Archiv der Kategorie: Rezension

Llewellyn’s Witches‘ Calendar

Weil es gestern so schön war, hier nochmal eine Kalender-Empfehlung für euch. Diesmal ist es ein englischsprachiger Wicca Kalender. Nämlich der Witches‘ Calendar aus dem Llewellyn Verlag.

Wie ihr seht, gibt es diesen Kalender in zwei Varianten, einmal als Wandkalender und einmal als Tagesplaner (Buchkalender). Der Wandkalender kommt mit einer Quadratischen Form von 30,2 cm x 30,2 cm ins Haus, welche also eine Länge von 60,4 cm ergibt, sobald der Kalender an der Wand hängt. Auf der unteren Abbildung vom Juli kann man sehr gut die Aufteilung des Kalenders erkennen, sowie das schöne und doch sehr eigene Design bzw. Artwork, an das ich mich zugegebener Weise selbst erst gewöhnen musste.

Desweiteren gibt dieser Kalender auch Auskunft über die Monatskorrespondenzen wie Steine, Tiere, Blumen und den vorherrschenden Planeten. Außerdem erfährt man auf einem Blick, welche Farbe zu welchem Tag, welches Sternzeichen gerade herrschend ist, wie die Mondphase aussieht und ob es ein ein Ernte- oder Pflanztag ist.

Man könnte sich also den Mondkalender sparen, den ich gestern noch so gestern vorgestellt habe – Und wenn man sich mit der Deutung der einzelnen Kalendertage, die nebenbei bemerkt auch noch genug Platz bieten, um Termine einzutragen, befindet sich ganz hinten im Kalender eine detaillierte Beschreibung und Anleitung, wie dieser Kalender zu lesen ist.

Und als wäre das nicht schon genug, so finden sich neben den Artworks zum jeweiligen Monat interessante Infos und/oder kleine Rituale bzw. Zauber, die man den Monat am idealsten ausführen könnte. Also eigentlich perfekt, für alle, die sich für 2020 vorgenommen haben, ein wenig mehr Magick in ihrem Alltag einfließen zu lassen.

Einziges Manko daran ist, dass der Kalender komplett in englischer Sprache ist und das die Lieferzeiten via Amazon etwas länger sind, als bei „normalem Prime Versand“, was für mich aber jetzt nicht ganz so arg ins Gewicht viel.

Alles in allem war ich schon vor zwei Jahren sehr von diesem Kalender begeistert, so dass ich ihn mir für dieses Jahr auch wieder zugelegt habe – und bei einem Preis von aktuell 15,50€ kann man echt nicht meckern!

Hier kannst du ihn kaufen: Wandkalender

Meine Bewertung für diesen Kalender: 5 von 5 Fledermäusen

Kommen wir nun zur Taschenkalender Variante, dem Witches‘ Datebook. Dieser kommt in einer Ringbuch Bindung ins Haus, hat 169 Seiten und die Maße 14,2 x 1,5 x 20,1 cm. Auch hier habe ich eine Abbildung für euch raus gesucht:

Wie schnell zu erkennen ist, wartet der Taschenkalender mit den gleichen Infos (Farbe, Mondphase, Sternzeichen, etc.) auf, wie der Wandkalender. Allerdings ist der Taschenkalender weitaus weniger Farbenfroh, da bis auf das Cover alles in schwarz/weiß gehalten ist, was durchaus auch seinen Charme besitzt. Desweiteren finden sich hier nicht nur am Ende des Buches eine Legende, wie beim Wandkalender auch, sondern gibt es auch noch einige wissenswerte Infos, sowie mini Zauber/Rituale im ganzen Kalender verteilt, so wie es hier im Beispiel zu sehen ist.

Das Datebook hatte ich ebenfalls das erste Mal vor 2 Jahren bestellt, da aber bereits festgestellt, dass ich keine Taschenkalender mehr brauche, seit ich aus der Schule raus bin und selbst Schwierigkeiten habe, mein eigenes Bullet Journal regelmäßig zu führen, da ich verdammt vieles übers Handy mache… (ja sogar Blogbeiträge wie dieser hier entstehen auch gerne mal auf dem Handy)

Aktuell kostet das Datebook 13,50€, was wie ich finde, immer noch ein sehr guter Preis ist, für diejenigen, die gern mit Taschenkalendern arbeiten. Weil das aber eine Kalenderart ist, mit der ich persönlich nichts anfangen bzw. nicht viel anfangen kann, gibt es einen kleinen Punktabzug und weil ich die Ringbuchvariante nicht so toll finde, wie zum Beispiel ein Hard- oder Softcover.

Hier kannst du ihn kaufen: Taschenkalender

Meine Bewertung von dem Kalender: 4 von 5 Fledermäusen

Fazit: 
Die beiden Kalender ergänzen sich bestimmt gut, wenn man mit ihnen zusammen arbeiten kann und ich bin jedes Mal begeistert davon und empfehle diese vielen Hexen und magisch arbeitenden weiter.

