Archiv des Autors: ichigo_komori91

Motagsfrage – Sollte man auf Reisen lesen?

Diese Woche komme ich etwas spät mit der Antwort von Antonias Montagsfrage um die Ecke und eigentlich schreibe ich aktuell auch an einem anderen Blogbeitrag, aber als Bücherwurm, wie ich einer bin, muss ich mich hierzu mal äußern!

Seit ich beruflich in meinem Unternehmen zur Fialleitung aufgestiegen bin, habe ich ja wieder einen „längeren“ Arbeitsweg. Gut, ich finde die 40 Minuten die ich zur Arbeit brauche jetzt nicht viel, aber für viele der Hamburger, mit denen ich darüber gesprochen habe, scheint das ein enormer Weg zu sein… Ich „reise“ also bereits zu meiner Arbeit und natürlich auch wieder zurück. Und währenddessen habe ich auch die Zeit ein Buch zu lesen, was ich auch meistens mache (wenn ich nicht gerade auf Instagram unterwegs bin).

Größere Reisen wie z.B. in den Urlaub fahren, habe ich noch nie unternommen. Ja, ihr habt richtig gelesen, ich war faktisch noch nie wirklich im Urlaub. Gut, ich reise seit ein paar Jahren jedes Jahr zum Mera Luna und auf der Reise von Hamburg nach Hildesheim werde ich bestimmt auch lesen dieses Jahr. Denn dieses Jahr fahre ich mit dem Flixbus ganz alleine hin, ohne Freunde im Gepäck. Diese treffe ich dann erst in Hildesheim direkt.

Oh, auf einer Reise habe ich besonders viel gelesen, fällt mir gerade ein. Nämlich als ich Sommerferien hatte und meine Mom ein älteres Ehepaar häuslich gepflegt hatte. Das Ehepaar ist nämlich in den Sommerferien von ihrem Dorf Nähe Hamburgs nach Essen gefahren und da durfte ich dann mit, weil ich sonst die ganzen Ferien über allein zu hause geblieben wäre… gut, ich hab dann auch nicht viel anderes gemacht in Essen, als das was ich zu hause gemacht hätte, weil meine Mom ja wegen der Arbeit beschäftigt war die meiste Zeit und ich da sonst niemanden kannte. Sprich ich saß meistens irgendwo und habe gelesen, Katzen fotografiert und wenn meine Mom Pause oder Freizeit hatte, haben wir Touri Stuff gemacht… Nichts desto trotz hab ich in diesen Ferien 4 Bücher durch gelesen (von meiner damaligen lieblingsromanreihe die irgendwas mit Pferden und so zu tun hatte, fragt mich nicht wie die hieß. Heute lese ich sowas nicht mehr).

Fazit von dem Ganzen: Ich werde bestimmt auch auf zukünftigen Reisen irgendwann mal ein Buch zur Hand nehmen und lesen. Wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob das bei der nächstgrößeren Reise, die geplant ist für 2021, für mich möglich ist… wir werden sehen ^^“

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Montagsfrage – Hardcover oder Taschenbuch?

Antonia verspricht in ihrer neuesten Montagsfrage ein wenig mehr Beständigkeit und Regelmäßigkeit und dem will ich mich anschließen… oder es zumindest versuchen, denn es gibt ja immer noch fleißige Leser, die traurig sind, dass es hier so selten was zu lesen gibt. Wie ich das ändern will trotz meines ziemlich vollen Terminkalenders als Chefin einer eigenen Fiale erfahrt ihr heute ebenfalls hier, denn in gewisser Weise geht das Thema der heutigen Montagsfrage Hand in Hand mit meinen Plänen!

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Ja ich wurde in meinem Unternehmen befördert und habe dadurch keinen 10 Minuten Fußweg mehr zur Arbeit, sondern fahre zweimal am Tag 40 Minuten durch Hamburg um zu meiner Fiale und wieder zurück zu kommen. Zusätzlich hab ich auch noch eine ganze Stunde Pause… mit anderen Worten: Viel Zeit um ein Buch zu lesen!

