Archiv der Kategorie: Carlsen Manga

Anime Challenge: Manga der eine Animeadaption verdient hat

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Heute fällt mir die Antwort recht leicht und ich denke einige von euch kennen sie auch schon, denn ich sage es immer wieder! Ich spreche hier von der Mangareihe, die ich als erstes wirklich gesammelt habe und durch die ich meine liebste Mangaka (Kaori Yuki) gefunden habe.

Go Child gibt es herizulande bei Carlsen und ist in 13 Bänden abgeschlossen. Erzählt wird die düstere Geschichte des jungen Count Cain C. Hargreaves, der in einem viktorianischen England, Ende des 19. Jahrhunderts, lebt. Und nicht nur, dass er ein sehr morbides Hobby hat, denn er sammelt Gifte jeglicher Art, nein er wird auch immer wieder in seltsame Mordfälle verwickelt….

Hier haben wir auch den Grund, warum ich gerade diese Reiße besonders liebe: es ist morbid und ästhetisch zugleich mit einer gehörigen Portion Gothic Charme und Märchenanspielungen. Ergo genau das richtige für mich!

Dass es von dem Manga, der das erste Mal 1992 in einem japanischen Magazin erschien, bis heute keine Anime Adaption gibt, wundert mich schon und ich finde es auch verdammt schade. Schließlich ist der Manga wirklich gut! Für den Fall das ihr einen Vergleich braucht: Es handelt sich bei God Child fast schon um eine gute Mischung von Death Note, Gosick und Detektiv Conan. Mit anderen Worten der Manga lohnt sich wirklich und hat in meinen Augen eine Anime Adaption mehr als verdient, wenn da nicht so gepfuscht wird wie bei Kaori Yukis bekanntestem Werk Angel Sanctuary!

Bevor ich mich jetzt aber immer weiter wiederhole oder euch noch mehr von God Child verrate, frage ich euch lieber: Welchen Manga würdet ihr gerne als Anime sehen? 

Ich bin gespannt auf eure Meinung/ Komentare!

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Vampire Hunter D: Bloodlust

Da ich ja jetzt wieder etwas mehr Zeit habe, dachte ich mir ich nutze die Gelegenheit um euch mal wieder einen Vampirfilm vor zu stellen! Dieses Mal ist es ein Anime (ja auch außerhalb der Anime Challenge kann ich über Anime schreiben!), genauer gesagt 吸血鬼ハンターD (oder wie der Titel verrät: Vampire Hunter D Bloodlust).

Der Film spielt zu einer Zeit, in der die Menschen nach Jahrtausenden der Unterjochung durch Vampire endlich wieder die Oberhand gewinnt. Dies verdanken sie vor allem den zahlreichen Vampirjägern, die die Vampire nahezu ausgerottet haben. Der Protagonist dieses Films hört auf den Namen D und ist einer von vielen, die der Vampirjagd nachgehen.

Doch D ist kein gewöhnlicher Vampirjäger. Nicht nur, dass seine Hand von einem dämonischen Parasiten befallen ist, der sehr gesprächig ist, nein D ist obendrein auch noch ein Dunpeal, ein Mischwesen aus Mensch und Vampir. Dies macht ihn allerdings auch zu einem der Besten in seinem Job. Darum ist es auch nicht verwunderlich dass er gleich zu Anfang des Films von einem alten Mann den Auftrag, seine Tochter Charlotte aus den Händen eines Vampirs zu befreien. Doch da der alte Mann weis, dass jede Sekunde zählt hat er zusätzlich noch die Markus-Brüder angeheuert, die im Laufe der Story auch immer wieder D’s Wege kreuzen…

Näher werde ich jetzt allerdings nicht auf den Film eingehen, da ich sonst zu viel verraten würde, denke ich und ich möchte euch ja immerhin ermutigen euch selbst ein Bild von dem Film zu machen ^^“

Die meisten Nightwish Fans unter euch dürften allerdings schon ein paar Szenen kennen und zwar von einem YouTube AMV des Liedes The Escapist:

