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#innerwitchcotober Challenge

Hallo ihr Lieben!

Es ist mal wieder so weit! Morgen ist wieder Oktober und die fleißigen Leser unter euch wissen, dass es mal wieder Zeit für eine Challenge ist, so wie auch 2016, 2015 und 2014! Doch nach 3 Jahren wiederholen sich gerne mal die Stichpunkte, was es z.B. bereits letzes Jahr ein wenig schwierig machte euch noch neues zu erzählen.

Darum habe ich mir dieses Jahr die Themen bzw. Stichpunkte nicht selbst ausgedacht, sondern habe die Instagram Mädels gypsyarts und ethony gefragt, ob ich ihre Photo Challenge vom letzten Jahr vertextlichen kann. Beide haben mir das zugesagt und so präsentiere ich euch dieses Jahr eine Witches/Wicca basierte Halloween Challenge:

unbenannt

Zu jedem Stichwort schreibe ich also einen kleinen Eintrag und wer möchte kann auch selbst etwas dazu schreiben – entweder als Kommentar oder eigenen Blogeintrag und diesen dann unter dem jeweiligen Beitrag von mir verlinken, so findet sich alles besser zusammen.

Zusätzlich werde ich diese Challenge auch in den Wichtes & Wicca based Amino Apps posten, wo die gleichen Regeln gelten wie hier in meinem Blog. Das bedeutet, ihr werdet auch in folgenden Gruppen meine Beiträge, in Englisch verfasst, lesen können. z.T. wahrscheinlich zeitlich gesehen auch früher als hier im Blog, da ich gestehen muss nach wie vor dort mehr aktiv zu sein, als hier im Blog… wie auch immer, hier sind die Gruppen:

  • Pagan & Witches
  • The Witches‘ Circle
  • Black Moon Coven
  • Hatchling Clan
  • The Witches‘ Secret
  • Black Magick & Witches
  • Witch Coven
  • Witches and Psychics United
  • Lunar Sisters‘ Coven

Und natürlich auch in meiner selbst gegründeten, deutschsprachigen Amino Community Mondstreuner Witches. Wer dort selbst mitschreiben will, der muss einfach nur die Amino App runter laden, nach den Mondstreunern suchen und in die sognannte „Join Request“ einen kurzen deutschen Satz rein schreiben, damit ich euch dann freischalten kann!

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Ich stand kurz vor dem Burnout!

Dies wird jetzt ein sehr persönlicher Blog Eintrag, denn wie ihr im Titel schon lesen könnt, stand ich kurz vor einem Burnout. Dies ist auch der Grund, warum ich so lange nichts geschrieben habe oder sonst irgendwelchen Aktivitäten nachgegangen bin, die ich sonst immer gemacht habe. 

Das ist das tückische an einem Burnout  ist, dass sich zwar die Fälle immer mehr häufen und die „totale körperliche und emotionale Erschöpfung aufgrund beruflicher oder privater Überlastung“ inzwischen schon so etwas wie eine Volkskrankheit ist, es jedoch nach wie vor oftmals belächelt wird oder abgetan wird als „Urlaub über einen Gelben Schein machen“. Gerade letzteres wird oftmals zu einem Vorwurf, dass man einfach keine Lust hat zu arbeiten, schlichtweg zu faul ist.

Und dieser Vorwurf ist für ernsthaft erkrankte Personen alles andere als förderlich! Denn der eigene Akku ist sowieso schon leer, man fühlt sich tatsächlich wie ausgebrannt. Ich selbst habe mich in der Zeit, in der ich realisierte, dass es nicht mehr so weiter gehen darf gefühlt wie unter Dauerstrom gesetzt, jedoch mit kaputtem Ladegerät, so dass ich selbst an freien Tagen nicht entspannen konnte. Ja, es ging sogar so weit, dass mein Freund mir sagte: „Mädel, setzt dich hin und entspann dich!“ und ich ihn daraufhin anschaute als hätte er mir erzählt im Wohnzimmer sitzen ein Menschen großes, sprechendes Radischen und ein Brokkoli auf dem Sofa und machen deine Steuererklärung…

Kurz darauf kamen dann auch regelmäßige Nervenzusammenbrüche, wenn etwas nicht auf Anhieb funktionierte, da ich zu dem Zeitpunkt darauf getrimmt war, keine Fehler machen zu dürfen. Eine Sache die mir bis jetzt noch peinlich ist, ist die Tatsache, dass ich ausgerechnet bei einem Treffen mit Freunden meinen Tiefpunkt erreichte, da ich selbst dort nicht abschaltete und immer noch nur an die Arbeit dachte. Das Ende vom Lied war, dass ich heulend auf der Toilette saß, mich sogar zwischendurch übergeben musste und dann schlussendlich von einem Freund ins Hotelzimmer getragen werden musste.