Mondkalender

Ich glaube jeder, der magisch arbeitet steht irgendwann vor der Frage, ob es sich lohnt einen Mondkalender zu kaufen und welchen man dann nehmen sollte.

Nun, da das Jahr 2020 jetzt schon ein paar Stunden alt ist, habe ich mir gedacht euch meine Erfahrungen und Empfehlungen kurz mit auf den Weg zu geben. Vielleicht ist ja was für euch dabei und dann könnt ihr diese auch einfach kaufen.

Ihr solltet euch dabei überlegen, was für Kalender ihr denn so braucht. Welche mit viel Input? Welche wo viel Fläche zum Eintragen ist? Muss der Kalender auf Deutsch sein oder nicht? Nutzt nur ihr oder mehrere Personen den Kalender? Ist die Darstellung ansprechend genug? …. ihr merkt, man kann da eine Wissenschaft für sich draus machen.

Ich selbst habe mich nach einer kleinen „Experimentierphase“ auf die Mondkalender vom Korsch Verlag eingeschossen. Diese gibt es relativ günstig auf Amazon zu finden und ich persönlich mag das eher einfach gehaltenen und doch informative Design. Für dieses Jahr hat der Verlag auch wieder mehrere Varianten im Angebot.

Der Mond Abreißkalender 2020 hat meiner Meinung nach zum Beispiel das eben erwähnte, schlichte und dennoch informative Design und hat mit 12 x 16 cm eine angenehme Größe. Meine Mom mag solche Kalender sehr gern, für mich haben die jedoch einen Nachteil: Sehr viel Papier(müll), weshalb dieser Kalender für mich nicht geeignet ist.

Wen das aber weniger stört, der kann bei diesem Verlag für 10,99€ und Amazon Prime Vorteil Glücklich werden. Alternativ dazu kann meine Mom da den Mond 2020 Tagesabreißkalender von Anna Mühlbauer aus dem Südwest Verlag empfehlen, der ist meiner Meinung nach nicht ganz so angenehm designt, ist aber auch mit 4,99€ um einiges günstiger.

Wer wie ich, das Papier sparen möchte, der ist wohl besser mit nem Wandkalender bedient. Auch hier hat der Korsch Verlag mehrere Varianten. So zum Beispiel den Großer astrologischer Wandkalender mit Ferienterminen und Mondphasen, der mit detaillierten Beschreibungen zu den Sternzeichen aufwartet und mit den Maßen von 27 x 48 cm dennoch nicht viel Platz zum Eintragen hat. Das bedeutet, dieser Kalender ist eher für diejenigen geeignet, die sich lieber einen Überblick verschaffen wollen, anstatt groß Termine und co. Einzutragen und kostet aktuell 12,95€. Für den selben Preis bekommt man bei dem Verlag aber auch einen Mond-Familientimer 2020, mit vier Spalten, in die auch Termine problemlos Platz finden können.

Mein persönlicher Favorit ist aber seit Jahren der Mond-Langplaner 2020. Den kaufe ich mir jetzt schon seit mehren Jahren immer wieder, da der für mich alleine vollkommen ausreicht. Er hat simple und einfache Spalten, in denen die Mondphase, das jeweilige Sternzeichen und ein paar Tipps, was man heute tun un lassen könnte, stehen und am Ende sind nochmal wichtige Feiertage markiert. Gut, man hat keinerlei Platz um dort irgendwelche Dinge einzutragen wie Termine und co. aber das ist für meine Zwecke nicht so wichtig… zumindest nicht in dem Mondkalender. Zum Eintragen habe ich nämlich andere Kalenderarten, in denen zwar auch die Mondphasen sehen, die dann aber nicht in deutscher Sprache sind. Die stelle ich euch morgen dann einmal kurz vor – und wieder könnt ihr dann entscheiden ob das was für euch ist, oder nicht.

Und bevor ich es ganz vergesse, gibt es ja nicht nur die Wand- oder Tischkalender, sondern auch die Taschenkalender. Auch hier gibt es natürlich einen von meinem Lieblingsverlag in Sachen Mondkalender. Der kleine Mondkalender ist ein Buchkalender oder auch Terminplaner für 6,95€. Darin ist definitiv genug Platz – und hätte ich das zu Schulzeiten gewusst, hätte ich diesen Kalender auch als Hausaufgabenheft verwendet. Aus heutiger Sicht, in der ich kaum Buchkalender brauche (auch wenn ich es immer wieder versuche welche zu nutzen), wäre genau dieser Kalender nicht in meine engere Auswahl gefallen, da dort die Mondphasen an sich tatsächlich aufgrund des Designs des Buches, meiner Meinung nach leider etwas untergehen. Da finde ich dann den Frauen-Mondkalender 2020: Gesundheit – Schönheit – Wohlbefinden alleine schon vom Cover her ansprechender, auch wenn dieser mit 8,99€ etwas teurer ist.