Mein persönliches Fazit zu dem Film ist übrigens durchwachsen. Denn eigentlich passiert nicht viel für 1 1/2 Stunden Laufzeit, aber dennoch würde ich eine Fortsetzung echt begrüßen, denn genug Stoff gibt es noch, immerhin gibt es insgesamt 8 Manga die nicht alle in dem Film verarbeitet wurden. Mein Hamster hingegen fand den Film recht nett, ergo fand er den ein wenig besser als ich. ^^

15. Türchen: Zukunftstitel

christmasbooks_3115354bIch habe mich mit dem heutigen Türchen tatsächlich etwas schwer gefunden, denn obwohl ich ein großer Fan von Serien wie Doctor Who, Warehouse 13 oder Ghost in the Shell bin. Denn all das sind Serien, in Sachen Bücher kann ich nicht wirklich vieles vorweisen aus dem Sci-Fi Genre.

Nach mehrmaligem durchforsten meines Bücherschranks, ist mir tatsächlich nur ein Manga in die Hände gefallen, der nach 2015 spielt – genauer gesagt spielt er im Jahr 2033. Die Rede ist von 螺子 (Neji Screw), aus der Feder meiner liebsten Mangaka Kaori Yuki.

In dem Einzelband geht es um die „Schraube“ Screw, der sich Anfangs an nichts erinnert, als an seinen Namen, seine Freundin und seinen Tod. Darum ist er auch äußerst verwirrt, als er mit langen weißem Haar in einem Raum aufwacht und ihm von seinem „Aufseher“ Luther erklärt wird, das er das Eigentum von G.E.R.A. ist.

G.E.R.A. ist eine Moderne, medizinische Einrichtung der Regierung.  Diese erforscht offiziell ESP – Extra Sensory Perception (zu Deutsch: Außersinnliche Wahrnehmung), doch wie es so ist, wenn man mit Menschen arbeitet, denen man sämtliche Rechte genommen hat und die an sich ja bereits tot sind, bildet G.E.R.A. seine „Schrauben“ zu geheimen Auftragskillern aus.

Und Screw muss sich vorerst diesen Machenschaften unterwerfen, denn die Einrichtung besitzt nicht nur ihn, sondern auch seine Freundin, die „Snow White“ getauft wurde. Im Gegensatz zu Screw ist sie allerdings nicht bei Bewusstsein und kann darum als Druckmittel gegen ihn verwendet werden. Denn sie ist für die Autopsie frei gegeben, sobald er sich nicht fügt…

Alles in allem ist meiner Meinung nach noch viel mehr Potential in der Story, als es in diesem Band ausgeschöpft worden ist. Über den Zeichenstil brauche ich nicht viel zu sagen, denn Kaori Yuki ist nicht um sonst meine liebste Mangaka. Da es sich bei dem Manga aber um eine Publikation von 2001 handelt, gibt es diesen Manga beim Verlag Carlsen Comics aktuell nur als ePub für Reader und co.

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Wer an diesem etwas anderen Adventskalender teilnehmen möchte, der kann das gerne tun. Auch das Bild oben kann dafür verwendet werden. Wichtig ist nur, das dieser Post mit eurem “Türchen” Nummer 1 verlinkt ist. Einfach auf den blauen Button klicken, Link einfügen und schon ist euer eigener Post verlinkt. Wer möchte, der kann mir auch ein Kommentar hier ↓ oder bei Facebook hinterlassen.

Rückeroberung – Shingeki no Kyojin 3 (Hajime Isayama)

Achtung Spoiler!

Ja, die Spoilerwarnung kam das letzte Mal gut an, also lasse ich diese zukünftig drin, wenn ich weitere Mangareihen vorstelle. Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, geht es heute um den 3. Band der Reihe Attack on Titan / Shingeki no Kyojin.

Attack on Titan, Band 3Klappentext:
Die Erde gehört riesigen Menschenfressern: den Titanen! Die letzen Menschen verschanzen sich hinter hohen Mauern. Als Eren aufwacht, ist er von Soldaten umzingelt, die ihn für ein Monster halten. Und Soldaten töten Monster…

Fazit:
Dieses Mal spoillert der Manga selbst mit seinem Einband, wie ich finde. Aber gut, ich kannte ja den Anime schon vorher von daher wusste ich etwas mit dem Cover an zu fangen. Btw. sind in diesem Band die Folgen 9-12 vertreten.

