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Witches‘ Circle Challenge: Tools

Nachdem ich am 08.07.17 bemerkt habe, dass meine geplanten Postings nicht veröffentlicht worden sind, muss ich diese nun also mal eben bis zu diesem Datum nachtragen bzw. beenden. Wer also neu auf meinen Blog stößt, dem wird wohl nicht viel auffallen, regelmäßigen Lesern dürfte das allerdings schon auffallen und dafür entschuldige ich mich an dieser Stelle!

Und nun kommen wir ohne große Umschweife zu dem Tools, die ich habe/ verwende in meiner „magischen“ Arbeit. Über die Jahre hinweg hat sich da so einiges angesammelt und das obwohl man selbst meiner Meinung nach theoretisch das einzige Werkzeug ist, das man braucht…. Es sei denn man ist effektiv darauf aus, Tarot Karten legen zu wollen etc.

Mit Tarot hatte ich lange Zeit ja nichts am Hut, aber seitdem ich das Vampyre Tarot von Ian Daniels gefunden habe, gehört dieses tatsächlich zu den Tools, die ich am häufigsten nutze.

Davor habe ich am häufigsten mit meinen vier Pendeln gearbeitet, zu denen ich auch nochmal gesondert einen Blogeintrag schreiben will und werde.

Ein Tool, welches ich seit kurzem recht häufig nutze, um mein Räucherwerk, Kräuter oder ähnliches klein zu bekommen, was ich eben zum Räuchern und für Rituale brauche, ist diese Kaffee- bzw. Gewürzmühle. und gleich daneben seht ihr eben einen Teil der Kräuter und co. Ich bewahre sowas irgendwie unglaublich gern in solchen Reagenzgläßchen auf…

 

Als nächstes zeige ich euch ein Yule Geschenk von meinem Hamster, welches zwar verspätet ankam, aber ich bin wirklich glücklich, dass es überhaupt angekommen ist.

Diese Druidensichel nimmt man normalerweise nur fürs Kräutersammeln, aber ich nutze es auch als Ersatz für ein einfaches Athame, da ich den magischen Dolch bis heute nicht besitze. Dabei ist es zwar nicht ganz so einfach mit der Sichel „punktgenau“ zu arbeiten, allerdings gewähnt man sich daran – zumindest habe ich mich sehr schnell damit arrangiert.

Zum Kräuter Sammeln habe ich zwar noch ein paar andere Sachen, allerdings sind das ganz einfache Werkzeuge für Hobby- und Balkongärtner. Darum mache ich jetzt einfach mal mit anderen Tools weiter, nämlich meinen Messing Tools, welche ich euch schon einmal im Blogbattle vor zwei Jahren vorgestellt habe.

Ihr seht hier nicht nur einen Kelch, einen Kessel, eine Räucherschale und einen Mörser aus Messing, sonder auch all meine Edelsteine, eine Kerze (die dank Wicca A year and a Day dort stellvertretend für viele steht), im Hintergrund meinen Mondkalender und natürlich die Baumscheibe, die genauer genommen mein Altar ist.

Zu guter letzt nehme ich vor allem meine Bücher zur Hand… also meine eigenen Books of Shadow. Denn in ihnen habe ich einiges stehen, was ich nahezu täglich nachschlage. Und darum habe ich auch zwei Stück.

Beide sind nicht wirklich arg groß, wie man am 50 Cent Stück auf dem Bild erkennt. Trotzdem ist in dem kleineren die Information quasi komprimierter, da es sich dabei um ein BOS handelt, welches ich nur für Reisen und längere Ausflüge führe. Sprich das kommt überall mit hin,  währenddessen in dem anderen Buch zwar mehr Infos stehen habe, aber dieses immer zu hause bleibt.

Und weil wir gerade bei Büchern sind, hier sind auch noch zwei „Bücher“ die zu den wichtigeren unter meinen Tools zählen. Das eine ist, wie man unschwer erkennen dürfte ein Horoskop-Block, welches eigentlich nur ein Block voll mit „Formularen“ ist, die mir helfen Jahreshoroskope zu erstellen – was ich neuerdings wieder häufiger machen darf – und das Blaue Buch war ganz früher mal als mein Buch der Schatten vorgesehen, da ich ein ähnliches haben wollte wie meine Mom. Doch schlussendlich ist daraus eher ein „Divination Journal“ geworden. Sprich darin schreibe ich vorrangig größere Tarotlegungen auf.

The Witches Circle 30 Tage Challenge / Ein Lebenszeichen nach längerer Abstinenz!

