Archiv der Kategorie: Alltagsschwarz

GAMERS – Level 3: unterschätztes Game

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Dieses Mal hab ich ein Spiel, welches an sich schon aus einem Genre kommt, welches in meinen Augen sehr speziell ist. Ich spreche von einem Spiel aus dem Genre Visual Novel, einem Genre das man wirklich mögen muss um Spiele daraus toll zu finden. Denn wie der Name des Genres schon sagt, ist man eigentlich nur am lesen…  und ja, ich bin auch der Meinung, dass Spiele aus dem Genre die Bezeichnung „Spiel“ nicht wirklich verdient haben.

Umso erstaunter war ich von mir selbst, als mir Vlad the Impaler als erstes in den Sinn kam für heute. Das knapp nen Euro teure Visual Novel dreht sich ganz um Vlad dem Pfähler – oder eher Dracula. Und wer mich kennt, der weis das ich diese Thematik sehr interessant finde. Vor allem in der Zusammenstellung wie es hier geboten wird. Denn das Ganze erinnert mich stark an Pen&Paper Spiele, denn den Charakter den man spielt, baut man ähnlich auf wie eben beim Tischrollenspiel.

Weitere Pluspunkte sind für mich der Soundtrack, der einen Stimmungsvoll durch Istanbul führt, auf der Suche nach dem Bösen versteht sich, also ist der Soundtrack an sich auch recht düster gehalten. Desweiteren gefällt mich die Schwarz-Weiß Optik, ebenso gut. Diese drei Punkte sind es auch, die das Spiel sehr interessant machen, also Story, Artwork und Sound.

Das Spiel ist nach einmaligem durchspielen recht kurz und das weis es wohl auch selbst, denn es hält einen dazu an, nach dem Ende nochmal von vorne zu beginnen, um die anderen Wege, die man gehen kann, zu gehen (und die 30 Steam-Errungenschaften zu komplettieren). Manch einem kann der Euro dafür vielleicht immer noch zu viel sein, aber ich sag mal so: Es gibt auch genug Steam Sales um das wirklich günstig zu schießen. Ich selbst habe mir das Spiel auch in nem Sale geholt, als es stark reduziert war – manchmal spare also auch ich wo ich kann ^.~

Und wer jetzt verunsichert ist, hier ist einmal der Trailer dazu:

Meine heutige Frage an euch: Was haltet ihr von dem Spiel oder dem Genre? Schreibt mir das gerne in die Kommentare! 

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#mera16 – einmal Grufti gut durch!

Heute kommt endlich mein versprochener Beitrag zum Mera Luna 2016. Doch zuerst müssen wir eines klären – nicht alle deutschen Festivals gehen in Unmengen von Wassermassen unter!

Ja, so sah das Wetter an beiden Tagen aus, weshalb mein Hamster und ich mit einem übelsten Sonnenbrand nach hause gekommen sind (womit ich als Sonnenallergikerin immer noch extrem zu kämpfen hab). Aber nicht nur den Sonnenbrand haben wir mit nach hause genommen, sondern wir waren auch wieder fleißig shoppen. Von daher wird das hier mal wieder ein Bilder überfluteter Blogeintrag ^^

Wie jedes Jahr war auch dieses Jahr der niederländische CD Stand vor Ort, bei dem ich mir schon in en Vorjahren CDs gekauft habe und darum sind diese drei guten Stücke Teil meiner Sammlung geworden:

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Da hätten wir das Album der Band Nosferatu, welches mir noch fehlte, das Album Revolution von Lacrimosa, die dieses Jahr auch live gespielt haben und ein Tribute to Bauhaus Album. Das habe ich mir vornehmlich deshalb gekauft, weil ich es recht günstig bekommen konnte und weil es ein 3D Cover hat. Und da hat mein Hamster dann fest gestellt, dass wir es mir 3D Elementen hatten dieses Jahr. Schließlich haben wir für unser Wohnzimmer zwei besondere Bilder für unser Wohnzimmer erstanden…

bildIch denke mann kann den roten Drachen und den Reaper erkennen und vielleicht erkennt man auch, dass diese Bilder ebenfalls 3D Bilder sind und sich je nach Betrachtungswinkel ein anderer Drache/Reaper zeigt. Heißt wer uns besuchen kommt, der wird wahrscheinlich im ersten Moment denken bereits mit betreten der Wohnstube betrunken zu sein oder so etwas ähnliches!

Wo wir auch nicht dran vorbei gehen konnten, war der Parümstand von Parume Noire. Bei dem habe ich mir letztes Jahr schon das Inkubus Sukubus Parüm geholt habe. Dieses Jahr sinds dann Bittersweet Strawberry (Erdbeere + Patchouli) und Dragon Blood (Drachenblut + Patchouli) geworden. Wobei letzteres hat mein Hamster für sich geholt.

