenhang mit dem Auge das Horus von den Ägyptern  auch als böses Symbol angesehen, steht es allein wiederum nicht. Außerdem wird es allein auch bei Rückführungen verwendet, um denjenigen zu stärken, der in seine Vergangenheit blickt.

Daran erkennt man schon ganz gut, dass auch das Ankh im Laufe der Jahre ein wenig „recycelt“ und neue/erweiterte Bedeutungen hinzu gefügt wurden.  So ist es zum Beispiel auch als internationales Zeichen für Vampirismus (inoffiziell) anerkannt und es gibt innerhalb der Vampyr Szene sogar mehrer Versionen des Ankhs, welche jeweils noch einmal eine genauere Bedeutung haben. Und genau hier wird es interessant, aber bevor ich da näher drauf eingehe springe ich noch einmal zur Diskussion zurück.

Mir ist bekannt, dass das Ankh in einigen Kulturen auch als ein Spiegel, welcher für Selbsterkenntnis, Wahrheit und Selbstfindung steht, interpretiert wird. Allerdings las ich auch, dass es mit den Templern, Babylon und der Mammon-Kultur zusammenhängen soll. Das hat mich etwas stutzig gemacht, denn ich besitze 3 verschiedene Ausführungen eines Ankhs, jedoch habe ich bei keinem bis jetzt von den Templern gehört. Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich dem Ganzen nicht nachgehen würde!

mein erstes Ankh

mein erstes Ankh

In der angesprochenen Diskussion haben zwar viele der „Behauptung“ widersprochen, doch ich bin zumindest in Zusammenhang mit den Templern fündig geworden. Bei dem Ankh der Templer handelt es sich wie oben zum Thema Vampirismus um eine spezielle Version des Ankhs und laut dem Shop in dem ich das gefunden habe, galten Templer die dieses Ankh trugen als Suchende nach Selbstbeherrschung und Unsterblichkeit.

Die einfache Version von einem Ankh, sprich so wie mein erstes Ankh wird übrigens in einem mir Vorliegenden Buch über Amulette und Talismane als Symbol des Göttlichen bezeichnet, da es bildlich gesehen den Sonnenaufgang über dem Kreuz der Materie darstellt. Warum es dort als weiter als Vereinigung des männlichen und weiblichen Prinzips gilt, ist mir nicht ganz schlüssig. Dafür kann ich aber die Eigenschaften als Amulett wieder nachvollziehen, denn es soll seinem Träger Lebenskraft und Energie schenken, sowie vor bösen Einflüssen und Krankheiten bewahren.

Lebenskraft und Energie ist übrigens ein ganz gutes Stichwort um Auf den bereits angeschnittenen Punkt Vampirismus zu kommen. Denn dort ist das Thema Lebenskraft und Energie eines der wichtigsten Themen und wie ich oben schon angesprochen habe, wird das Ankh international von Leuten getragen, die sich der Vampyr Szene zugehörig fühlen oder meinen selbst einer zu sein. Kurzum es ist innerhalb dieser Szene zum Erkennungsmerkmal avanciert und je nach Art des Ankhs losgelöst von der ägyptischen Hieroglyphe gesehen.

Das wohl bekannteste „spezielle“ Ankh innerhalb der (amerikanischen) Szene ist das sogenannte Legacy Ankh, welches Father Sebastiaan für seinen Sabertooth Clan entwickelt hat. Dies hört sich jetzt zwar ein wenig an wie eine Sekte, doch im Grunde genommen besteht dieser „Clan“ aus Leuten, die sich von Father Sebastiaan Vampirzähne – als Fangs haben machen lassen. Einige Zeit lang konnte man dieses spezielle Ankh bei Alchemie Gothic erwerben, heute jedoch kommt man nur noch über Fahter Sebastiaan selbst an dieses „Schmuckstück“ heran.