Wie ihr sicher bemerkt habt, habe ich mir eine Auszeit von sozialen Medien bzw. diesem Blog hier genommen. Die Gründe dafür sind beruflicher und rein privater Natur. Letzteres werden die Freunde, die diesen Blog ebenfalls mitlesen, sicherlich kennen… Nun wegen verschiedenster Ereignisse in der letzten Zeit, hatte ich auch erstmal die „Wicca a Year and a Day“-Geschichte auf Eis gelegt, doch auch diese werde ich bald wieder in Angriff nehmen, weshalb im Laufe von Pfingsten auch auf meinem YouTube Kanal wieder neues zu finden sein wird. Wer bis dahin mein „aktuelles“ Video noch nicht gesehen hat, der kann das jetzt nachholen:

 

Allerdings war ich in der Zeit, in der es hier etwas ruhiger war, doch nicht ganz abstinent, denn ich war trotz der Tatsache, dass es vielleicht nicht gerade leicht war in letzter Zeit sehr häufig in den Amino Apps, die ich im letzten Blogeintrag vorgestellt habe, unterwegs. Dort gab es dann z.B. von mir etwas zur #NaturesWay Challenge oder zur 30 Tage Challenge vom Witches‘ Circle zu lesen.

Da ich aber von keinem erwarte, dass ich mir bei den Apps nun folgt und außerdem das Ganze auch noch auf Englisch ist (und ich weis nach wie vor, dass einige von euch kein Englisch verstehen, oder es nur mäßig beherrschen), habe ich mich dazu entschlossen, die Postings, die ich dort gemacht habe, hier im Blog ins Deutsche zu übersetzen. Anfangen werde ich dazu nächsten Monat mit der gerade genannten 30 Tage Challenge! (siehe unten)

Ich hoffe, euch gefällt meine Idee und bin gespannt auf eure Kommentare! Desweiteren freue ich mich generell immer über Kommentare, konstruktive Kritik oder Themenvorschläge eurerseits.

The Witches‘ Circle 30 Day Challenge:

Day 1) The Beginning
How did you start your journey into the Craft? What was it that first drew you to Wicca or Witchcraft?

Day 2) Patron Deity
Do you have a patron deity you work with? How did you first discover this deity? And what is your relationship like with them?

Day 3) Dedication/Initiation
Have you gone through with a self dedication or initiation? Have you been officially initiated into a coven or Tradition? What were your experiences like?

Day 4) Offerings
Do you give any offerings? How do you do so? What kind do you give? Who do you give offerings to?

Day 5) Elements
How do you see the Elemental forces? Which ones do you work with? Classical? Eastern maybe? Is there any one Element that you feel particularly drawn to?

Day 6) Tools
What tools do you use when practicing witchcraft? Did you make any yourself or find any by chance? Do any of your tools have a practical use or are they strictly ceremonial? Which is your favorite?

Day 7) Book of Shadows/Grimoire
Do you keep a record of your magical studies? What do you use? Do you use a magical code? Do you have a special name for your book? What significance does it have for you?

Day 8) Wicca or Witchcraft?
Are you a practicing Wicca? Or are you simply a practicing witch? What do these words mean to you and why do you choose to call yourself either a witch or wiccan?

Day 9) Dark and Light
What are your views on „darker“ and „lighter“ forms of practicing witchcraft? Do you prefer one over another? Or do you try to remain neutral?

Day 10) Love Magic
What are your opinions on using love magic? Have you ever used it? What do you think would be the best way to get the best outcome from using such magicks.

Day 11) Witchy Jewelry
Share your favorite piece of witchy jewelry. What does it mean for you? Is it empowered to hold any metaphysical properties? How do you feel wearing it? How do people react when they notice it?

Day 12) Pop Culture Witchcraft
Create a spell or design a practice that is inspired by a favorite show, movie, book, or video game even.

Day 13) Witchy Role Model
Who is your witchy role model? Perhaps it’s an author? Or your mentor? A family member? Maybe they’re not even a fellow witch but their ideals inspire you on your path?

Day 14) Make a difference
This isn’t very witchy but it is beneficial. Do something that will benefit the planet, a stray animal, or a fellow human being if you are able. It seems difficult but its really not. You can start by picking up litter. Walking. Taking the bus. Maybe if you enjoy doing it you can make it a regular habit, might help you better connect with the spirits of the land.

Day 15) What’s your Symbol?
Today’s challenge will really encourage you to look within yourself and find your own symbol of power. A symbol that represents you, your family, or your own personal path. Find out the symbolism behind it. Why you feel drawn to it.