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Zum Schluss gab es für mich noch ein T-Shirt, an dem ich einfach nicht vorbei gehen konnte (ihr seht gleich warum nicht ^^) und mein Hamster und ich haben uns den Luxus gegönnt uns zwei Mera T-Shirts im Partnerlook zu holen, einfach weil 2016 für uns beide das beste Mera war, das wir bis jetzt hatten!

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Selbstverständlich waren wir nicht nur shoppen! Im Gegenteil, wir haben mehr Zeit damit verbracht uns Bands an zu schauen, als alles andere. So haben wir und am Samstag Stahlmann, OOMPH!, Apocalyptica, Lacrimosa und natürlich auch The Sisters of Mercy angeschaut. Mein persönliches Highlight war an dem Tag der Auftritt von Lacrimosa, den man sich dank Live-Übertragung des NDR auch immer noch ansehen kann.

Bei den Sisters, die am Abend das Ganze beendet haben, war ich recht überrascht, denn ich habe im Vorfeld gehört, dass die gar nicht so toll live sind. Doch so schlecht fand ich deren Auftritt nun nicht (leider gibt es davon kein Livestream) und ich kann wieder einen Punkt von der Liste „Dinge die ich unbedingt mal gemacht haben muss“, streichen.  The Sisters of Mercy einmal live zu sehen, stand da nämlich bis zum letzten Wochenende noch drauf.

Am Sonntag haben wir uns dann Heldmaschine, The Lord of The Lost Ensemble, Eisbrecher, In Extremo und Within Temptation angeschaut. Bei der letzten Band musste mein Hamster zwar sehr auf mich aufpassen, weil dann doch ein wenig mit Feuer gespielt worden ist und ich das ja bekanntlich nicht ab kann. Im Nachhinein habe ich zwar rausgefunden, dass auch In Extremo mit Feuer gespielt haben, aber das war nicht weiter schlimm, da ich es mir bei deren Auftritt auf dem Rasen gemütlich gemacht habe und den Himmel beobachtete ^.~

Zurück nach hause ging es für uns dieses Jahr wieder einmal direkt am Sonntag – ca. ne Stunde nach dem Auftritt von Within Temtation. Zurück blieben eine Menge tolle Erinnerungen und vor allem liebe Menschen, die wir dieses Jahr auf dem Mera kennen gelernt und/oder wieder gesehen haben.

Für 2017 steht für uns auf jeden Fall fest, das wir wieder hin fahren! Besonders, weil uns dieses Jahr der Alltag viel zu schnell wieder in den Fängen hatte und sowohl meinem Hamster als auch mir dieses Wochenende wie ein Traum vor kommt…

18. Türchen: Buchempfehlung eines Freundes

christmasbooks_3115354bViele meiner Freunde wissen, das ich gerne lese und was ich gerne lese. Darum bekomme ich relativ häufig irgendwelche Bücher empfohlen. Meist mache ich es so, dass ich mir die Empfehlung auf schreibe und dann los ziehe zur Bücherei um zu schauen, ob sie das da haben. Wenn ja, wird sich das Buch dort ausgeliehen, gelesen und dann entscheide ich ob ich es mir selbst auch zulege. Bei Schillerndes Dunkel von Alexander Nym war das allerdings ein wenig anders.

Von diesem Buch haben mir nämlich gleich mehrere Freunde berichtet und als ich dann bei Dunkle Anderswelten zu besuch war, konnte ich einen Blick ins Buch werfen. Schon da war ich sehr begeistert von dem guten Stück und konnte nun auch verstehen, warum es mir von vielen Seiten her empfohlen wurde.

Es behandelt nämlich einige recht interessante Bereiche aus der Entstehungsgeschichte der Gothic Szene, räumt mit so einigen Vorurteilen auf und zeigt am Schluss auch auf, wohin sich der Trend der allgemeinen Schwarzen Szene entwickelt.

Ich persönlich finde das Buch außerordentlich genial, genau wie so manch anderer aus meinem Freundes- und Bekanntenkreises. Aber es ist trotzdem kein Buch der Kategorie: „das ist das einzig Wahre Buch!“, denn wer sich für die Szene interessiert, der sollte zwar gerne mal einen Blick hinein werfen, sich aber gleichzeitig auch ein eigenes Bild von der Szene machen, indem er diese mal erlebt.

