Archiv der Kategorie: Persönliches

Stop! Pause!

Eigentlich wollte ich heute etwas anderes bloggen, aber  ich scheine heute einen als Dienstag verkleideten Montag erwischt zu haben. Ich geh nicht zu sehr ins Detail, nur so viel: ich mache tatsächlich immer noch den Fehler Menschen zu vertrauen, was ich ja eigentlich schon seit der Trennung vom Hamster nicht mehr machen wollte und meine Oma ist jetzt erstmal für länger im Krankenhaus.

Also bin ich jetzt erstmal durch mit dem Tag für heute! Ich werde trotzdem versuchen für den Rest der Woche wieder spannendere Themen zu finden.

Sonntagsfüller: Wochenrückblick #18

Ähm.. ja, heute gibts mal wieder einen „Lückenfüller“, da ich den Tag mal brauche um all das was die Woche über liegen geblieben ist, zu erledigen. Dafür gehts morgen weiter mit (vielleicht) informativem Inhalt, ich hoffe bisher gefällt es euch. Habe nämlich diese Woche kaum Feedback zu meinen Postings von euch erhalten. Wenn ihr also Wünsche, Vorschläge und Konstruktive Kritik habt, immer gerne her damit! Entweder hier als Kommentar, oder via Facebook, Instagram oder meinetwegen auch Ask.

Gesehen

Dadurch, dass ich inzwischen voll in den Inventurvorbereitungen stecke, hab ich diese Woche nicht ganz so viel gesehen. Nur zwei Serien, nämlich habe ich Anne with an E weiter geschaut, eine wirklich schöne Realumsetzung des Romans Anne auf Green Gables von Lucy Maud Montgomery. Außerdem habe ich eine weitere Buchumsetzung angefangen zu schauen, nämlich Dracula. Ich finde die Umsetzung bzw. Interpretation meines Lieblingsbuches sau interessant und finde es irgendwie auch richtig schade, dass die Serie bisher nur 3 Folgen a 90 Minuten umfasst. Trotzdem liebe ich die Serie jetzt schon sehr und hoffe auf mehr! Und ja, ich geh immer noch davon aus, dass die Meisten unter euch Netflix haben, weshalb ich die Serien verlinkt habe.

Gespielt

In der Woche hab ich nichts gespielt, außer wie gestern erwähnt Final Fantasy XIV Online

Gelesen

Ich hab ja bereits geschrieben, dass ich durch die Montagsfrage auf ne tolle Challenge gekommen bin (siehe hier) und dafür hab ich diese Woche das erste Buch angefangen. Ich hoffe Der Fluch der Schwestern von Natasha Mostert geht als „low Fantasy“ durch, ich kenne mich mit den Genre-Spezifikationen in dem Bereich nicht so aus, auch wenn ich gerne Fantasy lese.

Bisher finde ich, dass das Buch dem 1. Punkt der Challenge gerecht wird. Aber sehen wir mal, wie ich das nach Ende des Buches noch finde. Dann wird auf jeden Fall ne Rezension folgen.

Gehört

Diesmal hab ich mehr gehört, nämlich die Japan Top 50 und ein paar Japan Podcasts auf Spotify. Die 10€ monatlich müssen sich ja auch lohnen. Die Podcasts höre ich btw. gerne zum einschlafen, wenn ich mich nicht für eines der vielen Grusel Hörspiele entscheiden kann, die es ja auf Spotify auch gibt.

Gegessen und getrunken

Ich arbeite! Heist ich lebe von Kaffee und Energy. Alles Andere als gesund, aber immerhin hab ich dafür als Ausgleich viel Obst gegessen, Bananen, Weintrauben, Äpfel, Kaki und Kiwi mit veganem Lupinen Joghurt ist das echt lecker! Und ja, diese Woche hatte ich kalte Küche, aber nur weil ich zu faul war zu kochen und ich anders als meine Mitbewohnerinnen echt selten bestelle..

Getan

Abgesehen davon, dass ich viel im Laden stand, gepowert habe ohne Ende und es nächste Woche wegen anstehender Inventur noch stressiger wird, war ich Mittwoch ganz brav bei meinem Japanisch Kurs, hab mich gestern mit meiner Mom in der Mittagspause zum Kaffee getroffen und bin aktuell dabei mein Zimmer mal wieder aufzuräumen und will nachher nochmal ein wenig Keyboard spielen (üben).

Gedacht

Meine Gedanken hingen die Meiste Zeit entweder bei der Arbeit, oder in Paderborn, wo meine bessere Hälfte wohnt. Außerdem hab ich mich ungerecht behandelt gefühlt, hab meine Gedanken dazu aber für mich behalten, da ich nicht wieder ein „jetzt tu nicht so beleidigt“ provozieren wollte… aber mal ganz im Ernst, wenn man ein Event plant, eine größere Gruppe einlädt, Anhang gerne mitgebracht werden darf und man mir dann sagt, dass ich da mitkommen müsse, aber ausgerechnet mein Freund nicht erwünscht ist, weil er zu viel Vamp und zu präsent ist, fühle ich mich ein wenig persönlich angegriffen. Gerade auch, weil wir uns im Vamp Thema sehr ähnlich sind (dazu kann ich euch an anderer Stelle mal mehr erzählen, wenn ihr das wissen wollt).

Geärgert

siehe oben. Mehr brauche ich da wohl nicht mehr zu sagen oder? Wie hättet ihr in solch einer Situation gehandelt?

Gekauft

Bis auf 7 Dosen Energy und Essen in der Mittagspause, hab ich mir diese Woche tatsächlich mal nichts gekauft. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich diesen Monat verdammt knapp bei Kasse bin leider.