So, das war so mein kleiner „Exkurs“ in Sachen Mondkalender. Ich hoffe, ich konnte euch damit ein wenig weiter helfen. Und bevor ihr meckert: Nein, ich werde nicht vom Korsch Verlag bezahlt um dafür Werbung zu machen, ich mag die Designs der Kalender (bis auf den Taschenkalender) wirklich. Vielleicht seid ihr da aber auch anderer Meinung und bevorzugt, wie beispielsweise meine Mom andere Arten von Mondkalendern? Schließlich gibt es da draußen ja verdammt viele!

Wenn das so ist, könnt ihr mir eure Favoriten gerne in den Kommentaren… oder generell einen Kommentar da lassen. Bis dahin sag ich

 

#no13 (Artikel 13 aka. Artikel 17)

Es tut uns leid, aber aufgrund des in Kraft getretenen Gesetztes zum Schutz geistigen Eigentums und der Urheberrechte ist folgender Text via einer nicht vorhandenen Zensurmaschine bearbeitet worden, damit der ebenfalls nicht vorhandene Uploadfilter erkennt, dass es sich hierbei um eine gesetzeskonforme Äußerung einer mittellosen Privatperson, die damit in keinster Weise gegen Rechte Dritter verstößt, handelt.  Sollte es dennoch zu einem Gesetzesverstoß kommen, wenden sie sich bitte an den Hoster dieser Webseite.

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Dienstagsgedudel: Schwarzer Engel

Es gab mal wieder seit Monaten kein Dienstagsgedudel und darum gibt es heute eine Band, die sich einer meiner Leser gewünscht hat. Die Rede ist von der Stuttgarter Band Schwarzer Engel. Diese wurde zwar bereits 2007 von Sänger Dave Jason gegründet, aber erst 2010 stand das erste Album in den Startlöchern.

Dieses Bandfoto hier stammt von COUCH-CONCERT.COM und ist auf dem Mera Luna 2015 entstanden. Wenn man genauer hinschaut, kann man sogar meinen Hamster und mich in der Menge erkennen (direkt neben dem Kopf des blonden Drumers). Das es keine „Studiofotos“ der kompletten Band gibt, liegt wohl daran das die band ursprünglich als Soloprojekt gedacht war, nachdem Jason von einem überdimensionalen und bedrohlichen Engel träumte, der über eine Art verlassenes Schlachtfeld flog – was wohl auch den Namen der Band erklären dürfte.

Die restlichen Bandmitglieder Jens Lindmaier (Gitarre), Stefan Grießhammer (Gitarre), Bert Oeler – (Bass) und Carlo Schmidt (Drums), gehören rein zur Livebesetzung. Auch auch andere bekannte Künstler haben schon bei der Band gastiert u.a. El Friede (OOMPH!), Alexander Kaschte (Samsas Traum) oder Timon Birkhofer (In Strict Confidence). Musikalisch kann man Schwarzer Engel irgendwo bei Symphonic Dark Metal, Industrial, Gothic Metal und NDH einordnen.

Schwarzer Engel ist die absolute Lieblingsband meines Hamsters und so kam ich auch nicht drum rum die Band nicht nur schon öfters zu hören, sondern sie auch live zu sehen – nicht nur auf dem Mera 2015, sondern auch auf der Jubiläumstour von OOMPH! in Hamburg und dem Autumn Moon Festival in Hameln, wo ich auch dieses Bild von meinem Hamster und Dave Jason machte:

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Wie man also merkt, ist die heutige Bandvorstellung doch irgendwo recht persönlich und das obwohl ich Anfangs mit Erscheinen des ersten Albums, noch nicht wirklich warm wurde mit der Band. Damals war ich noch mit meinem Ex zusammen und er schlug mir schon damals vor (als ich gerade anfing einzelne Alben im Blog vor zu stellen), einmal über Apokalypse zu schreiben…

Damals wäre mein Urteil wohl vollkommen anders ausgefallen als heute, denn mit erscheinen des zweiten Albums Träume einer Nacht, etwa ein Jahr später, erschien auch das Lied, von dem ich bis heute extrem begeistert bin:

Außerdem lies ich mich inzwischen auch gern von der Begeisterung meines Hamsters anstecken und darum möchte ich diese Band auch unbedingt weiter empfehlen. Denn noch ist sie verhältnismäßig klein, was man daran merkt, dass Schwarzer Engel bis heute noch keine Headliner Tour gegeben hat. Was ich recht schade finde, denn man merkt besonders bei Liveauftritten, wie viel Herzblut und Arbeit in diesem Projekt steckt – und das sollte man meiner Meinung nach auch belohnen!

Wer nun also mehr von der Band erfahren möchte, der sollte unbedingt einmal einen Blick auf die Facebookseite werfen und wer weis, vielleicht sieht man hier einen Stern beim Aufstieg. Zu wünschen wäre es den Jungs auf jeden Fall!