Alles in allem ist der 432 Seiten starke Band auf jeden Fall ein Hingucker. Denn es ist nicht nur ein Hardcover Buch in der Größe eines Ordners, sondern auch wunderhübsch und passend gestaltet bzw. illustriert. Daher finde ich die 68€ die das Gute Stück im Normalfall kostet auch mehr als gerechtfertigt. Man kann es aber im Internet auch für weitaus weniger schon bekommen… otyd0mjlpfu

Wer an diesem etwas anderen Adventskalender teilnehmen möchte, der kann das gerne tun. Auch das Bild oben kann dafür verwendet werden. Wichtig ist nur, das dieser Post mit eurem “Türchen” Nummer 1 verlinkt ist. Einfach auf den blauen Button klicken, Link einfügen und schon ist euer eigener Post verlinkt. Wer möchte, der kann mir auch ein Kommentar hier ↓ oder bei Facebook hinterlassen.

Lydia und die Sadisten

Nachdem ich nach dem Eintragsreichen Oktober nun schon eine mehr oder weniger längere „Pause“ eingelegt habe, melde ich mich nun zurück mit einem kleinen Beitrag aus meinem Leben… oder so ähnlich, denn ich habe meine Mutter am 15. November zu einer Lesung eingeladen- ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk von mir an sie.

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Wie ihr vielleicht schon am Titel Ablesen oder anhand des Fotos sehen könnt, so handelte es sich bei der Lesung um eine von Lydia Benecke zu ihrem aktuellen Buch „Sadisten: Tödliche Liebe – Geschichten aus dem wahren Leben“ (oder kurz Sadisten).

Das ich menschlich von der guten Frau schon tierisch begeistert bin, habe ich ja bereits in der Rezension zu ihrem ersten Buch – „Auf dünnem Eis“, geschrieben. Und genau so menschlich ist sie an das Thema heran gegangen, was das sonst eher schwer zu verdauende Thema leichter zugänglich gemacht hat. So konnten sicher auch Menschen, die keinen schwarzen Humor besaßen, an dem Abend doch das ein oder andere Mal schmunzeln.

Ich persönlich musste am meisten Lachen, als Fity Shades of Grey mit Twillight und dem Disney Klassiker die Schöne und das Biest verglichen worden sind. Wie diese drei genauer zusammenhängen, werde ich nicht näher erläutern, denn dafür sollte man schon zu einer von Lydias Lesungen gehen. Denn ich halte es genau so wie sie mit Fotos für den Abend: Während der Lesung keine Fotos, nicht für Puplikationen, noch für Private Zwecke.

Heißt im Klartext, ich werde nicht viel vom Inhalt der Lesung schreiben, aber meine Eindrücke dazu berichten. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass sie stark mit dem Publikum interagiert hat, auf Fragen eingegangen ist und trotzdem nie den roten Faden verloren hat. So hat sie alle Punkte, die zuvor bei der Facebook Veranstaltung in der Beschreibung standen genau abgeklappert:

– Was unterscheidet die einen von den anderen Sadisten?
– Welche Bedürfnisse treiben sie an?
– Was macht ihre Persönlichkeit aus?
– Welche Partner suchen sie sich?
– Wodurch werden sie so, wie sie sind?

Desweiteren hat es mir gut gefallen, dass auch jemand wie meine Mutter, die „Sadisten“ noch nicht gelesen hat wunderbar hätte mitreden können (wenn sie sich getraut hätte) und auch den schwarzen Humor konnte sie gut nachvollziehen, da sie ja im Altenpflegebereich selbst immer wieder mit unschönen Sachen konfrontiert wird und so eine gewisse Art von Galgenhumor entwickelt hat.

In wie weit sie noch etwas in ihrem Blog dazu schreibt, weis ich aktuell nicht, aber genau so wie ich sie ermutigt habe sich ein Autogramm zu holen bzw. sich ihre nun eigenen Exemplare der Bücher signieren zu lassen, so werde ich sie auch versuchen zu ermutigen ein wenig etwas darüber zu schreiben. Schließlich ist sie ein großer Fan von Lydia.

Außerdem finde ich nach wie vor, dass sich doch mehr Menschen mit der Thematik aus Lydias Büchern beschäftigen sollten, die wirklich gut geschrieben sind. Daher kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen selbst einmal eine Lesung von ihr zu besuchen. Und wer Subway to Sally mag. der wird dann nicht nur mit einigen Erkenntnissen und Eindrücken nach hause gehen, sondern – wie ich – auch nen ordentlichen Ohrwurm mitnehmen 😉

 

Halloween Challenge: 2013 Halloween Costume

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Wäre nach dem Vorjahr, also 2012 gefragt worden, wäre es kein Problem, schließlich war da meine letzte Halloween Party. Das in zivil da war, haben auch nur die gewusst, die mich näher kannten.

