Archiv der Kategorie: Adventskalender

GAMERS – Level 23: Beste Grafik / Art Style

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Genau wie gestern ist die heute gestellte Frage nach dem besten Design bzw. Art Style für mich gar nicht so leicht zu beantworten. Das liegt vor alle daran, dass ich doch so einiges an Designs/Art Styles habe, die ich absolut toll finde! Da hätten wir z.B. das Design von Alice Madness Returns, einem Spiel, welches eh total feiere, wie ihr sicher wisst!

Doch dies wäre nicht mein Gamers Challenge Beitrag, würde ich nicht mal wieder von Castlevania schwärmen. Denn Viel lieber als der Art Style von Alice, mag ich die Werke von Ayami Kojima. Sie ist nicht nur eine tolle Künstlerin, die sich all ihre Fähigkeiten komplett selbst beigebracht hat, nein sie hat sich eben mit den Artworks zu den Castlevania Spielen einen Namen in der japanischen „Spiele- bzw. Konzeptzeichner Szene“ gemacht. Und seien wir doch mal ehrlich, ihr Stil ist sehr hübsch und hat einen eigenen, sehr hohen Wiedererkenungswert, wie man an dieser Zeichnung von Dracula sieht:

 

GAMERS – Level 22: Game Reihe die enttäuschte

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Wie man sicher merken kann, bin ich ein Fan von Game Reihen und ich habe auch noch keine Reihe gefunden, die mich wirklich enttäuschte. Allerdings gab es einzelne Spiele die mich enttäuschen und diese werde ich euch heute einmal auflisten. Damit will ich diese Spiele nicht schlecht reden, sondern gebe damit nur meine Meinung kund, wenn ihr anderer Meinung seid, dann ist das auch okay! ^^

  • League of Legends: Ganz einfach weil die keinen Linkshänder Support haben und ich mich ewig und drei Tage verklicke bzw. allgemein nicht voran komme – aber ich mag Jinx immer noch!
  • Star Conflict: Das Spiel sah bei meinem Hamster immer recht lustig aus und dadurch bin ich genau wie er zum Multigaming Clan Rage – World of Gaming gekommen. Leider kam ich mit der Steuerung auch hier nicht klar und was noch viel schlimmer ist, ist die Tatsache, dass die Entwickler das Spiel in gewisser Weise kaputt gemacht haben.
  • The Park: Ich bin echt froh, dass ich das Lets Play von Bruugar gesehen habe, bevor ich mir das gekauft habe. Denn auch wenn ich von Funcom begeistert bin, ist mir das Spiel einfach viel zu kurz für den Stolzen Preis von 13€
  • Nosgoth: Dieses Spiel wurde allein schon im Tutorial zu schwer für mich, denn nicht mal das habe ich überlebt. Von diesem Spiel könnt ihr euch allerdings kein eigenes Bild mehr machen, da es am 31. Mai 2016 offiziell eingestampft worden ist.

Das wars dann aber auch schon mit den Spielen, die mich enttäuscht haben. Obwohl: Ich habe damals bevor ich einen Internetanschluss hatte auch noch ein Spiel gehabt, welches irgendwas mit „China“ im Namen hatte. Aber das habe ich auf meinem Rechner damals nicht einmal zum laufen gebracht bekommen – und auch als ich Internetzugang hatte, wollte es partout nicht laufen. Darum weis ich den richtigen Namen von dem Spiel nicht mehr…

Habt ihr irgendwelche Spiele(-reihen) die euch enttäuscht haben? Und wie steht ihr zu den Spielen, die mich enttäsucht haben, sofern ihr diese kennt? Schreibt es mir gerne in die Kommentare! 

GAMERS – Level 21: beste Story

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Eigentlich habe ich noch kein Spiel gefiunden, welches eine herausragende Story hat. Es gibt aber verdammt viele gute Storys! So z.B. sind die Storys von Life is Strange, The Night of Rabbit und auch die Castlevania Story (nachdem man alle 22 Spiele vor der Lords of Shadow Reihe in die geschichtlich richtige Reihenfolge gebracht hat), einfach nur genial! Doch alle diese Spiele habe ich euch in Sachen Story schon so weit vorgestellt, wie ich es wollte bzw. konnte, ohne euch zu viel zu verraten, falls ihr das selbst einmal spielen wollt.

Darum eine Spielereihe, von deren Geschichte ich absolut begeistert bin, die ich aber selbst bis heute nicht spielen konnte, da mir die passenden Konsolen fehlten (bzw. ich erst seitdem mein Hamster bei seinen Eltern ausgezogen ist weis, dass er eine Wii besitzt). Die Rede ist von der Fatal Frame bzw. Project Zero Reihe. Diese gibt es vor allem für die PlayStation 2, Xbox, Wii und WiiU. In dieser Reihe sind aktuell 5 Teile und laut Gerüchten ist die Reihe damit auch abgeschlossen, da sich das Ganze nicht mehr so gut verkaufen sollen soll.

