Archiv der Kategorie: Persönliches

Ich stand kurz vor dem Burnout!

Dies wird jetzt ein sehr persönlicher Blog Eintrag, denn wie ihr im Titel schon lesen könnt, stand ich kurz vor einem Burnout. Dies ist auch der Grund, warum ich so lange nichts geschrieben habe oder sonst irgendwelchen Aktivitäten nachgegangen bin, die ich sonst immer gemacht habe. 

Das ist das tückische an einem Burnout  ist, dass sich zwar die Fälle immer mehr häufen und die „totale körperliche und emotionale Erschöpfung aufgrund beruflicher oder privater Überlastung“ inzwischen schon so etwas wie eine Volkskrankheit ist, es jedoch nach wie vor oftmals belächelt wird oder abgetan wird als „Urlaub über einen Gelben Schein machen“. Gerade letzteres wird oftmals zu einem Vorwurf, dass man einfach keine Lust hat zu arbeiten, schlichtweg zu faul ist.

Und dieser Vorwurf ist für ernsthaft erkrankte Personen alles andere als förderlich! Denn der eigene Akku ist sowieso schon leer, man fühlt sich tatsächlich wie ausgebrannt. Ich selbst habe mich in der Zeit, in der ich realisierte, dass es nicht mehr so weiter gehen darf gefühlt wie unter Dauerstrom gesetzt, jedoch mit kaputtem Ladegerät, so dass ich selbst an freien Tagen nicht entspannen konnte. Ja, es ging sogar so weit, dass mein Freund mir sagte: „Mädel, setzt dich hin und entspann dich!“ und ich ihn daraufhin anschaute als hätte er mir erzählt im Wohnzimmer sitzen ein Menschen großes, sprechendes Radischen und ein Brokkoli auf dem Sofa und machen deine Steuererklärung…

Kurz darauf kamen dann auch regelmäßige Nervenzusammenbrüche, wenn etwas nicht auf Anhieb funktionierte, da ich zu dem Zeitpunkt darauf getrimmt war, keine Fehler machen zu dürfen. Eine Sache die mir bis jetzt noch peinlich ist, ist die Tatsache, dass ich ausgerechnet bei einem Treffen mit Freunden meinen Tiefpunkt erreichte, da ich selbst dort nicht abschaltete und immer noch nur an die Arbeit dachte. Das Ende vom Lied war, dass ich heulend auf der Toilette saß, mich sogar zwischendurch übergeben musste und dann schlussendlich von einem Freund ins Hotelzimmer getragen werden musste.

Das war dann auch so der Punkt, an dem ich selbst sagte: „Leute, das kann so nicht weitergehen!“ und so bin ich kurz darauf zu meinem Arbeitgeber, also der Zeitarbeitsfirma bei der ich angestellt bin, gegangen und habe denen erzählt: „Leute, ich kann bei dem Kunden so nicht weiter arbeiten, denn das macht mich psychisch fertig!“

Gut für mich war, dass ich die Eier in der Hose hatte, diesen Schritt zu gehen und dass die Zeitarbeitsfirma wirklich Arbeitnehmer freundlich und damit Gold wert ist!! Es ist nämlich nicht selbstverständlich (gerade bei Zeit-/Leiharbeit), dass einem zugehört wird. Denn wie Eingangs erwähnt, wird einem das Burn-Out oftmals als schlichte Faulheit ausgelegt, gerade von Arbeitgebern. Gerade dies ist in meinen Augen auch einer der Gründe, warum viele, die unter Burn-Out leiden, sich lieber damit anquälen, anstatt Laut zu geben.

Oftmals fürchten sie in dem Fall um ihren Job und das ist ein weiterer Punkt, warum das Leiden lieber hingenommen wird, nicht zuletzt sind psychische Erkrankungen, worunter auch das Burn-Out fällt, nach wie vor ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Genauso wie Depressionen, die nicht selten Begleiterscheinungen eines Burn-Outs sind. Wer sich also nicht traut mit dem Arbeitgeber zu sprechen, oder diesen Schritt schon gewagt hat, und das Ganze als Schwachsinn abgetan wird (auch das kommt häufiger vor als gedacht), der sollte sich professionelle Hilfe suchen. Denn das Problem beim Arzt anzusprechen, ist in vielen Fällen einfacher. Nicht nur, weil dieses unter die ärztliche Schweigepflicht fällt, sondern auch, weil Ärzte durchaus auch in der Lage sind bzw. sogar sein müssen, psychische Erkrankungen und deren Beschwerden ernst zu nehmen!

Ich selbst bin keine Ärztin, jedoch rate ich jedem, der das ausgebrannte Gefühl kennt, sich auf jeden Fall Hilfe holt, oder das Ganze zumindest anspricht. Wer sich nicht traut dieses bei Familie, Freunden oder gar beim Arbeitgeber z.B. im Betriebsrat ansprechen will, der kann auch bei der Telefonseelsorge anrufen, denn auch für solche Probleme sind die da.

Auch die ver.di beschäftigt sich und hilft bei Problemen mit Burn-Out. Für mehr Informationen, auf der Suche nach weiterer Hilfe oder um einfach mal zu testen, ob ein Burn-Out bestehen kann, solltet ihr einmal auf der Webseite Hilfe bei Burnout vorbeischauen. Jedoch bedenkt, dass nur ein Arzt eine gültige Diagnose stellen und ggf. auch Therapie verschreiben oder eine AU ausstellen kann! Und was viele nicht wissen: Ärzte können auch eine Art „Jobwechsel Empfehlung“ ausstellen, mit der man ggf. zum Arbeitgeber oder Arbeitsamt gehen kann um einen Jobwechsel herbei zu führen.

Solch ein Wechsel hat auch mir geholfen wieder nach vorne sehen zu können und dieses Gefühl nichts mehr machen zu können, außer für die Arbeit zu funktionieren, los zu werden und wieder nach vorne zu schauen. Heute bin ich dabei eine Teilzeit-Selbstständigkeit in Angriff zu nehmen und auch meine Hobbys habe ich wieder aufnehmen. was für euch bedeutet, dass auch bald wieder YouTube Videos kommen werden, denn ich habe mein positives Ich zurück, seitdem ich nicht mehr bei dem örtlichen Bäcker arbeite, den ich in vergangenen Blog Beiträgen erwähnt habe!

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The Witches Circle 30 Tage Challenge / Ein Lebenszeichen nach längerer Abstinenz!