Day 16) Create a Sigil
Create a new sigil and come up with a fun way to use it or charge it. A few examples could be placing the sigil on the soles of your shoes. Or drawing it in a cup of tea or hit chocolate. Maybe even drawing it in a pot or pan while cooking.

Day 17) Create a Spell
Create a spell that will really show off your personality, beleifs, and experience as a witch. Since spellcrafting is a rather personal experience and not everyone feels comfortable sharing just try and create something similar to what you would do for your own spells.

Day 18) Witchy Roots
Chances are that if you go back far enough you’ll find some witches in your family tree. And if you go even further I’m sure at some point every one of our ancestors was „pagan“. Today’s challenge is to look into your family tree and find any evidence of a witchy history. No. We’re not looking for members to jump up and say „I’m descended from the last surviving Salem witches“. Take this seriously. Maybe your eccentric care free aunt is a bit of a witch? Maybe your grandmother was a spiritual healer? Maybe your greatgrandfather was a bit of a „berserker“?

Day 19) Ancestors
Now that you have looked into your family history, maybe its a good time to honor your family members who have passed on to the next life? What are some practices you can incorporate into your practice to honor your ancestors? Do you already honor them somehow? Do you draw strength from your family?

Day 20) Kitchen Witchery
As shown with the sigil challenge, magic can be used when working in the kitchen. Today’s challenge will encourage you to create a recipe written with a magical purpose. Or. Maybe you can look through an old recipe and discover the magical properties the ingredients hold?

Day 21) Unfamiliar Celebrations
I’m sure by now most of us are familiar with the 8 wiccan Sabbats. But not all of us are wiccan. And I’m sure most of us are well aware that the wiccan Sabbats are not the only festive days/nights a witch or pagan can participate in. Today’s challenge will encourage you to talk about a lesser known celebration in the pagan community. How do you celebrate it?

Day 22) Forgotten Deities
There is a seemingly infinite amount of gods and spirits that were once or are worshipped around the world. As modern day pagans most of us try and learn about the „Old Gods“, but even then most of those gods are overlooked and forgotten. Today’s challenge will be to write about a deity you feel has been overlooked and „forgotten“.

Day 23) Angels, Demons, and Faeries. Oh my!
There are a plethora of spirits that we as witches can choose to work with. What sorts of spirits do you choose to work with in your practice, if you work with any at all. How do you view these spirits? How do they influence your practice?

Day 24) The Afterlife
As a witch, how do you personally see the Afterlife? I don’t want a text book answer. I want to know what you feel, or hope, will await you at the end of your days. Its a bit of a morbid topic maybe, but death is not something we should fear. Maybe today’s topic will help some of us find peace.

Day 25) What is your Path?
This is pretty much the whole point of your challenge, but today’s topic will ask you to create a bio of sorts explaining your personal beliefs and practices. What Traditions do your follow or use as inspiration? Do you intend to one day pass on your knowledge to someone? Be they student or daughter/son.

Day 26) Favorite Gemstone
Gemstones really are wonderful. There are so many different kinds out there, each with their own properties. But what is your favorite? And why? What sort of properties does your favorite gemstone hold? What do you use it for?

Day 27) Witchy Music
Do you have any music that you listen to that males you feel particularly witchy? Is it made to be witchy or does it only evoke a sense of power within you? Create a little playlist you can listen to that makes you feel empowered while crafting spells or working rituals.

Day 28) How did you know?
At some point in our lives we all had a moment of clarity where we just knew that witchcraft was the right path for us. So how did you know?

Day 29) Outside the box
Take a look at your personal path and come up with something new you haven’t really done before. Do some research and try this „new“ practice out. Did you like this new practice? Did you get any results?

Day 30) Thoughtforms
Finish off this challenge by going big. Tell us what your thoughts on advanced thoughtforms are. Do you prefer the term servitor? Or egregore perhaps? Finally, design your own thoughtform. If you don’t feel comfortable giving this creation magical life then just describe what kind of detail you would put into this thought form. What would it be created for? How long would it be allowed to exist?

Pläne für 2017

Zuerst einmal einen verspäteten Neujahrsgruß von mir an euch – vier Tage ist das neue Jahr jetzt schon alt und wie ihr sehen könnt erstrahlt mein Blog in einem neuen Design. Aber das Jahr wird noch mehr Neuerungen für euch bereit halten. Wer schon länger dabei ist, der wird wissen, dass mir letztes Jahr besonders die Lolita Challenge, die ja leider vorzeitig abgebrochen wurde, am meisten Spaß gemacht hat.

