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Montagsfrage – Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

Nach der Trennung von meinem Hamster und mir, sowie der Stress der damit einher ging und meinem mehr oder weniger notgedrungenen Umzug nach Hannover, bin ich nun endlich wieder da und kann mich mal wieder einer Montagsfrage vom lieben Buchfresserchen widmen.

Diese Montagsfrage ist sogar sehr interessant, denn zuerst müsste man klären, was man als dickes und was man als dünnes Buch bezeichnet. Für mich ist zum Beispiel auch das Grimoire for the Green Witch von Ann Moura ein dünnes Buch. Allerdings ist es, wie folgendes Bild beweist fast so groß wie mein Keyboard Hocker, den ich aus Platz technischen Gründen zum Schreibtischstuhl umfunktioniert habe…

Das Buch hat also nicht nur ein Format, das größer ist als DinA4 sondern auch 348 Seiten. Für manch einen ist das schon dick, für mich wie gesagt dünn. Und aktuell ist das so ne ideale „dicke“ um es entspannt während den Zugfahrten zu lesen. Denn dadurch dass ich seit ich in Hannover wohne, immer zwischen hier und Hamburg hin und her pendel, habe ich lieber ein dünnes Buch in der Tasche, was ich unterwegs lese.

Trotzdem bin ich immer noch Fan von dicken Büchern, die ich dann ganz entspannt zu hause lesen kann und darin dann für nen Tag lang abtauchen kann. Momentan lese ich unterwegs das Buch Nocturnal Witchcraft von Konstantinos (230 Seiten) und zu hause Dracula – Die Wiederkehr von Dacre Stoker und Ian Holt (592 Seiten), welches mir eine Freundin ausgeliehen hat.

 

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#innerwitchcotober Challenge

Hallo ihr Lieben!

Es ist mal wieder so weit! Morgen ist wieder Oktober und die fleißigen Leser unter euch wissen, dass es mal wieder Zeit für eine Challenge ist, so wie auch 2016, 2015 und 2014! Doch nach 3 Jahren wiederholen sich gerne mal die Stichpunkte, was es z.B. bereits letzes Jahr ein wenig schwierig machte euch noch neues zu erzählen.

Darum habe ich mir dieses Jahr die Themen bzw. Stichpunkte nicht selbst ausgedacht, sondern habe die Instagram Mädels gypsyarts und ethony gefragt, ob ich ihre Photo Challenge vom letzten Jahr vertextlichen kann. Beide haben mir das zugesagt und so präsentiere ich euch dieses Jahr eine Witches/Wicca basierte Halloween Challenge:

unbenannt

Zu jedem Stichwort schreibe ich also einen kleinen Eintrag und wer möchte kann auch selbst etwas dazu schreiben – entweder als Kommentar oder eigenen Blogeintrag und diesen dann unter dem jeweiligen Beitrag von mir verlinken, so findet sich alles besser zusammen.

Zusätzlich werde ich diese Challenge auch in den Wichtes & Wicca based Amino Apps posten, wo die gleichen Regeln gelten wie hier in meinem Blog. Das bedeutet, ihr werdet auch in folgenden Gruppen meine Beiträge, in Englisch verfasst, lesen können. z.T. wahrscheinlich zeitlich gesehen auch früher als hier im Blog, da ich gestehen muss nach wie vor dort mehr aktiv zu sein, als hier im Blog… wie auch immer, hier sind die Gruppen:

  • Pagan & Witches
  • The Witches‘ Circle
  • Black Moon Coven
  • Hatchling Clan
  • The Witches‘ Secret
  • Black Magick & Witches
  • Witch Coven
  • Witches and Psychics United
  • Lunar Sisters‘ Coven

Und natürlich auch in meiner selbst gegründeten, deutschsprachigen Amino Community Mondstreuner Witches. Wer dort selbst mitschreiben will, der muss einfach nur die Amino App runter laden, nach den Mondstreunern suchen und in die sognannte „Join Request“ einen kurzen deutschen Satz rein schreiben, damit ich euch dann freischalten kann!

Ich stand kurz vor dem Burnout!

Dies wird jetzt ein sehr persönlicher Blog Eintrag, denn wie ihr im Titel schon lesen könnt, stand ich kurz vor einem Burnout. Dies ist auch der Grund, warum ich so lange nichts geschrieben habe oder sonst irgendwelchen Aktivitäten nachgegangen bin, die ich sonst immer gemacht habe. 