Wie ihr sicher bemerkt habt, habe ich mir eine Auszeit von sozialen Medien bzw. diesem Blog hier genommen. Die Gründe dafür sind beruflicher und rein privater Natur. Letzteres werden die Freunde, die diesen Blog ebenfalls mitlesen, sicherlich kennen… Nun wegen verschiedenster Ereignisse in der letzten Zeit, hatte ich auch erstmal die „Wicca a Year and a Day“-Geschichte auf Eis gelegt, doch auch diese werde ich bald wieder in Angriff nehmen, weshalb im Laufe von Pfingsten auch auf meinem YouTube Kanal wieder neues zu finden sein wird. Wer bis dahin mein „aktuelles“ Video noch nicht gesehen hat, der kann das jetzt nachholen:

 

Allerdings war ich in der Zeit, in der es hier etwas ruhiger war, doch nicht ganz abstinent, denn ich war trotz der Tatsache, dass es vielleicht nicht gerade leicht war in letzter Zeit sehr häufig in den Amino Apps, die ich im letzten Blogeintrag vorgestellt habe, unterwegs. Dort gab es dann z.B. von mir etwas zur #NaturesWay Challenge oder zur 30 Tage Challenge vom Witches‘ Circle zu lesen.

Da ich aber von keinem erwarte, dass ich mir bei den Apps nun folgt und außerdem das Ganze auch noch auf Englisch ist (und ich weis nach wie vor, dass einige von euch kein Englisch verstehen, oder es nur mäßig beherrschen), habe ich mich dazu entschlossen, die Postings, die ich dort gemacht habe, hier im Blog ins Deutsche zu übersetzen. Anfangen werde ich dazu nächsten Monat mit der gerade genannten 30 Tage Challenge! (siehe unten)

Ich hoffe, euch gefällt meine Idee und bin gespannt auf eure Kommentare! Desweiteren freue ich mich generell immer über Kommentare, konstruktive Kritik oder Themenvorschläge eurerseits.

The Witches‘ Circle 30 Day Challenge:

Day 1) The Beginning
How did you start your journey into the Craft? What was it that first drew you to Wicca or Witchcraft?

Day 2) Patron Deity
Do you have a patron deity you work with? How did you first discover this deity? And what is your relationship like with them?

Day 3) Dedication/Initiation
Have you gone through with a self dedication or initiation? Have you been officially initiated into a coven or Tradition? What were your experiences like?

Day 4) Offerings
Do you give any offerings? How do you do so? What kind do you give? Who do you give offerings to?

Day 5) Elements
How do you see the Elemental forces? Which ones do you work with? Classical? Eastern maybe? Is there any one Element that you feel particularly drawn to?

Day 6) Tools
What tools do you use when practicing witchcraft? Did you make any yourself or find any by chance? Do any of your tools have a practical use or are they strictly ceremonial? Which is your favorite?

Day 7) Book of Shadows/Grimoire
Do you keep a record of your magical studies? What do you use? Do you use a magical code? Do you have a special name for your book? What significance does it have for you?

Day 8) Wicca or Witchcraft?
Are you a practicing Wicca? Or are you simply a practicing witch? What do these words mean to you and why do you choose to call yourself either a witch or wiccan?

Day 9) Dark and Light
What are your views on „darker“ and „lighter“ forms of practicing witchcraft? Do you prefer one over another? Or do you try to remain neutral?

Day 10) Love Magic
What are your opinions on using love magic? Have you ever used it? What do you think would be the best way to get the best outcome from using such magicks.

Day 11) Witchy Jewelry
Share your favorite piece of witchy jewelry. What does it mean for you? Is it empowered to hold any metaphysical properties? How do you feel wearing it? How do people react when they notice it?

Day 12) Pop Culture Witchcraft
Create a spell or design a practice that is inspired by a favorite show, movie, book, or video game even.

Day 13) Witchy Role Model
Who is your witchy role model? Perhaps it’s an author? Or your mentor? A family member? Maybe they’re not even a fellow witch but their ideals inspire you on your path?

Day 14) Make a difference
This isn’t very witchy but it is beneficial. Do something that will benefit the planet, a stray animal, or a fellow human being if you are able. It seems difficult but its really not. You can start by picking up litter. Walking. Taking the bus. Maybe if you enjoy doing it you can make it a regular habit, might help you better connect with the spirits of the land.

Day 15) What’s your Symbol?
Today’s challenge will really encourage you to look within yourself and find your own symbol of power. A symbol that represents you, your family, or your own personal path. Find out the symbolism behind it. Why you feel drawn to it.

Day 16) Create a Sigil
Create a new sigil and come up with a fun way to use it or charge it. A few examples could be placing the sigil on the soles of your shoes. Or drawing it in a cup of tea or hit chocolate. Maybe even drawing it in a pot or pan while cooking.

Day 17) Create a Spell
Create a spell that will really show off your personality, beleifs, and experience as a witch. Since spellcrafting is a rather personal experience and not everyone feels comfortable sharing just try and create something similar to what you would do for your own spells.

Day 18) Witchy Roots
Chances are that if you go back far enough you’ll find some witches in your family tree. And if you go even further I’m sure at some point every one of our ancestors was „pagan“. Today’s challenge is to look into your family tree and find any evidence of a witchy history. No. We’re not looking for members to jump up and say „I’m descended from the last surviving Salem witches“. Take this seriously. Maybe your eccentric care free aunt is a bit of a witch? Maybe your grandmother was a spiritual healer? Maybe your greatgrandfather was a bit of a „berserker“?

Day 19) Ancestors
Now that you have looked into your family history, maybe its a good time to honor your family members who have passed on to the next life? What are some practices you can incorporate into your practice to honor your ancestors? Do you already honor them somehow? Do you draw strength from your family?

Day 20) Kitchen Witchery
As shown with the sigil challenge, magic can be used when working in the kitchen. Today’s challenge will encourage you to create a recipe written with a magical purpose. Or. Maybe you can look through an old recipe and discover the magical properties the ingredients hold?

Day 21) Unfamiliar Celebrations
I’m sure by now most of us are familiar with the 8 wiccan Sabbats. But not all of us are wiccan. And I’m sure most of us are well aware that the wiccan Sabbats are not the only festive days/nights a witch or pagan can participate in. Today’s challenge will encourage you to talk about a lesser known celebration in the pagan community. How do you celebrate it?

Day 22) Forgotten Deities
There is a seemingly infinite amount of gods and spirits that were once or are worshipped around the world. As modern day pagans most of us try and learn about the „Old Gods“, but even then most of those gods are overlooked and forgotten. Today’s challenge will be to write about a deity you feel has been overlooked and „forgotten“.

Day 23) Angels, Demons, and Faeries. Oh my!
There are a plethora of spirits that we as witches can choose to work with. What sorts of spirits do you choose to work with in your practice, if you work with any at all. How do you view these spirits? How do they influence your practice?

Day 24) The Afterlife
As a witch, how do you personally see the Afterlife? I don’t want a text book answer. I want to know what you feel, or hope, will await you at the end of your days. Its a bit of a morbid topic maybe, but death is not something we should fear. Maybe today’s topic will help some of us find peace.

Day 25) What is your Path?
This is pretty much the whole point of your challenge, but today’s topic will ask you to create a bio of sorts explaining your personal beliefs and practices. What Traditions do your follow or use as inspiration? Do you intend to one day pass on your knowledge to someone? Be they student or daughter/son.

Day 26) Favorite Gemstone
Gemstones really are wonderful. There are so many different kinds out there, each with their own properties. But what is your favorite? And why? What sort of properties does your favorite gemstone hold? What do you use it for?