Das war dann auch so der Punkt, an dem ich selbst sagte: „Leute, das kann so nicht weitergehen!“ und so bin ich kurz darauf zu meinem Arbeitgeber, also der Zeitarbeitsfirma bei der ich angestellt bin, gegangen und habe denen erzählt: „Leute, ich kann bei dem Kunden so nicht weiter arbeiten, denn das macht mich psychisch fertig!“

Gut für mich war, dass ich die Eier in der Hose hatte, diesen Schritt zu gehen und dass die Zeitarbeitsfirma wirklich Arbeitnehmer freundlich und damit Gold wert ist!! Es ist nämlich nicht selbstverständlich (gerade bei Zeit-/Leiharbeit), dass einem zugehört wird. Denn wie Eingangs erwähnt, wird einem das Burn-Out oftmals als schlichte Faulheit ausgelegt, gerade von Arbeitgebern. Gerade dies ist in meinen Augen auch einer der Gründe, warum viele, die unter Burn-Out leiden, sich lieber damit anquälen, anstatt Laut zu geben.

Oftmals fürchten sie in dem Fall um ihren Job und das ist ein weiterer Punkt, warum das Leiden lieber hingenommen wird, nicht zuletzt sind psychische Erkrankungen, worunter auch das Burn-Out fällt, nach wie vor ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Genauso wie Depressionen, die nicht selten Begleiterscheinungen eines Burn-Outs sind. Wer sich also nicht traut mit dem Arbeitgeber zu sprechen, oder diesen Schritt schon gewagt hat, und das Ganze als Schwachsinn abgetan wird (auch das kommt häufiger vor als gedacht), der sollte sich professionelle Hilfe suchen. Denn das Problem beim Arzt anzusprechen, ist in vielen Fällen einfacher. Nicht nur, weil dieses unter die ärztliche Schweigepflicht fällt, sondern auch, weil Ärzte durchaus auch in der Lage sind bzw. sogar sein müssen, psychische Erkrankungen und deren Beschwerden ernst zu nehmen!

Ich selbst bin keine Ärztin, jedoch rate ich jedem, der das ausgebrannte Gefühl kennt, sich auf jeden Fall Hilfe holt, oder das Ganze zumindest anspricht. Wer sich nicht traut dieses bei Familie, Freunden oder gar beim Arbeitgeber z.B. im Betriebsrat ansprechen will, der kann auch bei der Telefonseelsorge anrufen, denn auch für solche Probleme sind die da.

Auch die ver.di beschäftigt sich und hilft bei Problemen mit Burn-Out. Für mehr Informationen, auf der Suche nach weiterer Hilfe oder um einfach mal zu testen, ob ein Burn-Out bestehen kann, solltet ihr einmal auf der Webseite Hilfe bei Burnout vorbeischauen. Jedoch bedenkt, dass nur ein Arzt eine gültige Diagnose stellen und ggf. auch Therapie verschreiben oder eine AU ausstellen kann! Und was viele nicht wissen: Ärzte können auch eine Art „Jobwechsel Empfehlung“ ausstellen, mit der man ggf. zum Arbeitgeber oder Arbeitsamt gehen kann um einen Jobwechsel herbei zu führen.

Solch ein Wechsel hat auch mir geholfen wieder nach vorne sehen zu können und dieses Gefühl nichts mehr machen zu können, außer für die Arbeit zu funktionieren, los zu werden und wieder nach vorne zu schauen. Heute bin ich dabei eine Teilzeit-Selbstständigkeit in Angriff zu nehmen und auch meine Hobbys habe ich wieder aufnehmen. was für euch bedeutet, dass auch bald wieder YouTube Videos kommen werden, denn ich habe mein positives Ich zurück, seitdem ich nicht mehr bei dem örtlichen Bäcker arbeite, den ich in vergangenen Blog Beiträgen erwähnt habe!