Darum gibt es dieses Jahr etwas ähnliches und zwar zu einem Thema, welches einen Großteil meiner Leser mehr interessiert – nämlich  Wicca! Hierfür habe ich mir extra das Buch Wicca a Year and a Day herausgesucht, denn dieses Buch behandelt sowohl Basics, die ich bereits gut kenne, einigen von euch aber sicherlich unbekannt sind, als auch ein paar fortgeschrittenere Themen, die ich gerne mit euch ergründen will. Mein erster Blick ins Buch hat mir außerdem gezeigt, dass dort viel mir Räuchermatrialien gearbeitet wird – einem Thema welches ich bis jetzt auch gerne mal ausgespart habe.  Starten werde ich mit dem Ganzen allerdings erst im Februar, denn auch wenn man mit den Aufgaben des Buches jederzeit anfangen kann, empfiehlt der Autor vorm 31. Oktober oder nach dem 2. Februar damit zu beginnen.

All das werde ich dann auch noch stark mit YouTube verbinden. Das hat den Vorteil, dass ich euch zu manchen Themen keinen elendig langen Text zum lesen gebe – was bei so manch einem Thema sehr wohl passieren kann.

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Wer kein Interesse am Wicca Thema hat, den kann ich beruhigen, denn neben den großen Neuerungen bleiben auch ein paar „Klassiker“ erhalten. So werde ich weiterhin regelmäßig über Musik in Form des Dienstagsgedudels schreiben und auch Bücher sollen nicht zu kurz kommen, denn auch Buchfresserchens Montagsfragen machen mir unglaublich Spaß! Netürlich dürfen die Filme auch dieses Jahr nicht fehlen, da die Nachfrage nach meiner Meinung zu Vampirfilmen doch immer noch recht hoch ist. Zu guter letzt will ich auch noch das ein oder andere Mal meine Meinung zu Spielen loswerden, da das ja ebenfalls gut angekommen ist im Dezember.

Und keine Sorge auch übers Mera Luna wird wieder geschrieben, denn es steht fest, dass mein Hamster und ich auch dieses Jahr wieder dort hin fahren. Weitere Festivals/ Veranstaltungen sind noch nicht geplant, aber das Jahr ist ja noch jung ^^

Zu guter letzt wird es wohl in absehbarer Zeit bei mir eine berufliche Veränderung geben, darüber werde ich euch ebenfalls auf dem Laufenden halten, denn dabei kann ich gut eure Hilfe gebrauchen – Stichwort Nähen und Selbstständigkeit. Doch dazu gibt es erst mehr, wenn ich die Behördengänge usw. hinter mir habe…bat_bar

Ihr seht also, das ich schon einiges in Arbeit habe in diesem jungen 2017. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr schon viel geplant? Schreibt es mir gerne in die Kommentare! Ich für meinen Teil freue mich zumindest auf und über das neue Jahr!

 

Anime Challenge: Sci-Fi Anime

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Tag 82

Bevor ich die Serie Doctor Who für mich entdeckte, habe ich immer behauptet, ich sei kein Sci-Fi Fan. Das ich schon längst ein riesen Ghost in the Shell Fan war, habe ich dabei jedoch immer gepflegt außer Acht gelassen. Auch andere Anime aus dem Sci-Fi Genre finde ich absolut genial, da hätten wir zum Beispiel Gantz oder Ergo Proxy. Und da ich mich nun also schwer entscheiden kann, stelle ich euch nun diese beiden vor! (Ghost in the Shell folgt in einem anderen Blogeintrag).

ガンツ also Gantz spielt in Tokyo und zugleich in einer Art Parallelwelt. Hauptfiguren sind unter anderem Kei und Masaru, alte Schulfreunde, die sich nach langer Zeit in einer U-Bahnstation zufällig wiedertreffen und bei dem Versuch, einem auf die Gleise gestürzten Obdachlosen zu helfen, von der heranrasenden Bahn erfasst und brutal in Stücke gerissen werden.

