Interview mit einem Vampir

Ich würde mal behaupten, das jeder der sich mit Vampirfilmen auseinander setzt einen  Film hat, den er ganz besonders toll findet. Und auch wenn ich da gerne an den Film Vampire Diary denke, so habe ich doch noch einen Film den ich noch viel lieber mag und das ist der Film Interview mit einem Vampir von 1994.

Der Film ist handelt von Louis. Genauer gesagt von seinem Leben von damals bis in die heutige Zeit, wie er zum Vampir wurde, was für Schwierigkeiten auftauchten  und welch innerer Konflikt ihn begleitet hat. Dies alles erzählt er einem Reporter in einem kleinen unscheinbaren Hotelzimmer der 90er Jahre in San Francisco.

An dieser sehr kurzen Filmbeschreibung kann man übrigens erkennen, das ich den Film schon sehr oft gesehen habe, denn je öfter ich einen Film bereits gesehen habe, desto präziser bringe ich auf den Punkt worum es eigentlich geht. Außerdem ist dieser Film (zumindest in meiner Generation) äußerst bekannt gewesen, so das ich denke, das viele von euch den Film eh schon kennen. Und für alle anderen will ich auch nicht zu viel verraten.

Eines verrate ich euch aber trotzdem noch: Der Trailer zum Film verrät etwas, was mir erst gegen Ende des Films klar geworden ist: Es ist zwar Louis der die Story erzählt, jedoch geht es hier eigentlich um Lestat – in meinen Augen einem der tollsten Vampire überhaupt, und das nicht weil er von Tom Cruse gespielt wird, sondern weil ich die Figur einfach toll finde.

Wie man dem Ganzen übrigens richtig entnehmen kann, habe ich das Buch von Anne Rice erst wesentlich später gelesen und muss auch hier mal wieder sagen, das der Film am meisten Spaß macht, wenn man das Buch erst im Nachhinein liest. Zu empfehlen ist aber definitiv beides!

Ein lustiger Fact ist übrigens das ich kürzlich bei The Bloody Tea Party gelesen habe, dass sie diesen Film auch allen die sich mit dem Lolita Lifestyle beschäftigen, empfiehlt. Das ist allerdings auch kein Wunder, wenn man sich den dritten Hauptcharakter des Films, Claudia, anschaut: 

Die ausgesprochene Empfehlung kann ich übrigens nur weiter geben. Somit und damit habe ich doch das Lolita Thema von Sonntag bis heute in meine Blogeinträge eingebunden und das obwohl ich doch nur Sonntags darüber schreiben wollte… aber egal, der Film hat auch noch eine wunderschön melancholische Stimmung und die ein oder andere spannende Szene, weshalb ich diesen Film eigentlich jedem empfehle ^^

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Über ichigo_komori91

Ich bin ein nähbegeistertes Etwas, zeichne, male und schreibe gern Gedichte und Songtexte. Außerdem habe ich ein großes Interesse an der Japanischen Sprache und Kultur. Ich liebe und lebe mit der Natur, auch wenn diese mich mit Knoblauch- und Sonnenallergie straft ;)

Veröffentlicht am 21. Januar 2016 in Filme, Lolita und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 6 Kommentare.

  1. Ich liebe diesen Film. Um ehrlich zu sein ist er „schuld“ daran, dass ich angefangen habe, im zarten Alter von 14 Jahren Vampirgeschichten zu schreiben und elf Jahre später… tue ich das immer noch. Wobei außer mir und meiner damaligen besten Freundin niemand in meiner Umgebung ihn kennt (dabei gehören wir derselben Generation an 😀 ).
    Habe übrigens auch erst den Film gesehen und dann die Reihe gelesen. Einer der seltenen Fälle, in denen die Verfilmung einen eigenen Weg geht, teilweise stark abweicht… und trotzdem einfach perfekt die Atmosphäre einer Geschichte einfängt. Du hast Recht, die zwei Medien ergänzen sich hier wunderbar ❤

    • Wie cool! Und ich dachte ich sei die Einzige, die vom Film beeinflusst worden ist. Ich schreibe zwar keine Vampirgeschichten (man könnte höchstens in ein paar meiner Gedichte einen Vampir rein interpretieren), aber der Film ist definitiv daran schuld, das ich einen Narren an melancholischen Geschichten und dem viktorianischen Stil gefressen habe 😀

      • Der Film ist halt einfach toll 😀
        Und ich mag auch melancholische Geschichten und diese Art der Mode. Habe früher auch versucht, ein wenig Rüschen und klassisch-viktorianische Kleinigkeiten in meinen Stil einzubringen, habe es aber irgendwann aufgegeben.
        Aber ich mag es ❤

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