Aber kommen wir jetzt erstmal zu den einzelnen Spielen. In Poject Zero spielt man das Mädchen Miku Hinasaki, die ihren spurlos verschwundenen Bruder Mafuyu sucht. Ihr letzter Anhaltspunkt ist der  berühmten Schriftsteller Junsei Takamine, welcher bei seinen Recherchen zu einem neuen Roman verschwand und dem ihr Bruder nachforschte. Diese Nachforschungen führten ihn zu einer verlassenen Villa im Wald und dorthin geht auch Miku.

In der Villa stößt Miku schnell auf die Spuren der skurrilen und finstere Vergangenheit des heruntergekommenen Gebäudes. Und auf je Menge Geister, die hier gefangen und dazu verdammt sind den Seelen der Lebenden hinterher zu jagen, die diesen Ort betreten. Das besondere an diesem Spiel ist, dass man keinerlei Waffen verfügt um sich zu wehren. Lediglich eine Alte Kamera, die Kamera Obskura genannt wird, kann die Geister einfangen und bannen…

Auch im zweiten Teil der Reihe, mit dem Titel Project Zero II: Crimson Butterfly, spielt diese Kamera eine zentrale Rolle. Doch dieses Mal stehen die Zwillingsschwestern Mio und Mayu Amakura im Vordergrund, die ein letztes Mal zu ihrem alten Spielort gehen, der  aufgrund eines neu errichteten Dammes geflutet werden soll.

Als Mayu bei diesem Ausflug einen leuchtend roten Schmetterling erblickt und ihm hinterher läuft, beschließt Mio, ihrer Schwester zu folgen, bevor sie Mayu noch aus den Augen verliert. Dabei überquert Mio eine unsichtbare, magische Grenze, die von einem Schutzstein in der Erde gezogen wird und findet sich urplötzlich in einem düsteren Wald wieder. Als Mio weiter geht, entdeckt sie Mayu an einem Platz auf einer Anhöhe, von der aus die beiden ein verlassen wirkendes Dorf sehen können, das auch als das Dorf der Götter bezeichnet wird. Unglücklicherweise verwehren die magischen Schutzsteine, die überall im Dorf und darum herum aufgestellt sich, den beiden, die Gegend zu verlassen. Da es der einzige Weg zu sein scheint, gehen die Zwillinge einen Pfad entlang, der von der Anhöhe aus direkt in das kleine Dorf führt, das sich jedoch schon nach kurzer Zeit als von Geistern befallen herausstellt. Von nun an versuchen die beiden, einen Ausweg aus dem Dorf zu finden und entdecken dabei, dass ihr Auftauchen an diesem mysteriösen Ort möglicherweise kein Zufall war…

Project Zero III: The Tormented bringt uns eine alte Bekannte wieder, nämlich Miku Hinasaki, die bereits im ersten Teil die Hauptfigur war. Inzwischen lebt sie bei der freischaffenden Fotografin Rei Kurosawa, die ebenso wie Miku in diesem Teil eine der Hauptfiguren dar stellt. Auch andere Charaktere aus den Vorgängern tauchen in diesem Spiel auf und es wird schnell klar, dass alle irgendwie zusammenhängen.

Jeder hat sein eigenes schweres Päckchen zu tragen, die einem das Fürchten lehren können, genau wie in den Vorgängern. Rei, die neue Hauptfigur zum Beispiel verlor vor einiger Zeit  ihren Verlobten bei einem Autounfall, und sie steuerte das Fahrzeug. Sie fühlt sich schuldig und kann nicht aufhören, daran zu denken und fragt sich ständig, warum gerade sie überlebt hat. Eines Tages führt sie einer ihrer Aufträge in alte japanische Villa in den Bergen, in der es spuken soll.

Während sie in den Fluren der Villa ihre Fotos aufnimmt, sieht sie eine unwirkliche Erscheinung ihres verstorbenen Verlobten Yuu Asou. Sie fragt sich nun, was das war und folgt der Person, um herauszufinden, ob Yuu vielleicht nun doch noch am Leben ist. Sie biegt in einem dunklen Gang um die Ecke und findet sich unerwartet in einer anderen Umgebung wieder, in der es schneit. Sie dringt tiefer in das dort befindliche Anwesen vor und wird plötzlich von einem bösen Geist angegriffen, den sie zu fotografieren versucht. Er entreißt ihr aber die ganze Lebensenergie, und sie bricht ohnmächtig zusammen.