Doch obwohl sie definitiv tot sein sollten, wachen die beiden kurze Zeit später in einem mysteriösen Raum auf, in dessen sich eine schwarze Kugel namens Gantz befindet. Als diese sich öffnet, gibt sie Fächer frei, in denen sich schwarze, auf jede Person maßgeschneiderte Cyber-Kampfanzüge, sowie futuristische Waffen befinden. Dann erscheinen Schriftzeichen und ein Bild auf der Kugeloberfläche und „GANTZ“ informiert die Anwesenden über ihre erste zu erledigende Mission: Es handelt sich dabei um einen Alien-Tötungsauftrag…

Anime Nummer zwei heute ist エルゴ プラクシー(Ergo Proxy). Dieser spielt in einer Welt, in der Menschen und Roboter in eine Stadt namens Romdeau, zusammenleben. Sie ist ein kontrolliertes Paradies, in der die Regierung ihren Bürgern ihr Leben vorschreibt. Doch neben dem sogenannten Cogito-Virus, das Autoreivs befällt und ihnen echte Gefühle ermöglicht, befindet sich auch eine Kreatur namens Proxy auf freiem Fuß, die wahllos Menschen abschlachtet. Re-l Mayer, eine Inspektorin des Geheimdienstes und Tochter des Stadtregenten, wird zusammen mit ihrem Autoreiv-Partner (also einem Roboter) Iggy beauftragt, die Fälle zu untersuchen. Als sie von Proxy attackiert wird, gerät sie immer tiefer in den Fall und in eine Welt, jenseits der Grenzen Romdeaus. Dabei nimmt vor allem der unauffällige Einwanderer Vincent Law eine außergewöhnliche Rolle bei der Suche nach dem Geheimnis von Proxy ein…

Beide Anime haben teilweise eine schwer zu verdauende Geschichte, wenn auch bei Gantz viel mehr Fanservice zu finden ist. Und auch wenn in meinen Augen kein anderer Anime Fan die beiden Anime in einem Beitrag zusammen fassen würde, fand ich, wäre das mal was anderes. Wenn ihr mich aber fragt, welchen von den beiden Anime ich besser finde, dann würde meine Antwort definitiv auf Ergo Proxy fallen.

#‎365LifestyleLolitaChallenge‬: Die 40. Woche (Tag 276 – 282)

Dieses Mal ist Lace a la Mode etwas in Verzug, darum kommt der LLC Beitrag auch mit etwas Verspätung. Da ich aher momentan eh tägliche Blogeinträge habe, denke ich das es nicht weiter schlimm ist, das dieser Beitrag nicht am Sonntag online ging.

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Generell habe ich allmählich das Gefühl, dass das Interesse an dieser Challenge bei denen die mitmachen so langsam verflogen ist. Ja ich würde sogar so weit gehen zu sagen, so ziemlich eine der letzten bin, die regelmäßige Blogbeiträge dazu schreibt. Das finde ich an sich schade, denn auch wenn es in etwas mehr als zwei Monaten vorbei ist, so steht und fällt sowas doch immer mit denen die mitmachen, oder etwa nicht?

Na ja, bevor ich mich jetzt noch weiter darüber auslasse wünsche ich euch viel Spaß mit dem heutigen LLC Eintrag!

Lies den Rest dieses Beitrags

Halloween 2016: Tag 5 – Tricks

halloween-banners-vector-2 - KopieIch habe eine ganze Weile überlegt und bin doch zu keiner richtigen Idee für das heutige Stichwort gekommen. Klar habe ich als Kind früher auch mal ein Zaubertrickkasten bekommen, aber den fand ich nur so lange interessant wie es „in“ war Zaubertricks zu lernen. Hier könnte man also fast behaupten: „Wer sich mit echter Magie auseinander setzt, der braucht keine Tricks!“

Und tatsächlich, hört man sich unter praktizierenden Wicca wie ich eine bin, um so bekommt man in fast allen Fällen zu hören , dass diese mit Party- und Zaubertricks nichts am Hut haben oder haben wollen. Nun werde ich euch heute allerdings nichts weiter über echte Magie schreiben, darüber werde ich an anderer Stelle nochmal ausführlicher schreiben.

Doch einen „Trick“ habe ich doch für euch, nämlich leuchtende Pilze:

Wie man an diesem DIY gut erkennen kann, braucht man ganz schön viel elektisches Know How, weshalb mein Hamster schon sagte, dass er mir hilft, beim Nachbauen bzw. hat er die ersten Leuchtpilze schon gebaut, die wir dann allerdings gleich weiter verschenkt haben. Sollten wir die nochmal machen, dann werden die ganz sicher ein Teil unserer Wohnungsdeko werden!