Day 27) Witchy Music
Do you have any music that you listen to that males you feel particularly witchy? Is it made to be witchy or does it only evoke a sense of power within you? Create a little playlist you can listen to that makes you feel empowered while crafting spells or working rituals.

Day 28) How did you know?
At some point in our lives we all had a moment of clarity where we just knew that witchcraft was the right path for us. So how did you know?

Day 29) Outside the box
Take a look at your personal path and come up with something new you haven’t really done before. Do some research and try this „new“ practice out. Did you like this new practice? Did you get any results?

Day 30) Thoughtforms
Finish off this challenge by going big. Tell us what your thoughts on advanced thoughtforms are. Do you prefer the term servitor? Or egregore perhaps? Finally, design your own thoughtform. If you don’t feel comfortable giving this creation magical life then just describe what kind of detail you would put into this thought form. What would it be created for? How long would it be allowed to exist?

Amino App und Wicca Community’s 

Wer mir mich auf YouTube verfolgt, der weis, dass seit 3 Wochen kein neues Video von mir raus kam. Das hatte zuerst den Grund, dass ich keine Zeit zum Aufnehmen hatte, dann mein Bearbeitungsprogramm rumspann und danach wurde ich krank bzw. durfte/darf meinen Fuß nicht belasten, damit dieser sich wieder erholen kann. Das ist u.a. auch der Grund warum ich nicht wie geplant letztes Wochenende zum Lord of the Lost Konzert gegangen bin, denn wer nicht laufen darf kann auch nicht feiern gehen!

Nun ja, die Abwesenheit hier im Blog ist allerdings weder der Zeit noch meinem Fuß zu verschulden. Dies hatte ganz andere Gründe. Denn ich hab durch Zufall eine App fürs Handy gefunden, die mich doch sehr in Beschlag genommen bzw. in ihren Bann gezogen hat.

Wer das Symbol an der Seite kennt, der weis das ich von der Amino Community App spreche. Die App an sich ist zwar mit einem FSK 12 Logo angegeben und richtet sich damit eigentlich an Teenager, allerdings hat diese App auch für ältere Kontent. Für dielenigen, die nicht wissen was Amino ist, es ist eine Community App mit der man Interessengruppen suchen kann und sich mit anderen darüber austauschen kann. Das kann man via Chat und Blogeinträgen. Es gibt auch eine Quiz Sektion, in der man zum Spaß ein paar Fragen beantworten kann und dann gibt es auch in jeder Community eine Q&A Sektion, in der man Fragen stellen kann und auch relativ gute Antworten bekommt (ich hab das natürlich vorher ausprobiert, damit ich euch dazu auch eine ehrliche Meinung geben kann).

Und als wäre das noch nicht genug, so kann man zum Personalisieren auch noch eigene Favoriten (passend zum Thema der Community) angeben und/oder sich welche aus den vorgegebenen Kategorien raus suchen, was ich auch für ein unglaublich tolles Feature halte. Einziger Minuspunkt könnte sein, dass es die App nur in Englisch, Spanisch, Portugiesisch oder Arabisch gibt. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich die ganze Zeit über in eine der Sprchen unterhalten muss. Denn bis jetzt habe ich in jeder Community mindestens einen deutschsprachigen Chat gefunden. Und für mich ist es auch kein Problem Blogs/Fragen/Favoriten/etc. in Englisch zu verfassen…

Alles in allem bin ich sehr begeistert von der App!

Doch da ich dieses Jahr den Fokus hier mehr auf Wicca und Co. legen will, will ich euch an dieser Stelle noch zwei besondere Communitys aus der Amino App ans Herz legen. Nämlich diese beiden hier:

Da hätten wir einmal Pagans & Witches, welches die erste Amino Community war, auf die ich aufmerksam geworden bin und in der es genau um das geht, was der Name schon sagt. Über Pagans und Hexen. Diese Community ist extrem informativ, was nicht zuletzt an den „owc“ („one week challenges“) liegt, zu der jedes Mitglied sein Wissen dazu geben kann. Aktuell ist das Thema „Forgotten Deieties“. Die App ist auch sehr gut geeignet für Anfänger – u.a. auch da regelmäßig an dem „P&W Book Of Shadows ◄BEGINNERS“ gearbeitet wird. In dieser Community bin ich am meisten mit Lesen und in dem deutschsprachigen Chat beschäftigt, weshalb man auf meinem Profil dort noch nicht viel sehen kann *klick*

Im Gegensatz dazu bin ich in der zweiten Community The Witches‘ Circle wesentlich aktiver was das Posten angeht *klick*. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich diese App auf Wicca und Witchcraft Fokussiert. Auch die aktuelle 30 Tage Challenge, die dort läuft, finde ich äußerst spannend bzw. überlege ich, ob ich diese ins Deutsche übersetze und auch hier im Blog poste. Schließlich dürftet ihr ja auch wissen, dass ich ein Fan von informativen Challenges bin! Auch diese App kann sich gut an Anfänger richten, auch wenn oder gerade weil es sich spezifisch auf Wicca und Witchcraft konzentriert.

Und wer sich jetzt fragt ob es in der Amino App noch anderes gibt, ja tut es! Und zwar ne Ganze Menge. So bin ich auch noch in folgenden Amino Communitys zu finden:

Und ja, wer mich kennt, der wird wohl die letzte meiner „Interessengruppen“ vermissen, nämlich Japan. Hierzu muss ich sagen, dass ich auch in der Community „Japanese School Amino“ war, diese mir allerdings zu stressig wurde, ich diese wieder verlassen habe und darum vorerst einen Bogen um Japan Communitys mache…

Wie gesagt begeistert die Amino App mich mit ihren Communitys, die sich jeder zusammensuchen kann wie er mag (denn es gibt noch weitaus mehr als die, die ich hier aufgezählt habe), sehr! Vor allem weil man nicht unbedingt (abhängig von der Community) in einem Haufen von Teenagern laden muss! Und ein weiterer großer Pluspunkt ist außerdem, dass diese App komplett kostenlos ist!

Daher bewerte ich diese App mit 5 von 5 möglichen Fledermäusen:

Das dreifache Reinigunngsritual zu Ostara!

Normalerweise bekommt ihr Montags immer ein Buch-bezogenes Thema in meinem Blog zu lesen, doch heute it ein besonderer Tag! Die Meisten unter euch werden den heutigen Tag als Frühlings-Tag- und Nachtgleiche kennen oder zumindest im Kalender entdeckt haben, dass heute Frühlingsanfang ist. Für Wicca ist dieser Tag ein besonderer Tag, genauer gesagt ein Feiertag, denn heute findet das Fest zu Ehren der Göttin Ostara statt und die Natur erwacht erneut zum Leben.

Wer jetzt darüber gestolpert ist, dass sich Ostara doch sehr nach Ostern anhört, der hat mit der Assoziation gar nicht mal so unrecht, denn auch wenn das Osterfest, welches dieses Jahr auf den 16. April fällt, wesentlich bekannter ist (und auch ein gesetzlicher Feiertag ist), so ist das Fest Ostara doch wesentlich älter und im Grunde genommen der direkte Vorläufer des Osterfestes.

