Archiv der Kategorie: Tokyopop

Halloween Challenge: Favorite Halloween Cartoon

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Mit Cartoons kann ich relativ selten etwas anfangen, ich bevorzuge es Manga zu lesen. Darum ist mein Liebster Halloween Cartoon eigentlich auch eine Manga Reihe aus dem Hause Tokyopop. Es dürften spätestens jetzt alle Manga Fans unter euch wissen, von welcher Reihe ich hier spreche:

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Wie ihr gut erkennen könnt, habe ich mir bereits vor vier Monaten das Halloween Pack gekauft, da es in diesem auch noch die Shōjo Card gab, die ich von der Reihe gern haben wollte. Denn durch diese erfährt man eine Kleinigkeit zur Mangaka, die mit der hier vorliegenden Reihe in Deutschland debütierte.

Emi Ishikawa wurde am 26. Juli geboren, ist demnach ein Löwe und ihre Blutgruppe ist AB. Sie liebt das Theater. Außerdem sagt sie sie habe keine besonderen Stärken, dafür aber ein Leibgericht: Garnelen. Ob diese dazu beigetragen haben, das Scary Lessons entstand steht allerdings offen.

Fest steht, dass das Mädchen Yomi – ein Mädchen ohne Unterleib – zum Unterricht ruft. Auf dem Unterrichtsplan stehen viele kleine Schauergeschichten, die einem das fürchten lehren. Und das ganz im Stil des Cryptceepers. Ja, diese Reihe, die inzwischen ganze 15 Bände umfasst (von denen ich aber leider erst die ersten 2 beiden Bände besitze), erinnert sehr stark an die US-amerikanische Horror Fernsehserie Geschichten aus der Gruft, welche 1989 bis 1996 in den USA lief.

Später lief diese Serie in stark gekürzter Fassung auch in Deutschland und Japan. Hierzulande ist allerdings eher die Zeichentrick-Adaption, welche ohne deren explizite Elemente der original Serie, wie Gewalt, Drogen und Sex auskam und so vor allem für die jüngeren Gruselfans geeignet war. In Japan scheint es diese Zeichentrickserie nicht gegeben zu haben, was aber nicht weiter schlimm ist, denn durch Scary Lessons gibt es ja eine unglaublich niedlich gezeichnete und trotzdem gruselige Variante davon – mit einem weiblichen Erzähler ^.~

Wenn ihr möchtet, kann ich euch auch gern die Bände einzel vorstellen – für die Halloween Challenge reicht es erstmal so!

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Quer durch die Zeit – Magical Girl of the End 3 (Kentaro Sato)

Nachdem Kentaro Sato höchst selbst in Hamburg war, ist es mal wieder Zeit für jede Menge Blut, Zombies und Magical Girls! Mit anderen Worten: Hier kommt Band drei von 魔法少女・オブ・ジ・エンド! Da dies eine fortlaufende Reihe ist, gilt wie immer – für diejenigen die die ersten beiden Bände noch nicht kennen: Achtung Spoiler! 

Was bisher geschah:
Nachdem Kogami und die anderen das Einkaufzentrum erreichten, kamen sie von einem Chaos ins nächste, denn der der perverse Polizist Akuta schien außer Rand und Band zu sein und versuchte sich an Hanzawa zu vergreifen. Doch Ren Kushiro,ein junger Medizinstudent eilte der Truppe gerade och rechtzeitig zur Hilfe.

Während dieser sich nun um die Verletzungen der Freunde kümmerte, wuchs in Kaede völlig unbemerkt ein parasitäres Magical Girl heran, dieses jedoch merkt, dass Kaede kein passender Wirtskörper ist und da kommt Miu gerade recht, die ihr rein zufällig über den Weg lief.

Kaum wurde der Parasit übertragen geht auch der Horror im Shoppingcenter weiter. Denn Miu war ein guter Wirtskörper und so konnte sich das parasitäre sehr schnell den Körper unter den Nagel reisen und ein Massaker anzetteln.

Doch die Freunde hatten einen Vorteil, denn der Parasit hatte nicht nur den Körper, sondern auch das Hirn angezapft und so gelang es in eine tödliche Falle. So konnten Kogami und co. entkommen. Allerdings konnten sie nicht ausruhen, denn kurz nach dem Triumph wurde von einem rieseigen Magical Girl einfach mal das ganze Shoppingcenter niedergerissen…

So geht es jetzt weiter:
Nachdem Kogami durch die Zerstörung des Centers von Tsukune und den anderen getrennt ist, sieht er sich der tödlichen Gefahr eines weiteren Magical Girls ausgesetzt, die mit dem typischen „Magicaaal!“ auch gleich auf ihn schießt…

Das nächste was er wahr nimmt, ist ein alter Mann der Kogami ganz verdutzt anstarrt. Als dieser immer weiter zu sich kommt, bemerkt er, dass er in einem friedlichen Park neben einem Penner sitzt und die Menschen drum herum spazieren gehen. Nichts ist geschehen, es laufen keine Zombies oder Magical Girls durch die Gegend – nichts! Und niemand scheint sich an das schreckliche Massaker zu erinnern.

