Archiv der Kategorie: Bücher

ABC: Deine Wunschliste

Seit letztem Jahr habe ich immer ab Ende Oktober eine Wunschliste auf Amazon öffentlich, von der mir Freunde, Bekannte, Fans und auch fleißige Blogleser was schenken können.

Ich denke jeder kennt das Prinzip der Amazon Wuschlisten oder? Nun ich hab meine immer gegen Ende Oktober öffentlich, da ich im November Geburtstag habe und daher dient sie als Geburtstags- und Weihnachtswunschliste. Und zugegeben, auch wenn es keine Bücherwunschliste ist, so sind immer ne ganze Menge Bücher auf dieser Liste zu finden. Die vier Bücher, die ich euch gestern gezeigt habe, kommen ebenfalls von dieser Liste.

Wer neugierig ist und/oder mir was schenken mag, der kann sich die Liste hier ansehen:

Amazon Wishlist

Mehr hab ich dieses Jahr hier auch nicht zu teilen… und im Grunde genommen hat sich meine Antwort zu dem Thema auch nicht groß verändert im Vergleich zu 2015, nur dass inzwischen alle Bücher, die ich damals genannt habe von meiner Wunschliste verschwunden sind, einfach weil ich sie nicht mehr haben möchte. Das ist auch der Grund, warum ich meine eigentliche Bücherwunschliste inzwischen nicht mehr mit allen teile, denn wenn man sich schon die Mühe macht etwas zu verschenken, dann sollte das auch wirklich gewünscht werden und nicht Jahre auf ner irrelangen Wunschliste steht, weil diese einfach länger nicht aufgeräumt wurde…

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ABC: Was liest du zur Zeit am liebsten?

Da fällt mir doch glatt auf, dass die kürzeste Variante der Adventskalender Book Challenge einfach ABC ist, was ich irgendwie zugleich lustig, als auch passend finde.

Das ich ja ein riesen Fan von Horror und Psychothrillern bin, ist kein Geheimnis. Auch das ich ständig auf der Suche nach neuen und guten  Büchern aus dem Genre bin, dürfte bekannt sein.  Dementsprechend lese ich Bücher aus diesem Genre gerne das ganze Jahr über. Wobei mir da jetzt gerade spontan die Frage in den Sinn kommt: „Gibt es Horror- und Psychothriller mit Weihnachtsthema?“ wenn ihr welche kennt, haut die Titel gerne in die Kommentare!

Was ich zur Zeit aber weitaus mehr lese, sind Sachbücher und Bücher rund um das Thema Blutmagie, Vampirismus und Nekromantie. Daran sind nicht nur die Bücher dran schuld, die ich zum Geburtstag bekommen habe (siehe Bilder), sondern auch mein allgemeines Interesse an den Themen, sowie die Tatsache, dass das die Art der Magie zu sein scheint, mit der ich mich am ehesten wohl fühle.

 

Wen es interessiert, dem sei gesagt: Mit dieser Literatur und der Tatsache, dass ich damit am ehesten klar komme, befinde ich mich nun offiziell auf dem sogenannten „Lefthanded Path“, sprich ich beschäftige mich in den Augen der alten Wicca Schulen nun offiziell lieber mit Schwarzer Magie, was an sich in meinen Augen Schwachsinnig ist, denn ich vertrete schon seit Jahren die Ansicht, dass man nichts in rein weiß/schwarz einteilen kann.

Das Buch Blutmagie, was oben zu sehen ist, werde ich im Laufe der Tage noch einmal ein wenig näher beleuchten. Also schaut mal wieder rein, wenn ihr dazu mehr lesen möchtet. Und wenn ihr generell mehr zum Thema Magie erfahren wollt, dann schreibt mir das ebenfalls gern in die Kommentare, denn ich kann zu dem Thema mehr als nur einen Blogbeitrag schreiben ^^

Adventskalender Book Challenge Revival

Im Jahr 2015 habe ich eine Art „Adventskalender“ in Form einer Buch Challenge gemacht und ich dachte mir heute , dass es vielleicht ganz interessant wäre, diesen noch einmal neu zu interpretieren. So werden die „Fragen“ oder besser „Türchen“ die Gleichen wie vor 3 Jahren. Jedoch hab ich mich nicht nur äußerlich innerhalb der Jahre geändert, sondern auch mein Buchgeschmack hat sich geändert bzw. habe ich schon damals mehr als nur ein Buch zu den Türchen Parat.