Für viele spirituell Praktizierende stellt das Fest Ostara eine Art Neujahrsfest dar, da die Natur wie gesagt an diesem Tag wieder Erwacht aus ihrem Winterschlaf. Daher passen zum heutigen Tag Reinigungsrituale ganz gut, um die eigenen Energien ebenfalls neu erwachen zu lassen. Und genau aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden heute – quasi zur Feier des Tages – ein einfaches bzw. dreifaches Reinigungsritual zu vollziehen und dieses mit euch zu Teilen!

Für das Ritual braucht ihr lediglich einen ruhigen Platz wo ihr ungestört seid, ein Schälchen Wasser und eine Prise Salz. Das Salz verrührt ihr im Uhrzeigersinn im Schälchen mit dem Wasser. Währenddessen weihe diese Mixtur des Geistes des Universums. Dazu sagst du einen kleinen Spruch auf. Ich verwende meist folgenden Satz dafür:

„Geweiht seist du dem Kosmos und all der Kraft davon gegeben! Möge die reinigende Klarheit auf dich übergehen!“

Dieses Schälchen steht danach als Sinnbild für die Verbindung von Form und Geist, welche von den Elementen Erde (das Salz) und Wasser (dem Wasser) repräsentiert wird, da.

Nun taucht den Zeige- und Mittelfinger in die Schale, nehmt etwas Wasser auf und beugt euch (ohne das Wasser aus der Schale zu kippen) nach vorn um mit den nassen Fingerspitzen den braun markierten Punkt (siehe Bild) zu berühren. Sagt dabei:

„Gepriesen sei das Salz.
Gepriesen sei die Macht des Lichtes.
Gepriesen sei das Licht,
die Sonne und der Gott.

Nehmt all meine Makel von mir,
auf das ich rein

und ganz in Bewusstsein,
Geist und Körper werde.

Möge ich stehts festen Boden finden,
wenn ich seiner bedarf

und mögen meine Füße den Pfad der gesegneten Reinheit beschreiten
alle Tage meines Lebens.“

Geht nun in die normale Haltung zurück und nehmt wieder etwas Wasser aus der Schale auf. Tippt euch damit auf die Oberseite eures Kopfes bzw. auf den Punkt des Kronen Chakras (im Bild der Lila markierte Punkt) und sprecht:

„Gepriesen sei das Wasser.
Gesegnet sei die Macht der Dunkelheit.
Gepriesen seien die Nacht, der Mond und die Göttin.
Nehmt all die Makel von mir, auf dass ich rein
und ganz in Bewusstsein, Geist und Körper werde.
Mögen die Mysterien des Kosmos
und die verborgenen Dinge
mich würdig befinden, ihre Geheimnisse zu ergründen,
und möge ich stehts in gesegneter Reinheit
denken und fühlen
alle Tage meines Lebens.“

Zu guter letzt taucht ihr, nachdem ihr wieder in der Ausgangsposition steht ein drittes Mal die Finger in die Schale und tippt euch auf das Solar-Plexus Chakra. Dieses liegt einige Zentimeter über dem Bauchnabel (im Bild der Gelbe Punkt). Dabei sprecht ihr:

„Gepriesen seinen Erde und Wasser.
Gepriesen seinen Licht und Dunkelheit,
Nacht und Tag, Sonne und Mond.
Gepriesen seinen die Balance und Reinheit,
die sich nun in mir vereinen.
Möge ich immer das Gleichgewicht von
Bewusstsein, Geist und Körper erfahren,
rein und ganz, wie ich in diesen Frühling trete.
Bei Gott, Göttin und meinem Willen:
So sei es!“

Jetzt könnt ihr noch einige Minuten verharren und den Fluss der reinen Energie nachspüren. Danach seid ihr mit diesem Ritual fertig.

Eigentlich gar nicht so schwer oder? Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Ritual ein weinig helfen, denn ich weis das viele von euch gerne wissen wollen, wie ich denn so die Wicca Feste feiere. Wenn ihr dieses Ritual auch gemacht habt, oder auch etwas ganz anderes macht heute, könnt ihr mich das gerne in den Kommentaren wissen lassen!

Blessed Ostara ihr Lieben!

Wicca – A Year and a Day: Die ersten Videos sind da!

Wer mir auf Youtube, Twitter und/oder Facebook folgt, der wird es schon gesehen haben: Es sind endlich die ersten beiden Videos zur Wicca – A Year and a Day Reihe online (ihr habt ja auch ganz schön lang drauf warten müssen)!

In der Zeit in der ihr warten musstet bzw. es generell etwa Still hier im Blog geworden ist, habe ich mich endgültig dazu entschieden, in erster Linie Youtube Videos zum Buch von Timothy Roderick zu machen. Damit aber auch ihr, meine lieben Blogleser nicht zu kurz kommen, poste ich diese Videos natürlich auch hier im Blog und schreibe noch ein wenig dazu.bat_bar

So ist mir beim Hochladen des ersten Videos aufgefallen, wie sehr sich Youtube hinsichtlich der Funktionen verändert hat, seit dem letzten Mal, das ich ein Video hochgeladen habe und die neuen Funktionen haben mich in der Hinsicht besonders geärgert, das ich meinen Blog z.B. nicht verlinken kann (außer in der Videobeschreibung), da ich diesen nicht „verifizieren“ kann.

Somit und damit bin ich also quasi dazu gezwungen Youtube und meinen Blog getrennt zu behandeln… es sei denn ihr habt da ein paar Ideen/Tipps für mich, was das angeht.

Nichts desto trotz hoffe ich, gefallen euch meine ersten beiden Videos! Im ersten erzähle ich ein wenig etwas über „Earth Centered Spirituality“ bzw. Naturreligion, wie es auf deutsch heißt:

Und eigentlich wollte ich nachdem ich auf das Thema ein wenig eingegangen bin, noch meine eigenen Erfahrungen zur Aufgabe, die Tomothy Roderick in seinem Buch stellt, teilen. Doch beim Bearbeiten des Videos ist mir aufgefallen, dass das wohl ein wenig lang werden würde und darum habe ich das Ganze dann doch aufgeteilt.

Zugegeben, ich habe mich vielleicht ein wenig (zu sehr) darüber aufgeregt, wie die Menschen reagiert haben, als ich da auf der Bank saß. Aber dennoch scheinen diese beiden Videos bereits gut bei den Leuten, die diese schon gesehen haben, angekommen zu sein. Und ein wenig Konstruktive Kritik konnte ich auch schon sammeln. Wenn ihr noch Verbesserungsvorschläge habt, könnt ihr mir das gerne hier (oder beim jeweiligen Video auf YouTube) in die Kommentare schreiben! ^^bat_bar

Ich werde ab nun versuchen, einmal die Woche ein Video hoch zu laden und das heißt auch mindestens einmal die Woche soll dazu auf meinem Blog ein Eintrag dazu kommen. Noch weiß ich nicht, ob sich das so bewerkstelligen lässt. Denn entgegen meiner Ursprünglichen Planung mich mit meinem eigenen Shop selbstständig zu machen, habe ich – ich könnte fast schon „überraschender Weise“ sagen – einen Job beim hiesigen Bäcker gefunden.