Geplant

Nächste Woche die Inventur überstehen wäre ganz gut, da ich direkt danach zum Japanisch Kurs fahren will. Außerdem werd ich am Wochenende zur SinInSane, einer BDSM Party im Catonium (hier in Hamburg), fahren. Zusammen mit meiner besseren Hälfte, einer meiner besten Freundinnen und noch ein paar anderen Mädels. Ach ja und an meinem freien Tag hab ich jetzt einen Termin für nen Schmuckwechsel gemacht, dann werd ich hoffentlich ordentliche Snakes einsetzten können und muss nicht mehr mit den zu langen Stäben rumlaufen (drückt mir dafür mal die Daumen ^^“).

Weiterhin täglich bloggen steht auch noch auf dem Plan, ich bin schon gespannt, was morgen für ne Montagsfrage gestellt wird. Die werd ich dann aber leider erst nach der Arbeit beantworten können. Sprich morgen dürfte der Blogeintrag ab 22 Uhr erst online kommen… 

 

Sonntagsfüller: Wochenrückblick #17

Ich bin seit gestern wieder in Hamburg und heute leider das erste Mal seit Weihnachten wieder ohne meine bessere Hälfte… Daher mache ich heute nicht wirklich viel außer zu versuchen ein wenig Frühjahrsputz zu betreiben. Ich bin zwar noch bis morgen krank geschrieben, bin aber zum Glück wieder so weit auf den Beinen, dass ich ab Dienstag voll durchstarten kann, was sehr gut ist, denn jetzt stehen auf der Arbeit die Inventuren an. Das ist auch ein weiterer Grund, warum ich heute nicht viel Witchy Content zu bieten habe. Da ich aber trotzdem noch weiter täglich bloggen will, kommt hier ein kleiner (weniger magischer) Sonntagsfüller für euch ^^

Gesehen

Hmmm… was haben wir uns denn so alles angeschaut… Also auf jeden Fall waren dabei Batwoman, eine Serie bei der mich die rote Perücke aufregt, die an sich aber trotzdem ihren Reiz hat, wenn man, wie ich DC Fan ist.

Desweiteren hab ich versucht meiner besseren Hälfte Ghost in the Shell näher zu bringen, was bisher noch nicht so gut gelungen ist, da wir das doch recht spät angefangen haben und er dann auf meinem Schoß liegend weggedöst ist. Aber irgendwann bekomme ich ihn dazu das auch mal ordentlich zu schauen, bevor ich mit ihm die Neuauflage von 2017 schaue!

Und nicht zu vergessen, haben wir Lost in Space geschaut… und da haben wir fast binge watching betrieben, aber die Serie ist auch echt gut, besonders, wenn es draußen nicht richtig hell werden mag und man eh nichts zu tun hat als sich ins Bett zu kuscheln.

Gespielt

Meine bessere Hälfte hat vor allem Red Dead Redemtion 2 und DayZ gespielt. Bei letzterem sucht er übrigens noch aktive Mitspieler, wer also Interesse hat, der kann sich gerne bei mir melden, ich vermittle dann… aktuell dürfte da auch noch 40% Rabatt via Steam drauf sein. Ich hab derweil weiter mein Lieblingsspiel (und das aktuell einzige MMORPG das ich zocke), gespielt, nämlich Final Fantasy XIV Online. Da suche ich auch nach aktiven Mitspielern, denn ich würde gerne eine freie Gesellschaft gründen, was sowas ist wie ne Gilde…

Gelesen

Die Psychologie der Astrologie von Andreas Hergovich hab ich diese Woche weitergelesen. Für mich ein spannendes Buch, für eine meiner „Hexenschestern“ aber das falsche Buch um sich der Asrologie aus der psychologischen Sicht zu nähern. In wie weit sie Recht oder Unrecht hat, kann ich noch nicht sagen, da ich das Buch noch nicht durch habe.

Gehört

So viel Musik hab ich eigentlich gar nicht gehört, und das obwohl ich mich Ende letzen Jahres dazu durchgerungen habe, mir Spotify zu holen… ich glaub das Einzige was ich gehört habe, war Dance Monkey von Tones and I, weil meine bessere Hälfte das echt gut findet.

Gegessen und getrunken

Diese Woche war jetzt nichts spannendes dabei. Aber insgesamt muss ich schon sagen, dass meine bessere Hälfte gut kochen kann… Nicht dass ich mich da noch auf Diät setzen muss.

Getan

Ich habe nicht wirklich viel gemacht die Woche über… Gut wir hatten Silvester, was meine bessere Hälfte und ich ganz ruhig und entspannt auf Schloss Lohm verbracht haben und dann hat er mich am Wochenende wieder nach Hause gebracht, da ich nächste Woche wieder arbeite… Aber ansonsten gab es nur Flausch, Serien, zocken, essen und schlafen.

Gedacht

Abgesehen von fsk 18 Inhalt, den ich hier nicht breit treten werde (Beziehungen sind was tollen xD), habe ich so manches Mal überlegt, wie ich mein Zimmer zuhause in Hamburg „überarbeiten“ kann, sobald ich zuhause bin… und jetzt sitze ich hier in meinem Zimmer und überlege, wo ich denn am besten anfange…

Geärgert

Geärgert habe ich mich tatsächlich ein wenig über meine WG, die ja letztes Jahr noch super flauschig war, aber momentan ein wenig anstrengend ist. Darum fand ich es auch nicht weiter schlimm, dass mein Handy das ein oder andere Mal einfach aus war, weil der Akku leer war. Ich war ja bei und mit meiner besseren Hälfte zusammen, was mir dann wieder Kraft gegeben hat um mal ein wenig nach vorn zu sehen.