Lydia und die Sadisten

Nachdem ich nach dem Eintragsreichen Oktober nun schon eine mehr oder weniger längere „Pause“ eingelegt habe, melde ich mich nun zurück mit einem kleinen Beitrag aus meinem Leben… oder so ähnlich, denn ich habe meine Mutter am 15. November zu einer Lesung eingeladen- ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk von mir an sie.

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Wie ihr vielleicht schon am Titel Ablesen oder anhand des Fotos sehen könnt, so handelte es sich bei der Lesung um eine von Lydia Benecke zu ihrem aktuellen Buch „Sadisten: Tödliche Liebe – Geschichten aus dem wahren Leben“ (oder kurz Sadisten).

Das ich menschlich von der guten Frau schon tierisch begeistert bin, habe ich ja bereits in der Rezension zu ihrem ersten Buch – „Auf dünnem Eis“, geschrieben. Und genau so menschlich ist sie an das Thema heran gegangen, was das sonst eher schwer zu verdauende Thema leichter zugänglich gemacht hat. So konnten sicher auch Menschen, die keinen schwarzen Humor besaßen, an dem Abend doch das ein oder andere Mal schmunzeln.

Ich persönlich musste am meisten Lachen, als Fity Shades of Grey mit Twillight und dem Disney Klassiker die Schöne und das Biest verglichen worden sind. Wie diese drei genauer zusammenhängen, werde ich nicht näher erläutern, denn dafür sollte man schon zu einer von Lydias Lesungen gehen. Denn ich halte es genau so wie sie mit Fotos für den Abend: Während der Lesung keine Fotos, nicht für Puplikationen, noch für Private Zwecke.

Heißt im Klartext, ich werde nicht viel vom Inhalt der Lesung schreiben, aber meine Eindrücke dazu berichten. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass sie stark mit dem Publikum interagiert hat, auf Fragen eingegangen ist und trotzdem nie den roten Faden verloren hat. So hat sie alle Punkte, die zuvor bei der Facebook Veranstaltung in der Beschreibung standen genau abgeklappert:

– Was unterscheidet die einen von den anderen Sadisten?
– Welche Bedürfnisse treiben sie an?
– Was macht ihre Persönlichkeit aus?
– Welche Partner suchen sie sich?
– Wodurch werden sie so, wie sie sind?

Desweiteren hat es mir gut gefallen, dass auch jemand wie meine Mutter, die „Sadisten“ noch nicht gelesen hat wunderbar hätte mitreden können (wenn sie sich getraut hätte) und auch den schwarzen Humor konnte sie gut nachvollziehen, da sie ja im Altenpflegebereich selbst immer wieder mit unschönen Sachen konfrontiert wird und so eine gewisse Art von Galgenhumor entwickelt hat.

In wie weit sie noch etwas in ihrem Blog dazu schreibt, weis ich aktuell nicht, aber genau so wie ich sie ermutigt habe sich ein Autogramm zu holen bzw. sich ihre nun eigenen Exemplare der Bücher signieren zu lassen, so werde ich sie auch versuchen zu ermutigen ein wenig etwas darüber zu schreiben. Schließlich ist sie ein großer Fan von Lydia.

Außerdem finde ich nach wie vor, dass sich doch mehr Menschen mit der Thematik aus Lydias Büchern beschäftigen sollten, die wirklich gut geschrieben sind. Daher kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen selbst einmal eine Lesung von ihr zu besuchen. Und wer Subway to Sally mag. der wird dann nicht nur mit einigen Erkenntnissen und Eindrücken nach hause gehen, sondern – wie ich – auch nen ordentlichen Ohrwurm mitnehmen 😉

 

Auf dünnem Eis (Lydia Benecke)

Am 27.6.2015 habe ich auf einem der Stammtische die ich regelmäßig besuche, das außerordentliche Glück gehabt mich ein wenig mit Lydia Benecke zu unterhalten. Sie ist nicht nur selbstständige Psychologin und Therapeutin, sondern auch menschlich sehr offen und sympatisch, warum ich auch vollkommen verstehen kann das sich viele ihr anvertrauen – wie sie in einem ihrer Bücher schreibt.

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Wie ihr am Titel dieses Beitrags sehen könnt, geht es heute um das erste ihrer Bücher „Auf dünnem Eis“, welches Lydia mir am besagten Tag zusammen mit ihrem zweiten Buch geschenkt hat, was mich natürlich riesig gefreut hat. Als Gegenleistung dafür habe ich beschlossen eine kleine Review zu schreiben. Leider hat es allerdings etwas länger gedauert das Buch, welches oben rechts abgebildet ist, durch zu lesen… ich denke aber dass das nicht weiter schlimm ist ^^

Aber nun genug um den heißen Brei geredet, kommen wir zum Inhalt des Buches. Wie der weitere Titel „Die Psychologie des Bösen“ erahnen lässt, wird in dem Buch dem Bösen im Menschen auf den Grund gegangen. Denn nicht nur Mörder, Vergewaltiger und Psychopathen sind böse, nein in jedem von uns steckt etwas böses! Und dieses Buch beweist es, denn nach der Lektüre wird man sich wohl überlegen müssen, wie man gut und böse definiert.