Ja, mit Elektrik kann man in vielerlei Hinsicht Tricks vollführen, für die es keine echte Magie gibt und darum verteufel ich diese (oder andere) Tricks auch nicht. Ich habe lediglich keinen Bezug dazu, weshalb es das auch schon wieder gewesen ist für den heutigen Beitrag. Wenn euch etwas zum Thema einfällt, dann lasst doch einen Kommentar da, schreibt einen eigenen Blogeintrag und verlinkt diesen mit Hilfe des blauen Frosches oder Postet ein Bild auf Instagram mit dem Hashtag #ichishalloween16

#‎365LifestyleLolitaChallenge‬: Die 32. Woche (Tag 220 – 226)

Ab heute hängen wir nur noch eine Woche zurück mit der LLC, was bedeutet, dass nächste Woche wieder zwei Beiträge dieser Challenge kommen werden und dann wieder nur eine pro Sonntag.

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Aber bevor wir uns jetzt auf nächste Woche konzentrieren, wünsche ich euch viel Spaß mit dem heutigen Beitrag!

Lies den Rest dieses Beitrags

Eine Blogger-Pause

Fleißige Leser unter euch werden es schon bemerkt haben, dass ich in letzter Zeit sehr wenig gebloggt habe und da ich aktuell immer wieder Ausreden finde, bzw. auch teilweise einfach keine Lust habe irgendwie was zu schreiben, habe ich beschlossen erstmal eine kleine Blog Pause ein zu legen. Genauer gesagt, werde ich mir vom 18.07.2016 bis zum 31.07.2016 eine offizielle Auszeit gönnen. Das heißt in dem Zeitraum werden hier keine Blogeinträge kommen – auch keine Challenge Einträge (diese werde ich nach der Pause nachliefern). Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel und man liest sich im August wieder!

mata ne!~

bat_bar

Wassilissa, die Wünderschöne – Ein Märchen über Baba Yaga

Ich denke diejenigen unter euch, die sich mit Göttinnen und Sagengestalten des Altertums auskennen oder sich damit zumindest ein wenig damit auseinander setzen, kennen die Gestalt der Baba Yaga. Auch in etlichen Spielen wie z.B. Tomb Raider oder Castlevania findet diese Gestalt Platz. Sie ist vor allem Bekannt dadurch, dass sie in einem Häuschen auf Hahnenfüßen in einem tiefen unheimlichen Wald wohnt und jeder der sich ihrem Häuschen nähert läuft Gefahr von ihr gefressen zu werden.

Doch auf der anderen Seite war sie für die Schamanen einiger mongolischen Volksstämme eine Göttin der Erde, des Tages und der Nacht, eine Urmutter und ein Schutzgeist. Da stellt sich die Frage, war sie nun Göttin oder eine Kinder fressende Kannibalin?

Und weil es sich mal wieder einige gewünscht haben, habe ich heute eine kleine Geschichte raus gesucht, wie die von Hänsel und Gretel aus dem letzten Jahr!trennlinie_schwarzEinst lebte im fernen Zarenland ein Kaufmann mit seiner Frau. Die beiden hatten eine Tochter, und weil sie so schön war, nannten sie alle Wassilissa, die Wunderschöne. Eines Tages wurde die Frau schwer krank und rief ihre Tochter zu sich. „Wassilissa, mein Liebling, hier schenke ich dir eine Puppe. Immer wenn du in Not bist, gib ihr zu essen, und sie wird dir helfen.“ Dann küsste sie das Mädchen und starb. Nach der Trauerzeit heiratete der Vater eine Witwe, die zwei Töchter in Wassilissas Alter hatte. Doch diese Frau war böse und neidisch auf ihre schöne Stieftochter. Sie gab ihr die schwersten und Schmutzigsten Arbeiten. Das Mädchen ertrug alles und wurde trotzdem von Tag zu Tag schöner. Denn die Puppe half ihr bei allen schweren Arbeiten. Eines Tages musste der Vater für längere Zeit geschäftlich verreisen. Die Stiefmutter zog mit den Töchtern in ein anderes Haus im Wald. In diesem finsteren Wald wohnte die Furcht erregende Baba Yaga.

Der Herbst zog ins Land und die Stiefmutter gab den Mädchen für die langen Abende zu arbeiten: Die eine häkelte Spitze, die andere strickte Stümpfe und Wassilissa spann. Eines Abends ging die Stiefmutter, nachdem sie sämtliche Lichter ausgelöscht hatte, zu Bett, und nur die Kerze der Mädchen brannte noch. Da löschte eine der Schwestern versehentlich die Flamme. „Was sollen wir jetzt tun ohne Feuer, denn wir müssen ja noch weiterabreiten? Man sollte zu Baba Yaga gehen, Feuer holen“, sprachen die Schwestern. Damit stießen sie ihre Stiefschwester aus der Stube. Wassilissa ging in ihr Zimmer, gab der Puppe zu essen und erzählte von ihrem Auftrag. „Hab keine Angst, solange ich bei dir bin, wird dir nichts passieren.“ Und mit ihren Augen leuchtete sie ihr den langen, finsteren Weg durch den Wald.