Und außerdem wurde mein Blog in einer Facebook Blogger Gruppe mal wieder als „aternativ Buch Blog“ bezeichnet, also kann dieses Revival ja erst Recht nicht schaden! Wer mit machen möchte kann dies gerne tun und mir den Link zum Beitrag in die Kommentare schreiben, würde mich freuen dadurch neue Bücher und Buch-Blogger kennen zu lernen.

Aber nun genug Gequatscht, hier sind die Themen der Adventskalender Book Challenge:

Türchen 1: Was liest du zur Zeit am liebsten?

Türchen 2: Deine Wunschliste

Türchen 3: liebste Buchreihe

Türchen 4: Index

Türchen 5: Kindheitserinnerungen

Türchen 6: Lieblingsautor

Türchen 7: ein Hassbuch

Türchen 8: Meinung zu Buchverfilmungen (oder liebste Buchverfilmung)

Türchen 9: Lieblingszitat

Türchen 10: Enttäuschung

Türchen 11: erster Roman (diesen Monat)

Türchen 12: Lieblingsbuch

Türchen 13: Farbe im Titel

Türchen 14: klassische Romanze

Türchen 15: Zukunftstitel

Türchen 16: Übersinnliches

Türchen 17: Ein Wort Titel

Türchen 18: Buchempfehlung eines Freundes

Türchen 19: Ein Buch zum fürchten

Türchen 20: Ein altes Buch

Türchen 21: In der Schule gelesen

Türchen 22: Es fesselt dich!

Türchen 23: Orte in Buch und Realität

Türchen 24: Ein Weihnachtsbuch

#everydayishalloweeen Books

Seit ich im Grunde genommen ein Rezensionsblog bin und wie man an meiner Liste unter dem Punkt Bücher/Manga sehen kann, noch einiges vor habe, ist es auch kein Wunder, dass auch in der Halloween Challenge Bücher vorkommen!

Wer meinen Beitrag zur Montagsfrage Anfang des Monats gelesen hat, der weiß eigentlich was ich momentan lese. Nämlich The Ending von Ian Reid. Was an sich auch recht spannend ist bisher, aber ich muss auch zugeben, dass ich das Buch erstmal wieder beiseite gelegt habe, denn auch wenn ich auf dem Weg zur Arbeit am meisten lese, so versinke ich doch zu sehr in diesem Buch. Also habe ich mir lieber wieder meine drei Bücher von Konstantinos und die Blood Sorcery Bible vorgenommen. Diese habe ich zwar schon einmal gelesen, aber da es sich streng genommen um „Arbeitsbücher“ zur Nochturnal Witchcraft (z.dt. Schattenmagie) handelt, arbeite ich diese auch durch.

Ich zeige euch hier die Buchcover so, anstatt die vier Bücher zu fotografieren, eben weil die nicht mehr schön aussehen, sondern ziemlich abgenutzt. Wer sich nicht mit dem ganzen Hexentum usw. auskennt, der wird jetzt wahrscheinlich nicht so begeistert sein und/oder denken, dass die Bücher ja wunderbar zu Halloween passen… Was der perfekte Beweis dafür wäre, dass bei mir wirklich jeden Tag Halloween ist, denn mit so etwas beschäftige ich mich nahezu täglich. Weshalb ich auf meiner Geburtstagswunschliste auch die Fortsetzungen dieser Bücher habe. Wer mir im November also ne Freude machen will, der kann sich da gerne austoben 😉

Sobald ich genügend Zeit dazu finde, wird es aber zu allen ver Büchern anständige Rezensionen geben, also schaut vorbei, wenn ihr mehr über die Bücher wissen wollt. Nur soviel sei gesagt: Ich liebe diese Bücher, selbst wenn diese an der ein oder anderen Stelle etwas schwierig für mich sind…

Witches‘ Circle Challenge: Unfamiliar Celebrations

Irgendwo hier in unserer Wohnung ist ein Buch über alle Sabbats und Esbats und fast jeden Tag, den man im Wiccatum/Paganismus feiern kann. Aber weil ich das nicht finden kann, kann ich euch zu ungewohnten Feierlichkeiten nicht viel erzählen. Weil ich mich bei Feierlichkeiten fast ausschließlich mit den Jahreskreisfesten auskenne.