Gekauft

Diese Woche habe ich eigentlich nichts gekauft, nur Rechnungen bezahlt und Amazon Gutscheine eingelöst, wovon ich dann heute beim Nachbarn was abholen konnte. Unter anderem Bettwäsche, die ich meiner besseren Hälfte zu Weihnachten schenken wollte und ein paar Bücher, die ich hier noch vorstellen werde. Darunter auch ein neues Tarot (siehe Bild) und Dracula – Mythen und Wahrheiten: Ein Handbuch der Vampire, welches ich mir vor Jahren mal aus der Bücherei ausgeliehen habe, und das ich unter Anderem als Quelle für einige kommende Blogeinträge nutzen will, da ich mich ja nicht nur mit Witchcraft und Vampir Magick beschäftige, sondern auch Teil der Vamp Szene bin und darüber endlich auch mal mehr schreiben will.

Geplant

Und das bringt mich auch glatt zum Punkt, was für nächste Woche so alles geplant ist, neben Arbeit, Aufräumen und Bullet Journal weiterführen. Nämlich weiterhin ein wenig mehr Content für den Blog zu produzieren, da ich mir ja wie gesagt vorgenommen habe, jeden Tag mindestens ein bisschen zu bloggen. Sprich es lohnt sich auch morgen wieder rein zu schauen, was ich da genau veröffentlichen werde, weis ich gerade noch nicht, aber genug Stuff zum bloggen habe ich allemal! Außerdem schreib ich gerade auch an ner Kurzgeschichte, die ich im Laufe der nächsten Woche ebenfalls hier veröffentlichen will. Ich bin mal gespannt auf eure Meinungen.

So, das wars dann auch schon für heute! Ich wunsche euch noch einen schönen Restsonntag und freue mich auf eure Meinungen. Fühlt euch frei, diese hier zu schreiben, in den Kommentaren (und nicht nur auf Facebook, so wie zum gestrigen Thema ^^“).

Raunächte

Die Raunächte sind 12 besondere Tage bzw. Nächte, in denen man sich aufs neue Jahr einschwingt und diese beginnen meist am 21. Dezember und enden am 6. Januar des neuen Jahres. Bei vielen Hexen, mit denen ich Kontakt habe, sind diese Rauhnächte mit besonderen Energien und/oder dem Fehlen von Energien verknüpft.

Ich selbst habe den Raunächten bis dato nie wirklich viel Aufmerksamkeit geschenkt und musste zugegebener Weise für diesen Beitrag auch ganz schön recherchieren (wo man dann auch wieder sehen kann, selbst wenn man mit Witchcraft aufwächst, so lernt man doch nie aus). So hab ich erst gedacht, dass das was typisch christliches sein muss, und damit kenne ich mich bekanntlich ja gar nicht aus. Doch meine Recherchen zeigten, dass die meisten Rituale nicht schriftlich, sondern über die Jahrhunderte mündlich überliefert wurden und der Ursprung wohl bei den alten Germanen zu suchen ist. Genauer gesagt legen Schriftstücke, aus dem 16. Jahrhundert die Vermutung nahe, in denen die Raunächte das erste Mal Erwähnung fanden, dass die 12 heiligen Raunächte dem mit dem germanischen Mondkalender zusammenhingen.

So heißt es auch, dass die Raunächte für die Germanen eine Zeit der Ruhe, in der nicht gearbeitet wurde, war. Stattdessen nutzte man die Zeit für die Familie, zum Feiern, zum Orakeln und zum rituellen Reinigen des Hauses. Sprich es wurde geräuchert, wodurch die Raunächte sehr wahrscheinlich auch zu ihrem Namen gekommen sind. Einige Quellen sagen nämlich, dass die Raunächte auch „Rauchnächte“ genannt werden und dies wahrscheinlich vom Weihrauch kommt, der in dieser Zeit häufig zum Einsatz gekommen sein soll.

Heute ist man sich zum Teil uneins ob die Raunächte nun in der Nacht vom 24. Dezember auf den 25. Dezember beginnen, oder mit Yule beginnen (21 Dezember), wie eingangs erwähnt. Sicher ist aber eines auf jeden Fall, nämlich dass heute jeder Raunacht ein bestimmtes Thema zugeordnet wird. Diese Themen variieren von Quelle zu Quelle nur minimal, weshalb ich euch mal eine kurze Zusammenfassung gebe. Wieso diese Themen tatsächlich erst mit der Nacht zum 25. Dezember beginnen und es trotzdem unklar ist, welcher Zeitraum den Raunächten genau zugeordnet werden, weiß ich allerdings nicht.

  1. Raunacht: Basis-Grundlage der Rauhnächte (25. Dezember)
  2. Raunacht: innere Stimme,höheres Selbst (26.Dezember)
  3. Raunacht: Herzöffnung (27. Dezember)
  4. Raunacht: Auflösung von Blockaden (28. Dezember)
  5. Raunacht: Freundschaft (29. Dezember)
  6. Raunacht: Reinigung (30. Dezember)
  7. Raunacht: Vorbereitung auf das Kommende (31. Dezeber)
  8. Raunacht: Geburt des neuen Jahres (1. Januar)
  9. Raunacht: Segen, Weisheit (2. Januar)
  10.  Raunacht: Loslassen, Abschied nehmen (3. Januar)
  11. Raunacht: Reinigung (4. Januar)
  12. Raunacht: Transformation (5. Januar)

Ich bin im Grunde genommen also ein wenig spät, um euch die Themen bzw. die Raunächte genau vorzustellen, da wir uns ja heute schon in der 11. Raunacht befinden. Allerdings habe ich mich, wie erwähnt, bisher kaum damit beschäftigt, was an sich schade ist, denn ich, als jemand der Schattenmagisch arbeitet, hätte da wirklich viel draus machen können – da die Themen sich meist in der Nacht des angegebenen Tages durchführen lassen sollen.