Allerdings ist mir dieses Mal aufgefallen, dass der Manga an einigen Stellen doch noch ein wenig brutaler sein kann als der Anime. Okay Kommandant Pixis, der sowohl im Manga, als auch in den 4 Folgen des Anime eine bedeutende Rolle spielt,  ist nach wie vor irgendwie schräg drauf und hat an einigen Stellen in meinen Augen fast schon hellseherische Fähigkeiten. Aber das brutale, was ich meinte kommt dann zum tragen, als Eren in Titanengestalt für die Rückeroberung von Trost sorgen soll. Denn in der Szene wo Armin ihn durch den Arm sticht, spuckt Erens Titan im Anime Blut – im Manga verliert dieser dadurch fast den gesammten Kopf, da er einfach mal zerplatzt.

Wie die Rückereroberung im Detail aussieht und warum Armin seinem Freund in den Arm schneidet, das könnt ihr – sofern ihr es noch nicht wisst – aber schön selbst nachlesen oder schauen ☆~(ゝ。◕)

Mit anderen Worten: Wen ich jetzt begeistern konnte, der kann gern mal bei Carlsen Manga vorbei schauen und den Manga gleich ordern.

First Time MaGnology!

Am Wochenende hat sich die MaGnology in Hamburg versucht und ich habe mir gedacht, da ich sowieso inzwischen mehr über Anime, Manga und Co. schreibe als über andere Themen, gebe ich euch mal eine kleine Review von dem Ganzen.

Doch zunächst einmal: Was die MaGnology?
Nun, hierbei handelt es sich um eine Messe für, von und mit Games-, Comic- und Manga begeisterten. Und genau das ist auch Programm gewesen: Games, Comics und Manga!

Foto0069Ist ja auch kein Wunder bei dem, was dort alles vertreten war (u.a. Tokyopop, J-Store Hamburg, Eldorado, Totenstadt, uvm.), Ich für meinen Teil kann ja eher etwas mit dem Manga Bereich anfangen, jedoch habe ich gemerkt dass der „Gaming – Teil“ auch sehr interessant war. Comic Kram ist, bis auf wenige Ausnahmen, weniger interessant für mich. Aber auch der Teil war gut vertreten, so dass es eine insgesamt interessante und ausgewogene Mischung aus allem gab.

Erreichbarkeit, Location & Preis:
Das sind ja auch immer so Punkte, die zu dem Erfolg oder Misserfolg einer Messe beiträgt. Alles ist, wie ich finde gut überlegt worden. Die Design Factory in der Rainvilleterrasse 4, 22765 Hamburg, hat die S-Bahn Stationen Altona und Königsstraße in der Nähe und sollte von dort aus gut zu erreichen gewesen sein. Auf der Homepage der Messe wurde zwar darauf hingewiesen, dass keine expliziten Parkplätze vorhanden gewesen sind, jedoch hatten mein Freund und ich kein Problem mit dem Auto an zu reisen und haben durch Zufall auch direkt vor Ort einen Parkplatz gefunden. Sollte die MaGnology allerdings gut Fuß fassen und bekannter werden, so ist es doch anzuraten die Öffentlichen zu benutzen, da die Parkplätze doch recht rar gesät sind.

Die Location war sehr nett, und von der Aufteilung z.T. angenehmer, als das Sasel Haus, in dem einmal im Jahr die ChisaiiCon stattfindet. Bei der MaGnology gab es eine einfache Aufteilung: Im ersten Obergeschoss, waren die Aussteller und der Workshop angesiedelt und in der Eintrittskarte war auch eine Kleinigkeit zu Essen drin, die man ich im EG – in einer Art Restaurant/Kantine holen konnte. Außerdem ging es von dort aus auf eine hübsche Terrasse und eine Art Vorplatz, auf dem es sich auch einige gemütlich machten.