Damit der heutige Eintrag aber nicht so kurz ausfällt, habe ich mal auf meiner Facebook-Timeline mal nachgesehen, ob ich etwas zum Thema Halloween gepostet hatte. Und siehe da, ich habe tatsächlich ein Geschehnis gepostet:

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Den Eintrag werdet ihr so zwar nicht auf meiner Facebookseite finden, da ich mir die Freiheit genommen habe via Paint meinen „Privat Account“ zu kaschieren, aber dennoch bleibt das Ganze doch recht Aussagekräftig. Das zeigt nämlich nicht nur, das ich an dem Halloweenabend arbeiten musste (Frühschicht bis 18 Uhr, denke ich mal), sondern das Gruftis wohl doch das ein oder andere Klischee erfüllen ^.~

Und ja es waren zwei Busfahrer, warum die ab und an zu zweit im Bus sitzen, weis ich allerdings nicht – ich vermute mal da hat wohl Busfahrer A gerade die Tour kennen gelernt oder so…. na ja ist ja jetzt auch egal!

Jetzt würde es mich doch glatt interessieren was den gruftigen Lesern, von denen ich auch einige hab, denn schon so an Halloween passiert ist. Haut das doch mal in die Kommentare, wenn ihr mögt ^^

 

Sonntagsfüller: Wochenrückblick #14

Diese Woche gibt es nach langem mal wieder einen Sonntagsfüller (der letzte ist jetzt schon über ein Jahr her). Der Grund dafür ist ganz einfach: ich habe mich durchs Blogbattle an die Sonntagspostings gewöhnt nur ist gerade Battle-Urlaub, das heißt für alle die auf den Beitrag dazu gewartet haben, müssen leider noch bis zum 23. August warten, da geht es nämlich wieder weiter.

Und nun zu den klassischen „Sonntagsfüller“-Aufgaben:

Gesehen:
Nach dem letzten Wochenende bin ich mal wieder in die normale Welt zurück geworfen worden, aber dafür habe ich mir ganz viele Impressionen, Videos und Co. zum Thema Mera 2015 angeschaut… und mein Bester Kupel war sogar in Sat1 zu sehen ^^

Außerdem habe ich mir ganz nostalgisch DoReMi angesehen, das ist ein Anime, der zu meiner Kindheit immer auf RTL2 lief in dem es um Hexen ging. Und natürlich habe ich auch wieder Doctor Who mit meinem Hamster geschaut, so wie wir das eigentlich jedes Wochenende an dem wir uns sehen machen…

Gelesen:
Abgesehen von Mera Artikeln, Job- und Wohnungsanzeigen habe ich auch noch weiter in dem „Heilbuch der Schamanen“ vom Felix R. Paturi gelesen, zu dem ich, sobald ich es durch habe auch noch ein paar Worte im Blog verlieren werde.

Gehört:
Meine Playlist war diese Woche sehr „gruftig“ bis Metal-Lastig mit Einstürzende Neubauten, Mantus, L’Âme Immortelle, Deathstars, Lord of the Lost, Unzucht, Schwarzer Engel, Bauhaus, Joy Division, All gone Dead, Deine Lakaien, Nosferatu und ASP

Gespielt:
Ich habe es endlich geschafft auch mal Heros of the Storm zu downloaden und habe diese Woche auch fleißig gezockt, nachdem ich mich auch auf der Gamescom gar nicht so schlecht geschlagen hab :3

Gegessen und getrunken:
So sonderlich spektakulär war mein Speiseplan für diese Woche gar nicht und bestand aus Brühe, Eiscreme, Veganem Mett auf Brot, Reispfanne und Vollkornnudeln mit Spinat. Zu trinken gab es das obligatorische Wasser und Malvenblütentee bzw. Anfang der Woche Hustentee, da ich das Gefühl hatte, dass sich ne Erkältung anbahnen würde…

Getan:
Da meine Hochphase des Schneiderns nun beendet ist und ich nur noch zwei Mäntel beenden muss, habe ich diese Woche genutzt um mein Zimmer mal wieder ordentlich auf Vordermann zu bringen, mich zu bewerben und am gestern und heute habe ich mal wieder einen völlig verrückten Charakter los gelassen … meine armen Mitspieler 😛

Gedacht:
Meine Gedanken habe ich bereits am Mittwoch in Worte zu fassen versucht. Es will einfach nicht in meinen Kopf rein, wie man als Eltern so intolerant gegenüber seinen eigenen Kindern sein kann…

Geärgert:
Wirklich geärgert habe ich mich diese Woche nicht, ich war allerhöchstens etwas melancholisch veranlagt.