Ich habe ja bereits erwähnt, wie sympatisch die Autorin privat rüber kommt und genau diese Sympatie lässt sie auch im Buch einfließen. So können sich auch Menschen, die nie die Gelegenheit hatten sich mit ihr zu unterhalten ein Stück weit ein Bild von ihr machen. Dies dürfte vor allem denjenigen helfen, die im Grunde genommen ein wenig Angst vor der Thematik des Buches haben.

Da ich selbst aber zu den Menschen gehöre, die sich gern mit Dingen und Themen beschäftigen, die für andere Menschen eher unheimlich sind, habe ich mich mit Freuden an das Buch gesetzt. Was btw. schon ziemlich komisch klingt, da mein Onkel mir immer vorgehalten hat, ich hätte Schwierigkeiten damit anderen Menschen gegenüber Emotionen zu zeigen. Diese Meinung teilen auch ein paar andere aus meinem Bekanntenkreis mit ihm und wieder andere behaupten das absolute Gegenteil.

Warum ich das jetzt erzähle? Nun laut dem Buch haben es auch viele psychopatische Menschen nicht leicht Gefühle zu zeigen, da sie einfach „weniger“ fühlen als andere Menschen. Dies bedeutet jetzt aber nicht, dass hier eine Psychopathin sitzt und eine Review schreibt. Nein. Im Grunde genommen hat jeder Mensch eine kleine Macke oder Dinge erlebt, die einem Psychopathen zugeschrieben werden können.

Denn auch wenn die Autorin zum Einstieg ins Buch den „Fall Rodney“, wie ich es jetzt mal nenne, erzählt, so klärt sie im Laufe des Buches den guten Leser darüber auf, das Psychopathen keine unheilbar kranken Monster sind, die nur vom Drang zu töten angetrieben werden.

Im Gegenteil, die meisten „nicht kriminellen Psychopathen“, wie sie sie nennt werden selten als solche enttarnt und sie begehen auch niemals oder besser äußerst unwahrscheinlich Morde, da die Konsequenzen einfach zu groß sind. Auch dies wird klar und deutlich rüber gebracht.  Außerdem wird in Kapitel 3 der Knastaufenthalt/ -alltag erzählt. Und das auf äußerst Humorvoll und doch ernst zu nehmende Weise.

Des weiteren bringt sie einem die Denkweise psychopatischer Menschen ein wenig näher, so das man im Laufe des Buches zwar das ein oder andere Schaudern erleben wird/darf/kann, man aber am Ende etwas dazu gelernt hat und vielleicht sogar mit einigen Klischees abrechnen kann.

Ich formuliere das jetzt so, da jeder Mensch anders auf die Dinge im Buch reagiert und da ich bei einigen Textstellen auch schon anders reagiert habe, als mein Freund, kann ich nur jedem empfehlen einmal selbst ein Blick in das Buch zu werfen! Meine Mom hat es sich btw. gleich am Freitag von mir ausgeliehen und war schon vom Vorwort des Buches tierisch begeistert…

Also schaut au jeden Fall mal rein! Und ganz ehrlich gesagt finde ich die 14,99€, die das 352 Seiten starke Buch kostet wirklich fair und lohnenswert. Wen ich jetzt überzeugt habe, der kann z.B. via Amazon einen Blick hinein werfen ^.~

Heilbuch der Schamanen (Felix R. Paturi)

Schamanen werden seit jeher von den Naturvölkern als Heiler und Priester verehrt. Die Rituale der Schamanen sind aber auch von uns erlernbar: Die auf das Bewusstsein erweiternd wirkenden Techniken sowie spezielle Trancezustände lassen sich gezielt einsetzen, um körperlichen und seelischen Leiden zu begegnen, Süchte und Ängste zu überwinden und das Selbstbewusstsein zu stärken. Zahlreiche Fallbeispiele zeigen eindrucksvoll den richtigen Umgang und Erfahrungen mit den beschriebenen schamanischen Ritualen und Heilweisen.

Das ist der Klappentext des vorliegenden Buches, welches ich mir aus der Bücherei ausgeliehen habe. Ich habe ja schon einiges an Manga- und Buchrezensionen geschrieben, jedoch war noch nie ein Buch dieser Art darunter. Dabei lese ich überwiegend Sachbücher, Esoterik Bücher und (spirituelle) Ratgeber.