Ich hab also immer ein Buch in der Tasche… genauer gesagt in den meisten Fällen ein Taschenbuch, denn auch wenn diese schnell „zerlesen“ aussehen können, haben die für mich so einige Vorteile. Ein sehr großer Vorteil ist, dass die leichter sind als Hardcover und in meinem Fall sind die meisten Taschenbücher die ich lese sowieso welche, die ich erst lese und dann „gebrauche“. So ist es zum Beispiel auch bei dem Buch, welches ich aktuell lese. Es handelt sich dabei um das Buch vom Hexenmond. Ein (mehr oder weniger) Praxisbuch zur Chaos- und Satanischen Magie. Keine Angst, ich bin nach wie vor keine Satanistin, ich bin eher an Chaos- und Vampyre Magick interessiert, aber das ist ein Thema, dass ich ein anderes Mal gerne genauer erklären kann, wenn Interesse besteht.

Jedenfalls finde ich es auch bei diesem Buch wieder verdammt angenehm dass es ein Taschenbuch ist, denn ich hab schon das ein oder Andere Ritual gefunden, welches ich ausprobieren will und ggf. noch für mich persönlich optimieren werde. Wäre das Buch ein Hardcover Buch wäre es ein wenig komplizierter diese Rituale auszuprobieren, da ich auch Texte usw. aufsagen, Kreise schlagen und noch ein paar andere Dinge machen muss… wer sich mit magischen Ritualen auskennt, wird verstehen, was da ein Taschenbuch für eine Erleichterung sein kann.

Ich bin übrigens der Überzeugung, dass aus genau dem Grund heraus ein Buch eher zu nutzen als zu lesen, die meisten Reiseführer Taschenbücher sind. Wie ich auf Reiseführer komme? Ganz einfach, ich hatte heute meinen freien Tag und war in Hamburg unterwegs… und da ist mir doch folgendes Taschenbuch ins Auge gesprungen:

Dieses Buch vereint meine Heimatstadt mit meinem Lieblingsland und daher hab ich mir jetzt vorgenommen an freien Tagen mal die Adressen in dem Buch abzuklappern und darüber hier im Blog zu berichten. Sprich ich hab jetzt einiges über das ich berichten kann und ich hoffe, dass ihr euch darauf auch so freut wie ich es tue ^^

Und auch hier bin ich wieder froh, dass es sich bei dem Buch um ein Taschenbuch handelt, denn ich hab einen miserablen Orientierungssinn oder wie ich immer zu sagen pflege: „ich hab nen Orientierungssinn wie ein Toastbrot!“ und um etwas zu finden muss ich mich immer erstmal dahin verlaufen, nur dann finde ich es mit Glück auch ein zweites Mal! Darum bin ich echt glücklich darüber, dass in dem Buch die genaue Adresse und der Stadtteil mit aufgelistet sind, so kann ich im Zweifelsfall Menschen nach dem Weg fragen!

So, das solls jetzt erstmal von mir gewesen sein! für heute. Jetzt wünsche ich euch noch einen angenehmen Abend und eine hoffentlich angenehme Nacht!

#no13 (Artikel 13 aka. Artikel 17)

Es tut uns leid, aber aufgrund des in Kraft getretenen Gesetztes zum Schutz geistigen Eigentums und der Urheberrechte ist folgender Text via einer nicht vorhandenen Zensurmaschine bearbeitet worden, damit der ebenfalls nicht vorhandene Uploadfilter erkennt, dass es sich hierbei um eine gesetzeskonforme Äußerung einer mittellosen Privatperson, die damit in keinster Weise gegen Rechte Dritter verstößt, handelt.  Sollte es dennoch zu einem Gesetzesverstoß kommen, wenden sie sich bitte an den Hoster dieser Webseite.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Lies den Rest dieses Beitrags

Moin Leute!

Ja ich bin mal wieder in der Versenkung verschwunden und ja das ist weder gut, noch fair gegenüber denen, die gern meinen Blog lesen.

Und ich muss gestehen, dass ich schon recht häufig mal wieder hätte was schreiben können. Schließlich setze ich mich jeden Montag nach der Arbeit hin und fange an etwas zur jeweiligen Motagsfrage von Antonia zu schreiben. Allerdings bleibt es viel tun häufig bei unfertigen Entwürfen. Denn irgendwas kommt immer dazwischen. Sei es nun die Arbeit, auf der ich momentan echt viele Stunden reiße, dadurch dass im Unternehmen gerade Inventur Zeit ist, oder dass die Mädels hier in meiner WG Zeit mit mir verbringen wollen, oder, oder, oder…

Jetzt gerade habe ich mal wieder etwas Zeit um zu bloggen, aber nur, weil ich gerade bei Final Fantasy XIV Online seit gut 40 Minuten darauf warte, eine passende Instanz zu finden… trauriges Leben einen Main Archers (DD).