Als er gerade zu glauben beginnt, dass er alles nur geträumt hat, wird er durch eine Anzeigetafel auf etwas Aufmerksam gemacht: Der Angriff des Magical Girls scheint ihn in die Vergangenheit geschleudert zu haben, denn es ist das Jahr 2002. Wie um sich zu vergewissern, läuft er zu seiner alten Wohnung und begegnet dort tatsächlich seinen beiden schon verstorbenen Eltern, sowie seinem jüngeren Ich.

Auch Kaede trifft er dort, aber die Version aus seiner Zeit, die ihm darauf hin erzählt, dass sie ihn lieben würde und das Tsukune die Böse ist. Kogami glaubt ihr jedoch kein Wort und läuft zum Haus seiner Kindheitsfreundin. Was er dort jedoch vorfindet, wirft ein ganz neues Licht auf die Magical Girls…

Fazit:
Spätestens jetzt wird einem unter die Nase gerieben, wie unberechenbar die Geschichte ist, denn eigentlich hatte ich mich darauf eingestellt, dass jetzt wieder ein paar Charaktere sterben, die man gerade lieb gewonnen hat – so wie es an anderer Stelle schon mal passiert ist.

Aber nein, da kommt einfach so ein WTF!-Moment, der das Ganze auch noch auf den Kopf stellt und das Chaos perfekt macht. Und damit meine ich nicht nur die Tatsache, das Kogami und co. mal eben in die Vergangenheit geschleudert worden sind. Was ich genau meine solltet ihr allerdings selbst unbedingt nachlesen!

Ich kann mich da nur wiederholen, der Manga ist einfach nur genial und ich würde mich echt über ne entsprechende Horror-Anime Umsetzung freuen, verdient hat es sich die Story allemal und das bereits beim 3. Band! Außerdem kann ich euch schon mal verraten, dass es ebenso spannend und Abwechslungsreich in Band 4 und 5 weiter geht, die ich auch bald hier im Blog vorstellen werde.

Wer die Reihe immer noch nicht in Besitz hat, der kann und sollte sie direkt bei Tokyopop ordern 😉

Kentaro Sato im J-Store!

Am Montag war ich endlich fertig mit meiner Schneiderarie und konnte den Tag über entspannen… gar nicht so leicht, wenn es draußen 40° im Schatten sind und ausgerechnet an dem Tag Mangaka Kentaro Sato nach Hamburg kommt.

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der wird mit dem Namen etwas anfangen können, denn es handelt sich hierbei um keinen anderen, als den Zeichner von 魔法少女・オブ・ジ・エンド (Magical Girl of the End). Zwar habe ich hier erst Band 1 und Band 2 vorgestellt, jedoch liegen Band 3-5 schon bereit um hier ebenfalls ein Plätzchen im Blog zu finden.

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Wie ihr auf dem Bild gut erkennen könnt habe ich nicht nur ein Autogramm abgestaubt, sondern auch noch einiges an „Fressalien“… ob das nun davon kommt dass ich schon recht zeitig im J-Store war oder nicht, da dürft ihr jetzt selbst drüber rätseln. Ich freue mich derweil weiter über das Autogramm, da ich doch ein recht großer Freund von der Manga Reihe, von der der aktuelle Band auch im Bild zu sehen ist, und dem Mangaka bin.

Zwar hätte ich mir diesen Band auch signieren lassen können, jedoch würde ich mich dann nicht mehr trauen den Manga an zu fassen oder zu lesen (geschweige denn ihn mal an Freunde aus zu leihen). Daher habe ich eben eine Autogrammkarte gewählt.

Man hätte im J-Store auch noch ein paar Purika mit Kentaro gewinnen können, ich hatte jedoch Pech, was das angeht und daher kein Foto des doch recht gut aussehenden Herren zur Hand. Und ja, ich habe trotzdem vor Freude geheult, als es endlich so weit war und ich bin sicher, wenn es von ihm noch eine weitere Serie nach Deutschland schafft, dann werde ich mir diese auf jeden Fall zulegen!

So, nun habe ich aber genug angegeben und wünsche allen noch einen schönen Tag ^^

Wer auch mal solche „Events“ miterleben will, der sollte sich übrigens den Newsletter von Tokyopop abonnieren, dann verpasst man sowas bestimmt nicht!