Aber wenn ich über dieses Thema nachdenke, fällt mir ein weiteres Buch ein, das meine Mom  besitzt. Es ist ein Buch von Maja Sonderbergh und es heißt „Das magische Jahr“. Das verlinke ich hier mal jetzt nicht, da ich niemandem  Bücher von Sonderbergh empfehlen kann. Denn ich habe immer das Gefühl, dass sie sich mit Wicca und Witchcraft nicht auskennt oder sich in ihren Büchern irgendwann über einen lustig macht.

Gelesen habe ich es aber trotzdem, da mich mal interessierte, welche Götter und Göttinnen sie so erwähnt. Denn in dem Buch hat sie e eine Menge ungewöhnlicher Feiern niedergeschrieben, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte (die meisten ehrten einen besonderen Gott oder eine besondere Göttin). Jedoch muss ich einer Amazon Rezension Recht geben, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:

Wer die Schrift nicht lesen kann, kann diese Rezension auch hier nachlesen.

Feiern werde ich also die von Sonderbergh genannten Feste bzw. Gottheiten, Engel, etc. also sehr wahrscheinlich nicht, weil ich die Götter und Göttinnen, an die ich glaube, fast jeden Tag verehre, so dass ich sie nicht unbedingt getrennt würdigen muss.

Vampyr-Tugenden: Die roten Schleier (Father Sebastiaan)

Wie letzte Woche versprochen, stelle ich euch heute das Buch Vampyr-Tugenden: Die roten Schleier von Father Sebastiaan vor. Dieses 133 Seiten Starke Büchlein ist eines der wenigen Bücher, die sich mit dem realen Vampirismus auseinander setzten und laut Buchrücken ist es das erste Buch in der Geschichte gewesen, das sich der Förderung und Definition der „Vampyr Szene“ widmet.

Im Grunde genommen stellt das Buch eher eine Art kleines Nachschlagewerk dar, welches in 100 Stichworten die Definition des Vampirismus von Father Sebastiaan und seinem Sabretooth Clan erklärt. Diese 100 Stichworte sind folgende:

Absinth, Ankh, Antidiskriminierung, Adel, Apotheose, Beschenken, Bälle, Blut, Blutbad, Beherrschung, Burner, Coven, Dekadenz, Drakonisch, Drache, Eleganz, Elite, Erwachsene, Fee, Familie, Film, Glamour, Gourmet, Galanterie, Grüßen, Glück, Gastfreundschaft, Geheul, Geist, Geheimnisse, Humor, Haven, Hexe, Halloween, Halos, Handwerkskunst, Höhle, Hochzeit, Individualist, Inspiration, Kabale, Kultur, Kunst, Krieger, Libertin, Leben, Liebe, Loyalität, Leidenschaft, Machiavellistisch, Magick, Materialistisch, Masken, Mode, Musik, Mysterium, Namen, Narzissmus, Nachtseite, Nesthäkchen, Ouroboros, Opfer, Privatsphäre, Priester/innen, Rot, rote Messe, Ritual, Rock’n’Roll, Romanze, Ritter, Ritterlichkeit, Sangunarium, Stammesverwandt, Spiegel, Schwarz, Sport, Selbstsüchtigkeit, Sinnlichkeit, Silber, Tanz, Tagseite, Transhumanistisch, Unsterblichkeit, Urzustand, Unternehmungen, Vampyre, Valentinstag, Vampirzähne, Versammlungen, Verführung, Walpurgisnacht, Weltlich, Wirklichkeit, Werwölfe, Wille, Wegbegleiter, Zuvorkommenheit, Zwielicht, Zeph’r, Überleben

Bei so manch einem Wort, kann man sich nichts darunter vorstellen und an einigen Punkten kommt es so rüber als wäre dieses Buch ein „Regelwerk“ für eine religiöse oder okkulte Sekte. Doch Father Sebastiaan und sein Sabretooth Clan distanzieren sich von solchen Anschuldigungen. Genau so wie vor dem, woran der Ottonormalverbraucher als erstes denkt: dem Blut trinken. Das ist mehrmals auch in diesem Buch hier nach zu lesen.

Und genau das ist einer der Punkte, warum Father Sebastiaan (zumindest in der deutschsprachigen) Vampyr Szene entweder geliebt, gehasst oder mit viel Humor gesehen wird. Denn es heißt, dass er vor einigen Jahren selbst zu den Menschen gehörte, die mehr oder weniger öffentlich dazu gestanden haben sollen, dass sie Blut brauchen um ihren Energie-Haushalt zu regulieren. Einige gehen sogar so weit, dass sie sagen er sein aus diesem Grund ein „Fangsmith“, also jemand der hochqualitative Vampirzähne herstellt, geworden.