Sie wacht zu Hause in ihrem Bett schweißgebadet auf und bemerkt, dass alles nur ein böser Traum war. Plötzlich spürt sie einen stechenden Schmerz in ihrer Schulter, und man sieht, wie aus dem Nichts eine unheimlich anzuschauende Tätowierung auf ihrem Rücken entsteht. Rei muss nun Nachforschungen anstellen, was es mit diesem Traum auf sich hat und warum dieser Fluch auf ihr lastet…

Im Gegensatz zu den anderen 3 Teilen schein der vierte Teil der Serie, scheint Zero: Tsukihami no Kamen, oder Zero – Maske der Mondfinsternis, wie es in der deutschen Übersetzung heißt, im ersten Moment nichts mit eben den Vorgängern zu tun zu haben. Denn zehn Jahre vor der Geschichte in Project Zero 4 wurden fünf Mädchen entführt und auf eine Insel im Süden von Honshū verschleppt. Ein Detektiv namens Choushiro Kirishima befreite diese.

Später starben zwei der Mädchen unter mysteriösen Umständen. Die drei anderen Mädchen, Ruka Minazuki, Misaki Asou und Madoka Tsukimori kehren später zu der Insel zurück, um ihre verlorenen Erinnerungen zurückzuerlangen. Choushiro begibt sich auf Bitten von Rukas Mutter abermals auf die Insel, um die drei Mädchen zu finden.

Wie man nun auf den zweiten Blick sieht, ist hier auch wieder jemand aus der Asou Familie involviert, die auch im 3. Teil der Reihe in Form von Reis Verlobten auftauchte. Soweit ich mich erinnere spielte die Kamera Obscura auch hier wieder eine Rolle, da es auch in diesem Teil gegen Geister ging, die es zu bekämpfen galt, aber so genau erinnere ich mich da nicht mehr dran….

Im Finalen und in meinen Augen Besten Teil der Serie wird die komplette Story, die in den Vorgängerteilen mehr oder weniger gestrickt worden ist, dann irgendwie zusammen gebracht. Wie, das kann ich euch nicht verraten, da ich sonst zu viel wichtiges von der Story verrate. Doch eines kann ich euch erzählen: Project Zero: Priesterin des schwarzen Wassers, spielt in einem ehemals geheiligten Schrein auf dem Hikami-Berg. Dieser Berg ist inzwischen dafür bekannt, dass dort  und in dessen näheren Umgebung immer wieder Menschen verschwinden. Einer dieser verschwundenen Menschen ist Miu Hinasaki. Ihre Freundin (dessen Name mir gerade entfallen ist) bittet Hisoka Kurosawa, eine Meisterin der Schattenwahrnehmung darum, sie zu finden. Gemeinsam mit ihrer Schülerin Yuri Kotzukata macht diese sich auf um die verschwundene zu suchen, was einige wütende Geister los lässt…

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, der wird spätestens jetzt wissen, warum ich diese Spiele so mag, greifen sie doch den mythologischen Gedanken der verfluchten Seelen auf, die in Japan weit verbreitet ist und die auch schon in meiner liebsten Horrorfilm Reihe Ju-On umgesetzt worden ist. Und ich muss auch sagen, dass mich einige Szenen (vor allem aus dem 3. Teil der Reihe) auch an die Horrorfilme erinnerten.

Da ich ja bereits am Anfang des Blogeintrages erwähnte, dass ich bis dato noch keines dieser Spiele spielen konnte, habe ich  mir hiervon die Lets Play meines Lieblings- YouTubers und Lets Players Bruugar angesehen. Wer also in einer ähnlichen Lage ist wie ich und die Spiele nicht spielen kann, jetzt aber dennoch die Geschichte hinter den Teilen erleben möchte, dem möchte ich folgende Playlisten ans Herz legen:

  • Project Zero: Hier
  • Project Zero II: Hier
  • Project Zero III: Hier
  • Project Zero IV: Hier
  • Project Zero V: Hier

GAMERS – Level 20: liebstes Genre

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Mein liebstes Genre habe ich bereits schon früher in dieser Challenge verraten. Für alle die jetzt nicht anfangen wollen zu suchen, es ist das Genre Hack and Slash!

Laut Wiki stammt dieses Genre aus dem Rollenspiel, der sich auf eine Spielweise oder auf ein Spielsystem bezieht, in dem der Aspekt des Kampfes stark ausgeprägt ist und gegenüber dem eigentlichen Rollenspiel im Vordergrund steht. Desweiteren heißt es auch, dass der Begriff vor allem durch die Anfänge des Pen & Paper Rollenspiels geprägt worden sei, in dem es damals noch vorrangig darum ging Monster nieder zu knüppeln – dementsprechend könnte ich also behaupten, dass die Tischrollenspielgruppe in der ich mitspiele, sich in 90% der Fälle auf alte Werte beruft.