Das ist übrigens auch ein weiterer Grund, warum es im Februar doch recht still in meinem Blog war. Was den eigenen Shop angeht, der wird trotzdem noch kommen, jedoch wird der nicht ganz so groß aufgezogen, wie Anfang des Jahres geplant. Aber auch hierzu werde ich euch natürlich auf dem Laufenden halten!

Sonntagsfüller: Wochenrückblick #16

Noch habe ich keinen guten Ersatz für die LLC gefunden, obwohl mir Challenges wie die Harry Potter- , Pokémon-, Zelda- oder die Game Challenge nahegelegt worden sind. Mal schauen, ob ich davon demnächst mal eine in Angriff nehme. Bis dahin gibt es aber weiterhin einen einfachen Wochenrückblich von mir zu lesen. Und wie immer bin ich auf eure Kommentare und/oder Vorschläge gespannt!

Gesehen:
Kennt ihr die YouTube Serie Video Game High School? Wenn nicht, dann schaut mal unbedingt hier vorbei! Wie der Titel schon sagt, dreht sich die Serie um eine Schule, in der es nur ums zocken geht. Und das ganze auf nem filmerischen Niveau, von dem sich manch eine andere TV Serie ne Scheibe abschneiden könnte!

Desweiteren habe ich mir zusammen mit meinem Hamster den Film 5 Zimmer, Küche, Sarg angeschaut, für den es in kürze eine Kleine Review hier im Blog gibt, da es sich bei dem Film um eine Vampirkomödie handelt. Perfekt also für meinen „Vampirfilm-Donnerstag“!

Mein persönliches Highlight dieser Woche war aber der Konzertbesuch am Freitag! Es spielten Unzucht im Knust (Hamburg) und es war einfach episch – und das nicht nur weil es sich um meine Lieblingsband handelt und die genau an meinem Geburtstag in meiner „alten Heimat“ spielte, sondern auch weil der Abend einfach nur richtig Spaß gemacht hat! Und das hat auch die Band gesagt.

Gelesen:
Vor allem habe ich diese Woche Chats und Forenbeiträge gelesen. Eigentlich hätte ich mich auch noch mit dem Final Fantasy Pen&Paper auseinander setzen müssen. Warum ich nicht dazu gekommen bin, seht ihr weiter unten…

Gehört:
Diese Woche habe ich am häufigsten das Album Darklore Manor von Nox Arcana gehört. Gleich gefolgt von der kompletten Diskografie meiner Lieblingsband Unzucht, was ja auch kein Wunder ist, da die Band ja wie gesagt am Freitag in Hamburg war. In der Zeit von Freitag bis heute habe ich übrigens den Song „Neuntöter“ vom neuen, gleichnamigen Album von Unzucht am aller häufigsten gehört:

Gespielt:
Ich habe mich diese Woche wieder kurz an God Eater versucht, komme aber nach wie vor mit der einen Mission nicht weiter. Darum habe ich mich kurzerhand meinem Lieblings-Game Unniversum gewidmet, nämlich Castlevania und seit langem mal wieder Castlevania: Lords of Shadow 2 angefasst. Und dabei gemerkt, dass ich nach wie vor eine Gänsehaut vom Soundtrack des Spiels bekomme. Auch das Design und die Tatsache, dass man dieses Mal Dracula spielt, macht es für mich persönlich zu einem sehr starken Vertreter des Castlevania Universums!

Aber ich habe nicht nur das gespielt, sondern dank Steam Sale konnte ich mich auch selbst an den ersten Teil von Dishonred setzen. An sch ist es vielleicht nicht ganz so ratsam für mich, das Spiel zu spielen, da ich gerade bei Cruentus das dazu laufende Lets Play anschaue, aber es hat mich halt tierisch in dem Fingern gejuckt. Vor allem weil man ja dem zweiten Teil in letzter Zeit kaum aus dem Weg gehen kann. Das finde ich an sich uch nicht schlimm, im Gegenteil, das was ich bereits vom zweiten Teil gesehen habe ist verdammt awesome! Nur leider sind die knapp 60€, die Steam dafür noch verlangt einfach zu viel Geld für mich.

Gegessen und getrunken:
Diese Woche ist so gar nichts besonderes bei meinem Essen oder bei den Getränken dabei gewesen, was ich euch zeigen könnte. Und besonders gesund war es auch nicht (ja, auch bei veganem Essen gehts ungesund), denn größtenteils hab ich Lebkuchen gefuttert. Dafür habe ich diese Woche besser getrunken als letzte Woche, denn es sind „nur“ 3,6L die ich auf die Woche gerechnet zu wenig getrunken habe, was für mich schon ein guter Schnitt ist.

Getan:
Am Montag, kam mein Hamster endlich wieder aus den USA und dementsprechend habe ich an dem Tag nicht viel gemacht… außer ein wenig Maschinenpflege, denn auch Nähmaschinen wollen ab und an mal geölt werden! Den Rest der Woche habe ich dann auch nicht viel gemacht, außer zocken, mit meinem Hamster kuscheln (schließlich waren wir seit langem mal wieder einen Monat voneinander getrennt!) und dann noch so alltägliche Dinge wie Einkaufen usw.

Gedacht:
Gerade seit Freitag schwirren mir vor allem die Songtexte vom Neuntöter Album durch den Kopf. Ansonsten sind meine Gedankengänge diese Woche mal wieder reine Privatsache, denn teilweise könnten die sonst fast schon dafür sorgen, dass mich irgendein Psychiater mal einsackt. ;P

Geärgert:
Nach dem Konzert von Freitag sollte eigentlich eine Pen&Paper Runde stattfinden, genauer gesagt wäre ich als SL tätig geworden und wir hätten Final Fantasy gespielt. Aber leider wurde ich vorher ausgenockt. Denn Beim Einkaufen fanden wir eine neue vegane Pizza, auf der nirgends Knoblauch aufgelistet war… und daher haben wir die gekauft. Doch nachdem ich die gegessen habe, würde mir dermaßen schlecht, dass wir davon ausgehen, dass da doch eine kleine Menge Knoblauch drin war.

Und daran sieht man mal wieder: selbst auf kleinste Mengen reagiert mein Körper mit einer Abwehrhaltung. Ich bin nur froh, dass sich das im Laufe des heutigen Tages wieder beruhigt hat, denn sonst hätte ich auch noch ins Krankenhaus fahren können…

Ihr dürftet also verstehen, warum ich deswegen ziemlich angepisst war, denn so fiel für mich nicht nur das Pen&Paper Wochenende flach, sondern ich habe auch meinen Hamster auf trab gehalten, denn mit Allergien ist nicht zu spaßen!!