Das Heilbuch der Schamanen habe ich mir z.B. ausgeliehen, da ich in meinem Freundeskreis einige Menschen habe, die schamanisch arbeiten und außerdem sind einige Praktiken aus der Welt der Wicca von dem schamanischen Heilen gar nicht so weit entfernt. Im Großen und Ganzen habe ich also schon einen gewissen Funken von Ahnung gehabt, aber dennoch hat mir das Buch noch weitere Dinge aus dem Schamanismus näher gelegt. Das Buch ist sehr schön und verständlich geschrieben und regt auch zum ausprobieren einiger schamanischen Meditationen an.

Es räumt auch mit den Vorurteilen des alten Kauzes, der aufgrund von Drogen in seiner eigenen Welt lebt und nur so tut als wenn er verrückte Bilder sieht, auf. Denn der Autor, welcher selbst schamanisch arbeitet, ist strikt gegen den Drogenkonsum – was aber auch etwas anderes ist, als das Arbeiten mit Heilpflanzen. So sieht man es im Wiccatum übrigens auch und ich glaube nicht, dass ein z.B. Brennesseltee zu den schädlichen Drogen gehört, die die Menschen im Kopf haben, wenn sie an das Wort „Droge“ denken.

Aber zum Thema Drogen werde ich mich in einem anderen Blogeintrag noch einmal äußern und nun zurück zum Buch! Denn mit dem aufräumen der Vorurteile leitet der Autor den Leser langsam auf den Pfad der Kräfte und legt dabei natürlich viel Wert auf das Thema Krafttier und die Seele verschiedenster Lebewesen.

Denn das bringt dieses Buch besonders gut rüber: Schamanen arbeiten meist mit der Seele eines Lebewesens und ggf. heilen sie diese auch. Aber anders als Psychologen und Mediziner, da sie auch eine andere Einstellung zum Thema „Heilen“ haben, als die allgemeine Schulmedizin vorschreibt.

In leicht verständlichen Texten wird dem Leser außerdem genau erklärt, wozu eine Schamanentrommel dient und wie man die „Welten“ der Schamanen verstehen kann. Wie gesagt, ist das der Teil der zum ausprobieren anregt und die beiliegende CD macht es besonders Anfängern leicht, da auf ihr ein paar Trommelklänge zu hören sind.

Später in dem Buch geht es dann um die schamanische Ethik, Kreativität und den Schamanenalltag. Außerdem wird einem auch das Thema Tod und Sterben auf eine angenehme Weise näher gebracht, was denjenigen, die sich vor dem Thema fürchten sollten oder die sich noch nie damit auseinander gesetzt haben, sicherlich hilft.

Für mich persönlich war das Buch relativ interessant und ich werde wohl auch das ein oder andere daraus mitnehmen. Doch hat es mir auch gezeigt, dass der reine Schamanismus nichts für mich ist. Allerdings denke ich, dass mir das Wissen in Zukunft auch beim Wirken von gewissen Praktiken aus dem Wiccatum weiterhelfen kann.

Trotzdem kann ich das Buch hier jedem empfehlen, der sich für das Thema interessiert und sich vielleicht noch nicht daran getraut hat. Denn für Einsteiger ist das Buch wirklich gut gemacht. ^^

Quer durch die Zeit – Magical Girl of the End 3 (Kentaro Sato)

Nachdem Kentaro Sato höchst selbst in Hamburg war, ist es mal wieder Zeit für jede Menge Blut, Zombies und Magical Girls! Mit anderen Worten: Hier kommt Band drei von 魔法少女・オブ・ジ・エンド! Da dies eine fortlaufende Reihe ist, gilt wie immer – für diejenigen die die ersten beiden Bände noch nicht kennen: Achtung Spoiler! 

Was bisher geschah:
Nachdem Kogami und die anderen das Einkaufzentrum erreichten, kamen sie von einem Chaos ins nächste, denn der der perverse Polizist Akuta schien außer Rand und Band zu sein und versuchte sich an Hanzawa zu vergreifen. Doch Ren Kushiro,ein junger Medizinstudent eilte der Truppe gerade och rechtzeitig zur Hilfe.

Während dieser sich nun um die Verletzungen der Freunde kümmerte, wuchs in Kaede völlig unbemerkt ein parasitäres Magical Girl heran, dieses jedoch merkt, dass Kaede kein passender Wirtskörper ist und da kommt Miu gerade recht, die ihr rein zufällig über den Weg lief.

Kaum wurde der Parasit übertragen geht auch der Horror im Shoppingcenter weiter. Denn Miu war ein guter Wirtskörper und so konnte sich das parasitäre sehr schnell den Körper unter den Nagel reisen und ein Massaker anzetteln.