Wobei ich lustiger Weise sagen muss, dass ich außerhalb von Combuter- und Konsolen- bzw. Handheld-Spielen eher auf den typischen RPG-Quest und Story-Kram abfahre…

Das nächste Genre auf das ich auch noch tierisch abfahre ist Survival-Horror bzw. Horror allgemein. Ich denke, da muss ich nicht viel zu erklären, außer vielleicht, dass ich damit mal wieder ein Klischee erfülle (á la „Gruftis stehen auf Horror Zeugs).

Und bevor sich jemand wundert, ja auch JRPGs spiele ich unheimlich gerne, weshalb ich ja auch ein Fan der Final Fantasy Spiele bin. Generell mag ich es auch Quests zu machen, im Gegensatz zu meinem Hamster, der liebt Spiele mit einem gut ausgeklügelten PvP Prinzip. Er sagte mir auch schon, dass er World of Warcraft nur wegen des PvPs spielen würde und ihm das ganze gequeste tierisch auf den Sack geht,“

Wie dem auch sei, wenn man alles zusammen packt, also Hack and Slay, Horror und RPG, so kommt man schnell auf ein MMORPG, welches ich hier im Blog jetzt schon ein paar Mal erwähnt habe und das ist The Secret World! Kein Wunder also, dass dieses Spiel zu meinen Top Favoriten gehört ^^“

Wer meine Beiträge dazu noch nicht gelesen hat, dem hab ich hier mal ein kleines Video raus gesucht, welches die gerade aufgestellte Behauptung noch einmal untermauert:

Was spielt ihr denn so am liebsten? Und habt ihr vielleicht einen Tipp für meinen Hamster, was er spielen könnte, mit mehr PvP und weniger PvE? Dann schreibt mir das gerne in die Kommentare! ^^ 

GAMERS – Level 19: Hier würdest du gerne leben wollen

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Diese Frage habe ich vor etwa einem Jahr schon einmal auf ASK.fm gestellt bekommen und auch wenn ich seitdem einiges an neuen, tollen Spielen bekommen habe, bleibt meine Antwort dennoch gleich! Ich würde gerne in Pora Elinu, die Hauptstadt der Elin und Popori im MMORPG Tera, leben.

Nicht nur, dass ich leidenschaftlich gerne und ausschließlich Elin spiele in diesem Spiel, nein ich finde auch die Stadt unglaublich schön! Für diejenigen, die dieses Spiel und/oder die Stadt noch nicht kennen, laut der Beschreibung der Webseite zum Spiel, erstrahlt Pora Elinu in einer magischen Aura. Die Bäume blühen ewig und prägen eine bezaubernd natürliche Landschaft…

Mal ganz davon abgesehen, dass es in der Story um Pora Elinu einen schlimmen Überfall auf die Stadt gab, die den Zorn einiger Elin nach sich tug (was auch die Story der Klingentänzer-Klasse ist), liebe ich deren Anblick einfach nur. Und auch die Mentalität der Elin ist mir gar nicht so fremd.

Elin sind nämlich die Kriegerinnen der Natur und ihr Motto ist: „Ist es gegen die Natur, so bekämpfen wir es!“ Wenn es gerade nichts zu bekämpfen gibt, so zeigt sich die harmonische, lebhafte und neugierige Seite dieses von der Göttin Elinu zum Schutz aller Lebewesen erschaffen, Wesen. Elin haben ein sehr kindliches Aussehen und sind mit Tierohren und -schwanz ausgestattet. Zu Beginn gab es also Hasen, Katzen, Streifenhörnchen, Füchse und Wölfe zur Auswahl. Doch seit dem Update mit den Klingentänzerinnen, gibt es auch ultra knuffige Fledermausflügel anstatt Öhrchen… von daher könnt ihr euch sicher denken, wie mein Main Charakter in dem Spiel aussieht. Da ich bis jetzt immer noch nicht geschafft habe, von meiner kleinen Bogenschützin ein Screenshot zu machen, hier mal ein Fanart von dNiseb (allen Support für diese tolle Künstlerin!!!) :
Wie ihr seht, bin ich nicht nur ein Fan der Stadt Pora Elinu, sondern auch der Rasse, die diese Stadt ihre Heimat nennt. Auch das zweite Volk, die Popori (die von den Elin geschaffen wurden), mag ich. Schließlich sehen sie nicht nur aus wie kleine Tiere, sondern schützen wie ihre Erschaffer ebenfalls die Natur. Doch wie gesagt, ich spiele ausschließlich Elin. ^^

Habt ihr Städte, Orte oder komplette Videogames, in denen ihr gerne leben würdet? Wenn ja, hinterlasst mir gerne ein Kommentar! 

GAMERS – Level 18: liebster Protagonist

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Im Gegensatz zu gestern, wo ich doch relativ viel zu Alucard, meinem liebsten Antihelden geschrieben habe, kann ich heute gar nicht so viel schreiben, denn ich habe nicht wirklich einen Lieblingsprotagonisten – abgesehen vom Justes Belmont, den ich aber schon in der Challenge erwähnt.