Allen, die nicht so sehr mit Vampirismus vertraut sind sich aber trotzdem für Vampire interessieren,  denen sollten eher die Ankhs aus dem Film Begierde und vom Spiel Vampire: The Masquerade (Bloodlines) etwas sagen. Denn diese beiden Versionen des Ankhs werden sehr häufig als einfacher Modeschmuck getragen, vor allem in der Gothic Szene.

 So wurde das „Ankh of Death“ aus der Alchemie Gothic Collection von dem besagten Film inspiriert. Das Totenankh ist ebenso in meinem Besitz und das obwohl es tatsächlich ein wenig negativer wirkt als die anderen. Jedoch hat es etwas besonderes, nämlich eine versteckte (fake) Klinge.

Und bei diesem Ankh sieht man auch mal wieder: Vampire kommen in Mode, denn es wird als moderner, zeitloser Vampir Talisman angepriesen – obwohl es in der Vampyr Szene keine besonders hervorgehobene Bedeutung hat.

So ganz Nebenbei würde ich mal gefragt, was die Zeichen darauf zu bedeuten haben und auch das konnte ich bei meinen Recherchen herausfinden. Es sind von oben nach unten eingraviert:

  • Das Horusauge
  • ein einfaches Ankh
  • Djed Säule
  • und Shen

So damit dieser Blogeintrag nicht zu lang wird, komme ich jetzt auf das Ankh zu sprechen, welches ich immer trage (siehe erstes Foto). Nun, mein Ankh ist das Signet der Internetpräsenz Nexus Noctis, hat also mit der deutschsprachigen Szene rund um den Vampirismus zu tun. Und wie viele andere „spezielle“ Ankhs dient auch dieses dazu, das sich die Menschen, die sich für das Thema interessieren und in dem Forum angemeldet sind. Es ist also genau so wie das Legacy Ankh an eine bestimmte Community gekoppelt, was für „Außenstehende“ durchaus ebenso wirken kann, als wäre das ganze sektenmäßig organisiert, gerade wenn mehrere User an einem Ort versammelt sind (nennt sich dann in den meisten Fällen Stammtisch). Dabei sind die Leute aus dem Nexus genau so normal wie jeder andere auch, mit einem etwas ungewöhnlichen Interessenschwerpunkt – obwohl man ja „Normal“ auch wieder tausendfach auslegen kann…

Und damit schließe ich den heutigen Blogeintrag ab, ich hoffe man erkennt, warum in der Diskussion vorgeschlagen wurde, dass ich mir doch ein Ankh tätowieren lassen sollte und warum ich mit dem Ankh nur positives wie Freundschaft und Familie verbinde 😉

Musik Tipp: Blood (Project Pitchfork)

Beim gestrigen Blogbattle, erwähnte ich dass ich Blut ästhetisch finde und ein sehr auditiver Mensch bin. Daraufhin ist mir danach mein aktueller Favorit von Album eingefallen: Blood von Project Pitchfork. Da ich die Band nur ab und an mal höre, war eigentlich nie geplant mir von dieser ein Album zu zulegen. Und dann kam das hier vorliegende Werk um die Ecke…

Tracklist:
1. Blood-Line (Never)
2. Blood-Loss (Sometimes)
3. Blood-Stained (give me your Body)
4. Blood-Money (No more)
5. Blood-Moon (Romance)
6. Blood-Diamond (See him running)
7. Blood-Pressure (Just for my pleasure)
8. Blood-Shed (Dark River)
9. Blood-Game (for you)
10. Blood-Lust (Mental island)
11. Blood-Stream (Will I be)

Wie man sieht, wird das Album seinem Titel echt gerecht und das nicht nur was die Trackliste angeht. Denn auch das Artwork des Albums ist farblich gehalten wie das Cover. Sprich Rot, Grau, Schwarz und Weiß – eine sehr schöne und elegante Kombination, wie ich finde. Da ich allerdings schlecht im Erklären von Bildern bin, habe ich euch mal ein Video rausgesucht, indem man die genaue Gestaltung des Booklets sehen kann: Project Pitchfork – Blood (Unboxing)

Um es auf den Punkt zu bringen: Ich habe mir das Album allein schon wegen dem Namen zugelegt und der Tatsache der ansprechenden Doppeltitel des Albums. Und das Beste daran ist, dass ich nicht enttäuscht wurde! Hört doch einmal selbst rein in den Track Nummer 6

Ich selbst kann mir übrigens die „Alternativtitel“ in den Klammern schlecht merken, was aber wohl auch daran liegt, das ich zu jedem Titel ein Bild im Kopf habe, welches ziemlich blutig aussieht (so in etwa wie dieses – Vorsicht sehr blutig). Strange, aber ist so.