Doch die Freunde hatten einen Vorteil, denn der Parasit hatte nicht nur den Körper, sondern auch das Hirn angezapft und so gelang es in eine tödliche Falle. So konnten Kogami und co. entkommen. Allerdings konnten sie nicht ausruhen, denn kurz nach dem Triumph wurde von einem rieseigen Magical Girl einfach mal das ganze Shoppingcenter niedergerissen…

So geht es jetzt weiter:
Nachdem Kogami durch die Zerstörung des Centers von Tsukune und den anderen getrennt ist, sieht er sich der tödlichen Gefahr eines weiteren Magical Girls ausgesetzt, die mit dem typischen „Magicaaal!“ auch gleich auf ihn schießt…

Das nächste was er wahr nimmt, ist ein alter Mann der Kogami ganz verdutzt anstarrt. Als dieser immer weiter zu sich kommt, bemerkt er, dass er in einem friedlichen Park neben einem Penner sitzt und die Menschen drum herum spazieren gehen. Nichts ist geschehen, es laufen keine Zombies oder Magical Girls durch die Gegend – nichts! Und niemand scheint sich an das schreckliche Massaker zu erinnern.

Als er gerade zu glauben beginnt, dass er alles nur geträumt hat, wird er durch eine Anzeigetafel auf etwas Aufmerksam gemacht: Der Angriff des Magical Girls scheint ihn in die Vergangenheit geschleudert zu haben, denn es ist das Jahr 2002. Wie um sich zu vergewissern, läuft er zu seiner alten Wohnung und begegnet dort tatsächlich seinen beiden schon verstorbenen Eltern, sowie seinem jüngeren Ich.

Auch Kaede trifft er dort, aber die Version aus seiner Zeit, die ihm darauf hin erzählt, dass sie ihn lieben würde und das Tsukune die Böse ist. Kogami glaubt ihr jedoch kein Wort und läuft zum Haus seiner Kindheitsfreundin. Was er dort jedoch vorfindet, wirft ein ganz neues Licht auf die Magical Girls…

Fazit:
Spätestens jetzt wird einem unter die Nase gerieben, wie unberechenbar die Geschichte ist, denn eigentlich hatte ich mich darauf eingestellt, dass jetzt wieder ein paar Charaktere sterben, die man gerade lieb gewonnen hat – so wie es an anderer Stelle schon mal passiert ist.

Aber nein, da kommt einfach so ein WTF!-Moment, der das Ganze auch noch auf den Kopf stellt und das Chaos perfekt macht. Und damit meine ich nicht nur die Tatsache, das Kogami und co. mal eben in die Vergangenheit geschleudert worden sind. Was ich genau meine solltet ihr allerdings selbst unbedingt nachlesen!

Ich kann mich da nur wiederholen, der Manga ist einfach nur genial und ich würde mich echt über ne entsprechende Horror-Anime Umsetzung freuen, verdient hat es sich die Story allemal und das bereits beim 3. Band! Außerdem kann ich euch schon mal verraten, dass es ebenso spannend und Abwechslungsreich in Band 4 und 5 weiter geht, die ich auch bald hier im Blog vorstellen werde.

Wer die Reihe immer noch nicht in Besitz hat, der kann und sollte sie direkt bei Tokyopop ordern 😉

Wer behauptet Magical Girls sind süß? – Magical Girl of the End 1 (Kentaro Sato)

Als ich angefangen habe Buchrezensionen zu schreiben, habe ich bewusst die Manga außen vor gelassen, da einige Reihen doch sehr umfangreich sind, was die Bände angeht. Da aber der Eintrag vom letzten Montag relativ gut angekommen ist, habe ich beschlossen nun auch andere Manga hier vorzustellen und zu Rezensieren.
Das gute daran ist: So einen Manga bekommt man schnell durch und ich kann so gut wie überall lesen. Und das bedeutet im Umkehrschluss das ihr öfter was zu lesen bekommt!

Heute stelle ich euch einen Mystery-Manga von Tokyopop vor – und nein ich bekomme kein Geld dafür, das ich so viel über Tokyopop im Blog schreibe, ich finde die Veröffentlichungen einfach nur toll ┐(^ヮ^)┌

魔法少女・オブ・ジ・エンド oder Magical Girl of the End, wie der Manga auf deutsch heißt ist eine Reihe, bei der ich jedes Mal meinen Ausweis vorlegen darf, die FSK16 ist. Wer also was gegen jede Menge Blut, zerfetzte Gedärme und Zombies hat, der sollte sich ganz weit von diesem Manga entfernen.

Doch der Reihe nach! Auf den ersten 7 Seiten werden wie in so gut wie jedem Manga erstmal ein paar Charaktere vorgestellt. Da hätten wir den Hauptcharakter der Reihe Kii Kogami und seine Freunde. Tsukune, dem Mobbingopfer und Sandkalstenfreundin von Kogami und Natzuki Inu, in die Kogami tierisch verknallt ist. Soweit so gut. Und jetzt kann die Story beginnen!

Das tut sie auch, nämlich damit, das eine kleine, unheimliche Gothic Lolita (siehe Cover) durch das Fenster seiner Klasse stürzt und mit Hilfe die komplette Klasse abschlachtet. Kogami versucht zu retten was zu retten ist und schlägt den Schädel des Mädchens mit Hilfe eines Baseballschlägers zu Brei. Dass Natzuki vorher der halbe Kopf weggerissen wird, kann er jedoch nicht verhindern.