Passend zu den Themen der Raunächte und zu der Tatsache, dass das Räuchern im Vordergrund steht bekommt man bei Amazon ein Räucherkistchen (siehe Bild), welches auf den ersten Blick einen richtig guten Eindruck macht – und welches für Ende 2020 auf jeden Fall in meiner Sammlung landet, denn auch wenn die Raunächte dieses Jahr bereits so gut wie um sind, so kann man die dann ja ein anderes Mal voll ausschöpfen. Zumindest hab ich mir das bei der Recherche zum heutigen Beitrag vorgenommen – passend zu meinem alljährlichen Vorsatz, Silvester des Folgejahres noch zu erleben (auch wenn das ziemlichen Pessimismus impliziert, aber das ist ein anderes Thema).

Habt ihr von den Raunächten gewusst? Wenn ja, wie habt ihr die verbracht? Schreibt es mir gerne in die Kommentare, ein reger Austausch dazu würde mich freuen! 

Weil wie gesagt, ich kenne mich diesbezüglich (noch) nicht wirklich aus und ich habe daher auch keine Erfahrungen zu teilen, zu diesem Thema.

Llewellyn’s Witches‘ Calendar

Weil es gestern so schön war, hier nochmal eine Kalender-Empfehlung für euch. Diesmal ist es ein englischsprachiger Wicca Kalender. Nämlich der Witches‘ Calendar aus dem Llewellyn Verlag.

Wie ihr seht, gibt es diesen Kalender in zwei Varianten, einmal als Wandkalender und einmal als Tagesplaner (Buchkalender). Der Wandkalender kommt mit einer Quadratischen Form von 30,2 cm x 30,2 cm ins Haus, welche also eine Länge von 60,4 cm ergibt, sobald der Kalender an der Wand hängt. Auf der unteren Abbildung vom Juli kann man sehr gut die Aufteilung des Kalenders erkennen, sowie das schöne und doch sehr eigene Design bzw. Artwork, an das ich mich zugegebener Weise selbst erst gewöhnen musste.

Desweiteren gibt dieser Kalender auch Auskunft über die Monatskorrespondenzen wie Steine, Tiere, Blumen und den vorherrschenden Planeten. Außerdem erfährt man auf einem Blick, welche Farbe zu welchem Tag, welches Sternzeichen gerade herrschend ist, wie die Mondphase aussieht und ob es ein ein Ernte- oder Pflanztag ist.

Man könnte sich also den Mondkalender sparen, den ich gestern noch so gestern vorgestellt habe – Und wenn man sich mit der Deutung der einzelnen Kalendertage, die nebenbei bemerkt auch noch genug Platz bieten, um Termine einzutragen, befindet sich ganz hinten im Kalender eine detaillierte Beschreibung und Anleitung, wie dieser Kalender zu lesen ist.

Und als wäre das nicht schon genug, so finden sich neben den Artworks zum jeweiligen Monat interessante Infos und/oder kleine Rituale bzw. Zauber, die man den Monat am idealsten ausführen könnte. Also eigentlich perfekt, für alle, die sich für 2020 vorgenommen haben, ein wenig mehr Magick in ihrem Alltag einfließen zu lassen.

Einziges Manko daran ist, dass der Kalender komplett in englischer Sprache ist und das die Lieferzeiten via Amazon etwas länger sind, als bei „normalem Prime Versand“, was für mich aber jetzt nicht ganz so arg ins Gewicht viel.

Alles in allem war ich schon vor zwei Jahren sehr von diesem Kalender begeistert, so dass ich ihn mir für dieses Jahr auch wieder zugelegt habe – und bei einem Preis von aktuell 15,50€ kann man echt nicht meckern!

Hier kannst du ihn kaufen: Wandkalender

Meine Bewertung für diesen Kalender: 5 von 5 Fledermäusen

Kommen wir nun zur Taschenkalender Variante, dem Witches‘ Datebook. Dieser kommt in einer Ringbuch Bindung ins Haus, hat 169 Seiten und die Maße 14,2 x 1,5 x 20,1 cm. Auch hier habe ich eine Abbildung für euch raus gesucht:

Wie schnell zu erkennen ist, wartet der Taschenkalender mit den gleichen Infos (Farbe, Mondphase, Sternzeichen, etc.) auf, wie der Wandkalender. Allerdings ist der Taschenkalender weitaus weniger Farbenfroh, da bis auf das Cover alles in schwarz/weiß gehalten ist, was durchaus auch seinen Charme besitzt. Desweiteren finden sich hier nicht nur am Ende des Buches eine Legende, wie beim Wandkalender auch, sondern gibt es auch noch einige wissenswerte Infos, sowie mini Zauber/Rituale im ganzen Kalender verteilt, so wie es hier im Beispiel zu sehen ist.

Das Datebook hatte ich ebenfalls das erste Mal vor 2 Jahren bestellt, da aber bereits festgestellt, dass ich keine Taschenkalender mehr brauche, seit ich aus der Schule raus bin und selbst Schwierigkeiten habe, mein eigenes Bullet Journal regelmäßig zu führen, da ich verdammt vieles übers Handy mache… (ja sogar Blogbeiträge wie dieser hier entstehen auch gerne mal auf dem Handy)

Aktuell kostet das Datebook 13,50€, was wie ich finde, immer noch ein sehr guter Preis ist, für diejenigen, die gern mit Taschenkalendern arbeiten. Weil das aber eine Kalenderart ist, mit der ich persönlich nichts anfangen bzw. nicht viel anfangen kann, gibt es einen kleinen Punktabzug und weil ich die Ringbuchvariante nicht so toll finde, wie zum Beispiel ein Hard- oder Softcover.

Hier kannst du ihn kaufen: Taschenkalender

Meine Bewertung von dem Kalender: 4 von 5 Fledermäusen

Fazit: 
Die beiden Kalender ergänzen sich bestimmt gut, wenn man mit ihnen zusammen arbeiten kann und ich bin jedes Mal begeistert davon und empfehle diese vielen Hexen und magisch arbeitenden weiter.