Witches‘ Circle Challenge: Wicca or Witchcraft

Wicca ist eine Religion deren Schwerpunkte auf die Natur und magische/Spirituelle Praktiken legt. Es ist ebenso eine spirituelle, naturverbundene und in gewisser Weise auch mystischen Praktik der Menschen des alten Europas. Trotzdem kann Wicca keine ununterbrochene und lineare Geschichte aufweisen, wie es z.B. das Christentum kann. Fakt ist, dass viele im Wicca bekannten und häufig umgesetzten Praktiken sehr viel ältere Wurzeln im Shamanismus hat.

Witchcraft, oder wie es im Deutschen heißt Hexerei, ist allerdings ebenso im alten Europa verwurzelt, wenngleich man meist in der Schule die negativ geprägte Seite, in Form von Geschichtlichen Ereignissen wie der Hexenverbrennung. Und dies ist, auch wenn ihr jetzt denken mögt: „nicht schon wieder!“, die Schuld der christlichen Kirche. Denn laut dieser war die Hexerei eben eine Straftat, die den Tod zur Folge hatte. Zu Hochzeiten reichte ja bereits die Beschuldigung Hexerei zu betreiben. Das ist einer der Gründe, warum ich den englischen Terminus Witchcraft bevorzuge.

Aufgrund dieser Vorgeschichte ist es wohl auch kein Wunder, weshalb meine Familie ihren Bezug zu Wicca & Witchcraft lange Zeit verheimlicht hat bzw. es nicht an die große Glocke gehängt hat.

Ich selbst bin aber nun Teil der Generation in der es vollkommen okay ist dazu zu stehen und daher habe ich nie ein Hel daraus gemacht, Wicca zu sein, wenngleich ich im Laufe der Jahre (und auch mit Hilfe von Amino) gelernt habe, dass ich zu wenig Berührungspunkte mit der Religion Wicca habe, um mich als eine „Anhängerin“ bezeichnen zu können und daher sage ich inzwischen wie es ist: „Ich bin mehr Witch und into Witchcraft, anstelle von Wicca!“

Witches‘ Circle Challenge: Book of Shadows/Grimoire

Wie gestern bereits geschrieben, habe ich zwei eigene Books of Shadows. Und ja, ich nutze hier lieber die englische Aussprache anstatt es Buch der Schatten zu nennen (außerdem wäre die Abkürzung der deutschen Variante ja auch BUS, was für mich eher ein Verkehrsmittel ist…). Zur Zeit habe ich nicht nur meine BOS zu hause liegen, aber ihr werdet nicht mehr als meine zu sehen bekommen.

Und auch wenn es inzwischen üblich ist via Web oder auch in der App sein BOS und/oder Grimoire mit dem Rest der Welt zu teilen, bin ich gelehrt worden, dass man 1. nur mit Erlaubnis in ein Bokk of Shadows schauen darf und 2. man den Inhalt des eigenen BOS nur bestimmten Menschen zeigen sollte bzw. der Inhalt des eigenen BOS ausschließlich der Familie vorbehalten ist.

In meiner Familie ist es außerdem Tradition das eigene BOS an die nächste Generation weiter zu geben, wenn die Zeit gekommen ist. Da ich nicht vor habe in nächster Zeit Mutter zu werden, ist es aktuell neben mir nur meinem Freund und meiner Mom erlaubt den kompletten Inhalt meiner beiden BOS zu sehen. Weitergeben werde ich es aber höchstwahrscheinlich nicht, es sei denn ich würde später quasi eine Schülerin/einen Schüler finden, die/der mein Werk auch zu schätzen weiß.

Das Kleinere der beiden Bücher ist mein „Reise-BOS“, welches ich, wie der Name schon verrät, auf Reisen mitnehme. Darin finden sich vor allem Zauber und Rituale, die ich auf der Reise selbst viel nutze und nutzen kann. Gefolgt von kurzen Steckbriefen und allgemeinen kurzen Texten zu den Themen, die ich in meinem  „normalen“ BOS stehen habe.

ACHTUNG: Das Buch ist nicht vegan! Da es einen Echtleder-Einband hat. Allerdings ist es ein Geschenk einer Freundin gewesen, die mir dieses Buch von einem Mittelaltermarkt mitgebracht hat, und daher nutze ich es eben, denn wenn ich das schon geschenkt bekomme, kann ich es auch nutzen. So ist meine Einstellung dazu, selbst kaufen, würde ich das selbstverständlich nicht. Für diejenigen unter euch, denen es egal ist, ob das Buch nun vegan ist oder nicht, hier ist der Link wo man dieses gute Stück im Web kaufen kann.