Auf einmal jagte ein Reiter auf einem weißen Pferd vorbei, mit weißem Gesicht und weißem Gewand. Da wurde es heller und heller. Daraufhin jagte ein Reiter auf einem roten Pferd vorüber, mit einem rotem Gesicht und in ein rotes Gewand gekleidet. Da ging die Sonne auf. Erst am nächsten Abend erreichte Wassilissa das Haus der Baba Yaga. Der Zaun drum herum bestand aus Menschenknochen, auf den Pfählen staken Totenschädel. Da jagte ein Reiter auf einem schwarzen Pferd vorbei, mit schwarzem Gesicht und schwarzem Gewand. Er ritt bis zum Tor der Baba Yaga und war plötzlich verschwunden. Es wurde Nacht. Mit einem Mal leuchteten die Schädel auf den Zäunen hell auf. Ein Höllenlärm brach aus, die Blätter rauschten, die Bäume krachten, und Baba Yaga jagte in einem Mörser mit Keule und Besen herbei. „Wer ist da? Es riecht nach Menschenfleisch!“

Wassilissa packte Angst und Entsetzen und sie stotterte: „Meine Stiefschwestern haben mich geschickt, um Feuer zu holen.“ – „Ich kenne deine Schwestern wohl“, fauchte die Hexe, „aber bevor ich dir Feuer gebe, sollst du für mich arbeiten. Bring mir Trinken und Essen!“ Baba Yaga aß für zehn Leute und ließ Wassilissa nur ein Schüsselchen Kohlsuppe übrig. Dann sagte sie: „Morgen werde ich davonreiten, und du putzt das Haus und Hof, kochst Essen, wäscht die Wäsche und liest die schlechten Körner aus dem Weizen. Und dass bis abends, wenn ich heim komme, alles fertig ist, sonst fresse ich dich auf.“ Dann legte sich die Alte schlafen und schnarchte. 

Wassilissa fütterte ihre Puppe und klagte unter Tränen ihr Leid. Die Puppe beruhigte das Mädchen: „Hab keine Angst! Der Morgen ist weiser als der Abend. Bete und schlafe ruhig.“ 

Als Wassilissa am nächsten Morgen erwachte, flog der weiße Reiter vorbei. Die Lichter in den Schädeln erloschen. Da schoss der rote Reiter vorbei und die Sonne ging auf. Die Baba Yaga pfiff Mörser, Keule und Besen herbei und sauste davon. Als ich Wassilissa an die Arbeit machen wollte, sah sie, dass alles von der Puppe schon getan war. Am Abend deckte Wassilissa den Tisch und wartete auf die Baba Yaga. Wieder flog der schwarze Reiter vorbei. Es wurde Nacht, die Lichter der Schädel gingen an, die Blätter rauschten und die Bäume krachten, und die Baba Yaga kam nach Hause. „Hast du alle Arbeit getan?“, fragte sie und ärgerte sich, weil sie sah, dass alles getan war. „Warum redest du nicht mit mir?“, knurrte die Baba Yaga. „Ich habe mich nicht getraut“, entgenete Wassilissa, „aber wenn du erlaubst, möchte ich dich gerne fragen, wer diese Reiter sind, die ich gesehen habe?“ – „Der weiße Reiter ist mein Tag, der rote meine Sonne und der schwarze meine Nacht. Alle drei sind meine Diener. Aber sage mir, wie hast du die viele Arbeit geschafft?“, wollte die Baba Yaga wissen. „Mir hilft der Segen meiner Mutter“, antwortete Wassilissa.

Da schrie die Baba Yaga: „Gesegnete Menschen sind mir ein Greuel! Mach, dass du fortkommst!“ Sie gab dem Mädchen noch einen leuchtenden Schädel mit und jagte sie fort. In der Zwischenzeit hatten sich die Schwestern Licht vom Nachbarn besorgt, doch das war immer wieder ausgegangen. So waren sie froh, dass Wassilissa den leuchtenden Schädel brachte. Doch die Augen des Schädels starrten auf die Stiefmutter und die Schwestern, wohin sie auch gingen. Und das Licht war so stark, dass die drei zu glühen begannen und schließlich zu Asche verbrannten.