Das ist das tückische an einem Burnout  ist, dass sich zwar die Fälle immer mehr häufen und die „totale körperliche und emotionale Erschöpfung aufgrund beruflicher oder privater Überlastung“ inzwischen schon so etwas wie eine Volkskrankheit ist, es jedoch nach wie vor oftmals belächelt wird oder abgetan wird als „Urlaub über einen Gelben Schein machen“. Gerade letzteres wird oftmals zu einem Vorwurf, dass man einfach keine Lust hat zu arbeiten, schlichtweg zu faul ist.

Und dieser Vorwurf ist für ernsthaft erkrankte Personen alles andere als förderlich! Denn der eigene Akku ist sowieso schon leer, man fühlt sich tatsächlich wie ausgebrannt. Ich selbst habe mich in der Zeit, in der ich realisierte, dass es nicht mehr so weiter gehen darf gefühlt wie unter Dauerstrom gesetzt, jedoch mit kaputtem Ladegerät, so dass ich selbst an freien Tagen nicht entspannen konnte. Ja, es ging sogar so weit, dass mein Freund mir sagte: „Mädel, setzt dich hin und entspann dich!“ und ich ihn daraufhin anschaute als hätte er mir erzählt im Wohnzimmer sitzen ein Menschen großes, sprechendes Radischen und ein Brokkoli auf dem Sofa und machen deine Steuererklärung…

Kurz darauf kamen dann auch regelmäßige Nervenzusammenbrüche, wenn etwas nicht auf Anhieb funktionierte, da ich zu dem Zeitpunkt darauf getrimmt war, keine Fehler machen zu dürfen. Eine Sache die mir bis jetzt noch peinlich ist, ist die Tatsache, dass ich ausgerechnet bei einem Treffen mit Freunden meinen Tiefpunkt erreichte, da ich selbst dort nicht abschaltete und immer noch nur an die Arbeit dachte. Das Ende vom Lied war, dass ich heulend auf der Toilette saß, mich sogar zwischendurch übergeben musste und dann schlussendlich von einem Freund ins Hotelzimmer getragen werden musste.

Das war dann auch so der Punkt, an dem ich selbst sagte: „Leute, das kann so nicht weitergehen!“ und so bin ich kurz darauf zu meinem Arbeitgeber, also der Zeitarbeitsfirma bei der ich angestellt bin, gegangen und habe denen erzählt: „Leute, ich kann bei dem Kunden so nicht weiter arbeiten, denn das macht mich psychisch fertig!“

Gut für mich war, dass ich die Eier in der Hose hatte, diesen Schritt zu gehen und dass die Zeitarbeitsfirma wirklich Arbeitnehmer freundlich und damit Gold wert ist!! Es ist nämlich nicht selbstverständlich (gerade bei Zeit-/Leiharbeit), dass einem zugehört wird. Denn wie Eingangs erwähnt, wird einem das Burn-Out oftmals als schlichte Faulheit ausgelegt, gerade von Arbeitgebern. Gerade dies ist in meinen Augen auch einer der Gründe, warum viele, die unter Burn-Out leiden, sich lieber damit anquälen, anstatt Laut zu geben.

Oftmals fürchten sie in dem Fall um ihren Job und das ist ein weiterer Punkt, warum das Leiden lieber hingenommen wird, nicht zuletzt sind psychische Erkrankungen, worunter auch das Burn-Out fällt, nach wie vor ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Genauso wie Depressionen, die nicht selten Begleiterscheinungen eines Burn-Outs sind. Wer sich also nicht traut mit dem Arbeitgeber zu sprechen, oder diesen Schritt schon gewagt hat, und das Ganze als Schwachsinn abgetan wird (auch das kommt häufiger vor als gedacht), der sollte sich professionelle Hilfe suchen. Denn das Problem beim Arzt anzusprechen, ist in vielen Fällen einfacher. Nicht nur, weil dieses unter die ärztliche Schweigepflicht fällt, sondern auch, weil Ärzte durchaus auch in der Lage sind bzw. sogar sein müssen, psychische Erkrankungen und deren Beschwerden ernst zu nehmen!

Ich selbst bin keine Ärztin, jedoch rate ich jedem, der das ausgebrannte Gefühl kennt, sich auf jeden Fall Hilfe holt, oder das Ganze zumindest anspricht. Wer sich nicht traut dieses bei Familie, Freunden oder gar beim Arbeitgeber z.B. im Betriebsrat ansprechen will, der kann auch bei der Telefonseelsorge anrufen, denn auch für solche Probleme sind die da.