Da ich aber neben den durchschnittlich 150h/Monat, die ich aktuell reiße zum Ausgleich auch noch zocken kann, werde ich mich die Tage auch dran setzen und diesen Blog hier auf Vordermann zu bringen…

Ich hab nämlich einiges zu erzählen. Nicht zuletzt zum dem netten * würg * Artikel 13, der gerade hierzulande für große Empörung sorgt.

Und generell würde ich euch gerne ein kleines Life-Update geben, schließlich habe ich vor einiger Zeit noch angekündigt, dass es in Zukunft mehr Hamburg Beiträge geben wird. Diese werden auch noch kommen, ich weiß nur noch nicht genau wann – oder generell in welche Richtung sich mein Blog zukünftig entwickelt.

Wenn ihr wollt könnt ihr auch gerne in die Kommentare schreiben, was ihr so am liebsten von mir lesen würdet.

ABC: Deine Wunschliste

Seit letztem Jahr habe ich immer ab Ende Oktober eine Wunschliste auf Amazon öffentlich, von der mir Freunde, Bekannte, Fans und auch fleißige Blogleser was schenken können.

Ich denke jeder kennt das Prinzip der Amazon Wuschlisten oder? Nun ich hab meine immer gegen Ende Oktober öffentlich, da ich im November Geburtstag habe und daher dient sie als Geburtstags- und Weihnachtswunschliste. Und zugegeben, auch wenn es keine Bücherwunschliste ist, so sind immer ne ganze Menge Bücher auf dieser Liste zu finden. Die vier Bücher, die ich euch gestern gezeigt habe, kommen ebenfalls von dieser Liste.

Wer neugierig ist und/oder mir was schenken mag, der kann sich die Liste hier ansehen:

Amazon Wishlist

Mehr hab ich dieses Jahr hier auch nicht zu teilen… und im Grunde genommen hat sich meine Antwort zu dem Thema auch nicht groß verändert im Vergleich zu 2015, nur dass inzwischen alle Bücher, die ich damals genannt habe von meiner Wunschliste verschwunden sind, einfach weil ich sie nicht mehr haben möchte. Das ist auch der Grund, warum ich meine eigentliche Bücherwunschliste inzwischen nicht mehr mit allen teile, denn wenn man sich schon die Mühe macht etwas zu verschenken, dann sollte das auch wirklich gewünscht werden und nicht Jahre auf ner irrelangen Wunschliste steht, weil diese einfach länger nicht aufgeräumt wurde…

ABC: Was liest du zur Zeit am liebsten?

Da fällt mir doch glatt auf, dass die kürzeste Variante der Adventskalender Book Challenge einfach ABC ist, was ich irgendwie zugleich lustig, als auch passend finde.

Das ich ja ein riesen Fan von Horror und Psychothrillern bin, ist kein Geheimnis. Auch das ich ständig auf der Suche nach neuen und guten  Büchern aus dem Genre bin, dürfte bekannt sein.  Dementsprechend lese ich Bücher aus diesem Genre gerne das ganze Jahr über. Wobei mir da jetzt gerade spontan die Frage in den Sinn kommt: „Gibt es Horror- und Psychothriller mit Weihnachtsthema?“ wenn ihr welche kennt, haut die Titel gerne in die Kommentare!

Was ich zur Zeit aber weitaus mehr lese, sind Sachbücher und Bücher rund um das Thema Blutmagie, Vampirismus und Nekromantie. Daran sind nicht nur die Bücher dran schuld, die ich zum Geburtstag bekommen habe (siehe Bilder), sondern auch mein allgemeines Interesse an den Themen, sowie die Tatsache, dass das die Art der Magie zu sein scheint, mit der ich mich am ehesten wohl fühle.

 

Wen es interessiert, dem sei gesagt: Mit dieser Literatur und der Tatsache, dass ich damit am ehesten klar komme, befinde ich mich nun offiziell auf dem sogenannten „Lefthanded Path“, sprich ich beschäftige mich in den Augen der alten Wicca Schulen nun offiziell lieber mit Schwarzer Magie, was an sich in meinen Augen Schwachsinnig ist, denn ich vertrete schon seit Jahren die Ansicht, dass man nichts in rein weiß/schwarz einteilen kann.