#no13 (Artikel 13 aka. Artikel 17)

Es tut uns leid, aber aufgrund des in Kraft getretenen Gesetztes zum Schutz geistigen Eigentums und der Urheberrechte ist folgender Text via einer nicht vorhandenen Zensurmaschine bearbeitet worden, damit der ebenfalls nicht vorhandene Uploadfilter erkennt, dass es sich hierbei um eine gesetzeskonforme Äußerung einer mittellosen Privatperson, die damit in keinster Weise gegen Rechte Dritter verstößt, handelt.  Sollte es dennoch zu einem Gesetzesverstoß kommen, wenden sie sich bitte an den Hoster dieser Webseite.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Lies den Rest dieses Beitrags

Moin Leute!

Ja ich bin mal wieder in der Versenkung verschwunden und ja das ist weder gut, noch fair gegenüber denen, die gern meinen Blog lesen.

Und ich muss gestehen, dass ich schon recht häufig mal wieder hätte was schreiben können. Schließlich setze ich mich jeden Montag nach der Arbeit hin und fange an etwas zur jeweiligen Motagsfrage von Antonia zu schreiben. Allerdings bleibt es viel tun häufig bei unfertigen Entwürfen. Denn irgendwas kommt immer dazwischen. Sei es nun die Arbeit, auf der ich momentan echt viele Stunden reiße, dadurch dass im Unternehmen gerade Inventur Zeit ist, oder dass die Mädels hier in meiner WG Zeit mit mir verbringen wollen, oder, oder, oder…

Jetzt gerade habe ich mal wieder etwas Zeit um zu bloggen, aber nur, weil ich gerade bei Final Fantasy XIV Online seit gut 40 Minuten darauf warte, eine passende Instanz zu finden… trauriges Leben einen Main Archers (DD).

Da ich aber neben den durchschnittlich 150h/Monat, die ich aktuell reiße zum Ausgleich auch noch zocken kann, werde ich mich die Tage auch dran setzen und diesen Blog hier auf Vordermann zu bringen…

Ich hab nämlich einiges zu erzählen. Nicht zuletzt zum dem netten * würg * Artikel 13, der gerade hierzulande für große Empörung sorgt.

Und generell würde ich euch gerne ein kleines Life-Update geben, schließlich habe ich vor einiger Zeit noch angekündigt, dass es in Zukunft mehr Hamburg Beiträge geben wird. Diese werden auch noch kommen, ich weiß nur noch nicht genau wann – oder generell in welche Richtung sich mein Blog zukünftig entwickelt.

Wenn ihr wollt könnt ihr auch gerne in die Kommentare schreiben, was ihr so am liebsten von mir lesen würdet.

Montagsfrage – Leihst du Bücher aus Bibliotheken aus? Wenn ja: warum, wenn nein: warum nicht?

Eine Ex-Freundin von mir sagte mal: „Bücher aus der Bibliothek ausleihen ist total widerlich, denn du weißt nie wer die vor dir angegrabbelt hat!“ eine Aussage, die ich absolut nicht nachvollziehen kann und wette damit bin ich nicht alleine, vor allem wenn ich mir Antonias initialen Beitrag zur heutigen Frage anschaue…

Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die eigentlich immer einen Büchereiausweis haben. Und das schon seit der Grundschule. Damals in Norderstedt war die Bücherei im Rathaus ein ganz besonderer Platz an dem ich Stunden verbringen konnte. Und immer wenn es wieder an der Zeit war in die Bücherei zu gehen, habe ich mich gefreut wieder neue Bücher mit nach hause nehmen zu können. Ich weiß noch, dass ich nie unter 5 Bücher mitgenommen habe, ein oder zwei zum Lesen und der Rest waren tatsächlich eher Sachbücher, denn ich war damals schon extrem wissbegierig und habe mich in meiner Freizeit liebend gerne in Bereichen weiter gebildet, die wir in der Schule nicht hatten.

Im Gegensatz zu Anderen bin ich also nicht ins Internet gegangen, habe kurz was gegoogelt und das wars, denn mal davon abgesehen, dass wir zu dem Zeitpunkt noch gar kein Internet zuhause hatten, wäre mir ein kurzes Nachschlagen bei einigen Themen einfach zu wenig. Dadurch bin ich zum Beispiel auch so obsessiv mit der Japanischen Kultur geworden.

An ein Buch aus der Norderstedter Bücherei kann ich mich übrigens noch ganz gut erinnern, auch wenn ich den Titel nicht mehr weiß. Aber es war ein Kinderroman über ein Mädchen und ihr cremefarbenes Shettlandpony mit dem sie Abenteuer erlebte… das Buch habe ich ganze 12 Mal ausgeliehen, aber nicht weil ich es so besonders spannend oder toll fand, sondern weil ich es zeitlich irgendwie nie geschafft habe es komplett durch zu lesen, da ich angefangen hatte das zu lesen, als wir in der Schule was anderes lasen. Und ja, da habe ich gemerkt, dass ich auch mit kleinen Pausen auch mehrere Bücher gleichzeitig lesen kann, ohne deren Inhalt durcheinander zu bringen.

Besagtes Buch habe ich mit dem letzten Mal ausleihen auch durch geschafft und habe dann am Ende erfahren, dass es da auch noch weitere Bücher zu gibt. Jedoch konnte ich die dann nicht mehr ausleihen, da wir dann weg zogen. Zuerst wollte ich ach in meinem neuen Zuhause einen Ausweis haben. Aber das Ganze war ein richtiges Dorf und die einzige Bücherei, die es gab, war die aus der Schule im Nachbardorf und ich hatte gefühlt da schon mehr Bücher im Besitz als diese in den Regalen. Also hatte meine Mom nach Alternativen gesucht und auch erst die nächste Stadt angepeilt, aber nachdem ich dort mehrere Male die Erfahrung gemacht hatte, dass die Bücher die ich lesen wollte beschädigt waren, hab ich ne ganze Weile, nämlich bis zum Schulwechsel, ohne Bücherei/Bibliothek auskommen müssen.