Das BOS, welches ich zu hause lasse und meist in greifbarer Nähe meines Altars liegt, habe ich ganz einfach via Amazon bestellt und das weil ich schlicht das Motiv sehr hübsch finde bzw. selbst auch eine stärkere Verbindung zum Triquerta, welches die Mitte des Covers ziert, habe, als zum mehr verbreiteten Pentagramm.

Im Gegensatz zum Reise-BOS ist dieses Buch nicht nur vegan, sondern hat auch kein Struktur Cover, sondern ist wirklich ein recht schlichtes Buch, weshalb ich dazu nicht viel zu erzählen habe.

 

 

EDIT vom 17. August 2017:
Meinem Hamster ist vor kurzem ein kleines Malheur passiert, denn ihm ist eine Wasserflasche über meinem BOS ausgekippt und hat es komplett aufgeweicht. Also auch das Cover, welches aufgrund der Einfachheit des Buches auch Schaden genommen hat. Darum hat er mir als Ersatz eines von Feder&Buch besorgt, welches zu meinem Reise-BOS passt. Dieses ist jedoch ebenfalls NICHT vegan, wegen einem Echtleder-Einband. Jedoch halte ich es genauso wie bei dem kleinen BOS – wenn ich es schon geschenkt bekomme, kann ich es auch nutzen!

Und auch hier, wem es egal ist, ob das Buch vegan ist oder nicht, und es selbst haben möchte, der findet es hier.

Witches‘ Circle Challenge: Tools

Nachdem ich am 08.07.17 bemerkt habe, dass meine geplanten Postings nicht veröffentlicht worden sind, muss ich diese nun also mal eben bis zu diesem Datum nachtragen bzw. beenden. Wer also neu auf meinen Blog stößt, dem wird wohl nicht viel auffallen, regelmäßigen Lesern dürfte das allerdings schon auffallen und dafür entschuldige ich mich an dieser Stelle!

Und nun kommen wir ohne große Umschweife zu dem Tools, die ich habe/ verwende in meiner „magischen“ Arbeit. Über die Jahre hinweg hat sich da so einiges angesammelt und das obwohl man selbst meiner Meinung nach theoretisch das einzige Werkzeug ist, das man braucht…. Es sei denn man ist effektiv darauf aus, Tarot Karten legen zu wollen etc.

Mit Tarot hatte ich lange Zeit ja nichts am Hut, aber seitdem ich das Vampyre Tarot von Ian Daniels gefunden habe, gehört dieses tatsächlich zu den Tools, die ich am häufigsten nutze.

Davor habe ich am häufigsten mit meinen vier Pendeln gearbeitet, zu denen ich auch nochmal gesondert einen Blogeintrag schreiben will und werde.

Ein Tool, welches ich seit kurzem recht häufig nutze, um mein Räucherwerk, Kräuter oder ähnliches klein zu bekommen, was ich eben zum Räuchern und für Rituale brauche, ist diese Kaffee- bzw. Gewürzmühle. und gleich daneben seht ihr eben einen Teil der Kräuter und co. Ich bewahre sowas irgendwie unglaublich gern in solchen Reagenzgläßchen auf…

 

Als nächstes zeige ich euch ein Yule Geschenk von meinem Hamster, welches zwar verspätet ankam, aber ich bin wirklich glücklich, dass es überhaupt angekommen ist.

Diese Druidensichel nimmt man normalerweise nur fürs Kräutersammeln, aber ich nutze es auch als Ersatz für ein einfaches Athame, da ich den magischen Dolch bis heute nicht besitze. Dabei ist es zwar nicht ganz so einfach mit der Sichel „punktgenau“ zu arbeiten, allerdings gewähnt man sich daran – zumindest habe ich mich sehr schnell damit arrangiert.

Zum Kräuter Sammeln habe ich zwar noch ein paar andere Sachen, allerdings sind das ganz einfache Werkzeuge für Hobby- und Balkongärtner. Darum mache ich jetzt einfach mal mit anderen Tools weiter, nämlich meinen Messing Tools, welche ich euch schon einmal im Blogbattle vor zwei Jahren vorgestellt habe.