Gekauft:
Bis auf Zugtickets um zu meinem Hamster zu fahren, habe ich nichts gekauft, warum sollte ich auch? Ich hab ja letztes Wochenende schon ordentlich geshoppt xD

Geplant:
Die folgende Woche wird interessant, denn ich habe mal wieder einige Termine und ich hab mal wieder Lust mich an mein Keyboard zu setzen, das ist durch den ganzen Nähkram ein wenig zu kurz gekommen in letzter Zeit. Bis auf die obligatorischen Bewerbungen und dem was ich gerade genannt habe, habe ich aber nichts geplant für nächste Woche. Muss ich ja auch nicht zwingend…

So, das wars von mir für diese Woche! Ich wünsch euch noch einen schönen Rest Sonntag

Mata ne ~

Eine Bitte an die Toleranz und Akzeptanz

Ich habe ja schon das ein oder andere Mal erwähnt, dass ich u.a. auch eine eigene Homepage führe, die ich allerdings kaum noch bearbeite, da  ich mehr Zeit in andere Dinge (wie z.B. diesen Blog) investiere. Auf besagter Homepage habe ich vor einigen Jahren folgenden Text online gestellt zum Thema Toleranz und Akzeptanz:bat_bar

Die Gothic Szene ist eine der größten Jugendkulturen* Deutschlands mit über 50.000 Anhängern (sehr locker gesehen). Wie viele andere Jugendkulturen reizt sie durch ihren inneren Zusammenhalt, während gleichzeitig eine Abgrenzung zur Elterngeneration möglich ist. Viele Jugendliche nutzen die Szene um etwas neues auszuprobieren und dadurch werden einzelne Elemente stark kommerzialisiert. Der starke Zulauf von Mitläufern macht es auch manchen Alteingesessenen Szenegängern schwer, nicht als unecht zu gelten. Daher wird auch die Sehnsucht nach „den alten Zeiten“ und der „wahren Toleranz“ immer mehr.

Abgesehen von diesen typischen Szeneproblemen (die es auch in anderen Szenen gibt) ist die Szene jedoch relativ friedlich gegenüber Szene-Mitglieder und anderen Mitmenschen. Die Szene bezeichnet sich zwar als toleranteste, aber das tun alle Szenen und selbst Menschen außerhalb einer Szene. In den meisten Internetforen wird dieses Thema gern auch einmal „totdiskutiert“ und daher kann man sagen, dass die Zugehörigkeit zur Szene nichts mit der Toleranz oder Intoleranz der einzelnen Person zu tun hat.
Für diejenigen, die sich für die Szene als Lebenseinstellung entschieden haben – also den „echten“ Szenegängern – zieht diese Entscheidung private, schulische und berufliche Konsequenzen mit sich. Denn von der Allgemeinbevölkerung wird die Szene trotz ihrer starken Kommerzialisierung immer noch als unnahbar, elitär, wirklichkeitsfremd und teilweise gefährlich angesehen.

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*Jugendliche sind meist auf der Suche nach etwas neuem, deswegen hat die Szene über diese den meisten Zulauf. An sich hat die Szene keine Altersgrenze und daher ist der Begriff „Jugendkultur“ nicht immer passend.bat_bar

Ich weis, dass dieses Thema ein sehr heikles ist und daher würde ich euch bitten, wenn ihr Verbesserungsvorschläge für den in Lila geschriebenen Text habt, mir diese in Form eines Kommentars da zu lassen.

Das ich gerade jetzt das Thema wieder raus krame ist aktuellen Geschehnissen zu verdanken, die mich gerade beschäftigen. Denn obwohl es innerhalb der Szene und gerade auf Festivals wie dem Mera Luna vom vergangenen Wochenende sehr tolerant zugeht, so kann ich es nicht verstehen, warum Familien dies nicht auch sein können.

Ich meine, ich habe mit meiner Mom anscheinend sehr großes Glück gehabt, denn sie hat mich schon immer unterstützt bei dem was ich tue, aber wenn ich mir so das Verhältnis von anderen anschaue…

Gerade Familien die auf dem Land leben scheinen arge Probleme damit zu haben, wenn ein Familienmitglied in Schwarz rum läuft. Ehrlich gesagt, finde ich es sogar richtig traurig, wenn die eigenen Eltern gegen einen wettern und einen runter machen wo es nur geht. Ich habe zwei Extremfälle sogar unter meinen Freunden. Bei einem der beiden Fälle ist es sogar so weit gekommen, dass besagte Person die schwarzen Klamotten versteckt hält und sich auch heimlich umzieht, um sich mit Freunden zu treffen.

Wenn dann doch mal ein Foto auf FB auftaucht, wird diese Person dort mehr oder weniger öffentlich von den eigenen Eltern dermaßen runter gemacht, dass es schon weh tut, nur dabei mit zu lesen. bat_barFast genau so schlimm ist es, wenn einem die Freunde malig geredet werden, indem man zwar in Hörweite einfach nur freundlich zu den freunden ist, aber sobald diese nicht mehr in der nähe sind werden sie schlecht geredet wo es nur geht, so dass die Person, die besagte Freunde hat über kurz oder lang entweder den Kontakt zu den Freunden abbricht oder den Kontakt zur Familie dünner werden lässt.