Der Schulwechsel brachte mich nach Bad Oldesloe, eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, die eine wundervoll gemütliche Bibliothek hat. Und vor allem eine sehr gut sortiere Sachbuch Abteilung und viele interessante Fantasy- und Horrorromane. Dort bin ich auch das erste Mal über die Chroniken der Unsterblichen gestolpert, eine Reihe die ich mir definitiv noch zulegen und rezensieren muss! Bis zu meinem Abschluss in der Schule dort, war ich auch hier mindestens einmal die Woche in dieser Bibliothek.

Für meine Ausbildung ging es dann nach Schwerin, wo nicht nur die Bücherei richtig dicht dran lag, sondern auch die Landesbibliothek gut zu erreichen war von meiner Wohnung aus. Und natürlich war ich kleine Fledermaus wie im Himmel als ich dort das erste Mal hinein ging, denn gefühlt gab es da nichts, was es nicht gab und dank meinem Studentenausweis gab es auf den Bibliotheksausweis auch noch Rabatt. In der Zeit habe ich dann auch gelernt wie man Bücher verschlingt, denn ich war inzwischen jede Woche dort und nahm mir zwischen 4-5 Romane mit nach hause…

Meine Mom ist bis heute übrigens der Meinung, dass es für mich schon ein bedeutendes Zeichen hätte gewesen sein müssen, dass ich in der Zeit, in der ich in ner Kleinstadt in Niedersachsen gewohnt habe, keinen Büchereiausweis hatte. Denn ich hole mir eigentlich nur welche, wenn mir die Auswahl groß genug ist, oder ich länger was von dem Ausweiß habe. Allerdings ist war die Auswahl doch angemessen und ich hatte nicht geplant dort wieder weg zu ziehen… nur war mir die Aufmachung der Bücherei und die Tatsache, dass du nur durch Klingeln oder deinen Ausweiß hinein kommst hinein kommst, äußerst unsympathisch!

Im Moment habe ich auch keinen Ausweis, wobei dieser sich in Hamburg mehr als nur lohnt. Jedoch hatte ich bisher weder Zeit noch das Geld mir einen Ausweiß zu holen. Mal schauen, wann ich dazu komme, denn ich liebe es einfach in Bibliotheken zu entspannen. Und ich finde es äußerst praktisch sich Bücher aus zu leihen, denn wenn die einem nicht gefallen, kann man die einfach wieder abgeben und muss sich nicht drüber ärgern, dass man Geld für das Buch ausgegeben hat. Denn gerade im Bereich Psychothriller und Horror – meinen liebsten Genres, gibt es leider sehr viele nicht so tolle Romane.

Ich stand kurz vor dem Burnout!

Dies wird jetzt ein sehr persönlicher Blog Eintrag, denn wie ihr im Titel schon lesen könnt, stand ich kurz vor einem Burnout. Dies ist auch der Grund, warum ich so lange nichts geschrieben habe oder sonst irgendwelchen Aktivitäten nachgegangen bin, die ich sonst immer gemacht habe. 

Das ist das tückische an einem Burnout  ist, dass sich zwar die Fälle immer mehr häufen und die „totale körperliche und emotionale Erschöpfung aufgrund beruflicher oder privater Überlastung“ inzwischen schon so etwas wie eine Volkskrankheit ist, es jedoch nach wie vor oftmals belächelt wird oder abgetan wird als „Urlaub über einen Gelben Schein machen“. Gerade letzteres wird oftmals zu einem Vorwurf, dass man einfach keine Lust hat zu arbeiten, schlichtweg zu faul ist.

Und dieser Vorwurf ist für ernsthaft erkrankte Personen alles andere als förderlich! Denn der eigene Akku ist sowieso schon leer, man fühlt sich tatsächlich wie ausgebrannt. Ich selbst habe mich in der Zeit, in der ich realisierte, dass es nicht mehr so weiter gehen darf gefühlt wie unter Dauerstrom gesetzt, jedoch mit kaputtem Ladegerät, so dass ich selbst an freien Tagen nicht entspannen konnte. Ja, es ging sogar so weit, dass mein Freund mir sagte: „Mädel, setzt dich hin und entspann dich!“ und ich ihn daraufhin anschaute als hätte er mir erzählt im Wohnzimmer sitzen ein Menschen großes, sprechendes Radischen und ein Brokkoli auf dem Sofa und machen deine Steuererklärung…

Kurz darauf kamen dann auch regelmäßige Nervenzusammenbrüche, wenn etwas nicht auf Anhieb funktionierte, da ich zu dem Zeitpunkt darauf getrimmt war, keine Fehler machen zu dürfen. Eine Sache die mir bis jetzt noch peinlich ist, ist die Tatsache, dass ich ausgerechnet bei einem Treffen mit Freunden meinen Tiefpunkt erreichte, da ich selbst dort nicht abschaltete und immer noch nur an die Arbeit dachte. Das Ende vom Lied war, dass ich heulend auf der Toilette saß, mich sogar zwischendurch übergeben musste und dann schlussendlich von einem Freund ins Hotelzimmer getragen werden musste.

Das war dann auch so der Punkt, an dem ich selbst sagte: „Leute, das kann so nicht weitergehen!“ und so bin ich kurz darauf zu meinem Arbeitgeber, also der Zeitarbeitsfirma bei der ich angestellt bin, gegangen und habe denen erzählt: „Leute, ich kann bei dem Kunden so nicht weiter arbeiten, denn das macht mich psychisch fertig!“

Gut für mich war, dass ich die Eier in der Hose hatte, diesen Schritt zu gehen und dass die Zeitarbeitsfirma wirklich Arbeitnehmer freundlich und damit Gold wert ist!! Es ist nämlich nicht selbstverständlich (gerade bei Zeit-/Leiharbeit), dass einem zugehört wird. Denn wie Eingangs erwähnt, wird einem das Burn-Out oftmals als schlichte Faulheit ausgelegt, gerade von Arbeitgebern. Gerade dies ist in meinen Augen auch einer der Gründe, warum viele, die unter Burn-Out leiden, sich lieber damit anquälen, anstatt Laut zu geben.