Auch die ver.di beschäftigt sich und hilft bei Problemen mit Burn-Out. Für mehr Informationen, auf der Suche nach weiterer Hilfe oder um einfach mal zu testen, ob ein Burn-Out bestehen kann, solltet ihr einmal auf der Webseite Hilfe bei Burnout vorbeischauen. Jedoch bedenkt, dass nur ein Arzt eine gültige Diagnose stellen und ggf. auch Therapie verschreiben oder eine AU ausstellen kann! Und was viele nicht wissen: Ärzte können auch eine Art „Jobwechsel Empfehlung“ ausstellen, mit der man ggf. zum Arbeitgeber oder Arbeitsamt gehen kann um einen Jobwechsel herbei zu führen.

Solch ein Wechsel hat auch mir geholfen wieder nach vorne sehen zu können und dieses Gefühl nichts mehr machen zu können, außer für die Arbeit zu funktionieren, los zu werden und wieder nach vorne zu schauen. Heute bin ich dabei eine Teilzeit-Selbstständigkeit in Angriff zu nehmen und auch meine Hobbys habe ich wieder aufnehmen. was für euch bedeutet, dass auch bald wieder YouTube Videos kommen werden, denn ich habe mein positives Ich zurück, seitdem ich nicht mehr bei dem örtlichen Bäcker arbeite, den ich in vergangenen Blog Beiträgen erwähnt habe!

Witches‘ Circle Challenge: What is your Path?

Ich denke diese ganze Challenge zeigt euch schon, wie mein Weg aussieht. Ja auch mein Blog im allgemeinen ist irgendwo doch was sehr persönliches und zeigt ebenfalls viel von meinem Werdegang. Wer also fleißig liest, dem ist folgendes echt nichts neues, denn man kann das hier nun als eine Art Zusammenfassung der bisherigen Tage in diesem Monat sehen und was ich in der Zeit alles gelernt habe, seitdem ich beim Pagans & Witches und The Witches‘ Circle bin. Dies waren ja auch die ersten beiden Amino Communities, die ich für mich entdeckt habe.

Obwohl ich fast 26 Jahre alt bin und den spirituellen Weg gehe, lebe und lerne, seit ich denken kann, bin ich immer noch auf einer Reise, um mein inneres Selbst zu entdecken. Und diese Reise wird so schnell kein Ende nehmen.

Denn das war eines der Dinge, die ich zuerst gelernt habe: „Es wird immer etwas Neues zu entdecken geben!“ Vor allem, wenn man seinen Weg so wählen kann, wie ich es konnte. Im Laufe der Jahre wurde meine Familie in ihrem Glauben nämlich auch immer mehr vom Christentum beeinflusst und trotzdem wurde mir immer die Wahl gelassen welchen Weg ich einschlagen will. Ich entschied mich, einem viel älteren Weg zu folgen – wo dann schlussendlich auch meine Meinung gegenüber der Kirche eher ins Negative rutschte, was nach wie vor nicht bedeutet, dass ich jeden Glauben toleriere. Und daher kommt auch meine Meinung zur Bibel, nämlich dass diese in meinen Augen ein viel zu ernst genommener Roman ist…

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich inzwischen in allen Bereichen die mit Wicca zu tun haben (mal mehr und mal weiger)

Wissen angesammelt habe. Dabei haben sich aber auch ein paar Stärken herausgebildet und sich Themen gefunden, mit denen ich mich besonders stark auseinander setze, weil sie mich mehr interessieren, als andere Bereiche. So liebe ich sowohl Astronomie als auch die Astrologie, die  bei mir teilweise fließend ineinander übergehen, obwohl das weder von der einen noch von der anderen Seite gern gehört wird. Ich arbeite auch unglaublich gerne mit meinen Pendeln und den puren Energien. Außerdem habe ich auch ein Händchen (Achtung schlechtes Wortspiel), fürs Handlesen. Das kommt aber auch daher, dass ich durch mein HSP gerne Menschen analysiere – und Handlesen ist eigentlich nichts anderes.

Meine Mom hingegen ist sehr talentiert, wenn es um Tarot, Kräuter und Runen geht. Alles Themen, in denen ich noch deutliche Defizite habe. Natürlich hat sie mir in den Bereichen so einiges beigebracht und sie ist alles andere als eine schlechte Lehrerin, aber trotzdem kann ich ihren Fähigkeiten dort nicht das Wasser reichen. Alles in allem ist, das von irgendeiner kosmischen Energie vielleicht auch so gewollt, denn so ergänzen wir uns mit unseren Fähigkeiten nahezu perfekt.