Das Buch Blutmagie, was oben zu sehen ist, werde ich im Laufe der Tage noch einmal ein wenig näher beleuchten. Also schaut mal wieder rein, wenn ihr dazu mehr lesen möchtet. Und wenn ihr generell mehr zum Thema Magie erfahren wollt, dann schreibt mir das ebenfalls gern in die Kommentare, denn ich kann zu dem Thema mehr als nur einen Blogbeitrag schreiben ^^

Adventskalender Book Challenge Revival

Im Jahr 2015 habe ich eine Art „Adventskalender“ in Form einer Buch Challenge gemacht und ich dachte mir heute , dass es vielleicht ganz interessant wäre, diesen noch einmal neu zu interpretieren. So werden die „Fragen“ oder besser „Türchen“ die Gleichen wie vor 3 Jahren. Jedoch hab ich mich nicht nur äußerlich innerhalb der Jahre geändert, sondern auch mein Buchgeschmack hat sich geändert bzw. habe ich schon damals mehr als nur ein Buch zu den Türchen Parat.

Und außerdem wurde mein Blog in einer Facebook Blogger Gruppe mal wieder als „aternativ Buch Blog“ bezeichnet, also kann dieses Revival ja erst Recht nicht schaden! Wer mit machen möchte kann dies gerne tun und mir den Link zum Beitrag in die Kommentare schreiben, würde mich freuen dadurch neue Bücher und Buch-Blogger kennen zu lernen.

Aber nun genug Gequatscht, hier sind die Themen der Adventskalender Book Challenge:

Türchen 1: Was liest du zur Zeit am liebsten?

Türchen 2: Deine Wunschliste

Türchen 3: liebste Buchreihe

Türchen 4: Index

Türchen 5: Kindheitserinnerungen

Türchen 6: Lieblingsautor

Türchen 7: ein Hassbuch

Türchen 8: Meinung zu Buchverfilmungen (oder liebste Buchverfilmung)

Türchen 9: Lieblingszitat

Türchen 10: Enttäuschung

Türchen 11: erster Roman (diesen Monat)

Türchen 12: Lieblingsbuch

Türchen 13: Farbe im Titel

Türchen 14: klassische Romanze

Türchen 15: Zukunftstitel

Türchen 16: Übersinnliches

Türchen 17: Ein Wort Titel

Türchen 18: Buchempfehlung eines Freundes

Türchen 19: Ein Buch zum fürchten

Türchen 20: Ein altes Buch

Türchen 21: In der Schule gelesen

Türchen 22: Es fesselt dich!

Türchen 23: Orte in Buch und Realität

Türchen 24: Ein Weihnachtsbuch

Montagsfrage – Leihst du Bücher aus Bibliotheken aus? Wenn ja: warum, wenn nein: warum nicht?

Eine Ex-Freundin von mir sagte mal: „Bücher aus der Bibliothek ausleihen ist total widerlich, denn du weißt nie wer die vor dir angegrabbelt hat!“ eine Aussage, die ich absolut nicht nachvollziehen kann und wette damit bin ich nicht alleine, vor allem wenn ich mir Antonias initialen Beitrag zur heutigen Frage anschaue…

Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die eigentlich immer einen Büchereiausweis haben. Und das schon seit der Grundschule. Damals in Norderstedt war die Bücherei im Rathaus ein ganz besonderer Platz an dem ich Stunden verbringen konnte. Und immer wenn es wieder an der Zeit war in die Bücherei zu gehen, habe ich mich gefreut wieder neue Bücher mit nach hause nehmen zu können. Ich weiß noch, dass ich nie unter 5 Bücher mitgenommen habe, ein oder zwei zum Lesen und der Rest waren tatsächlich eher Sachbücher, denn ich war damals schon extrem wissbegierig und habe mich in meiner Freizeit liebend gerne in Bereichen weiter gebildet, die wir in der Schule nicht hatten.

Im Gegensatz zu Anderen bin ich also nicht ins Internet gegangen, habe kurz was gegoogelt und das wars, denn mal davon abgesehen, dass wir zu dem Zeitpunkt noch gar kein Internet zuhause hatten, wäre mir ein kurzes Nachschlagen bei einigen Themen einfach zu wenig. Dadurch bin ich zum Beispiel auch so obsessiv mit der Japanischen Kultur geworden.