Gekauft:
Da ich ja am Freitag das Geburtstagskind war, habe ich dieses mal nichts gekauft, sondern Geschenke bekommen! Eines davon war das Tour-Shirt von der Neuntöter Tour, welches ich vorhin auch auf Instagram hochgeladen habe. Angezogen wirds nächstes Wochenende! Denn…

Geplant:
auch nächstes Wochenende steht ein Konzertbesuch an, nämlich von der Lieblingsband meines Hamsters: Schwarzer Engel! Da werden wir natürlich hin fahren. Doch zuvor ist noch ein Stammtisch des Hamburger Parts des Gothic Forums Dunkles Leben anberaumt – und ich werde die Woche über den „Briefkastendienst“ übernehmen, da sich mein Hamster ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gegönnt hat und sich einen neuen Rechner zusammengestellt hat, der hier her geliefert wird  – in Einzelteilen. Daher steht auch irgendwann noch auf dem Plan, diesen Rechner auf zu bauen, wobei ich wohl assistieren darf.

Sonntagsfüller: Wochenrückblich #15

Wer heute einen Beitrag zur 365 Lifestyle Lolita Challenge erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen, denn Lace a la Mode hat zuletzt am 16. Oktober eine Aufgabe zu dieser Challenge hochgeladen. Und selbst als ich sie angeschrieben habe, ob die letzten 76 Tage noch veröffentlicht werden, habe ich keine Antwort bekommen. Entweder ist sie seitdem zu beschäftigt oder Facebook hat mal wieder Probleme oder sie hat die Challenge wirklich abgebrochen. Sollte letzteres wirklich er Fall sein, finde ich persönlich das sehr schade.

Darum habe ich den Sonntagsfüller mal wieder ausgegragen, zu welchem ich zuletzt vor über einem Jahr etwas geschrieben habe, genauer gesagt habe ich zuletzt am 16.08.2015 einen Sonntagsfüller veröffentlicht. Ich hoffe das ist okay für euch, bis ich etwas neues gefunden habe, für den Sonntag. ^^

bat_bar

 

Gesehen:
Wer Donnerstag hier im Blog reingeschaut hat, der weis, das ich mir für die diesjährige „Vampirfilm“ Vorstellung den zweiten Teil der Twillight Saga reingezwängt habe. Die anderen Filme der Reihe stehen zwar auch noch auf meiner Liste, jedoch wird es wieder erstmal ne Weile dauern, bis ich die anfasse.

Da ich diese Woche außerdem immer noch alleine zu hause war, habe ich viel Zeit gehabt YouTube Videos zu schauen. Darunter viele Videos meines lieblings Let’s Players Bruugar.

Außerdem habe ich mir ganze 3 Staffeln der britischen Show Supersize Vs. Superskinny angeschaut. In der Serie geht es darum, dass stark übergewichtige Menschen für fünf Tage (unter ärztlicher Aufsicht) ihre Essgewohnheiten mit stark untergewichtigen Menschen tauschen und dadurch eben diese überdenken. Außerdem zeigt sie Show die Gefahren von Über- und Untergewicht auf – Stichwort: Fettleibigkeit und Magersucht.  Normalerweise schaue ich mir solche Shows ja nicht an, aber ich fand es erschreckend, dass ich mir die Menschen angeschaut habe, die dort als Magersucht gefährdet bzw. untergewichtig vorgestellt werden, und ich häufig gedacht habe: „Die Person sieht doch gar nicht untergewichtig aus!“

Diese Erkenntnis macht mir irgendwo zu schaffen, denn mir wurde schon sehr oft in meinem Leben nachgesagt, das ich eine gestörte Wahrnehmung hätte und/oder Magersüchtig wäre. Klar habe ich mit einem Gewicht, welches seit Jahren zwischen 45 kg und 50 kg pendelt nicht gerade ein gesundes Gewicht, aber dennoch habe ich die Anschuldigungen immer von mir geschoben (und mir danach ne Pizza schmecken lassen o.ä.)….

Gelesen:
Diese Woche habe ich zum 3. Mal das Buch Vampyr-Tugenden – Die roten Schleier durch gelesen. Aber nicht weil ich es so toll finde, sondern weil ich schon eine ganze Weile versuche das Buch hier im Blog vor zu stellen und weis nicht genau wie ich das anstellen soll. Denn es ist eines der Bücher zum Thema Vampirismus, die aus Sicht des Autors Father Sebastiaan, ein wenig tiefer gehen. Doch Father Sebastiaans Ansichten sind innerhalb der Vampyr Szene das, was für den ottonormalen Menschen die Twillight Saga ist: Entweder liebt oder hasst man diese. Doch ich will nicht zu viel verraten, denn ich hoffe es nächste Woche endlich mal zu schaffen, euch das Buch vor zu stellen.

Gehört:
Wenn ich recht überlege, scheint meine Playlist diese Woche ein wenig depressiv anzumuten. Dabei gehts mir allerdings recht gut, auch wenn ich meinen Hamster schrecklich vermisst habe! Aber macht euch doch selbst ein Bild von den drei Songs die ich diese Woche am meisten gehört habe:

Gespielt:
Laut Steam waren es diese Woche God Eater Resurrection, Final Fantasy TYPE-0 HD, Final Fantasx IX und Sims 3, die ich diese Woche gespielt habe. Ich muss zugeben, dass gerade erstgenanntes Spiel mich letzte Woche geradezu gefesselt hat. Doch aktuell komme ich mit einer Mission nicht weiter, weshalb ich auch wieder andere Spiele spiele. Doch dass es vier diese Woche waren, hab ich gar nicht mit bekommen ^^“

Gegessen und getrunken:
Da die eingangs erwähnte Show solch ein Eindruck hinterlassen hat bei mir, habe ich mal genau aufgeschrieben was ich diese Woche so gegessen habe. Wenn euch das interessiert, kann ich euch das gerne als Kommentar posten. Mein Highlight dieser Woche war aber der gekochte Brokkoli in  Bechamel-Sauce mit Reis und als Nachtisch selbst gemachtes Eis aus Soja Joghurt, gefrorenen Beeren und Banane. Im Gegensatz zu vielem anderen was ich so esse, habe ich dieses Mal davon kein Foto auf Instagram hochgeladen, sondern das Essen einfach so gegessen. ^^

Beim den Getränken bin ich trotz der App Aqualert, die mich ans Trinken erinnern soll (da ich kein Durstgefühl habe) nur auf insgesamt 5,4 Liter gekommen diese Woche, was bedeutet, das mir ungefähr die Hälfte an dem was ich errechneter Weise trinken soll fehlt. Das ist nicht wirklich gut, was aber mitunter auch daran lag, dass ich die App mehrmals überhört habe diese Woche… ich gelobe aber Besserung!