Als ich bei ihr ausgezogen bin, habe ich für mich entschieden, dass ich mehr auf den Spuren meiner Ahnen wandeln möchte und nach allem was ich weis, gab es darunter sehr mächtige Witches! Das zu erreichen ist mein großer Traum und mein ehrgeiziges Ziel.

EDIT vom 14.05.2018: Ich habe ungefähr ein halbes Jahr nach dieser Challenge meinen „wahren Weg“ gefunden. Denn so wie meine Mom eine „Christian Wicca“ ist, sprich dass sie vieles aus dem Christentum mit den Wicca Traditionen verknüpft, so bin ich eine „Nocturnal Witch“ und habe eine wesentlich stärkere Verbindung zur Geistwelt und Anderswelt als gedacht. Außerdem ist mein Totemtier umso wichtiger geworden, nachdem ich erkannt habe, wo meine wahren Stären und Interessen liegen.

Witches‘ Circle Challenge: The Afterlife

Ich habe eine starke Verbindung zur „Anderswelt“ und glaube zu gleichen Teilen an die Wiedergeburt wie auch an ein Leben nach dem Tod. Dies ist nämlich nicht immer ein und das selbe, denn das Leben nach dem Tod schließt meist eine Wiedergeburt auf Erden aus. Also wie kann ich zu gleichen Teilen daran glauben?

Nun, ich denke das Leben nach dem Tod war und ist sehr schwer zu erreichen. Das ist so, da ich fest daran glaube, dass wir alle reinkarnieren, bis wir all das Erreicht haben, was unserer Seele bei ihrer Entstehung aufgetragen wurde. Und das nimmt mehrere Lebensspannen in Kauf. Oder mit anderen Worten, man kann das Leben nach dem Tod nicht erreichen, bis alles erledigt ist.

Wie dieses Jenseits aussieht, kann ich nur mutmaßen. Aber ich finde die Idee das sich jeder seinen eigenen, perfekten „Save Space“ errichtet, so wie die Serie Supernatural  den Himmel / die Hölle dar gestellt hat, in der man dann existieren kann. Dabei gibt es dann aber keinen Himmel und keine Hölle. Jedoch könnte ich mir auch gut vorstellen, dass wohl von außen betrachtet einige dieser „Save Spaces“ für manche wie die Hölle aussehen müssen.

Und ich sage das, da ich mir gut vorstellen kann, dass dies bei meinem „Save Space“ passieren könnte. Denn es ist ja jetzt schon so, das ich mich häufig zu der Dunkelheit gezogen fühle, ja dass sie mir ein Gefühl von „zu Hause“ vermittelt und das kann manchmal so extreme Ausmaße annehmen, dass ich auch son  zu hören bekommen habe, dass dies manchen echt Angst macht.

Wenn ich mir zum Beispiel einen ähnlichen Wald wie diesen hier vorstelle, welcher noch ein wenig dunkler ist, dann fühle ich mich richtig geborgen. Auch die Farbgebung ist super entspannend für mich:

 

Witches‘ Circle Challenge: Angeles, Demons, and Faeries. Oh my!

Das letzte Mal habe ich bereits erwähnt, dass ich viele Göttinnen und Götter kenne, weil ich immer noch nach dem richtigen Set für mich suche. Neben allen Gottheiten gibt es auch viele andere Wesen und Kreaturen. Selbst wenn ein paar der Götter und Göttinnen als Dämonen gezählt werden, was in so gut wie allen Fällen ungerechtfertigt und von der Kirche erfunden worden ist!

Und um ehrlich zu sein, kenne ich keine Dämonen, die wirklich und nur Dämonen sind. Mein Hamster erklärte mir, dass sogar der Teufel im Christentum ein gefallener Engel war oder ist und somit ist selbst der rein technisch gesehen kein Dämon!

Das könnte auch einer der vielen Gründe sein, warum ich das Christentum nicht verstehe und wahrscheinlich niemals Elemente davon in meine spirituelle Arbeit einbeziehe (im Gegensatz zu meiner Mom zum Beispiel, die ja sehr gut als „Christian Wicca“ bezeichnet werden kann). Ich kann absolut nicht mit irgendwelchen Engeln und Erzengeln arbeiten, und ich weiß nicht warum. Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich mich sehr unwohl damit fühle, wie ich auch schon mehrfach geschrieben habe.