Wenn man die Messe allerdings mit der gerade genannten ChisaiiCon vergleicht, so war der Platz außerhalb nicht zu Vergleichen mit der „großen Wiese“ am Sasel Haus, bei dem sich sonst alles trifft (und kennt). Außerdem gibt es auch keine Bühne bzw. Bühnenshows, dafür aber eine kleine Auswahl an Workshops, Q&A’s, Vorträge und Signiersunden, hier mal das Programm der 3 Tage:

In meine Augen ist das Angebot zwar noch Ausbaufähig, aber fürs erste Mal, ist das schon eine ordentliche Auswahl und mit einem Raum für die diese Veranstaltungen, kommt man auch nicht in Auswahlnot ^.~

Die Preise von den einzelnen Ausstellern war zwar nicht viel anders, als sonst, aber dafür war der Eintrittspreis mehr als in Ordnung mit 6€ für eine Tageskarte und 10€ für eine Dauerkarte – also alle 3 Tage und da man sich auch nicht zwingend etwas zu Essen kaufen musste, da wie gesagt eine Portion pro Ticket um sonst war. So konnte man also mehr Geld bei den Ausstellern da lassen, was mir ein paar neue Sachen einbrachte – und das trotz kleinem Azubi Gehalt. Also ist der Punkt absolut top!

Fazit:
Ich fand die Messe sehr angenehm, auch wenn sie noch ein wenig Ausbaufähig ist, aber das sind Dinge die man wohl erst im Laufe der Zeit des Bestehens perfektioniert. Von daher war der erste Versuch in meinen Augen sehr gut und die MaGnology, welche sich zum Ziel gesetzt hatte  die Besucher und Besucherinnen durch Ausstellungen und Informationen von Spielen, Comics und Manga für die Themen zu begeistern und durch Seminare und Workshops neues Wissen anzubieten, hat sich gut präsentiert.

Für die Zukunft hoffe ich, dass sich das Wochenende auch für die Veranstalter gelohnt hat und dass diese auch bereit sind aus der Messe mehr als nur ein einmaliges Event zu machen.

Für mehr Infos zu den Ausstellern und Gästen könnt ihr euch einmal die Homepage der MaGnology anschauen.

Überleben heißt die Devise – Shingeki no Kyojin 2 (Hajime Isayama)

Wie bereits bei der Vorstellung von Band 1 erwähnt, habe ich hier noch einige Teile der Attack on Titan Manga Reihe und daher stelle ich euch heute den 2. Band vor. Wer den ersten Band noch nicht gelesen hat und dies noch tun möchte, den warne ich jetzt klar vor Spoilern! 

Klappentext:
Die Erde gehört riesigen Menschenfressern: den Titanen! Die letzen Menschen verschanzen sich hinter hohen Mauern. Fünf Jahre nach dem Fall der Mauer Maria greifen die Titanen wieder an. Als sich die neuen Rekruten den Monstern entgegenstellen, wird Eren von einem Titanen verschlungen. Das Ende scheint nah!

Fazit:
Da der Klappentext dieses Mal gut und knapp zusammenfasst, was im ersten Band wichtiges passiert ist, brauche ich euch nicht großartig erzählen, was bis jetzt passiert ist. Wer es doch wissen möchte, sollte sich entsprechenden Blogeintrag nochmal durchlesen.

Im Großen und Ganzen hat sich meine Meinung zum Zeichenstil nicht geändert, ich mag die im Anime immer noch lieber. Wo wir gerade auf den Anime zu sprechen kommen: Der Vorliegende Band der Reihe gibt exakt die Geschehnisse in Folge 6 – 8 des Anime wieder. Zum Teil sind sogar wortgleiche Dialoge enthalten.

Ich weis nicht ganz, was ich davon halten soll. Klar der Anime sollte sich am Manga orientieren, aber ich habe mich ehrlich gesagt  über die Abweichungen gefreut, die der erste Band mit sich brachte. So hatten sich Anime und Manga ja ergänzt.