Getan:
Abgesehen vom Üblichen, Sprich Haushalt und Nähen, habe ich diese Woche, während die oben erwähnte Show nebenbei lief, ein wenig an der Überarbeiteten Version des Final Fantasy Tischrollenspels gearbeitet. Denn bei unserer Pen&Paper Runde bin ich diejenige die das leitet – experimenteller Weise, denn das Ganze ist nach wie vor eine Fan-Made Version, welche nach wie vor bearbeitet und verbessert wird. Somit könnte man unsere Runde als „Alpa Tester“ bezeichnen *lacht*

Gedacht:
Meine Gedanken sind die Woche überwiegend bei meinem Hamster gewesen und eben auch bei der nun schon zig mal erwähnten Show…

Geärgert:
Durch ein dämliches Versehen gepaart mit schlechter Laune, weil ich meine Kopfhörer verloren habe, habe ich mein Kanji und Kana Lexikon demoliert… und nachdem ich danach nur sauer auf mich selbst war, habe ich es so gut es ging wieder geklebt. Was mich jede Menge Tesafilm und ne Stunde Puzzeln gekostet hat. Und ja, ich bin immer noch sauer darüber, dass ich das kleben musste!!!

Gekauft:
Am Samstag hab ich noch ein paar Lebensmittel gekauft, ansonsten habe ich eher was verkauft – nämlich ne Sammelkarte im Steam Store. xD

Geplant:
Nächste Woche ist mein Geburtstag und da meine Lieblingsband Unzucht genau auf meinem Geburtstag in Hamburg ist, werden mein Hamster und ich natürlich dort hin fahren! Außerdem habe ich geplant ein paar Näharbeiten zu beenden und evtl. bei meiner Mom und bei meiner Oma vorbei zu schauen, wenn es unsere Zeit zulässt – oder besser, wenn mein Hamster nun nach insgesamt 4 Wochen USA nächste Woche Urlaub bekommt oder nicht.

bat_bar

Das war mein Beitrag für heute. Wenn ihr eine Idee habt, womit ich zukünftige Sonntage füllen kann, dann schreibt es mir gern in die Kommentare! Und sollte die LLC doch wieder aufgerollt werden, werde ich natürlich die fehlenden Tage trotzdem nachliefern (also auch wenn sich für Sonntags ein neues Thema findet).

Halloween 2016: Tag 13 – Spirit

halloween-banners-vector-2 - KopieGerade zur alljährlichen Halloween Challenge erwähne ich immer wieder, wie sehr ich doch von allem paranormalen begeistert bin. Jedoch verbinde ich mit dem Wort Spirit nicht zwangsläufig paranormale Wesen, nicht den Geist von Halloween und auch nicht einen der größten US amerikanischen Halloween Läden. Nein, eher denke ich bei dem Wort  an den eigenen Geist und die körpereigenen Energien. Darum will ich euch heute etwas über Meditation erzählen.

Doch zuerst einmal sei gesagt, dass es fast so viele unterschiedliche Wege der Meditation, wie Sterne am Himmel gibt und jede von sich behauptet die richtige zu sein. Das behaupte ich nicht! Es wäre in meinen Augen auch Schwachsinn dieses zu tun, vor allem weil ich selbst bei der Meditation gegen den Strom schwimme. Ich habe nämlich das Gefühl, dass Reiki Meditation voll im Trend liegt.

Reiki (jap. レイキ) ist in etwa die japanische Variante der Energiearbeit/-heilung, so weit ich das verstanden habe, denn trotz der Tatsache das ich sonst alles was mit Japan zu tun hat, aufsauge wie ein Schwamm, kann ich mit Reiki nichts anfangen. Das liegt aber unter anderem auch an der Musik, die für Reiki Meditation oft verwendet wird. Diese drückt mir nämlich unheimlich auf den Schädel bzw. hat es auch schon geschafft, dass mein Gehör für ne halbe Stunde ausgesetzt hat (ich vermute mal, dass das mit bestimmten Frequenzen zusammenhängt).

Ruhige, entspannende und lösende Musik an sich wird – so habe ich das Gefühl – allerdings von vielen, die Meditationsübungen machen empfohlen. Vor allem empfehlen Fortgeschrittenere meist Anfängern mit Musik zu meditieren. Auch ich finde die Idee an sich nicht schlecht, da ich ein sehr auditiver Mensch bin. bat_bar

Zum richtigen meditieren suche ich mir jedoch lieber ein ruhiges Plätzchen in der Natur, setzte mich bequem hin und konzentriere mich darauf an nichts zu denken und/oder auf die Geräusche der Natur.  Wenn es mir nicht möglich ist draußen zu meditieren, z.B. weil es zu kalt ist oder das Wetter einfach nicht mitspielt, mache ich es mir auch mal zu hause bequem. Manchmal mache ich mir dann auch Musik bzw. Schamanen Trommeln oder Naturklänge an.

Egal für welchen Ort ich mich entscheide, wichtig ist auf jeden Fall, dass ich ungestört bin und das für minimal 30 Minuten. Die Zeit kann aber auch variieren, je nachdem was ich mit der Meditation bezwecken will. In den Meisten Fällen will ich aber nu innerlich zur Ruhe kommen, entspannen und neue Energie sammeln und da reichen mir die 30 Minuten.

Übrigens setzte ich mich nicht in den typischen Lotussitz, so wie es auf Bildern (wie hier rechts) immer gezeigt wird, da ich den unheimlich unbequem finde! Für mich recht der Schneidersitz aus. Für den Fall, das ich mal länger als 30 Minuten meditiere kann es auch mal sein, dass ich mich auf den Rücken lege und die Arme etwas vom Körper weg halte, mit den Handflächen nach oben.

Wenn man so gar nicht abschalten kann, dann empfehlen einige sich ein Mantra zu suchen, dieses leise vor sich hin zu reden und sich dann darauf zu konzentrieren. Doch ich rede nicht gerne beim meditieren und so habe ich es mir angewöhnt mein Pendel in die Hand zu nehmen und mich darauf zu konzentrieren, dass es ruhig bis gar nicht schwingt. Das Ganze sieht dann meistens so aus, wie auf dem heutigen Instagram Foto zu sehen. Bei der liegenden variante lege ich mir rechts und links eine kleine Murmel in die Hand und versuche sie mit vorsichtigen Bewegungen auf der offenen Handfläche rollen zu lassen, bis mein Geist frei ist. bat_bar

Einige von euch fragen sich jetzt bestimmt, warum ich das erzähle und warum man meditieren sollte. Gerade Leute in meinem Alter sehen Meditation meistens als Zeitverschwendung. Doch es ist eine erwiesene Tatsache, dass man mit Meditation Stress reduzieren kann und darum sollte man das nicht unterschätzen – gerade in der heutigen Zeit in der alles immer schneller und damit auch stressiger wird.

Darum nehmt euch doch mal die Zeit selbst eine Meditation aus zu probieren. Vielleicht hilft euch ja auch meine Art der Meditation um ein wenig Stress ab zu bauen. Mich würde es auf jeden Fall freuen, wenn ich euch damit helfen konnte! Oder habt ihr vielleicht schon Erfahrungen mit Meditation gesammelt bzw. eine eigene Methode entwickelt?