Oftmals fürchten sie in dem Fall um ihren Job und das ist ein weiterer Punkt, warum das Leiden lieber hingenommen wird, nicht zuletzt sind psychische Erkrankungen, worunter auch das Burn-Out fällt, nach wie vor ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Genauso wie Depressionen, die nicht selten Begleiterscheinungen eines Burn-Outs sind. Wer sich also nicht traut mit dem Arbeitgeber zu sprechen, oder diesen Schritt schon gewagt hat, und das Ganze als Schwachsinn abgetan wird (auch das kommt häufiger vor als gedacht), der sollte sich professionelle Hilfe suchen. Denn das Problem beim Arzt anzusprechen, ist in vielen Fällen einfacher. Nicht nur, weil dieses unter die ärztliche Schweigepflicht fällt, sondern auch, weil Ärzte durchaus auch in der Lage sind bzw. sogar sein müssen, psychische Erkrankungen und deren Beschwerden ernst zu nehmen!

Ich selbst bin keine Ärztin, jedoch rate ich jedem, der das ausgebrannte Gefühl kennt, sich auf jeden Fall Hilfe holt, oder das Ganze zumindest anspricht. Wer sich nicht traut dieses bei Familie, Freunden oder gar beim Arbeitgeber z.B. im Betriebsrat ansprechen will, der kann auch bei der Telefonseelsorge anrufen, denn auch für solche Probleme sind die da.

Auch die ver.di beschäftigt sich und hilft bei Problemen mit Burn-Out. Für mehr Informationen, auf der Suche nach weiterer Hilfe oder um einfach mal zu testen, ob ein Burn-Out bestehen kann, solltet ihr einmal auf der Webseite Hilfe bei Burnout vorbeischauen. Jedoch bedenkt, dass nur ein Arzt eine gültige Diagnose stellen und ggf. auch Therapie verschreiben oder eine AU ausstellen kann! Und was viele nicht wissen: Ärzte können auch eine Art „Jobwechsel Empfehlung“ ausstellen, mit der man ggf. zum Arbeitgeber oder Arbeitsamt gehen kann um einen Jobwechsel herbei zu führen.

Solch ein Wechsel hat auch mir geholfen wieder nach vorne sehen zu können und dieses Gefühl nichts mehr machen zu können, außer für die Arbeit zu funktionieren, los zu werden und wieder nach vorne zu schauen. Heute bin ich dabei eine Teilzeit-Selbstständigkeit in Angriff zu nehmen und auch meine Hobbys habe ich wieder aufnehmen. was für euch bedeutet, dass auch bald wieder YouTube Videos kommen werden, denn ich habe mein positives Ich zurück, seitdem ich nicht mehr bei dem örtlichen Bäcker arbeite, den ich in vergangenen Blog Beiträgen erwähnt habe!

The Witches Circle 30 Tage Challenge / Ein Lebenszeichen nach längerer Abstinenz!

Wie ihr sicher bemerkt habt, habe ich mir eine Auszeit von sozialen Medien bzw. diesem Blog hier genommen. Die Gründe dafür sind beruflicher und rein privater Natur. Letzteres werden die Freunde, die diesen Blog ebenfalls mitlesen, sicherlich kennen… Nun wegen verschiedenster Ereignisse in der letzten Zeit, hatte ich auch erstmal die „Wicca a Year and a Day“-Geschichte auf Eis gelegt, doch auch diese werde ich bald wieder in Angriff nehmen, weshalb im Laufe von Pfingsten auch auf meinem YouTube Kanal wieder neues zu finden sein wird. Wer bis dahin mein „aktuelles“ Video noch nicht gesehen hat, der kann das jetzt nachholen:

 

Allerdings war ich in der Zeit, in der es hier etwas ruhiger war, doch nicht ganz abstinent, denn ich war trotz der Tatsache, dass es vielleicht nicht gerade leicht war in letzter Zeit sehr häufig in den Amino Apps, die ich im letzten Blogeintrag vorgestellt habe, unterwegs. Dort gab es dann z.B. von mir etwas zur #NaturesWay Challenge oder zur 30 Tage Challenge vom Witches‘ Circle zu lesen.

Da ich aber von keinem erwarte, dass ich mir bei den Apps nun folgt und außerdem das Ganze auch noch auf Englisch ist (und ich weis nach wie vor, dass einige von euch kein Englisch verstehen, oder es nur mäßig beherrschen), habe ich mich dazu entschlossen, die Postings, die ich dort gemacht habe, hier im Blog ins Deutsche zu übersetzen. Anfangen werde ich dazu nächsten Monat mit der gerade genannten 30 Tage Challenge! (siehe unten)

Ich hoffe, euch gefällt meine Idee und bin gespannt auf eure Kommentare! Desweiteren freue ich mich generell immer über Kommentare, konstruktive Kritik oder Themenvorschläge eurerseits.

The Witches‘ Circle 30 Day Challenge:

Day 1) The Beginning
How did you start your journey into the Craft? What was it that first drew you to Wicca or Witchcraft?

Day 2) Patron Deity
Do you have a patron deity you work with? How did you first discover this deity? And what is your relationship like with them?

Day 3) Dedication/Initiation
Have you gone through with a self dedication or initiation? Have you been officially initiated into a coven or Tradition? What were your experiences like?

Day 4) Offerings
Do you give any offerings? How do you do so? What kind do you give? Who do you give offerings to?

Day 5) Elements
How do you see the Elemental forces? Which ones do you work with? Classical? Eastern maybe? Is there any one Element that you feel particularly drawn to?