Btw. habe ich zum Titel „Bloodmoon“ ein wenig recherchiert, denn dass es sich dabei nicht um eine Hollywood-Erfindung handelt, habe ich vor ca. 5 Jahen im Astronomie-Kurs gelernt. Bei diesen Nachforschungen habe ich dann herausgefunden, dass wir uns laut NASA in einer sehr interessanten Zeit einer „Lunar Tetrade“ befinden. Das bedeutet der Blutmond tritt in recht kurzen Abständen auf. Für die meisten Bibelfanatiker, wird dadurch (mal wieder) das Ende der Welt eingeläutet und ich freue mich einfach nur darüber, das angeblich auch Europäer endlich mal wieder dazu kommen einen Blutmond beobachten zu können. Dies kann man dann Ende des Jahres am 28.9. von ca. 19 Uhr bis 8 Uhr tun.

 

Blogbattle No.3 – Schönheit

Mal wieder gibt es ein Thema zu dem jeder etwas anderes versteht und das ist auch gut so. Schönheit ist das Gegenteil von Hässlichkeit. Doch was ist schön und was ist hässlich? Nun ich weiß von mir, dass ich eine etwas eigenwillige Interpretation bzw. Vorstellung von Schönheit habe. Das kann man z.B. an meiner (etwas in Vergessenheit geratenen) tumblr Seite thought worlds erkennen oder auch an dem Titel dieses Blogs. Denn ich bin ein großer Fan von morbider Ästhetik. Gut Ästhetik ist im Grunde genommen abgeleitet aus dem griechischen und hat damit eigentlich die Bedeutung „Wahrnehmung“ oder „Empfindung“, dieses Wort wird jedoch allgemein als Synonym auch für etwas schönes (ästhetisches) gebraucht.

Wer sich nun meine tumblr Seite angeschaut hat, der wird wohl auch erkennen, das es viele Bilder dort gibt, in denen Blut zu sehen ist. Ich finde Blut hat etwas sehr ästhetisches an sich. Auch wenn das jetzt ins Grufti-Klischee passt – das ist nun mal meine Meinung! Blut ist auch ein gutes Beispiel, warum jeder Schönheit anders sieht. Mein Cousin z.B. kann kein Blut sehen, findet es widerlich und kann auch nicht verstehen/nachvollziehen was ich daran schön finde… das Ganze aber weiter auszuführen würde vom Thema ablenken.

Daher gehen wir mal wieder zurück zur morbiden Ästhetik. Kennt ihr das Spiel Alice Madness Returns? Das Spiel habe ich zur Entstehungszeit dieses Blogs ziemlich gesuchtet und da ich einen neuen Laptop bekommen habe, habe ich wieder angefangen das Spiel zu spielen.  Für mich ist das Spieldesign und die Geschichte der Inbegriff meiner Definition von Schönheit!

Zugegeben auch hier ist es wieder streckenweise sehr blutig (wie man sieht so ganz vom Blut komme ich bei diesem Thema nicht weg), allerdings hat es auch eine ausgewogene Mischung von wirklich romantischen Plätzen bis hin zu kunstvoll zerstörten und einfach nur Verrückten Leveln. Ich könnte den Ganzen Tag darüber schwärmen, wie das Spiel ist und lege es jedem ans Herz, der ebenfalls Fan der morbiden Ästhetik ist oder allgemein düstere Spiele mag. Von dem tollen Soundtrack will ich da gar nicht erst anfangen. Schließlich bin und war ich schon immer ein sehr auditiver Mensch und mit schönen Klängen kommt man bei mir immer gut an. Aber auch davon sei es jetzt mal genug und weiter im Text:

Meine (optische) Definition von Schönheit ist innerhalb der Szene, in der ich mich bewege sehr verbreitet. Was andere angeht so bestimmt meist die breite Masse was Schönheit ist und auch ich werde zugegebener Maßen von dem Schönheitsideal der Medien beeinflusst. So empfinde ich schlanke Menschen meist als schöner gegenüber fülligen Menschen und auch vornehm Blasse Haut, ist ein Schönheitsideal aus einer anderen Epoche, welches mein Bild von schönen Wesen prägt. Zu guter Letzt ist Schönheit für mich eine Art Streben. Streben nach (optischer) Perfektion. Denn wer will nicht aussehen wie seine eigene Definition von Schönheit? Wer will sich nicht in seinem eigenen Körper wohl fühlen?

Gut Schönheit muss nicht immer nur optisch sein. Auch Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen können schön sein. Eine bestandene Prüfung, die erste eigene Wohnung, ein neuer Job, Urlaub mit der Familie – all das kann man als schönes Erlebnis verstehen. So war für mich und meinen Hamster der Stammtisch des Dunklen Leben von letzter Woche richtig schön (lustig, entspannend, angenehm).  Aber auch hierbei gilt: Jeder hat eine andere Wahrnehmung von Schönheit – womit wir dann auch geklärt hätten, warum man im allgemeinen Sprachgebrauch Schönheit und Ästhetik gerne mal gleich setzt.

– – – – – – – Ende des Brainstormings zum Thema Schönheit – – – – – – – –

Ich bin wie immer gespannt was meine Mitstreiter aus dem Thema herausholen. Hier geht es zu ihren Bolgs:

Dark Lord
Schakal
Chaos-Kisa
Lisa
Wetterschaf
DychterFyrst
Sebastian

Wenn ich die Reihenfolge richtig verstanden habe, so bin ich dieses Mal dran das Thema für nächsten Sonntag vorzugeben. Ich habe lange hin und her überlegt, welches Stichwort ich denn gebe, da mir aktuell einiges im Kopf rumschwirrt. Ich hatte so viele Ideen und konnte mich Anfangs nicht entscheiden. Ich habe regelrecht schwarz gesehen für nächsten Sonntag und so habe ich beschlossen, dass das nächste Thema Schwarz heißt.

Monsterkrass verliebt am Valentinstag

Kennt ihr Monster High™ ? Das sind kurz gesagt gruftig angehauchte Barbiepuppen von Matel. Und genau wie Barbie haben auch die Monster eine ganze Menge an Filmen. Einer davon ist der Film Monsterkrass verliebt. Ein Film, der total niedlich gestaltet ist und zum Valentinstag passt. Darum stelle ich euch diesen Film passend zum heuten  Tag auch einfach mal vor. Und außerdem gibt es sicher genug Blogger in der Bloggerwelt da draußen, die heute vom historischen Valentinstag bloggen 😉

Genauer gesagt geht es um die Vampirin Draculaura, die ihren 1600 Geburtstag feiert und ihre Freunde versuchen die Party zu organisieren. Das besondere An Draculauras Geburtstag ist, dass dieser genau auf den 14. Februar fällt und daher sind ihre Erwartungen besonders hoch. Wie hoch, das zeigt sich, als ihre erste große Liebe der Vampir Valentin an der Monsterschule auftaucht, denn er hat den 14. Februar eigens für sie zum Valentinstag ernannt hat. Ihre Freunde finden es merkwürdig, warum er ihr vor Jahren einen Feiertag schenkte, den er nach sich selbst benannte. Als Valentin Draculaura den Kopf verdreht hat und sie mit ihren Freund Clawd Schluss macht, wird ihren Freundinnen klar, Valentin will Draculauras Herz stehlen und geht dafür über Leichen.