Was mich in Zusammenhang mit den heutigen Thema zu meinem Orakel Deck bringt… denn es war unglaublich schwer eines zu finden, in der kaum bis gar keine Engel drin vor kommen.  Und darum war ich umso glücklicher, als ich nach wochenlangem Suchen das Enchanted Oracle gefunden habe.

Es ist wie mein Vampyr Tarot ein wenig dunkler gestaltet, hat nen leichten Goth-Touch und beinhaltet viele Feen und Meerjungfrauen. Und auch wenn ich vorher nicht mit Meerjungfrauen gearbeitet habe, mache ich das hier gerne. Bei den Feen muss ich ehrlich sagen, dass ich immer eine ganz besondere Verbindung zu Fennwesen hatte und die sich nochmal vertieft hat, seit ich meinen Hamster kenne.

Das beweist mal wieder, dass es für jeden der spirituell arbeitet dort draußen etwas gibt, mit dem man sich verbinden kann. Und dass es manchmal wirklich Schicksalhafte Begegnungen und Momente mit bestimmten Wesenheiten gibt.

Witches‘ Circle Challenge: Forgotten Deities

Ich denke das heutige Challenge Thema ist dem von gestern sehr ähnlich. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich bereits gestern über Götter und Göttinnen schreib.

Und weil ich immer noch nach meinem persönlichen Set an Gott- und Wesenheiten suche, mit dem ich am besten arbeiten kann bzw. mit denen ich mich am stärksten verbunden fühle. Das ist auch der Grund, warum ich ganze Listen an Göttinnen und Göttern in meinem BOS habe. Hier ist zum Beispiel eine Liste an Feuergöttern und -Göttinnen:

Da ich wirklich ungern mit Engeln und Erzengeln arbeite,habe ich mich echt gefreut, als ich kürzlich herausgefunden habe, dass ich diese echt gut durch die Elementare (Salamander, Undine, Sylph und Gnome) ersetzten kann. Auch wenn es gerade im englischsprachigen Raum viele gibt, die davon abraten, gerade beim „kleinen bannenden Pentagram Ritual“ aber das ist ein anderes Thema! Allerdings kann ich euch mal meine Zeichnung vom Feuerelementar zeigen:

Und bevor ihr fragt, ja das werden sehr wahrscheinlich die einzigen Seiten sein, die ihr öffentlich aus meinem BOS zu sehen bekommt. Alles andere sehen nur meine „Hexenfamilie“ und mein Hamster.

EDIT vom 14.5.2018: Da ich eh inzwischen ein neues BOS habe, ist es inzwischen sowieso egal, dass ich euch diese Seiten gezeigt habe. Ich mache da so einen Aufriss von, da man als „wahre Wicca“ sein Buch der Schatten nicht öffentlich verteilt. Das wurde mir nämlich schon öfter vorgeworfen. Allerdings gehts auch anders herum und ich werde immer öfter gefragt, och ich nicht Seiten aus meinem BOS teilen würde… und meine Antwort bleibt immer noch die gleiche wie 2017: Nein, das geht nur meine Familie, die Magische Vereinigung Hamburg und Umgebung und meine Partnerin etwas an. Und auch wenn es strange klingt, auch mein Ex (aka. der Hamster) darf immer noch hinein schauen, da wir inzwischen so ziemlich gute Freunde sind.

Witches‘ Circle Challenge: Unfamiliar Celebrations

Irgendwo hier in unserer Wohnung ist ein Buch über alle Sabbats und Esbats und fast jeden Tag, den man im Wiccatum/Paganismus feiern kann. Aber weil ich das nicht finden kann, kann ich euch zu ungewohnten Feierlichkeiten nicht viel erzählen. Weil ich mich bei Feierlichkeiten fast ausschließlich mit den Jahreskreisfesten auskenne.

Aber wenn ich über dieses Thema nachdenke, fällt mir ein weiteres Buch ein, das meine Mom  besitzt. Es ist ein Buch von Maja Sonderbergh und es heißt „Das magische Jahr“. Das verlinke ich hier mal jetzt nicht, da ich niemandem  Bücher von Sonderbergh empfehlen kann. Denn ich habe immer das Gefühl, dass sie sich mit Wicca und Witchcraft nicht auskennt oder sich in ihren Büchern irgendwann über einen lustig macht.