Ihr seht hier nicht nur einen Kelch, einen Kessel, eine Räucherschale und einen Mörser aus Messing, sonder auch all meine Edelsteine, eine Kerze (die dank Wicca A year and a Day dort stellvertretend für viele steht), im Hintergrund meinen Mondkalender und natürlich die Baumscheibe, die genauer genommen mein Altar ist.

Zu guter letzt nehme ich vor allem meine Bücher zur Hand… also meine eigenen Books of Shadow. Denn in ihnen habe ich einiges stehen, was ich nahezu täglich nachschlage. Und darum habe ich auch zwei Stück.

Beide sind nicht wirklich arg groß, wie man am 50 Cent Stück auf dem Bild erkennt. Trotzdem ist in dem kleineren die Information quasi komprimierter, da es sich dabei um ein BOS handelt, welches ich nur für Reisen und längere Ausflüge führe. Sprich das kommt überall mit hin,  währenddessen in dem anderen Buch zwar mehr Infos stehen habe, aber dieses immer zu hause bleibt.

Und weil wir gerade bei Büchern sind, hier sind auch noch zwei „Bücher“ die zu den wichtigeren unter meinen Tools zählen. Das eine ist, wie man unschwer erkennen dürfte ein Horoskop-Block, welches eigentlich nur ein Block voll mit „Formularen“ ist, die mir helfen Jahreshoroskope zu erstellen – was ich neuerdings wieder häufiger machen darf – und das Blaue Buch war ganz früher mal als mein Buch der Schatten vorgesehen, da ich ein ähnliches haben wollte wie meine Mom. Doch schlussendlich ist daraus eher ein „Divination Journal“ geworden. Sprich darin schreibe ich vorrangig größere Tarotlegungen auf.

Witches‘ Circle Challenge: Elements

Das heutige Thema ist mir persönlich ein sehr wichtiges, denn ich glaube die Natur höchst selbst spendet die stärkste Energie, die wir nutzen können. Und da die Elemente Teil der Natur sind, ist es nur selbstverständlich, dass ich auch damit – ja sogar vor allem damit arbeite. Die wohl bekannteste Darstellung der Elemente im Wicca ist wohl diese hier:

Und hier muss ich zugeben, dass ich im April diesen Jahres noch nicht wirklich in der Lage war zu erklären, wie ich mit diesen Elementen arbeite. Vor allem weil es ebenfalls sehr verbreitet ist, diese mit den 4 Erzengeln zu kombinieren. Was ich nicht tue und wahrscheinlich auch nie tun werde, denn ich komme mit Engeln einfach nicht klar. Darum schrieb ich auch in  der App, dass ich am besten mit den Elementen in Zusammenhang mit Astrologie aus komme.

Denn ich bin selbst als Feuerzeichen geboren, sollte ein Luftzeichen werden und mein Aszendent sowie mein Mondzeichen sind beide Male das selbe und dieses wird dem Element Wasser zugeordnet (btw. dürfte diese Info nun einige Einblicke in meine Persönlichkeit geben, wenn ihr euch mit den Thema auskennt).

Wie dem auch sei, inzwischen habe ich einen Weg gefunden, mit dem ich super mit den Elementen arbeiten kann und den Erzengeln aus dem Weg gehe! Nämlich indem ich mit den Elementaren arbeite.


Dabei handelt es sich um Gnome (Erde/Norden), Undine (Wasser/Westen), Sylph (Luft/Osten) und Salamander (Feuer/Süden). Hinzu kommt noch das Element „Spirit“, der Geist, Äther oder in seltenen Fällen auch Quintessenz genannt. In zusammenhang mit den vier Elementaren stellt dieses fünfte Element meist den Menschen selbst dar. Doch auch hier „baue“ ich mir sozusagen was eigenes und bringe in das letzte Element die Dualität. Sprich der Geist kann für mich aufgeteilt werden in Mann und Frau, Licht und Dunkelheit, Mond Göttin und Sonnen Gott.

Dementsprechend bringe ich hier auch die große Mondin und ihren Gatten mit ins Spiel, die für mich zusammen das 5. Element dar stellen, aber auch als alleinige Elemente fungieren können, nämlich Licht und Dunkelheit! Und ja, für mich sind das ebenfalls Elemente!