Nur Wassilissa blieb verschont. Sie ging in die Stadt und fand Bleibe bei einer alten Frau. Wassilissa spann dafür Flachs, und sie konnte Fäden spinnen so fein wie Haar. „Solch ein feiner Stoff kann nur der Zar tragen“, sagte die alte Frau und machte sich auf den Weg. Der Zar war voller Bewunderung über den feinen Stoff. „Was willst du dafür haben?“, fragte er. „Dieses Linnen ist unbezahlbar, ich schenke es euch. Nicht ich, sondern Wassilissa hat es angefertigt.“ Der Zar wollte nun unbedingt das Mädchen sehen, von dessen Händen dieser wunderbare Stoff gefertigt war. Als Wassilissa vor dem Zaren stand, war er überwältigt von ihr und sagte: „Wassilissa, du bist wunderschön! Bleib von nun an bei mir und werde meine Frau!“ Und als der Vater Wassilissas zurückkehrte, wurde eine rauschende Hochzeit gefeiert.

Quelle: Witch Magazin Nr. 2/2003trennlinie_schwarzWie ihr an  der Quelle seht, stammt diese Geschichte nicht von mir, sondern aus einem Magazin, das ich damals gesammelt habe. Im Jahr 2003 war ich gerade mal 12 Jahre alt und schon damals fand ich den lila hervorgehobenen Absatz am besten in der Geschichte. Außerdem fand ich schon damals die Baba Yaga sehr interessant!

Wie ist es mit euch? Schreibt es mir doch mal in die Kommentare!

Montagsfrage – Wie lange seid ihr pro Woche/Tag am Blog beschäftigt?

Bei der heutigen Montagsfrage vom Buchfresserchen geht es weniger um Bücher, dafür aber um den Blog allgemein, wie man am Titel schon erkennt. Ich bin mal gespannt wie vielen es hierbei genau so geht wie mir, oder ob ich damit eher alleine bin…

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Regelmäßige Leser wissen ja, das ich eigentlich fast immer etwas habe worüber ich blogge. Seien es nun Challenges, Filme, Musik, Bücher oder einfach nur Dinge die mich interessieren, die ich genäht oder erlebt habe Es gibt immer was zu erzählen. Und wenn ich nicht gerade – wie letzte Woche – kaum Zeit habe zu bloggen, würde ich behaupten, das ich pro Tag durchschnittlich 2-3 Stunden am Blog sitze. Wenn ich Blogeinträge ins englische übersetzte, kann das schon mal gut und gerne 4-5 Stunden lang dauern, bis ich mit dem Blogeintrag fertig bin (also Eintrag + Übersetzung).

Und ja, da zähle ich nur meine eigenen Blogeinträge mit zusammen. Das Lesen anderer Blogs, kommentieren und auf Kommentare anderer antworten, sowie den ein oder anderen Gastbeitrag, zähle ich da nicht mit. Ich wüsste auch gar nicht, wie viel Zeit ich damit verbringe, denn da habe ich noch nie so auf die Zeit geachtet. Schließlich mache ich davon vieles nebenbei…

Ab und an kann ich momentan sogar mehr Zeit in die Vorbereitung von Blogeinträgen investieren, da ich immer noch auf Jobsuche bin und da so eine Bewerbung schnell geschrieben ist, habe ich dann häufig noch den ganzen restlichen Tag Zeit für andere Dinge, wie z.B. das Bloggen. Wobei ich aktuell wohl Sonntags doch immer noch die meiste Zeit am Blog arbeite.

Ich gebe ja nicht um sonst das Bloggen mit an, wenn ich nach meinen Hobbys gefragt werde. Und ich glaube es ist vielen gar nicht so klar, dass so ein Blog sehr zeitaufwendig ist, wenn man fast täglich einen Eintrag hat.

Darum habe ich ja auch das „Dienstagsgeduel“ oder den Filmdonnerstag und ab und an Challenges laufen. Denn diese kann man meistens schon gut vor planen, was wiederum bedeutet, das ich auch dann noch genug Content habe, wenn ich wieder eine Arbeit gefunden habe. Das würde nämlich bedeuten, das ich in einer 6 Tage Woche noch meine ganzen Hobbys – wie z.B. das Bloggen mit unter bringen darf.

Aber da das auch schon in meiner Azubi Zeit (mehr oder weniger) geklappt hat, sehe ich da auch jetzt noch keine Schwierigkeit drin so weiter zu machen wie bisher.

Bevor wir aber jetzt komplett vom Thema abweichen: Wie sieht es bei euch aus? Verbringt ihr auch so viel Zeit mit Bloggen wie ich?