An ein Buch aus der Norderstedter Bücherei kann ich mich übrigens noch ganz gut erinnern, auch wenn ich den Titel nicht mehr weiß. Aber es war ein Kinderroman über ein Mädchen und ihr cremefarbenes Shettlandpony mit dem sie Abenteuer erlebte… das Buch habe ich ganze 12 Mal ausgeliehen, aber nicht weil ich es so besonders spannend oder toll fand, sondern weil ich es zeitlich irgendwie nie geschafft habe es komplett durch zu lesen, da ich angefangen hatte das zu lesen, als wir in der Schule was anderes lasen. Und ja, da habe ich gemerkt, dass ich auch mit kleinen Pausen auch mehrere Bücher gleichzeitig lesen kann, ohne deren Inhalt durcheinander zu bringen.

Besagtes Buch habe ich mit dem letzten Mal ausleihen auch durch geschafft und habe dann am Ende erfahren, dass es da auch noch weitere Bücher zu gibt. Jedoch konnte ich die dann nicht mehr ausleihen, da wir dann weg zogen. Zuerst wollte ich ach in meinem neuen Zuhause einen Ausweis haben. Aber das Ganze war ein richtiges Dorf und die einzige Bücherei, die es gab, war die aus der Schule im Nachbardorf und ich hatte gefühlt da schon mehr Bücher im Besitz als diese in den Regalen. Also hatte meine Mom nach Alternativen gesucht und auch erst die nächste Stadt angepeilt, aber nachdem ich dort mehrere Male die Erfahrung gemacht hatte, dass die Bücher die ich lesen wollte beschädigt waren, hab ich ne ganze Weile, nämlich bis zum Schulwechsel, ohne Bücherei/Bibliothek auskommen müssen.

Der Schulwechsel brachte mich nach Bad Oldesloe, eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, die eine wundervoll gemütliche Bibliothek hat. Und vor allem eine sehr gut sortiere Sachbuch Abteilung und viele interessante Fantasy- und Horrorromane. Dort bin ich auch das erste Mal über die Chroniken der Unsterblichen gestolpert, eine Reihe die ich mir definitiv noch zulegen und rezensieren muss! Bis zu meinem Abschluss in der Schule dort, war ich auch hier mindestens einmal die Woche in dieser Bibliothek.

Für meine Ausbildung ging es dann nach Schwerin, wo nicht nur die Bücherei richtig dicht dran lag, sondern auch die Landesbibliothek gut zu erreichen war von meiner Wohnung aus. Und natürlich war ich kleine Fledermaus wie im Himmel als ich dort das erste Mal hinein ging, denn gefühlt gab es da nichts, was es nicht gab und dank meinem Studentenausweis gab es auf den Bibliotheksausweis auch noch Rabatt. In der Zeit habe ich dann auch gelernt wie man Bücher verschlingt, denn ich war inzwischen jede Woche dort und nahm mir zwischen 4-5 Romane mit nach hause…

Meine Mom ist bis heute übrigens der Meinung, dass es für mich schon ein bedeutendes Zeichen hätte gewesen sein müssen, dass ich in der Zeit, in der ich in ner Kleinstadt in Niedersachsen gewohnt habe, keinen Büchereiausweis hatte. Denn ich hole mir eigentlich nur welche, wenn mir die Auswahl groß genug ist, oder ich länger was von dem Ausweiß habe. Allerdings ist war die Auswahl doch angemessen und ich hatte nicht geplant dort wieder weg zu ziehen… nur war mir die Aufmachung der Bücherei und die Tatsache, dass du nur durch Klingeln oder deinen Ausweiß hinein kommst hinein kommst, äußerst unsympathisch!

Im Moment habe ich auch keinen Ausweis, wobei dieser sich in Hamburg mehr als nur lohnt. Jedoch hatte ich bisher weder Zeit noch das Geld mir einen Ausweiß zu holen. Mal schauen, wann ich dazu komme, denn ich liebe es einfach in Bibliotheken zu entspannen. Und ich finde es äußerst praktisch sich Bücher aus zu leihen, denn wenn die einem nicht gefallen, kann man die einfach wieder abgeben und muss sich nicht drüber ärgern, dass man Geld für das Buch ausgegeben hat. Denn gerade im Bereich Psychothriller und Horror – meinen liebsten Genres, gibt es leider sehr viele nicht so tolle Romane.

#everydayishalloweeen Games

Nach den Filmen, Serien und Büchern sind jetzt die Spiele dran. Vielleicht gibt es da draußen noch (oder vielleicht wieder) Menschen, die hierbei an Brettspiele denken. Ich jedoch meine in erster Linie mal wieder PC Games, was auch daran liegen könnte, dass ich Einzelkind bin und früher kaum Freunde hatte und darum keine Brettspiele gespielt habe.