Witches‘ Circle Challenge: Offerings

Dieses Thema war schon in der App ein sehr kontroverses Thema, darum bin ich jetzt schon auf eure Meinungen und Ansichten gespannt! Jedenfalls habe ich häufig gelesen, dass viele App-User physische und nichtphysische Opfer an Götter, Göttinnen und andere, höhere Mächte richten und andere wiederum nicht. Dies zeigt btw. wie flexibel Wicca und Witchcraft ist…

Wie dem auch sei, ich persönlich habe keine permanenten Opfergaben an irgendetwas oder irgendwen.  Und wenn ich mich dann doch dazu entschließe eine Opfergabe dar zu bieten, dann ist das meistens eine alte Scheibe Brot, die ich bei Ritualen in der freien Natur als Opfergabe dabei habe. Denn solch eine Scheibe Brot schadet und gefährdet die Umwelt nicht. Um aber auch keine Ratten o.ä. an zu ziehen mache ich das trotzdem recht selten. Man will ja keine Dinge provozieren!

Wenn ich es recht bedenke, habe ich jedoch doch eine „höhere Macht“, der ich in unregelmäßigen Abständen etwas als Opfergabe dar bringe, auch in Form von Lebensmitteln versteht sich, und das ist unser Hausgeist, der eben unser Heim beschützt. Wie wir zu diesem Hausgeist gekommen sind ist jedoch eine andere Geschichte, die ich auch an anderer Stelle etwas ausführlicher beantworten werde.

Witches‘ Circle Challenge: Dedication/Initiation

Wenn man es genau nimmt, habe ich eine recht große Familie, selbst mit der Tatsache, dass ich selbst Einzelkind bin. Wie jede Familie hat auch meine ihre guten und schlechten Seiten. Eine, die ich auf jeden Fall zu einer der Stärken meiner Familie zähle, ist die Tatsache, dass all diejenigen, die sich mit Wicca identifizieren konnten/können immer Hand in Hand gearbeitet haben bei spirituellen Praktiken und somit haben diejenigen sich verhalten, wie es meiner Meinung nach ein Coven tut.

Das ist mitunter einer der Gründe, warum ich nie eine offizielle Initation in einen Coven hatte. Höchsten in unseren Familientraditionen wurde ich eingeweiht. Darum habe ich mit ungefähr 14 Jahren entschieden es so zu halten, wie viele Wicca/Witches, die ihren spirituellen Weg alleine gehen: Mit einer „Selbst-Initation“

Um solch eine Initation durch führen zu können habe ich eine Menge gelesen und recherchiert, vor allem weil in vielen Büchern zum Thema zig verschiedene Varianten drin stehen wie solch eine Initation von statten geht und wann man sich dazu bereit fühlt etc.pp. aber schlussendlich muss man dabei vor allem nach seinem eigenen Gefühl gehen und seinen eigenen Weg finden! Diese Recherche hat mich zwei Jahre lang gekostet…

Aber nicht nur die Tatsache, dass in jedem Buch irgendwie was anderes drin stand hat mich so lange aufgehalten. Nein, ich wollte zusätzlich noch meinen eigenen und ganz persönlichen Zauber bzw. mein eigenes Ritual zur Initation durch führen, um diese so persönlich wie nur möglich zu gestalten.

Dieses Vorhaben ist mir schlussendlich gelungen, weshalb ich jetzt nicht ins Detail gehen werde, was das Ritual bzw. den Zauber angeht. Ich kann lediglich nur jedem wärmstens empfehlen, dies genau so zu machen. Sprich sich Zeit zu nehmen um das Ganze so persönlich wie möglich zu gestalten, denn es geht hierbei nur um einen ganz alleine und je persönlicher das Ganze gestaltet ist, desto besser und energetischer wird das Ganze für einen persönlich und gibt einem unglaublich viel Kraft und Energie um seinen eigenen spirituellen Weg zu gehen!

Witches‘ Circle Challenge: Patron Deity

Das heutige Thema ist für mich ein schwieriges Thema, denn obwohl ich mit Wicca/Witchcraft aufgewachsen bin, tue ich mich noch recht schwer mit den ganzen Göttern und Göttinnen, die man anrufen und ehren kann. Darum habe ich in meinem BOS, also meinem „Book of Shadows“ (zu deutsch: Buch der Schatten) einiges an Listen mit Göttern und Göttinnen, mit denen ich mich noch näher beschäftigen will.