Doch spricht man ihn heute drauf an, sagt er immer wieder, das seine Zähne Kunstwerke seien und in erster Linie den Vampyren seines Clans helfen sollen ihr inneres nach außen tragen zu können und das die Zähe am ehesten als Sexspielzeuge herhalten, somit drückt er dem Vampirismus einen dicken, fetten Fetisch Stempel auf.

Vor kurzem habe ich den Satz „Father Sebastiaan macht aus Zähnen Geld – oder umgekehrt!“, gelesen. Das kann ich auch verstehen, denn es scheint seine Haupteinnahmequelle zu sein. Und wenn man sich überlegt, dass er u.a. jedes Jahr auf dem Mera diesem Job nachgeht und ein paar Zähne 120€ kosten sollen (die genauen Preise hab ich mir nicht angeschaut), kann ich auch verstehen, dass er einiges an Werbung für seine Arbeit braucht, um davon leben zu können. Jedoch kann auch Werbung irgendwann zu viel werden. So merkt man in diesem Buch hier wirklich, dass er mit der Werbung für die Zähne teilweise wirklich übertreibt. Schließlich kommt er bei über der Hälfte der Stichworte auf seine Arbeit als Fangsmith zu sprechen und schreibt, wie wichtig seine Arbeit für die Vampyr Szene ist.

Aber jetzt kommen wir zu einem Punkt, was für mich einen dicken Minuspunkt darstellt: Ich habe mein Exemplar für 18€ im Shop forensicbox gekauft, wo ich auch die Bücher Vampire unter uns! Band II und Band III gekauft habe und ich sehr zufrieden mit bin.  Doch von Vampyr-Tugenden: Die roten Schleier war ich optisch gesehen nur im ersten Moment wirklich begeistert. Ich meine, die Aufmachung des Buches ist wirklich schick und elegant gestaltet. Und im Gegensatz zur englische Originalausgabe oder der französischen Variante, kommt die deutsche Version des Buches als Hardcover daher.

Dennoch ist mir recht schnell aufgefallen, dass einige Seiten schief bedruckt worden sind und die Übersetzung an einigen Stellen etwas missglückt scjeint, was mich persönlich nicht viel stört, jedoch ist es schade für die Gesamtoptik des Buches. Außerdem fallen bei mir nach dem dritten Mal lesen die einzelnen Seiten aus, weshalb ich das schon einige Male kleben musste. Ob das an der Hardcover Variante liegt oder nicht, kann ich nicht sagen. Aber anscheinend haben die Besitzer der Originalausgabe keine Probleme mit ausfallenden oder schief bedruckten Seiten.

Trotz diesem Minuspunkt finde ich das Buch an sich immer noch recht nett, wenn auch manchmal zu sehr auf Father Sebastiaans Haupteinnahmequelle fokussiert, was ich weiter oben schon angemerkt habe. Man merkt aber auch, welche Intension hinter dem Buch noch liegen könnte, denn abseits von der ganzen Werbung liest es sich ein wenig wie ein  Knigge für Vampyre. Und um ehrlich zu sein, gibt es auch ein paar Punkte, von denen ich selbst sagen kann: Wenn mehr Leute (egal ob in der Vampyr Szene aktiv oder nicht) sich so verhalten würden, wie es in dem Buch steht, wäre das Leben manchmal einfach ein wenig freundlicher! (。→∀←。)

Alles in allem bekommt diese Buch 3 von 5 möglichen Fledermäusen von mir in der Bewertung:

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Phantasmagoria (Ian Daniels)

Heute gibt es seit längerem mal wieder eine Buch Rezession zu lesen und zwar zum Buch Phantasmagoria von Ian Daniels. Das Buch umfasst 301 Seiten und ist kein Roman, sonder ein Buch rund ums Thema Tarot.

Genauer gesagt ist dieses Das Buch zum Tarot of Vampyres, in welches ich mich gleich verliebt hatte, als ich es gesehen habe. In diesem Buch, bzw. im ersten Teil des Buches, werden einem die Tarotkarten nähre gebracht und auch die Besonderheit dieses Decks wird einem ausführlich erklärt. Z.B. sind die Karten, die normalerweise zu den Münzen gehören hier Totenköpfe, weil das einfach besser ins Konzept passt – die Deutung der Karten bleibt aber dennoch die gleiche.