Da ich wie bei allem Anderen Horror liebe, ist auch bei Games mein liebstes Genre Horror. Vor allem Survival Horror wie bei Obscure 1 und 2 (wobei Kritiker behaupten, dass es eher Teen Horror ist) oder Amnesia haben es mir angetan. Oder Auch Spiele die sehr verstörende Kapitel/Level haben. So mag ich zum Beispiel das „Irrenhaus-Level“ in dem ohnehin großartigem Spiel Alice Madness Returns, am liebsten.

Aktuell spiele ich ein Spiel durch das ich via dem Youtube Channnel DoktorFroid erst entdeckt habe, und dass es dank Twitch Prime kostenlos geschenkt gab. Der Titel dieses Spiels ist Sanitarium.

Ein Point-and-Click Adventure Spiel das damit beginnt, dass man als männlicher Protagonist in einem Irrenhaus aufwacht, das Gesicht bandagiert und mit keinerlei Erinnerungen. Diese Irrenanstalt ist jedoch von Anfang an merkwürdig. Denn es ist ein alter verfallener Turm, ein Alarm schrillt durch die Räume und ein Generator steht kurz vor der Explosion… um dem zu entkommen muss man die Engelsstatue zum Leben erwecken und landet plötzlich in einem Dorf mit Frankenstein-ähnlichen Kindern. Spätestens hier kann man als Spieler die Psyche des Protagonisten in Frage stellen und es wird Stück für Stück immer merkwürdiger – bis man irgendwann als Monster durch die Gegend wandert um Aufgaben zu erfüllen, die fragwürdig rüber kommen.

Wer meinem Blog schon länger folgt, der weiß, dass ich ein großes Herz für morbide Ästhetik habe. Und auch wenn Sanitarium grafisch nicht so wunderschön ist wie andere Spiele, was daran liegt, dass die Erstauflage aus dem Jahre 1998 kommt, ist es ein Spiel, welches sehr viel dieser morbiden Ästhetik eingebaut hat.

Bei der Suche nach einem passenden Trailer für euch, ist mir sogar aufgefallen, dass es das Spiel nicht nur in leicht überarbeiteter Fassung für den PC gibt. Für 3,99€ kann man sich das Ganze auch aufs Handy holen…

#everydayishalloweeen Books

Seit ich im Grunde genommen ein Rezensionsblog bin und wie man an meiner Liste unter dem Punkt Bücher/Manga sehen kann, noch einiges vor habe, ist es auch kein Wunder, dass auch in der Halloween Challenge Bücher vorkommen!

Wer meinen Beitrag zur Montagsfrage Anfang des Monats gelesen hat, der weiß eigentlich was ich momentan lese. Nämlich The Ending von Ian Reid. Was an sich auch recht spannend ist bisher, aber ich muss auch zugeben, dass ich das Buch erstmal wieder beiseite gelegt habe, denn auch wenn ich auf dem Weg zur Arbeit am meisten lese, so versinke ich doch zu sehr in diesem Buch. Also habe ich mir lieber wieder meine drei Bücher von Konstantinos und die Blood Sorcery Bible vorgenommen. Diese habe ich zwar schon einmal gelesen, aber da es sich streng genommen um „Arbeitsbücher“ zur Nochturnal Witchcraft (z.dt. Schattenmagie) handelt, arbeite ich diese auch durch.

Ich zeige euch hier die Buchcover so, anstatt die vier Bücher zu fotografieren, eben weil die nicht mehr schön aussehen, sondern ziemlich abgenutzt. Wer sich nicht mit dem ganzen Hexentum usw. auskennt, der wird jetzt wahrscheinlich nicht so begeistert sein und/oder denken, dass die Bücher ja wunderbar zu Halloween passen… Was der perfekte Beweis dafür wäre, dass bei mir wirklich jeden Tag Halloween ist, denn mit so etwas beschäftige ich mich nahezu täglich. Weshalb ich auf meiner Geburtstagswunschliste auch die Fortsetzungen dieser Bücher habe. Wer mir im November also ne Freude machen will, der kann sich da gerne austoben 😉

Sobald ich genügend Zeit dazu finde, wird es aber zu allen ver Büchern anständige Rezensionen geben, also schaut vorbei, wenn ihr mehr über die Bücher wissen wollt. Nur soviel sei gesagt: Ich liebe diese Bücher, selbst wenn diese an der ein oder anderen Stelle etwas schwierig für mich sind…