Gelesen habe ich es aber trotzdem, da mich mal interessierte, welche Götter und Göttinnen sie so erwähnt. Denn in dem Buch hat sie e eine Menge ungewöhnlicher Feiern niedergeschrieben, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte (die meisten ehrten einen besonderen Gott oder eine besondere Göttin). Jedoch muss ich einer Amazon Rezension Recht geben, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:

Wer die Schrift nicht lesen kann, kann diese Rezension auch hier nachlesen.

Feiern werde ich also die von Sonderbergh genannten Feste bzw. Gottheiten, Engel, etc. also sehr wahrscheinlich nicht, weil ich die Götter und Göttinnen, an die ich glaube, fast jeden Tag verehre, so dass ich sie nicht unbedingt getrennt würdigen muss.

Witches‘ Circle Challenge: Kitchen Witchery

Kitchen Witchery ist mir wichtiger, seit ich mit meinem Hamster zusammengezogen bin. Denn jetzt lebe ich rund 200 km von meiner Mom entfernt und sie war immer schon eine kleine Küchefee. Zum Beispiel liebe ich ihren selbstgemachten Löwenzahn Sirup – und auch wenn sie mir das Rezept gab, ihr Sirup ist immer noch tausend mal besser als meiner!

Für den Sirup (der auch eine perfekte vegane Alternative zu Honig ist) braucht man natürlich die gelben Blüten des Löwenzahns und zwar ne ganze Menge davon, Wasser, Zucker und wenn man mag Agar-Agar (eine Alternative zu Gelatine).

Zuerst muss ein Wasserbad für die Blüten vorbereitet werden indem diese dann gut gewaschen werden. Danach gibt man die Blüten in heißes Wasser und kocht diese ein, bis der Ganze Sud eine dickere Konsistenz bekommt. Dann nimmt man einen Filter oder ein feines Sieb und gießt das ganze darüber ab in einen leeren Topf, so dass man nur noch den  goldschimmernden Saft im neuen Topf hat.

Wenn der komplette Sud gefiltert ist, dann kommt in den Saft noch etwas Zucker und Agar-Agar und dann lässt man das ganze für ca. ne Stunde ruhen. Wenn es bis dahin nicht die gewünschte Konsistenz erhalten hat, kann man es nochmal ein wenig aufkochen und mehr Zucker und/oder Agar-Agar hinzu geben und wieder auskühlen lassen.

Und danach ist der Löwenzahn Sirup auch schon fertig und kann in Gläser abgefüllt werden. Zum Abfüllen sollte der Sirup am besten lauwarm sein, dann geht das einfacher – sprich wenn nötig, kann man das nochmal leicht erwärmen.

Dies ist die Erklärung des Rezepts und wie man sehen kann, gibt es keinerlei Mengenangaben, da meine Mom gerne „nach Gefühl kocht“ und somit keinerlei Abmessungen macht bei dem Thema. Was das Ganze etwas komplizierter für mich macht… xD

Meine Mom gab mir bei meinem Auszug noch eine Menge anderer Rezepte mit, die man zumindest im englischsprachigen Raum locker zum Kitchen Witchery zählen kann. Aber das alles hier auf zu zählen, wäre zu viel des Guten, da man damit locker ein ganzes Buch füllen kann!

 

Witches‘ Circle Challenge: Ancestors

Ich erwähnte bereits, dass ich einige Zigeuner-Vorfahren habe und weil es heute Muttertag ist, dachte ich, es sei der richtige Zeitpunkt, meine Vorfahren zu ehren!

Wie mache ich das?

Da ich meinen Familienstammbaum nur wenige kenne, die verstorben sind, habe ich kein besonderes Ritual, um meine Ahnen zu ehern.  Also zünde ich Räucherstäbchen an und sage so etwas wie:

„Liebe. meine nie bekannten Vorfahren, ich ehre eure Stärken und Fähigkeiten, die den Weg meiner Familie gestaltet haben! Ich ehre euch und danke euch für die Energie, die ihr uns gibt, um so mächtig zu werden wie wir heute sind!“

Und ja, ich weiß, es ist kein Reim, was bei Zaubersprüchen meistens empfohlen wird. Aber das ist ja kein Zauberspruch im eigentlichen Sinne, sondern eine Ehrung und damit finde es vollkommen in Ordnung so.  Außerdem ist das durch Intuition entstanden und die Intuition ist bei solchen Sachen meist der beste Ratgeber.