Außerdem wird einem erklärt, wie man ein persönliches Portrait mithilfe der Karten erstellt, in welchem Zusammenhang die Karten zur Kabbala/ Yggdrasil/dem Baum des Lebens stehen und wie wichtig es ist sich mit den einzelnen Karten  identifizieren zu können. Legesysteme, die namentlich ebenfalls an das Vampir Thema angepasst worden sind, sowie Übungen um ein Gespür für die Karten zu bekommen findet man hier ebenfalls.

Im zweiten Teil geht es allein um die 78 Karten. Sprich was sagen sie aus (sowohl im positiven als auch im negativen Sinne), welchen symbolischen Stellenwert sie jeweils haben und wie man dieses am besten analysieren kann.

Alles in allem haben wir hier also ein gutes Gesamtwerk vorliegen, einziger Minuspunkt ist allerdings, dass das gute Stück nur in englischer Ausführung zu erhalten ist, womit ich überhaupt keine Probleme habe. Wer allerdings so seine Schwierigkeiten mit dem Englischen hat, sich aber dennoch fürs Tarot interessiert, der sollte sich überlegen, ob er sich nicht doch lieber ein klassisches Raider Waithe Tarot mit passender Lektüre zulegt.

Ich für meinen Teil, habe in diesem Buch und dem dazugehörigen Deck endlich etwas gefunden, was mich sehr stark anspricht – und das obwohl ich immer schon leichte Schwierigkeiten mit dem Thema Tarot hatte.

Und da sich einige von euch bzw. von meinen Facebookfans ein „5 Sterne Bewertungssystem“ gewünscht haben, bekommt dieses Buch von mir 5 von 5 möglichen Fledermäusen:

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13. Türchen: Farbe im Titel

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Das Buch was mir zu diesem Türchen als erstes eingefallen ist, hätte ich schon zum 8. Türchen erwähnen können. Denn ich finde nicht nur das Buch toll, sondern die Verfilmung mit Daniel Radcliffe echt gelungen. Und nein, ich rede natürlich nicht von einem Harry Potter Roman, sondern von Susan Hills Die Frau in Schwarz.

Worum es in dem Buch geht, werden wohl einige von euch wissen. Schließlich weis ich das nicht wenige meiner Leser Fans von Horrorfilmen und/oder Schauerliteratur sind. Außerdem dürften viele Harry Potter Fans damals ins Kino gerannt sein, um zu sehen wie sich Radcliffe in einem Horrorfilm macht, aber genug vom Film – heute geht es um das Buch!

Da ich das Buch aktuell mal wieder lese, ist mir ein Detail ins Auge gesprungen, was mir schon wieder entfallen war: Es beginnt – passend zum Adventskalender – mit einem friedlichen Vorweihnachtsabend, genauer gesagt mit dem Abend vor der Bescherung. Die Familie von Arthur und Esmé Kipps sitzen gemütlich beisammen, als die Kinder auf die Idee kommen einem alten Brauch nach zu gehen.

So erzählen sich alle immer schauriger und absurder werdende Gruselgeschichten, ohne zu wissen, dass sie bei Arthur damit ein lang vergessenes Trauma wieder Wach rütteln, von einem alten Gemäuer, einer Beerdigung, dem wimmern eines unsichtbaren Kindes und einer gefährlichen Frau in Schwarz…

Mehr zum Inhalt werde ich jetzt nicht verraten, da ich euch ja dazu animieren mag selbst das Buch, welches gerade mal 200 Seiten umfasst zu lesen. Das mir das Buch wirklich gut gefällt, brauche ich an dieser Stelle nun eigentlich nicht noch einmal erwähnen, schließlich lese ich es zum 2. Mal und das obwohl ich noch einige Bücher zum Lesen da habe, die ich noch gar nicht gelesen habe. ^^

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Wer an diesem etwas anderen Adventskalender teilnehmen möchte, der kann das gerne tun. Auch das Bild oben kann dafür verwendet werden. Wichtig ist nur, das dieser Post mit eurem “Türchen” Nummer 1 verlinkt ist. Einfach auf den blauen Button klicken, Link einfügen und schon ist euer eigener Post verlinkt. Wer möchte, der kann mir auch ein Kommentar hier ↓ oder bei Facebook hinterlassen.

