Blogbattle no.5 – Fasten

Dieses Mal musste ich etwas länger überlegen, was ich zu diesem Thema schreibe. Denn jedes Mal, wenn ich das Wort „Fasten“ höre, muss ich an die etlichen Frauen denken, die mit dieser Methode abnehmen wollen oder auch an die Mädels, die mich immer wieder nach Diät-Tipps fragen. Meine Mom hat mir zu dem Thema dann erklärt, das es ursprünglich von der Kirche eingeführt wurde und es eigentlich darum geht von Aschermittwoch bis Ostern auf etwas wichtiges zu verzichten und das kann je nach Person anders ausfallen.

Gut, damit haben wir auch die Info, warum ich mich mit Fasten an sich nicht auskenne: es kommt von der Kirche (obwohl es sicherlich auch wieder nur von irgendwo her adaptiert wurde). Haltet mich für klischeehaft, aber ich war nie ein großer Fan der katholischen oder evangelischen bzw. christlichen Kirche und im Laufe der Zeit hat sich bei mir eine grundsätzlich ablehnende Haltung zu dieser entwickelt. Aber das ist ein gänzlich anderes Thema!

Fragt man übrigens Wiki, so sagt es mir was ich eh schon vermutete:

Fasten als Gestaltungselement des Lebens ist historisch in zahlreichen Religionen belegt und kommt in vielfältigen Formen sowie in teilweise festgelegten Ritualen vor: für bestimmte Jahreszeiten oder Zeitabschnitte, kollektiv oder individuell, als völliger oder teilweiser Verzicht auf Nahrungsmittel sowie auf Genussmittel, Fleisch, Alkohol, Sexualität u. a. Kulturhistorisch überwiegen Fastenzeiten im Frühling, wo sie neben religiösen Aspekten besonders auch der Darmreinigung nützlich sind. Dazu sagte Hippokrates von Kos: „Sei mäßig in allem, atme reine Luft, treibe täglich Hautpflege und Körperübung … und heile ein kleines Weh eher durch Fasten als durch Arznei.“;

Das heißt also, das die Kirche sich wohl mal wieder einen älteren Brauch zu Eigen gemacht hat. Außerdem geht es auch nicht um die Abnahme, sondern um  eine allgemeine Reinigung des Körpers. An sich keine so schlechte Sache, jedoch kenne ich auch andere Möglichkeiten den Körper zu reinigen. Diese sind meist auf spiritueller Basis und man hat nicht den Effekt des Gewichtsverlustes.

Der Punkt, das man beim Fasten an Gewicht verliert ist auch der Grund, warum ich mich nie mit dem Thema auseinander gesetzt habe. Ist denke ich auch nachvollziehbar, wenn man bedenkt das ich bei einer Körpergröße von 1,60m und einem Gewicht um die 45kg (pendelt meist von 42-45kg) keine Gewichtsabnahme anstreben will, Ich bin ja entgegen vieler Meinungen nicht Magersüchtig. Magersucht ist auch so ein Thema, über das ich schon das ein oder andere Mal etwas schreiben wollte. Und das gerade weil mir viele Leute an den Kopf hauen ich sei Magersüchtig, weil ich u.a. mich viel mit Essen und Ernährung auseinander setze. Ein typisches „Bla Bla“ von meinen Lehrern eben.

So, wenn der heutige Bogbeitrag irgendwie nichtssagend erscheint, dann liegt es auch daran das ich zu dem Thema nichts zu sagen habe. Okay, geht man mehr auf die Definition meiner Mom ein, könnte ich auch fasten, denn man kann auch fasten, ohne auf Lebensmittel zu verzichten und stattdessen z.B. im der Fastenzeit auf Facebook oder glwich komplett aufs Internet verzichtet. Das stelle ich mir in der heutigen Zeit aber extrem schwierig vor. Und wenn ich so darüber nachdenke, faste ich ja quasi doch seit knapp 5 Jahren, denn so lange ist es her das ich einen Fernseher besaß… ;D

Ich bin gespannt, was meine Mitstreiter so schreiben zu dem Thema:

Schakal
Chaos-Kisa
Wetterschaf
Dark Lord
Lisa
Mary
DychterFyrst
Sebastian

Und nooch zur kleinen Info vorab an meine Mitstreiter: Ich bin immer noch bei meinem besten Kumpelfreund, wenn ihr das hier lest. Das heißt auch, dass ich eure Beiträge erst später lesen und benoten kann. Nue damit ihr bescheid wisst ^^“

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Über ichigo_komori91

Ich bin ein nähbegeistertes Etwas, zeichne, male und schreibe gern Gedichte und Songtexte. Außerdem habe ich ein großes Interesse an der Japanischen Sprache und Kultur. Ich liebe und lebe mit der Natur, auch wenn diese mich mit Knoblauch- und Sonnenallergie straft ;)

Veröffentlicht am 1. März 2015, in BlogBattle. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 6 Kommentare.

  1. Dafür, dass du nichts zu sagen hast, ist doch ein bisschen was Sinnvolles bei rumgekommmen. Der Grundtenor gefällt mir. Gibt ne 1, hab nix zu meckern. 🙂

  2. Dafür, dass du dazu nix zu sagen hast, hast du dennoch was gesagt. Solide 2 😉 setzen ^^

  3. Plätschert so dahin… 3

  4. Deinen Absatz mit Körpergröße und -gewicht kann ich sehr gut nachvollziehen, bei mir sieht es da ähnlich aus. Auch ich musste mir des öfteren Magersucht und (schlimmer noch) Bulimie von meiner Oma vorwerfen lassen.

    Auch wenn der Post kurz war: 1-

  5. Kurz aber gut. Eine 2+. 🙂

    Thema nächste Woche: Randgruppe

    dat Maddin

  1. Pingback: Das Ende vom Blogbattle | the music box of a morbid wonderland

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