Wie ihr in dem Video sehen könnt, ist der Film wirklich eher etwas für Mädchen oder die jüngere Generation (FSK 6). Ich selbst fand den Film ein wenig niedlich, aber er erinnerte mich doch irgendwo an eine Daily-Soap nur das der Film nach 45 Minuten ein Ende hatte. Aber das Ganze ändert nichts daran, das ich in dem Fall ein richtiges Mädchen bin und die Matel-Puppen richtig niedlich finde und ich mir mindestens 2 Stück davon zulegen will!

Wer mich jetzt für kindisch hält… tja der muss damit leben xD

 

Dracula: The dark Prince

Heute stelle ich euch mal wieder einen recht neuen Film vor, denn Dracula: The Dark Prince ist aus dem Jahre 2013 und damit gerade mal 2 Jahre alt. Regisseur Pearry Reginald Teo kreierte hier meiner Meinung nach kein schlechtes Werk. Nüchtern betrachtet wirkt der Film wie ein Reamake von Coppolas Dracula von 1992 mit einer großen Portion Castlevania – Lords of Shadow.

Bei letzterem handelt es sich um ein Videospiel bzw. eine Videospielreihe aus dem Hause Konami. Diese Videospielreihe liebe ich abgöttisch, was wohl der Hauptgrund ist das der vorliegende Film bei mir so gut ankommt. Was ich an dem Film noch witzig finde, ist die Namensgebung der Charaktere. Da haben wir einmal Dracula (ein Nachkomme von Abel), Leonardo Da Vinci  … äh Van Hellsing, die beiden Vampirjäger Schwestern Alina und Esme (von denen eine die Reinkarnation von Draculas wahrer Liebe ist) und den Dieb Lucian. Der Name des Diebes erinnert mich nicht nur stark an einen Werwolf, nein er ist obendrein auch noch ein Nachfahre von Kain und praktisch als einziger in der Lage Dracula zu bezwingen. Mit Kain und Abel sind übrigens wirklich die beiden Figuren aus der Bibel gemeint – und wer bei dem Ganzen zusammenspiel jetzt irgendwie an die Underworld-Reihe denkt: Glückwunsch! Mich hat diese Konstellation auch daran erinnert.

Im Vordergrund des Filmes steht im Grunde genommen aber eigentlich Dracula, der versuchen muss das Herz seiner reinkarnierten großen Liebe zurück zu gewinnen, was dem Ganzen eine angenehme Priese Romantik verleiht – nicht zu viel und nicht zu wenig. Wer wissen will wie das Ganze ausgeht, sollte sich den Film mal ansehen, ich verrate an dieser Stelle nicht mehr ^.~

Um noch einmal auf Castlevania zu sprechen zu kommen: Nicht nur die Art wie der Film gemacht ist, erinnert mich stark an die ein oder andere Szene aus dem Spiel, nein auch der Dracula im Film hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Spielcharakter Alucard (im Spiel: Draculas Sohn)… oder was denkt ihr?

 

Dienstagsgedudel: Dio – Distraught Overlord (ディオ)

Heute stelle ich euch wiedermal eine meiner Lieblingsbands vor und was dieses Mal anders als bei dem bereits vorgestellten Bands: es ist eine japanische Metal / Visual Kei Band. Die Rede ist von Distraught Overlord. Und bevor wir jetzt näher auf die Band eingehen, die Bandmitglieder sind alle männlich ^^