Als nun dieses Mädchen erledigt ist, kommt Tsukune, die sich während des Massakers in einem Schrank versteckt hat zum Vorscheinen. Sie können den Horror der gerade geschehen ist kaum fassen. Doch plötzlich hört man im ganzen Raum ein grausames „Magical!“ und die Totgeglaubte Lolita steht wieder auf. Und wäre das nicht schon genug beginnen sich auch die Leichen ihrer Freunde wieder zu erheben – nun allesamt in schwarze Lolitakleider gehüllt und mit verdrehten Augen, um dem Magical Girl zu helfen, ihre Beute zu machen.

Kogami und Tsukune bleibt nur noch die Flucht aus der Schule. Doch sehr bald müssen sie feststellen, dass das erst der Anfang des Horrors war und ihre Heimat Tokyo nicht mehr das ist, was es mal war…

Zum Mangaka:
Kentaro Sato ist meines Wissens nach noch ein recht unbekannter Zeichner und man erfährt auch nicht viel über ihm Vorleigenden Band – meiner Meinung nach kann aber jemand der sich solche Storys ausdenkt und auch noch so detailverliebt umsetzt entweder einfach nur genial oder ziemlich krank im Kopf sein.

Fazit:
Der Manga kam im September letzen Jahres heraus und nun erscheint nächsten Monat schon der 4. Band der Reihe. Ich selbst bin ja ein großer Fan solcher gestörten, brutalen und splatterhaften (Zombie) Storys und ich habe die ersten beiden Bände (Ja zum 2. Band folgt der Blogeintrag in Kürze) regelrecht verschlungen.

Für mich ist diese Reihe also jetzt schon absolut Top und im Gegensatz zu My Magic Fridays auch eher etwas, von dem auch Menschen die mich nicht kennen, davon ausgehen, das ich sowas lese.

☆*・゜゚・*(^O^)/*・゜゚・*☆

*räusper*  also wenn ich euch jetzt von dem Manga überzeugt habe dann könnt ihr direkt bei Tokyopop ordern.

lang ists her – My Magic Fridays 3 (Arina Tanemura)

Ich habe lang nichts mehr zum  I Love Shōjo Titel My Magic Fridays geschrieben und das obwohl ich hier bereits 5 Bände des Manga liegen habe.  Also ist es wirklich mal wieder an der Zeit einen Blick darauf zu werfen!

Was bisher geschah… 
Freitage sind für Ai die besten Tage, denn dann trifft sie in der Bücherei immer auf ihre große Liebe (und Mädchenschwarm der Highschool) Mia-senpai. Außerdem darf sie ihrem engelsgleichen Cousin Nekota für gutes Geld und Schokolade Nachhilfe geben. Seit Ai mit Mia-sempai zusammen ist und sie ihm ihren ersten Kuss gegeben hat, scheinen die Grenzen klar gesteckt worden zu sein. Doch Nekota will trotzdem nicht aufgeben und da kommt ihm ein glücklicher Zufall zu Hilfe, denn als er mit Ai im Fahrstuhl stecken bleibt ist er für sie da. Ai, die ziemliche Angst während dessen hat, ist froh darüber das Nekota bei ihr ist – doch dieser Vorfall stürzt ihr „Mädchenherz“ in totales Chaos…

Zur Mangaka: 
Auch im 3. Band erfährt man wieder mehr über die Autorin und ihre Arbeit an dem Manga. Außerdem verrät sie, dass sie es voll und ganz nachvollziehen kann, das Ai sich in Nekota verliebt hat.

Zum 3. Band: 
Als am Ende des 2. Bandes klar wurde, dass Ai in einem extremen Gefühlschaos steckt, habe ich im 3. Band richtig mitgefiebert das Mia-senpai die Beziehung wieder gerade rücken kann. Doch als Nekota dann den gemeinsamen Ausflug chrasht, war es offensichtlich das Mia verloren hat.

Nachdem sie sich von ihm getrennt hat um mit ihrem Cousin zusammen zu sein, merkt man dann doch wie holprig diese Beziehung werden könnte und wie sehr sich Ai um den Altersunterschied sorgt. Doch sie und Nekota sind glücklich und das ist die Hauptsache. Allerdings habe ich schon in den letzten beiden Bänden mehrere Überraschungen erlebt und glaube auch nicht, dass sich Mia-sempai so leicht geschlagen gibt!

Auch dieses Mal ist mein Minuspunkt der nicht geänderte Klappentext, aber ich gewöhne mich so langsam daran ^.~

Mehr zu diesem Manga und vielen anderen findet ihr auf http://iloveshojo.tokyopop.de/ und wenn ich euch jetzt von dem Manga überzeugt habe dann könnt ihr auch direkt ordern.