Aber gut, beim durchschauen der Spiele die ich habe, ist mir Hope, die Protagonistin aus dem Spiel République, aufgefallen. Das Spiel habe ich zwar gerade erst angefangen, aber sie war einer der Gründe, weshalb ich mir dieses Spiel gekauft habe.

Wie gesagt, bin ich noch nicht weit im Spiel und weis daher so gut wie nichts über Hopes Geschichte oder so, aber trotzdem war sie mir von Anfang an sympatisch! Mal schauen, was ich von ihr halte, wenn ich das Spiel durch habe. Darum wars das auch schon der Beitrag für heute…

Habt ihr auch solche Spiele, die ihr aufgrund des ersten Eindrucks eines Hauptcharakters, gekauft habt? Wenn ja, schreibt es mir gerne in die Kommentare! 

GAMERS – Level 17: liebster Antiheld

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Mein liebster Antiheld kommt – wie nicht anders zu erwarten – aus dem Castlevania Universum und ist niemand anderes als der lang verschollene Sohn Draculas: Alucard! Dieser ist im Grunde genommen nicht nur mein liebster Antiheld, sondern er steht in meiner Rangliste noch über Justes Belmont, den ich ganz zu Anfang dieser Challenge bereits als Lieblingscharakter betitelte (hätte ich da schon Alucard genommen, hätte ich aber heute nichts mehr zu schreiben gehabt ^.~),Alucard, der mit richtigem Namen Adrian Farenheights Țepeș heißt ist nicht nur der Sohn Draculas, sondern wird seit jeher als der perfekte Vampir- Mensch-Hybrid angesehen, der alle guten Eigenschaften in sich vereint. So ist Adrian wesentlich stärker als ein Mensch, beherrscht die dunklen Künste (vor allem die schwarze Magie), ist unsterblich und kann sich als ein Gestaltwandler mit Leichtigkeit in eine Fledermaus, einen Wolf, oder Nebel verwandeln.

Nach dem Tod seiner Mutter Lisa wuchs Adrian unter dem Einfluss seines Vaters auf, der ihn zu einem meisterhaften Schwertkämpfer ausbildete, da Dracula hoffte, dass sein Sohn eines Tages an seiner Seite kämpfte. Und das trotz der Tatsache, dass die menschliche Seite in Alucard laut seinem Vater zu oft dazu führte, dass er die „falschen Entseidungen“ traf und die Menschen in Schutz nahm und/oder ihnen half.  Dementsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass er vom Wesen her eher ein verbissener, kühler Typ ist.

Jedoch ist er auch jemand, der großes Leid ertragen muss wegen seines Blutfluchs, einem Fluch der ihn dazu verdammt, auf ewig kämpfend durch die Welt zu gehen und den Tod seiner Freunde und Kollegen überleben zu müssen. Er ist pessimistisch, hat für alles immer einen Plan, und lässt keine Gelegenheit aus, wenn möglich, ungeachtet ob es schmerzvoll, oder schwierig, alles in seiner Macht stehen zu tun, um Dracula aufzuhalten, weshalb er auch den Namen „Alucard“ annahm, denn damit wollte er ausdrücken, dass er das genaue Gegenteil seines Vaters ist.

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Mit dem Spiel Symphony of The Night bekam Alucard ein Spiel, in dem er das erste Mal in die Rolle des Hauptcharakters schlüpfte. Doch das war bei weitem nicht das erste Mal, dass er in dem Castlevania Universum auftauchte. Da inzwischen auch schon Spiele Existieren, die von offizieller Seite nicht mehr zum Canon gehören, diese aber dennoch wichtig für die Geschichte Alucards sind, nenne ich hier jetzt keine weiteren Spieletitel und fasse die Geschichte so knapp wie möglich zusammen:

Im Jahr 1450 traf Alucard auf Sonia Belmont. Die beiden begannen eine Liebesbeziehung. Doch noch etwas anderes als Gefühle einte die beiden, nämlich das Ziel Dracula aufzuhalten. Sonia gelang dieses Vorhaben, doch nun befürchtete Alucard, dass er selbst eine zu große Gefahr für die Menschen sei und versetzte sich selbst in einen Schlaf, der nie enden sollte. Dadurch bekam er auch nicht mit, das Sonia später einen Sohn gebar, den sie Trevor nannte. Dies war ihr gemeinsamer Sohn.