Gegründet wurde die Band 2005, die damals aber noch BABY☆SANTA hieß. im Mai 2006 änderte sich das Bandkonzept und damit auch der Name in Dio – Distraught Overlord (ディオ). Mit ihrem Konzert vom 14. Mai 2006 startete auch ihre Karriere, wobei sie da auch ihre Kostenlose Single „Garasu no Umi“ an die Fans verteilten. Bis Juli war die Gruppe noch mit einem Supportschlagzeuger unterwegs, der wurde dann aber durch denka als festes Mitglied ersetzt. Es folgten eine größere Anzahl Konzerte, bevor die Band im Dezember ihre Single „Byakuya ni Moyuru Hana“ veröffentlichten, die Erste von einer Trilogie. Die Beide Folgesingles wurden im Mai 2007 und Oktober 2007 veröffentlicht. Im Mai 2007 hatte die Band zudem ihr erstes One-Man absolviert, woraufhin es auch auf erste Tour ging, die bis zum August anhielt. Während dieser sollte auch ihre erste Live-DVD erscheinen. Im Frühjahr 2008 folgte die Überraschung für alle europäische Fans, die sich über eine Tour freuen durften.
Zeitgleich zur Frühlingstour erschien auch das erste Mini-Album „Heaven’s Call“ im Februar 2008. Durch dieses Mini-Album bin ich auf die Ban aufmerksam geworden und bekomme heute noch Gänsehaut bei dem Lied GODforsaken!

Nachdem das Jahr 2008 und die Europatour äußerst erfolgreich war, folgte im Frühling 2009 ihre nächste DVD. Im Juli folge außerdem die erste Welttournee, welche die Band durch Amerika und nochmals durch Europa führte. Zum Abschluss sollten die Finalen Konzerte aber im Heimatlang Japan stattfinden. Noch während der Tour gab es jedoch einen Rückschlag für die Band. Nach einem Konzert am 25, September 2009 verlässt erina die Band. Aus diesem Grund ging es nach der Welttour erstmal in die Pause. Januar 2010 erreicht die Fans dann die traurige Nachricht, der offiziellen Trennung bekannt gegeben. Ich selbst war von dieser Nachricht zwar nicht sonderlich überrascht, aber doch betroffen. Grob gesehen hat die Band mit fast 4 Jahren bestehen für eine japanische Untergrundband verhältnismäßig lange Bestand gehabt.

Musikalisch gesehen war Dio mit einem Mix aus Melodie und Metal mehr als eine Durchschnitts-Visual-Kei Band. Vor allem mikaru konnte mit seiner Stimme immer wieder überzeugen. Auffällig ist, dass die Band von Anfang an darauf bedacht war, den europäischen und später auch den amerikanischen Markt zu bedienen, was sie recht bald auch im Ausland eine Fanbase verschaffte. Die Band hat mit einer ziemlichen Intensität gespielt, weshalb der Verlust von solchen Neuzugängen immer einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. 3 ehemalige Mitglieder von Dio tauchten im Sommer 2010 in einer Session Band auf, die aber nicht lange stand hielt. Auch der Sänger mikaru ist musikalisch noch unterwegs und hat im  Juli 2011 die Band Black Line gegründet, mit dabei auch der ehemalige Dio Schlagzeuger denka. Auch diese Band bestand nicht lange (bis 2014), da sich Mikaru ab 2013 mer auf sein Soloprojekt G.L.A.M.S. konzentrieren wollte. Dieses ist bis heute auch noch aktiv… so viel zur Schnelllebigkeit der Japanischen Untergrundszene ^.~

 

 

Blogbattle no.2 – Freiheit

Freiheit. Ein schönes Thema, zu dem ich sicherlich einige Blogeinträge füllen könnte. Ich versuche mich da aber kurz zu fassen. Als ich las, das dies das neue Thema ist, musste ich doch an einen Ex von mir denken – oder besser seine (politische) Einstellung. Als ich ihn nämlich kennen lernte, hat er mir erzählt das für ihn Freiheit sehr wichtig ist und das er diese auch politisch bekommen wollen würde. In dem Punkt stimme ich ihm zu, genaueres aber später. Denn er wollte diese politische Freiheit damit erreichen das er überall wo es zum Thema Politik etwas zu sagen gab die Identitäre Bewegung gut hieß. Das deren Meinung, Ausländer müssen in ihrem Land bleiben, damit die Kultur erhalten bleibt (und Deutschland wieder ganz deutsch wird) einen rechten Beigeschmack hat, musste er erst lernen/erkennen – das er dann später die AfD wählen gegangen ist, ist da nur eine kleine Besserung. Aber gut, das ist sein Bier, nicht meines und jeder soll wählen können was er für richtig hält.