Day 6) Tools
What tools do you use when practicing witchcraft? Did you make any yourself or find any by chance? Do any of your tools have a practical use or are they strictly ceremonial? Which is your favorite?

Day 7) Book of Shadows/Grimoire
Do you keep a record of your magical studies? What do you use? Do you use a magical code? Do you have a special name for your book? What significance does it have for you?

Day 8) Wicca or Witchcraft?
Are you a practicing Wicca? Or are you simply a practicing witch? What do these words mean to you and why do you choose to call yourself either a witch or wiccan?

Day 9) Dark and Light
What are your views on „darker“ and „lighter“ forms of practicing witchcraft? Do you prefer one over another? Or do you try to remain neutral?

Day 10) Love Magic
What are your opinions on using love magic? Have you ever used it? What do you think would be the best way to get the best outcome from using such magicks.

Day 11) Witchy Jewelry
Share your favorite piece of witchy jewelry. What does it mean for you? Is it empowered to hold any metaphysical properties? How do you feel wearing it? How do people react when they notice it?

Day 12) Pop Culture Witchcraft
Create a spell or design a practice that is inspired by a favorite show, movie, book, or video game even.

Day 13) Witchy Role Model
Who is your witchy role model? Perhaps it’s an author? Or your mentor? A family member? Maybe they’re not even a fellow witch but their ideals inspire you on your path?

Day 14) Make a difference
This isn’t very witchy but it is beneficial. Do something that will benefit the planet, a stray animal, or a fellow human being if you are able. It seems difficult but its really not. You can start by picking up litter. Walking. Taking the bus. Maybe if you enjoy doing it you can make it a regular habit, might help you better connect with the spirits of the land.

Day 15) What’s your Symbol?
Today’s challenge will really encourage you to look within yourself and find your own symbol of power. A symbol that represents you, your family, or your own personal path. Find out the symbolism behind it. Why you feel drawn to it.

Day 16) Create a Sigil
Create a new sigil and come up with a fun way to use it or charge it. A few examples could be placing the sigil on the soles of your shoes. Or drawing it in a cup of tea or hit chocolate. Maybe even drawing it in a pot or pan while cooking.

Day 17) Create a Spell
Create a spell that will really show off your personality, beleifs, and experience as a witch. Since spellcrafting is a rather personal experience and not everyone feels comfortable sharing just try and create something similar to what you would do for your own spells.

Day 18) Witchy Roots
Chances are that if you go back far enough you’ll find some witches in your family tree. And if you go even further I’m sure at some point every one of our ancestors was „pagan“. Today’s challenge is to look into your family tree and find any evidence of a witchy history. No. We’re not looking for members to jump up and say „I’m descended from the last surviving Salem witches“. Take this seriously. Maybe your eccentric care free aunt is a bit of a witch? Maybe your grandmother was a spiritual healer? Maybe your greatgrandfather was a bit of a „berserker“?

Day 19) Ancestors
Now that you have looked into your family history, maybe its a good time to honor your family members who have passed on to the next life? What are some practices you can incorporate into your practice to honor your ancestors? Do you already honor them somehow? Do you draw strength from your family?

Day 20) Kitchen Witchery
As shown with the sigil challenge, magic can be used when working in the kitchen. Today’s challenge will encourage you to create a recipe written with a magical purpose. Or. Maybe you can look through an old recipe and discover the magical properties the ingredients hold?

Day 21) Unfamiliar Celebrations
I’m sure by now most of us are familiar with the 8 wiccan Sabbats. But not all of us are wiccan. And I’m sure most of us are well aware that the wiccan Sabbats are not the only festive days/nights a witch or pagan can participate in. Today’s challenge will encourage you to talk about a lesser known celebration in the pagan community. How do you celebrate it?

Day 22) Forgotten Deities
There is a seemingly infinite amount of gods and spirits that were once or are worshipped around the world. As modern day pagans most of us try and learn about the „Old Gods“, but even then most of those gods are overlooked and forgotten. Today’s challenge will be to write about a deity you feel has been overlooked and „forgotten“.

Day 23) Angels, Demons, and Faeries. Oh my!
There are a plethora of spirits that we as witches can choose to work with. What sorts of spirits do you choose to work with in your practice, if you work with any at all. How do you view these spirits? How do they influence your practice?

Day 24) The Afterlife
As a witch, how do you personally see the Afterlife? I don’t want a text book answer. I want to know what you feel, or hope, will await you at the end of your days. Its a bit of a morbid topic maybe, but death is not something we should fear. Maybe today’s topic will help some of us find peace.

Day 25) What is your Path?
This is pretty much the whole point of your challenge, but today’s topic will ask you to create a bio of sorts explaining your personal beliefs and practices. What Traditions do your follow or use as inspiration? Do you intend to one day pass on your knowledge to someone? Be they student or daughter/son.

Day 26) Favorite Gemstone
Gemstones really are wonderful. There are so many different kinds out there, each with their own properties. But what is your favorite? And why? What sort of properties does your favorite gemstone hold? What do you use it for?

Day 27) Witchy Music
Do you have any music that you listen to that males you feel particularly witchy? Is it made to be witchy or does it only evoke a sense of power within you? Create a little playlist you can listen to that makes you feel empowered while crafting spells or working rituals.

Day 28) How did you know?
At some point in our lives we all had a moment of clarity where we just knew that witchcraft was the right path for us. So how did you know?

Day 29) Outside the box
Take a look at your personal path and come up with something new you haven’t really done before. Do some research and try this „new“ practice out. Did you like this new practice? Did you get any results?

Day 30) Thoughtforms
Finish off this challenge by going big. Tell us what your thoughts on advanced thoughtforms are. Do you prefer the term servitor? Or egregore perhaps? Finally, design your own thoughtform. If you don’t feel comfortable giving this creation magical life then just describe what kind of detail you would put into this thought form. What would it be created for? How long would it be allowed to exist?