Lasst es mich doch mal in den Kommentaren wissen! Wer Lust hat, der kann auch wie immer einen eigenen Blogeintrag zum Thema schreiben oder ein Foto bei Instagram hochladen, mit dem Hashtag #ichishalloween16

Halloween 2016: Tag 11 – Gravestone

halloween-banners-vector-2 - KopieSeitdem ich nicht mehr im Hamburger Raum wohne, war ich nicht mehr auf einem Friedhof und das obwohl der Friedhof hier in der Kleinstadt von uns zuhause in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen ist. Das liegt nicht daran, dass ich nicht mehr gern über Friedhöfe spaziere, sondern weil mich die „Hausordnung“ ein wenig abgeschreckt hat. Darin steht zum Beispiel folgendes:

§5 Absatz 1:
Jede Person hat sich auf dem Friedhof der Würde des Ortes entsprechend zu verhalten und Äußerungen jeglicher Art, die sich in verletzender Weise gegen den christlichen Glauben oder die evangelische Kirche richten, zu unterlassen.

Dieser Satz ist zwar an sich nicht schlimm, macht mich aber dennoch nervös, da z.B. die beiden Ketten die ich immer trage auch schon als eine negative Äußerung gegen besagten Glauben ausgelegt werden können. Dies finde ich recht schade, aber es zeigt auch einen deutlichen Unterschied zu meinem lieb gewonnenen Ohlsdorfer Friedhof. In dessen Hausordung dieser Satz übrigens nicht drin steht.

Für den einen mag es makaber klingen, dass ich ausgerechnet einen Friedhof lieb gewonnen habe, für den anderen reines Klischee und für wieder andere schlichtweg nicht zu begreifen. Ich erwarte auch von niemandem dies zu verstehen…. außer wohl von meinem Hamster, denn er ist einer der Gründe warum dieser Friedhof etwas ganz besonderes für mich ist. Schließlich hat es während einem Friedhofspazierganges ordentlich zwischen uns gefunkt und auch von unserem ersten Date kann man behaupten, dass es auf dem Friedhof endete. Aus diesem Date heraus entstand dann die Beziehung, die in diesem Monat ihre zwei Jahre voll macht. Wenn ich so zurückdenke war selbst unser Kennenlernen vor drei Jahren, auf einem Hamburger Friedhof.

Mir fiel es schon vorher schwer in einem Grabstein etwas gruseliges zu sehen und diesen dadurch in direkte Verbindung mit Halloween zu bringen. Heute bringe ich Grabsteine und Friedhöfe tatsächlich zuerst mit Liebe in Verbindung. Sei es nun die Liebe zu meinem Hamster oder die Liebe die trauernde Menschen für verstorbene empfanden. Auf dem Ohlsdorfer Friedhof erkennt man häufig an älteren Gräbern, die Liebe zum Detail und auch wunderschön gestaltete „Pärchengräber“ konnte ich dort entdecken. Ja stellenweise haben Verstorbene Tierbesitzer ihre Lieblinge ebenfalls dort vergraben lassen. Dies wiederum erinnert mich an einen Blogeintrag von Dark Lord, mit dem Titel „Nachruf„, welchen ich letzte Woche las.

Fest steht auf jeden Fall das der Tod, welcher auf solch einem Friedhof allgegenwärtig ist, nicht immer etwas schlechtes ist, das wir uns gerade im Oktober klar werden sollten, das alles vergänglich ist und das wir dankbar sind. Dankbar für das was wir bis hier hin erreicht haben, dankbar für die Begleitung die uns bereits verstorbene gaben, als diese noch am Leben waren und dankbar dafür von Mutter Natur die Chance bekommen zu haben auf dieser Erde zu wandeln.

bat_barAuch wenn der heutige Blogeintrag zum Schluss etwas melancholisch geworden ist, so würde ich mich doch über eure Beiträge freunen, egal ob als Kommentar, eigenen Blogeintrag oder Foto mit dem Hashtag #ichishalloween16

Halloween 2016: Tag 8 – Black Cat

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Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt ganz davon ab ob du ein Mann oder eine Maus bist!

An diesen Spruch musste ich als erstes denken, als ich das heutige Thema sah. Genau so musste ich an die Zahl 13 denken, die ebenso wie die schwarze Katze zu den angeblichen Unglücksbringern gehört. Wenn einem an einem Freitag den 13. etwas misslingt, schiebt man es schnell dem Tag bzw. dem Datum zu. In vielen Hozels gibt es kein Zimmer (oder Stockwerk) mit der Nummer 13 und auf manchen Bahnhöfen sucht man vergeblich nach einem 13. Gleis.

Wie die Zahl 13 zu ihrem schlechten Ruf gelangt ist, ist übrigens schnell erklärt: Die Wurzel der „schlimmen 13“ ist uralt und liegt im alten Babylonien. Das dortige Volk, die Babylonier waren schon vor Jahrtausenden mit der Mathematik vertraut udn so waren ihnen auch die vier Grundrechenarten durchaus bekannt. Dadurch ist sehr schnell aufgefallen, dass sich die Zahl 13 durch keine andere Zahl teilen lässt und erhielt somit eine Sonderstellung. Ganz anders als etwa die 12, die man durch 2, 3, 4 und 5 teilen kann. Und genau deshalb machten die Babylonier die 13 zu einer Zahl die man besser meiden sollte. Diese Information hat sich bis heute gehalten. Zumindest für einen Großteil der westlichen Länder, denn in Japan zum Beispiel ist die 4 eine Unglückszahl, da sie „shi“ ausgesprochen wird, was auch Tod bedeuten kann und das obwohl es 四 (vier) und 死 (Tod) geschrieben wird. Interessanter Weise ist aber die Vier auch wieder mit der 13 verbunden, denn die vier ist die Quersumme der 13.

Aber kurz zurück zur schwarzen Katze. Mein Hamster musste beim heutigen Beitrag sofort an die Sphinx bzw. an eine schwarze Sphinx denken. Und da haben wir dann wieder ein positives Bild der schwarzen Katze. Schließlich waren Katzen im alten Ägypten Gottgleiche Wesen und das sicherlich nicht, weil sie Unglück bringen sollen. Das wiederum bestätigt das Zitat vom Anfang des Posts – es liegt alles im Auge des Betrachters.

Ich persönlich bin ein sehr großer Katzenfreund und finde es nur zu schade, dass wir wegen dem Mietvertrag keine eigene Katze halten können. Aber ich geb die Hoffnung noch nicht auf. Wer weiß, vielleicht ergibt sich in Zukunft ja die Gelegenheit, das ich doch wieder eine Katzenbesitzerin sein kann, auch wenn ich weiß, dass Katzen sich nicht besitzen lasen, sondern sich Diener ins Haus holen. Das wussten nämlich bereits die alten Ägypter.

Wie steht es mit euch? Bringt für für euch eine schwarze Katze eher Glück oder Unglück? Schreibt es mir doch mal in die Kommentare oder verfasst einen eigenen Blogeintrag dazu (ihr kennt das Prozedere). Oder teilt ganz viele Katzenbilder via Instagram mit dem Hashtag #ichishalloween16