So weit so gut. Man sollte zwar nicht zu politisch werden beim Blogbattle, aber bei dem Thema kann ich einfach nicht anders. Schließlich hat Freiheit sehr viel mit dem bunten Regierungsmix zu tun, der im Grunde seit Jahren der gleiche ist – nur das immer wieder andere Parteien „erster“ schreien.

Freiheit ist den Menschen höchstes Gut, aber Frei ist man erst wenn man sich anpasst und funktioniert wie alle anderen auch. Frei ist, wer jeden Tag arbeitet, Geld verdient, Haus und Familie mit Kindern hat und in regelmäßigen Abständen der Merkel den Finger in den Po steckt. Dazu passt übrigens gut das Bühnenprogramm „Bananenrepublik“ von Volker Pispers, das ich zuletzt letzte Woche in der Berufsschule gesehen habe.

Ich denke in Deutschland (oder anderswo) kann niemand frei sein ohne sich an gewisse Regeln zu halten – ob nun selbst oder von anderen auferlegt. Außerdem definiert jeder das Gefühl der Freiheit und die Freiheit selbst anders. Mein oben erwähnter Ex will tun und lassen können was er will – ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Arbeitskollege hat das Gefühl von Freiheit wenn er mit 150 Sachen auf seinem Motorrad über die Straßen fegt und mein „Hamster“ wiederum hat eine sehr spezielle und nur für wenige greifbare Vorstellung von (wahrer) Freiheit. Auch ich habe meine eigene Definition von Freiheit … und auch wenn ich gerade gesagt habe das man in Deutschland nicht frei sein kann, so bin ich frei. Frei im Geiste, denn ja ich denke eine Form der Freiheit ist es seine Gedanken herumtollen lassen zu können. Würde ich diese Gedanken mehr als jetzt ausleben, wäre ich sicher schon drei mal in einer psychiatrischen Anstalt gelandet. Wie es grob gesagt bzw. harmlos ausgedrückt in meinem Kopf zum Thema Freiheit aussieht, das beschreibt ein Song von einer meiner Lieblingsbands ganz besonders gut:

„ja, ja belüge dich mal schön selbst!“, werden jetzt wohl einige sagen, aber das ist okay denn die Freiheit zu denken was man will die hat man. Wo man eingeschränkt wird ist beim Aussprechen der Gedanken. Ich bin sogar der Meinung das viele (nicht alle) psychische Erkrankungen darauf beruhen sich den vorgegebenen Regeln zu unterwerfen, die Freiheit zu leben, wie es Gesetze vorschreiben. Btw. ich habe kein Problem mit Autoritätspersonen, die einem durch ihre höher gestellte  Position ab und an Freiheiten nehmen müssen – gerade im Job und so. Aber das geht in eine andere Richtung, von daher soll das erst mal mein Beitrag zum Thema Freiheit gewesen sein und nun bin ich gespannt was meine Mitstreiter zu dem Thema zu sagen haben, die da wären:

Dark Lord
Schakal
Chaos-Kisa
Wetterschaf
DychterFyrst
Lisa

Kategorie durchleuchtet: Aggrotech, Alternative, Batcave und Biker

Wie angekündigt rupfe ich mal die einzelnen Kategorien der Singlebörse Black Flirt auseinander. Da ich zu einigen mehr und zu anderen weniger zu erzählen habe, gibt es die jetzt immer Häppchenweise zu lesen ^^

Aggrotech:
Das ist ein Musikgenre, welches starken Einfluss der Techno-/Trance-Musik (z. B. der 3xOsc-Sound) hat. Zudem wird Wert gelegt auf schnelle, tanzbetonte Rhythmen im 4/4-Takt. Komplexe und synkopisch gestaltete Rhythmusmuster gibt es kaum, häufig erfolgt der Einsatz einer geradlinigen und verzerrten Bassdrum. Bekannte Genrevertreter sind z.B. Bands wie Agonoize, Combichrist, Hocico und Nachtmahr.