Wer den Anime jetzt schon kennt, der weis wie actionreich dieser Band ist – und das ist natürlich top! In der Hinsicht habe ich also nichts zu meckern ^^

Wen ich jetzt begeistern konnte, der kann gern mal bei Carlsen Manga vorbei schauen und den Manga gleich ordern.

Die Titanen fallen ein – Shingeki no Kyojin 1 (Hajime Isayama)

Wer sich in der Welt des Anime und Manga auskennt, dem wird sicher der Hype um 進撃の巨人, also Attack on Titan aufgefallen sein. Ich selbst habe erst recht spät wirklich von dem Hype mitbekommen und mich anfangs noch gegen gesträubt aber schlussendlich bin ich dem Anime genauso verfallen wie viele andere.

Erst Anfang dieses Jahres, habe ich mich dann dazu entschlossen mir auch die Manga Reihe zu zu legen, die hierzulande bei Carlsen Manga erscheint. Da ich mich erst so spät entschieden habe, habe ich gleich Nägel mit Köpfen gemacht und mir den kompletten ersten Sammelschuber zusammengespart – man hat ja sonst keine Hobbys ╮(^▽^)╭

Worum es geht (Klappentext):
Die Erde gehört riesigen Menschenfressern: den Titanen! Die letzten Menschen leben zusammengepfercht in einer Festung mit fünfzig Meter hohen Mauern. Als ein kolossaler Titan die äußere Mauer einreißt, bricht ein letzter Kampf aus – um das Überleben der Menschheit!

Zum Mangaka:
Im Manga direkt erfährt man nichts über Hajime Isayama, aber da sich Shingeki no Kyojin wie eingangs erwähnt sehr großer Beliebtheit erfreut, kann man im Netz so einiges über ihn erfahren.  So wurde er am 29. August 1986 in Ōyama, Ōita geboren. Außerdem ist er ausgebildeter Cartoon-Designer. 2011 bekam er mit seinem hier vorgestellten Werk den 35. Kodansha Manga Preis, in der Kategorie Shōnen – eine erstrebenswerte Auszeichnung in der Welt der Manga.

Meine Meinung:
Da ich mit dem Anime angefangen habe und dann erst die Manga geholt habe, vergleiche ich hier natürlich sehr stark mit dem Anime. Was mir da als erstes aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass sich der Zeichenstil unterscheidet und in meinen Augen im Anime besser aussieht als im Manga (〃 ̄ω ̄〃ゞ

Außerdem unterscheidet sich die Story ein wenig – was an sich bei vielen Anime/Manga der Fall ist. Grob gesagt spielt der Manga in etwa zu den ersten 5 Folgen des Anime: Nach dem Angriff des kolossalen Titanen und dem Verlust seiner Mutter schwört Protaginist Eren Jäger alles zu geben um jeden einzelnen Titanen auf der Erde aus zu löschen und so der Menschheit wieder ihre Freiheit zu schenken. Dafür nimmt er zusammen mit seinen besten Freunden Armin und Mikasa die schwere Militärausbildung auf sich. Und es lohnt sich, denn er gehört zu den 10 besten und darf frei entscheiden, welchem Militärtrupp er sich anschließt. Für ihn ist klar: Er will nach wie vor an vorderster Front stehen. Doch am vor dem Tag der offiziellen Entscheidung greifen die Titanen wieder an…

Im Manga wird die Zeit zwischen dem ersten Angriff der Titanen und dem Abschluss der Ausbildung beim Militär, einfach mal übersprungen. Wer also wissen will, wie schwer die Ausbildung für Eren und seine Freunde war, dem empfehle ich die ersten 5 Folgen des Anime zu schauen, dort wird die Ausbildungszeit gezeigt, was wohl auch erklärt warum 5 Folgen in einem Manga vertreten sind.

Alles in allem finde ich aber den Manga genau so gelungen wie die Serie, welche ja auf dem Manga basiert. Und es lohnt sich auf jeden Fall sich dieses Werk zu zu legen, selbst wenn man, wie ich, kein großer Fan des Zeichenstils ist.

Wen ich jetzt begeistern konnte, der kann gern mal bei Carlsen Manga vorbei schauen und den Manga gleich ordern.