12. Türchen: Lieblingsbuch

christmasbooks_3115354bIch würde behaupten, dass jeder in irgendeiner Weise ein Lieblingsbuch hat. Wer hier schon öfter vorbei geschaut hat, der weiß das mein Lieblingsbuch tatsächlich und auch ein wenig klischeehaft, Bram Stokers Dracula ist. Ich habe meine Variante des Buches schon zig male gelesen und kann den fast schon auswendig.

Ich habe meine Buchvariante von meiner Mom geschenkt bekommen und es handelt sich hierbei um eine ältere Auflage. Ich habe bis heute auch nicht heraus gefunden aus welchem Jahr das stammt, denn das einzige was mir dieses Buch verrät ist, dass es vom Bertelsmannverlag ist. Ein Datum von wann die Auflage ist, findet sich nirgends.  Außerdem finde ich in den Weiten des Internets ebenfalls keine weiteren Informationen.

Klappentext:
„Das Mädchen beugte sich über mich und neigte den Kopf vor. Ihre Lippen gingen an meinem Mund vorbei und schien über meiner Kehle zu verharren. Wieder hörte ich den erregten Laut, den ihre Zunge verursachte. Die Haut über meiner Kehle begann zu prickeln. Endlich spürte ich den Griff zweier scharfer Zähne…“
Der Blick in den Abgrund unbesänftigter Urängste und verderbter Leidenschaften, den Bram Stoker um die Jahrhundertwende in raffinierter Erzähltechnik dem Publikum seiner Zeit vermittelt hat, breitet bei der Lektüre seines berühmten Schauerromans um den Vampir Graf Dracula noch heute Gänsehaut und spannt den Leser auf die Folter.

Da ich nach wie vor davon ausgehe, dass jeder die Story des Romans kennt, werde ich jetzt nicht weiter darauf eingehen, denn dank der ganzen Dracula Verfilmungen, sollte eigentlich jeder in gewisser Weise mit dem Thema in Berührung gekommen sein. Wer aber dennoch mal eine genauere Beschreibung von mir haben möchte, der kann es mir gerne in den Kommentaren mitteilen, denn das war schon mein Beitrag für heute.

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10. Türchen: Enttäuschung

christmasbooks_3115354bWer viel liest, der wird wohl auch die ein oder andere Enttäuschung erlebt haben. Auch ich war von einem Buch wirklich enttäuscht. Und zwar Pferdeverrückt von Harriet Buchheit.

Das 319 Seiten starke Buch ist schon recht lange in meinem Besitz und kommt noch aus der Zeit als ich vor allem Pferdebücher gelesen habe. Ich weis leider nicht mehr viel von dem Buch, außer dass ich das für ein paar Euro auf einem Flohmarkt erworben habe, dessen Erlös komplett für die Erhaltung/Untersützung des Gnadenhofes auf dem dieser Flohmarkt statt fand, gespendet wurde.

Auch an den Inhalt dieses Buches erinnere ich mich kaum. Und Tante Google hilft meiner Erinnerung auch nicht auf die Sprünge. Ich weis nur noch, dass ich vom offenen Ende des Buches tierisch enttäuscht war.

Das Ende war so abrupt, dass ich mich dafür entschied ein wenig zu recherchieren, ob es noch eine Fortsetung des Buches gibt und dabei habe ich herausgefunden, dass dieser Band tatsächlich schon der Abschlussband von zweien war. Der erste Teil der Geschichte hieß „Ein Jahr auf dem Ponyhof“, was mich nur noch mehr enttäuschte.

Bei Amazon gibt es das Buch schon ab einem Cent und die zwei Bewertungen die es hat sind durchweg positiv. Vielleicht bin ich ja tatsächlich die Einzige, die mega enttäuscht war von dem Buch, von daher kann ich nur dazu raten sich selbst mal ein Bild von der Geschichte zu machen – wenn ihr euch für Pferdegeschichten interessiert.

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Heute wars mal kurz und bündig zum 10. Türchen und wie immer gilt: Wer an diesem etwas anderen Adventskalender teilnehmen möchte, der kann das gerne tun. Auch das Bild oben kann dafür verwendet werden. Wichtig ist nur, das dieser Post mit eurem “Türchen” Nummer 1 verlinkt ist. Einfach auf den blauen Button klicken, Link einfügen und schon ist euer eigener Post verlinkt. Wer möchte, der kann mir auch ein Kommentar hier ↓ oder bei Facebook hinterlassen.