26 Jahre danach tauchte Dracula wieder auf und Trevor Belmont, der inzwischen selbst Vater war begann diesen zu jagen, da er seinen Sohn unter Kontrolle hatte. Nicht nur Dracula war wieder da, auch Alucard erwachte aus seinem Schlaf und schloss sich Trevor an, ohne zu wissen, dass dieser sein Sohn war. Nachdem die beiden Dracula nochmals besiegt hatten, trieben Schuldgefühle Alucard erneut dazu sich „auf ewig“ schlafen zu legen.

Auch der zweite Versuch ging schief, denn im Jahr 1797 spürte Alucard seltsame Vorgänge und musste, durch das unerwartete Fehlens eines Mitglieds des Belmont Clans, dieses Mal allein gegen seinen Vater vorgehen.  Er fand heraus, dass Trevors Sohn, Richter Belmont noch immer unter dem Einfluss des Bösen stand und der neue Herr des Dracula Schlosses war. Er war jedoch nicht lange allein, denn Alucard bekam unerwartete Hilfe von Richters Schwägerin, Maria Renard. Die beiden fanden bald heraus, dass Richter nur eine Art Ablenkungsmanöver war, denn die bösen Mächte holten im Geheimen Dracula selbst zurück auf die Erde. Nachdem Alucard nun höchst selbst und ganz allein dafür sorgte, dass sein Vater wieder im Grab landete, wollte auch er sich wieder in den Schlaf begeben, doch Maria, zu der er große Zuneigung entwickelt hatte, konnte ihn überreden dies nicht zu tun.

Ein Jahr nach dem er seinen Vater besiegt hatte, holen ihm jedoch seine früheren Taten wieder ein, was das Band zwischen Maria und ihm entzweite. Der Belmont Clan, der nach wie vor als stärkstes im Kampf gegen Dracula galt, glänzte nach wie vor mit Abwesenheit und so beobachtete Alucard, die Rückkehr und den erneuten Fall von Dracula viele male, da keiner der anderen Jäger es schaffte seinen Vater endgültig zu vernichten.

Als die legendäre Waffe des Belmont Clans, die Peitsche „Vampire Killer“ Peitsche an den Morris Clan weitergegeben wurde, schuf Alucard den „Alucard Speer“, mit der Absicht, dass dieser den die Vampire Killer Peitsche unterstützen konnte und er übergab ihn an Eric Lecarde, dem besten Freund von John Morris dem Erben der Vampire Killer Peitsche (es wird spekuliert, dass die Lecardes Nachfahren von Alucard sind). Viele Jahre danach betrat Alucard eine Zeitspalte. In dieser bekämpfte er die Anhänger seines Vaters wie auch seinen Vaer selbst immer wieder und bewies, dass es sehr wohl eine Möglichkeit gab ihn ein für alle Mal zu vernichten.

Doch all das Kämpfen brachte nichts, denn 1999 erfüllte sich eine Prophezeiung des Nostradamus, die besagte, dass Dracula abermals zurück kam. Alucard ließ jedoch nichts unversucht und  nahm die Dienste der Priester des in Japan befindlichen Hakuba Schreins in Anspruch, die ein Ritual ausführten, mit welchem Draculas Schloss in einer Sonnenfinsternis versiegelt wurde, womit er von der Quelle seiner Kraft getrennt war und somit nicht mehr wiederbelebt werden konnte. 

Alucard glaubte, dass seine Aufgabe endlich erledigt sei. Kurze Zeit darauf, hörte er allerdings von einer weiteren Prophezeiung, die von einem wiedergeborenen Dracula berichtet, der 2035 erscheinen wird. Sofort machte er sich an die Vorbereitungen, um gegen diese Gefahr gewappnet zu sein. Dazu infiltrierte er unter dem Namen Genya Arikado und einem komplett anderen Aussehen (sie Bild Rechts) eine japanische Behörde für Übernatürliches.

Als das Jahr der Prophezeiungda war,  begann er zusammen mit seiner Kollegin Yoko Belnades, einer Angestellten, der Katholischen Kirche, regelmässig den Hakuba Schrein zu besuchen, da Alucard wusste, dass die Kraft des Siegels, langsam schwächer wurde. Als die Sonnenfinsternis nun Draculas Schloss offenbarte, wurde die Tochter des Schreinwächters Mina Hakuba zusammen mit ihrem Freund Soma Cruz von dieser regelrecht absorbiert.

Soma stellte sich schnell als die Reinkarnation Draculas heraus. Doch da Soma sehr an seiner Menschlichkeit hing, gelang es Alucard ihn zu überreden, sich nicht von Draculas Macht beherrschen zu lassen, sondern das Chaos zu besiegen, welches tief im Inneren des Schlosses eingesperrt war. Ein Jahr nach diesen Ereignissen tauchte ein Kult auf, der nach einer Möglichkeit suchte, den „dunklen Herrscher“ wieder auf die Erde zu holen und schraken auch nicht davor zurück den Hass in Soma Cruz so weit zu schüren, dass er kurz davor stand doch sein „Erbe“ an zu treten. Doch mit Hilfe seiner Freunde und vor allem Mina gelang es ihm die Macht Draculas vollkommen zu versiegen.