Ich selbst war sowohl schon des öfteren in der Situation besagter Freunde, als auch in der Rolle der Person um dessen Freunde es ging. Wegen letzterem kann ich auch partout nicht ab jemanden unter solchen Situationen leiden zu sehen. Denn egal wie man es dreht und wendet Leidtragende sind dann immer die Kinder der Eltern die mit dem, wie sich ihre Kinder oder deren Freundeskreis entwickeln, nicht zufrieden sind.

Mich beschäftigt sowas immer einige Zeit, denn ich verstehe einfach nicht, warum man sich nicht einfach mal zusammensetzen kann und in Ruhe über „das Problem der Szenezugehörigkeit“ spricht. Denn wenn man es nicht tut, ist es kein Wunder dass auch Gerüchte von ewig traurigen, melancholischen oder gar suizidal veranlagten Gruftis teilweise erfüllt werden.bat_bar

Intolerante Eltern sind meist der Grund, warum der Familienzusammenhalt gestört oder gar zerstört wird. Also seht diesen Blogeintrag als Bitte an.

Diejenigen, die mich persönlich kennen und von einer dieser Situationen betroffen sind, sollten wissen das sie gemeint sind – und wenn ein Elternteil der hier ananonymisierten Personen das hier lesen sollte, dann Bitte, Bitte redet miteinander!

Auch alle anderen, die von solchen Problemen oder ähnlichen betroffen sind, bitte ich darum miteinander zu reden. Denn Gefühle wie Trauer und Wut sind in dem Zusammenhang nicht nur äußerst negative Energien, die zerstören können, sondern sind meist viel zu intensiv um ihnen Herr zu werden…

#Mera15 – Mach das Licht aus! Die neue Helga…

Ihr solltet mitbekommen haben, dass es an Wochenende wieder nach Mera Luna City ging für die kleine Ichigo und für alle die nicht da waren, kommt hier mein kleiner Rückblick vom Wochenende ^^

Zuerst musste am Freitag angereist werden, was eine sehr anstrengende Fahrt war da ich und mein Hamster direkt aus Köln von der Gamescom kamen, zu der ich in nem anderen Beitrag etwas schreiben werde. Aber nicht nur für uns wars anstrengend, sondern auch für diejenigen mit denen wir im Camp waren, denn in der prallen Sonne den Platz für ein großes Zelt frei zu halten ist sicher nicht so angenehm, gerade für unsereins, das meist zu den Nachtschattengewächsen gehört.

Nach dem Ankommen und Zeltaufbau ging es dann erstmal mit Bier und dem Mittelaltermarkt weiter, den wir unsicher machten – erst in einer größeren Gruppe, dann nur meine Wenigkeit mit meinem besten Kumpel und seinem Bruder… währenddessen haben sich einige Security-Leute neben unserem Camp eingefunden, da sich wohl jemand verlaufen hat und eine braune Fahne suchte. Dabei soll er durchgehend gebrüllt haben „Macht das Licht aus!“, was das ganze Camp wieder wach machte. Spätestens als er dann die Arschloch-Karte bekam, mussten sich einige wohl ziemlich zusammenreißen nicht laut los zu brüllen xD bat_barAm ersten richtigen Festival Tag, wurden wir dann mehr oder weniger sanft vom Regen oder besser von den Niagarafällen geweckt. Und zu Anfang sah es tatsächlich so aus, als würde ich ganz viele Menschen unter dem Reifrock finden können, den ich am Samstag an hatte, denn der ist extra aus einem Regen abweisenden Polyester gefertigt damit ich eben nicht so nass werde..

Zum Glück hat sich der Himmel doch geklärt und wir konnten bei Sonnenschein übers Gelände schlendern, Band anschauen und auch die Modenshow haben wir uns gegönnt. Bei der kleinen Shoppingtour sind für mich zwei T-Shirts, 3 CD’s und sehr viel geflausche rum.

Die Bands die ich mir am Samstag dann angeschaut habe, waren Coppelius, Lord of the Lost, Deathstars, L’Âme Immortelle, Rob Zombie und ASP. Bis auf die letzte der hier genannten Bands, kommen noch entsprechende Vorstellungen beim Dienstagsgedudel. Zusammenfassend, war es aber trotz ein paar Probleme mit dem Ton (z.B. bei ASP hat die Technik erst beim 3. Lied die richtige Einstellung für Stimmen und Instrumente gefunden), doch von allen gesehenen Band eine gute Show…

Besonders mein Hamster muss es genossen haben, oder was meint ihr? ^.~

Ich bin übrigens das angeleinte etwas… auch wenn ich mich selber anleinen musste und da sich mein Hamster sich nicht beschwert hat, dass ich an ihm hing, hab ich mich auch nicht beschwert. Wir drei hübschen waren dann später auch zusammen mit noch einem Freund in der Modenschau die war ganz nett, allerdings ist meiner Meinung nach auch nichts wirklich neues dabei gewesen, von dem man sich inspirieren lassen können. Und außer das von Lily Cut haben mich die Sachen auch nicht wirklich gefallen… na ja was solls dafür hab ich ein wenig Schatten bekommen.