Wer allerdings schon länger meinem Blog folgt, der wird schon bemerkt haben, dass ich auf jeden Fall gut mit der „großen Mondin“ arbeiten kann und generell mit Naturgeistern und -energien. Doch dazu komme ich noch zu einem späteren Zeitpunkt in dieser Challenge.

Um auf den Punkt zu kommen: Ich weis nicht genau ob ich einen „göttlichen Patron“ habe, und wenn doch, dann hat sich dieser bis dato noch nicht gemeldet! Das einzige Wesen was sich mir schon gezeigt hat, ist mein Spirit Animal aka. mein Krafttier, welches ich bereits auch schon einige Male hier im Blog erwähnt habe:

Witches‘ Circle Challenge: The Beginning

Ja, meine Anfänge… nun eigentlich sind diese schnell erzählt und ich habe mich auch in der App kurz gehalten, was das Thema angeht, allerdings werde ich hier vielleicht doch etwas ausführlicher berichten 😉

Also holen wir mal etwas weiter aus… in der App habe ich nämlich ausgesprochen und (für mich) erschreckender Weise recht häufig gelesen, dass etliche im „broom closet“ leben. Sprich wirklich viele hatten diesbezüglich noch kein „comming out“ und ich habe sogar einmal gelesen, dass die Eltern einer Userin es wesentlich besser aufgefasst haben, dass sie lesbisch ist, als die Tatsache, dass sie eine praktizierende Hexe ist…

Mit solchen Problemen hatte ich nie zu kämpfen. Nicht nur dass meine Mom meine sexuelle Ausrichtung anfangs etwas verwunderte, sie es aber komplett akzeptiert hat, dass ich eben Bi bin, nein auch das Thema Wicca und Witchcraft war nie etwas verbotenes oder schlimmes. Im Gegenteil! In meiner Familie war das Thema immer schon präsent und zwar so sehr, dass ich damit tatsächlich aufgewachsen bin. Von daher habe ich zumindest in der Familie nie irgendwas verheimlicht was meinen Glauben und meine Überzeugungen angeht.

Jedoch hat es eine ganze Weile gedauert, bin ich wirklich vollkommen offen mit dem Thema umgegangen bin, da die Generationen vor mir immer im Hinterkopf hatten, dass dieser Glauben nicht gerade an die Große Glocke gehängt werden sollte. Das ist mitunter auch einer der Gründe, warum meine Mom eine sogenannte „Chistian Witch“, also eine Hexe mit starkem christlichen Einfluss ist.

Wer nicht neu ist in meinem Blog, der wird wissen, wie ich zum Christentum stehe, nämlich zugegebener Weise nicht gerade positiv, aber egal wie sehr ich über die Kirche wettere in dem einen oder anderen Post, akzeptiere ich es, wenn jemand Christ ist. Denn jeder hat seine ganz persönlichen Gründe, warum er/sie den Glauben hat, den er/sie nun mal hat.

Aber genug davon, zurück zu meinen Anfängen: Ich habe schon von ganz klein auf gerne und mit viel Spaß bei Vorbereitungen für Zauber/Festivitäten u.ä. mitgeholfen so gut ich konnte. Selbst wirklich aktiv (also auch außerhalb der Familie) wurde ich aber erst um meinen 16. Geburtstag rum, was u.a. auch mit einem ganz bestimmten Buch zusammenhängt, wie ihr sicher wisst, wenn ihr den Eintrag in der App gelesen habt (sofern ihr aus der WA Gruppe kommt, die sich gebildet hat, könntet ihr die zumindest schon mal gesehen haben ^^“).

Das Bild kommt übrigens aus dem Film Hocus Pocus und das habe ich gewählt, weil ihr euch mich so tatsächlich vorstellen könnt, als kleines 9-Jähriges Mädchen! Denn auch wenn ich lange Zeit ne Phase hatte, wo ich ne Meerjungfrau sein wollte (und zwar DIE Meerjungfrau), war ich schon seitdem ich denken kann immer eine kleine Hexe!

So, nun seid ihr aber dran! Erzählt mir doch gerne mal eure Story in den Kommentaren, ich bin gespannt, wie eure Anfänge auf dem spirituellen Weg war, den ihr geht… und damit meine ich nicht nur unbedingt Wicca/Witchcraft, denn es gibt verdammt viele Glaubensrichtungen in der Welt!