Und so kam auch Alucard zu seinem Ziel, Dracula ein für allemal zu vernichten. Doch nachdem alles vorbei war und viele Leute Soma nach seinem Sieg umarmten, stand Alucard alleine da und dachte nach „Wenn die Welt wirklich einen dunklen Lord braucht, wird einer hervortreten, selbst, wenn es nicht Soma ist.“bat_bar

Dies ist die komplette Geschichte des Castlevania Universums aus Alucards Sicht. Warum ich euch die nun so ausführlich erzählt habe, hat einen ganz bestimmten Grund. Denn nachdem Mercurysteam das Heft in die Hand bekam, wurde nicht nur die komplette Geschichte von Castlevania umgestrickt, sondern auch Alucard wurde ganz neu dar gestellt. Er blieb zwar immer noch Draculas Sohn, jedoch war er nun der Sohn von Marie und Gabriel Belmont und trug den Namen Trevor Belmont. Trevor war auch nie ein Hybrid, da er geboren wurde, bevor sein Vater zu Dracula wurde…

Da Mercurysteam also aus Alucard und Trevor kurzerhand eine Person machte, obwohl es sich laut der Geschichte aller(!!) Vorgängerteile um Vater und Sohn handelt, kann ich es gut nachvollziehen, wenn andere Castlevania Fans die Lords of Shadow Reihe nicht wirklich ausstehen können. Immerhin tritt Mercurysteam damit die Geschichte die sich innerhalb von 22 Spielen aufgebaut hat, mit Füßen.

Meiner Meinung nach sollte man die Lords of Shadow Trilogie allerdings eher als eine Art „alternative universe“ ansehen. Das ist auch der Grund, weshalb ich diese Spiele ebenfalls feierere, genau so wie ich es feiere, dass Alucard dort ebenfalls einen Platz gefunden hat. Ja, nicht nur das, er übernimmt sogar eine extrem wichtige Rolle, doch davon erzähle ich euch an dieser Stelle nicht mehr. Schließlich habe ich schon genug geschrieben und jeder der diesen langen Text bis hier hin gelesen hat, dem spreche ich meinen größten Dank und Respekt aus!

GAMERS – Level 16: beste Cutscenes

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Wenn einen der eigene Freund fragt, ob man gerade ein Spiel spielt oder einen Film schaut, dann spricht das doch eigentlich für die Cutscenes oder? Genau das geschah hier letztes Jahr um Weihnachten rum, nachdem ich von meiner Mom Final Fantasy Type Zero HD geschenkt bekommen habe.

Und auch wenn es in den Bewertungen des Spiels u.a. heißt:

Die Grafik ist für den heutigen Stand mittelmäßig bis schlecht. Bedenkt man aber wieder das es ein Remake einer
PSP-Version ist sieht es hübsch aus zumindestens Ingame. Die Cutscenes sehen hingegen nicht so schön aus und einige Details sehen leicht verwischt aus.
Aber im großen und ganzen gesehen und mein Endfazit zu ziehen ist es ein Spiel was man sich trotzdem ansehen kann, ohne sich zu beschweren.
Zitat: プロ Explogamer

Finde ich, dass dieses Spiel es verdient hat heute genannt zu werden. Auch wenn es nicht meine Nummer 1 ist in Punkto Cutscenes ist. Doch ich wollte nicht schon wieder einen Castlevania Titel hier nennen, denn Lords of Shadow 2 ist teilweise eher wie ein interaktiver Film, als dieses Spiel hier. Trotzdem, oder gerade deswegen widme ich mich heute diesem Spiel hier.

Wobei ich sagen muss, dass ich trotz der Tatsache, dass ich die Cutscenes so mag, nur schwer einen Zusammenhang zum restlichen Final Fantasy Universum herstellen konnte. Ja, es fiel mir sogar schwerer als bei Final Fantasy XIII (und das fiel dem ein oder anderem Fan schon schwer). Wobei ich mich übrigens bis heute noch schwer tue, ist das Kampfsystem und obendrauf hat es bei mir zu Anfang des Spiels ein wenig gedauert, bis ich hinter die Story gestiegen bin bzw. eine erkannt hatte. Das brachte mich damals – also vor gut nem Jahr – auch dazu, mir erst ein komplette Lets Play über das Spiel an zu sehen, bevor ich das selbst weiter spielte.