Alternative:
Ist im Grunde genommen ebenfalls ein Musikgenre. In den 1990er Jahren wurde der Begriff für alles was musikalisch nicht dem Mainstream angepasst war. In meinen Augen sind Menschen, die sich gern als Alternative bezeichnen Leute die sich sowohl musikalisch als auch stiltechnisch nicht festlegen wollen/können und denen es nur wichtig ist gegen den Strom zu schwimmen.

Batcave:
Damit ist nicht Batmans Unterschlupf gemeint, denn in Zusammenhang mit der schwarzen Szene war das Batcave ein Londoner Nachtclub in dem vor allem Musik gespielt worden ist die in Richtung Gothic Rock (teilweise mit noch starkem Punk Einfluss) ging.
Heutzutage ist Batcave ein Synonym für die Leute die den Stil der damaligen Zeit bzw. aus den Anfängen der Gothic Szene für sich wieder enteckt haben. Ich habe im Rahmen der „Goth Styles“-Serie hier in meinem Blog bereits einen Artikel dazu verfasst.

Biker:
Den Biker muss ich wohl nicht großartig erklären, denn ich glaube hier hat jeder den klischeehaften, Motorrad fahrenden Rocker vor dem inneren Auge…

Schubladen einer Singlebörse…

Ich bin seit etwas über 930 Tagen in der Singlebörse Black Flirt angemeldet, eine Singlebörse die speziell für die Alternative und Schwarze Szene gedacht ist. Mal völlig davon ab, das ich noch nie einen Partner dort gefunden habe (dafür aber eine Hand voll gute Bekante), finde ich das Ganze echt gut. Schließlich gibt es eine ganze Menge Menschen in der schwarzen Szene und auch etliche, die auf der Suche sind…

Da die Szene an sich ja schon recht goß ist und nicht nur die bekannte Gothic Szene dazu gehört, kann man sich bei Black Flirt für 4 Kategorien entscheiden, in die man am besten rein passt. Dazu habe ich vor einiger Zeit auf FB mal nachgefragt, ich welche Schubladen von der Singlebörse mich meine Freunde einordnen würden (zu dem Zeitpunkt war ich gerade mal wieder Single). Die beiden Antworten die ich am häufigsten zu der Frage bekommen habe war erstens das ich mich nicht einordnen lassen soll, lieber solle ich ich selbst bleiben.  Die zweite Antwort war dann der Tatsache geschuldet, das viele Begriffe bzw. Kategorien gar nicht klar waren, oder besser gesagt wussten einige nicht was mit den Begriffen anzufangen ist: „Keine Ahnung!“

Warum ich gerade heute dieses Thema anschneide, hat übrigens den Grund das ich a) bei Black Flirt mal wieder angeschrieben worden bin und b) ich einem Freund helfen soll sein Profil dort zu überarbeiten. (Insider Anmerkung: Keine Sorge mein Hamster und ich sind immer noch glücklich darüber das wir uns haben).

zu a)
Ich habe komischerweise immer mehr das Gefühl das es nur noch BDSMler da draußen gibt die zum größten Teil den Status „glücklich vergeben“ einfach mal überlesen und mit Nachrichten aufwarten a lá sei mein Sklave oder lass dir die Füße lecken… da frag ich mich manchmal echt ob ich das in die Sparte „Notstand“ stecke o.O

zu b)
Es ist unglaublich schwer jemandem bei Profilarbeiten zu helfen, wenn einem selbst und demjenigen der nach der Hilfe gefragt hat, die Kategorien nicht alle klar sind. Erschwerend kommt dann auch noch hinzu das ich weder ein Meister in Selbsbeschreibungen noch in Beschreibungen anderer bin.

Aber gut, da der Mensch – auch wenn er sich noch so sträubt – nun mal Schubladen braucht um sein Gegenüber, den Freundes und Bekanntenkreis und ggf. potentielle Partner zumindest schon ml grob einschätzen zu können, habe ich beschlossen in weiteren Posts in absehbarer Zeit mal die Kategorien von Black Flirt genauer unter die Lupe zu nehmen ^^