Abends bzw. nachts nach ASP war uns unsere neue Helga und sein „Licht aus!“ auch egal und wir sind einfach ins Bett gefallen, auch wenn ich mich danach noch mit ein paar Leuten treffen wollte… bat_barSonntag früh tropfte es im Zelt, erst hab ich gedacht das es den Regenfall vom Vortag nicht überstanden hat, habe aber dann bemerkt, dass es sich um Kondenzwasser handelte und wir in einem großen Backofen pennten. Und das schon so früh, also hieß es sich schnell fertig anziehen und stylen bzw. stylen lassen und dann ab zur Bühne, Schwarzer Engel und Unzucht im letzten Schatten des Tages und aus der dritten Reihe anschauen.

Danach ging es zum Mittagessen zum Yellow Sunshine Stand – in meinen Augen die besten veganen Burger die es gibt, gerade weil da mal kein Knoblauch drin ist *yam yam*

Im Anschluss hieß es dann schon mal Zelt abbauen, da wir am selben Tag nach hause fahren mussten. Danach habe ich versucht so gut es ging der brüllenden Hitze, die wirklich widerlich und extrem wurde aus dem Weg zu gehen und auch noch Tying Tiffany an zu schauen. Wer schon mal zum Mera war, der kann sich spätestens vorstellen wie warm es war, wenn ich sage: Der Hangar war wesentlich kühler als draußen zu stehen…

Anschließend hätten wir 4 Stunden Zeit bis einstürzende Neubauten und Nightwish gespielt hätten. Aber meinem Hamster und mir hat die Hitze so sehr zugesetzt, dass wir vorzeitig aufbrechen mussten und so konnten wir die beiden Bands nicht mehr sehen… bat_barAlles in Allem war es dieses Jah für mich doch noch recht nett, auch wenn ich noch einiges machen wollte, was ich dann schlussendlich dich nicht getan hab – und so wie es aussieht, werde ich nächstes Jahr auch wieder hin fahren, denn bei den Bands die bis heute schon fest zugesagt haben, gibt es tatsächlich auch wieder welche die ich sehen möchte da ich die noch nie live gesehen habe.

Und nun hier noch meine kleine Shoppingausbeute von Samstag und Sonntag:

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Kentaro Sato im J-Store!

Am Montag war ich endlich fertig mit meiner Schneiderarie und konnte den Tag über entspannen… gar nicht so leicht, wenn es draußen 40° im Schatten sind und ausgerechnet an dem Tag Mangaka Kentaro Sato nach Hamburg kommt.

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der wird mit dem Namen etwas anfangen können, denn es handelt sich hierbei um keinen anderen, als den Zeichner von 魔法少女・オブ・ジ・エンド (Magical Girl of the End). Zwar habe ich hier erst Band 1 und Band 2 vorgestellt, jedoch liegen Band 3-5 schon bereit um hier ebenfalls ein Plätzchen im Blog zu finden.

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Wie ihr auf dem Bild gut erkennen könnt habe ich nicht nur ein Autogramm abgestaubt, sondern auch noch einiges an „Fressalien“… ob das nun davon kommt dass ich schon recht zeitig im J-Store war oder nicht, da dürft ihr jetzt selbst drüber rätseln. Ich freue mich derweil weiter über das Autogramm, da ich doch ein recht großer Freund von der Manga Reihe, von der der aktuelle Band auch im Bild zu sehen ist, und dem Mangaka bin.

Zwar hätte ich mir diesen Band auch signieren lassen können, jedoch würde ich mich dann nicht mehr trauen den Manga an zu fassen oder zu lesen (geschweige denn ihn mal an Freunde aus zu leihen). Daher habe ich eben eine Autogrammkarte gewählt.

Man hätte im J-Store auch noch ein paar Purika mit Kentaro gewinnen können, ich hatte jedoch Pech, was das angeht und daher kein Foto des doch recht gut aussehenden Herren zur Hand. Und ja, ich habe trotzdem vor Freude geheult, als es endlich so weit war und ich bin sicher, wenn es von ihm noch eine weitere Serie nach Deutschland schafft, dann werde ich mir diese auf jeden Fall zulegen!

So, nun habe ich aber genug angegeben und wünsche allen noch einen schönen Tag ^^

Wer auch mal solche „Events“ miterleben will, der sollte sich übrigens den Newsletter von Tokyopop abonnieren, dann verpasst man sowas bestimmt nicht!

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PS.: Weis einer wo ich günstig nen Bilderrahmen für das Format bekommen könnte?

First Time MaGnology!