Trotz dieser (anfänglichen) Schwierigkeiten finde ich dennoch, dass man mit Final Fantasy Type Zero HD ein gutes Spiel in den Händen halten kann, auch wenn meine gerade genannte Meinung vielleicht etwas negativ rüber kommt. Und um auf das heutige Hauptthema, die Cutscnes zurück zu kommen, habe ich euch einmal einen Trailer raus gesucht, der die Qualität dieser gut einfängt:

Nun würde ich von euch gerne erfahren, ob ihr diesen Titel kennt und was ihr davon und/oder allgemein Final Fantasy haltet. Schreibt mir das gerne mal in die Kommentare! ^^ 

GAMERS – Level 15: wird aktuell gespielt

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Seitdem ich mit meinem Hamster zusammen wohne, habe ich so richtig das zocken angefangen – nicht nur am PC oder auf der Handheld Konsole oder dem Handy. Nein, inzwischen zähle ich auch das Pen & Paper Rollenspiel zu meinen Hobbys. Darum gibt es heute nur eine kleine Liste an Spielen, die ich gerade spiele. Ich werde diese auch alle irgendwie verlinken, anstatt diese genauer zu erklären, denn das würde sehr wahrscheinlich den Rahmen des Beitrags sprengen. Wenn ihr also zu irgendeinem Spiel nähere Infos haben wollt, dann schaut euch den entsprechenden Link an und/oder schreibt mir einen Kommentar, ich antworte euch gern auf eure Fragen! Aber nun geng davon, hier die Liste:

Final Fantasy IV
Final Fantasy XIII
Castlevania Dawn of Sorrow
Castlevania Lords of Shadow
The Night of The Rabbit
Dark Souls
The Secret World
Sims Free Play
Dragonvale World

Pen & Paper
Shadowrun
Engel
Star Wars
Final Fantasy

GSMERS – Level 14: Aktuelles Wallpaper

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Heute kommen wir zwangsweise auf das Spiel Alice Madness Returns zu sprechen, denn mein aktuelles Wallpaper auf dem Lappi ist an dieses Spiel angelehnt und sieht wie folgt aus:

Ihr findet das Ganze hier in der Originalgröße. Längeren Bloglesern dürfte es auch nicht unbekannt sein, dass ich dieses Spiel einfach nur liebe! Denn ich erwähnte es bereits letztes Jahr beim Blogbattle. Schon da lobte ich es für das perfekte Zusammenspiel von Story, Art Design, Sound und eben einer guten Prise morbider Ästhetik bzw. schön schaurig-kaputter Erzählweise aus Alice Littles Welt. Das Spiel soll rein von der Atmosphäre her auch wesentlich näher an dem Originalroman von Alice Im Wunderland dran sein. Jedoch kann ich das weder bestätigen, noch abstreiten, denn ich habe nach wie vor noch nicht die Möglichkeit gehabt, ein Blick in das Buch zu werfen…

Wie man sich schon denken kann, schlüpft man in diesem Spiel in die Haut der inzwischen zum Teenager herangewachsenen Alice Little und muss das Wunderland vor dem stetigen Zerfall und der Zerstörung retten. Gleichzeitig warten auf einen aber auch Gefahren in der realen Welt, in der Alice nach wie vor als verrückte Pyromanin dar steht, die ihre Eltern im Feuer verbrennen lies.

Und ja, ich schrieb  „Nach wie vor“, da es sich bei dem Spiel um die Fortsetzung von American McGee’s Alice, welches heute aber regelrechten Sammlerstatus hat und das man daher kaum noch bekommt. Allerdings funktionieren beide Titel auch gut, ohne das man den anderen Titel kennt. Und was man noch dazu sagen muss, ist dass sich die beiden Spiele auch grafisch stark voneinander unterscheiden. So wird der zweite Teil im Trailer oben gut vorgestellt, doch der Trailer vom Vorgänger ist grafisch wesentlich besser dar gestelt als das ganze Spiel später ist (was mich aber in keinster Weise gestört hat). Zum Vergleich habt ihr hier einmal dien Trailer von Amerinam McGee’s Alice:

Es gab auch eine Crowdfunding Kampagne für einen dritten Teil, der Alice Otherlands heißen sollte und in dem Alice nicht nur in ihr eigenes Wunderland reisen sollte, sondern auch in das anderer Menschen um diese vor denjenigen zu schützen, die ihr in Madnes Returns böses wollten. Doch daraus ist leider, leider nichts geworden und so wurde Mitte letzten Jahres auch das bis dato von den Fans geliebte Forum zu den Spielen vom Netz genommen… Ich fand es sehr schade, das es nie zum 3. Teil gekommen ist, da ich nach wie vor finde, dass dieses Spiel einfach nur genial ist und dafür viel zu wenig Aufmerksamkeit bekam, als es diese am dringensten gebraucht hätte!

Was haltet ihr von dem Spiel bzw. den Spielen? Und kennt ihr welche, die ähnlich (morbide) sind? Wenn ja, dann schreibt mir das unbedingt mal in die Kommentare! Ich bin gespannt ^^