Am Wochenende hat sich die MaGnology in Hamburg versucht und ich habe mir gedacht, da ich sowieso inzwischen mehr über Anime, Manga und Co. schreibe als über andere Themen, gebe ich euch mal eine kleine Review von dem Ganzen.

Doch zunächst einmal: Was die MaGnology?
Nun, hierbei handelt es sich um eine Messe für, von und mit Games-, Comic- und Manga begeisterten. Und genau das ist auch Programm gewesen: Games, Comics und Manga!

Foto0069Ist ja auch kein Wunder bei dem, was dort alles vertreten war (u.a. Tokyopop, J-Store Hamburg, Eldorado, Totenstadt, uvm.), Ich für meinen Teil kann ja eher etwas mit dem Manga Bereich anfangen, jedoch habe ich gemerkt dass der „Gaming – Teil“ auch sehr interessant war. Comic Kram ist, bis auf wenige Ausnahmen, weniger interessant für mich. Aber auch der Teil war gut vertreten, so dass es eine insgesamt interessante und ausgewogene Mischung aus allem gab.

Erreichbarkeit, Location & Preis:
Das sind ja auch immer so Punkte, die zu dem Erfolg oder Misserfolg einer Messe beiträgt. Alles ist, wie ich finde gut überlegt worden. Die Design Factory in der Rainvilleterrasse 4, 22765 Hamburg, hat die S-Bahn Stationen Altona und Königsstraße in der Nähe und sollte von dort aus gut zu erreichen gewesen sein. Auf der Homepage der Messe wurde zwar darauf hingewiesen, dass keine expliziten Parkplätze vorhanden gewesen sind, jedoch hatten mein Freund und ich kein Problem mit dem Auto an zu reisen und haben durch Zufall auch direkt vor Ort einen Parkplatz gefunden. Sollte die MaGnology allerdings gut Fuß fassen und bekannter werden, so ist es doch anzuraten die Öffentlichen zu benutzen, da die Parkplätze doch recht rar gesät sind.

Die Location war sehr nett, und von der Aufteilung z.T. angenehmer, als das Sasel Haus, in dem einmal im Jahr die ChisaiiCon stattfindet. Bei der MaGnology gab es eine einfache Aufteilung: Im ersten Obergeschoss, waren die Aussteller und der Workshop angesiedelt und in der Eintrittskarte war auch eine Kleinigkeit zu Essen drin, die man ich im EG – in einer Art Restaurant/Kantine holen konnte. Außerdem ging es von dort aus auf eine hübsche Terrasse und eine Art Vorplatz, auf dem es sich auch einige gemütlich machten.

Wenn man die Messe allerdings mit der gerade genannten ChisaiiCon vergleicht, so war der Platz außerhalb nicht zu Vergleichen mit der „großen Wiese“ am Sasel Haus, bei dem sich sonst alles trifft (und kennt). Außerdem gibt es auch keine Bühne bzw. Bühnenshows, dafür aber eine kleine Auswahl an Workshops, Q&A’s, Vorträge und Signiersunden, hier mal das Programm der 3 Tage:

In meine Augen ist das Angebot zwar noch Ausbaufähig, aber fürs erste Mal, ist das schon eine ordentliche Auswahl und mit einem Raum für die diese Veranstaltungen, kommt man auch nicht in Auswahlnot ^.~

Die Preise von den einzelnen Ausstellern war zwar nicht viel anders, als sonst, aber dafür war der Eintrittspreis mehr als in Ordnung mit 6€ für eine Tageskarte und 10€ für eine Dauerkarte – also alle 3 Tage und da man sich auch nicht zwingend etwas zu Essen kaufen musste, da wie gesagt eine Portion pro Ticket um sonst war. So konnte man also mehr Geld bei den Ausstellern da lassen, was mir ein paar neue Sachen einbrachte – und das trotz kleinem Azubi Gehalt. Also ist der Punkt absolut top!

Fazit:
Ich fand die Messe sehr angenehm, auch wenn sie noch ein wenig Ausbaufähig ist, aber das sind Dinge die man wohl erst im Laufe der Zeit des Bestehens perfektioniert. Von daher war der erste Versuch in meinen Augen sehr gut und die MaGnology, welche sich zum Ziel gesetzt hatte  die Besucher und Besucherinnen durch Ausstellungen und Informationen von Spielen, Comics und Manga für die Themen zu begeistern und durch Seminare und Workshops neues Wissen anzubieten, hat sich gut präsentiert.

Für die Zukunft hoffe ich, dass sich das Wochenende auch für die Veranstalter gelohnt hat und dass diese auch bereit sind aus der Messe mehr als nur ein einmaliges Event zu machen.

Für mehr Infos zu den Ausstellern und Gästen könnt ihr euch einmal die Homepage der MaGnology anschauen.