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PS.: Weis einer wo ich günstig nen Bilderrahmen für das Format bekommen könnte?

Küsse und Eifersucht – My Magic Fridays 4 (Arina Tanemura)

Bevor ich die Review zum heutigen Band geschrieben habe, habe ich mir erst einmal ein paar Meinungen und andere Reviews angeschaut, um einmal ein Bild von der allgemeinen Meinung zum Manga machen zu können, daher ist der Aufbau heute etwas anders als die drei Bände zuvor, denn was bisher geschah, könnt ihr im entsprechenden Beitrag nachlesen.

Der hier vorliegende Band ist bereits in Januar erschienen, einem Monat der zum Inhalt passt, denn My Magic Fridays 4 spielt sich zu Weihnachten ab. Wer sich das Cover anschaut, welches in meinen Augen eines der schönsten bisher ist, dem wird dieser Umstand schon ins Auge gesprungen sein.

Inhalt:
Tanemura-san sagt am Ende des Bandes selbst, dass sich alle Kapitel in diesem Band ums Küssen drehen. Ich hingegen finde, dass er eher die Beziehung von Ai und Nekota nun endlich richtig ins Rollen bringt. Angefangen mit dem ersten offiziell-inoffizellen Date der beiden, bei dem Nekota ein paar Delphinanhänger erkämpft, über eine Nacht zu zweit allein und Eifersuchtsattacken bis hin zu einem romantischen ersten Kuss zu Weihnachten ist alles drin!

Mehr werde ich aber nicht ins Detail gehen, schließlich sollt ihr den Manga ja selbst lesen (soweit euch die Genre Romance, Comedy und Shōjo interessieren) ☆~(ゝ。◕)

Fazit:
Wie bereits erwähnt, habe ich im Vorfeld zu diesem Beitrag ein paar andere Meinungen gelesen und mir ist aufgefallen, dass viele diesen Band nicht so toll fanden bzw. ihnen der Altersunterschied zu krass ist (z.T. diesen sogar pervers finden). Nun, da war ich also die Einzige, die ein völlig anderes Problem hatte: An einigen Stellen des Bandes hätte ich Ai gern in den Hintern getreten, damit sie nicht mehr so extrem verängstigst/schüchtern gegenüber Nekota und ihrer Beziehung zu ihm ist. Das liegt wohl vor allem daran, dass ich selbst über 2 Jahre mit einem 4 Jahre jüngerem Kerl zusammen war – und das ganz offiziell! Nicht so wie die beiden hier, die ihre Beziehung zumindest vor der Familie geheim halten… auf Wunsch von Ai. Und genau das ist der Punkt, dein ich nicht verstehe, warum hält man so etwas geheim? Ich meine ja nur, so eine Beziehung unter Cousin und Cousine ist nicht verboten und der Altersunterschied ist in meinen Augen bzw. aus eigener Erfahrung manchmal etwas schwierig, aber kein großes Problem…

Okay, bevor ich mich jetzt weiter darüber aufrege, wie Ai sich so verhält, kommen wir zu Punkten die mir gefallen haben. Das war u.A. die Vorstellung einiger Charaktere in der Konzeptzeichnung am Ende des Manga. Aber auch der Storyverlauf an sich hat mir (bis auf das gerade genannte) sehr gut gefallen, auch wenn er dieses Mal ein wenig mehr vorauszusehen war als in den Bänden davor.

Eines kann ich euch aber schon verraten, denn ich habe bereits Band 5 und 6 gelesen, zu denen ich auch noch Reviews geplant habe: Der vierte Band von my Magic Fridays ist quasi wie die Ruhe vor dem Sturm … oder besser „Mädchenherzchaos“.

Und nun gilt wie immer: Mehr zu diesem Manga und vielen anderen findet ihr auf http://iloveshojo.tokyopop.de/ und wenn ich euch vom Manga überzeugt habe dann könnt ihr auch direkt bei Tokyopop ordern.

 

First Time MaGnology!

Am Wochenende hat sich die MaGnology in Hamburg versucht und ich habe mir gedacht, da ich sowieso inzwischen mehr über Anime, Manga und Co. schreibe als über andere Themen, gebe ich euch mal eine kleine Review von dem Ganzen.

Doch zunächst einmal: Was die MaGnology?
Nun, hierbei handelt es sich um eine Messe für, von und mit Games-, Comic- und Manga begeisterten. Und genau das ist auch Programm gewesen: Games, Comics und Manga!

Foto0069Ist ja auch kein Wunder bei dem, was dort alles vertreten war (u.a. Tokyopop, J-Store Hamburg, Eldorado, Totenstadt, uvm.), Ich für meinen Teil kann ja eher etwas mit dem Manga Bereich anfangen, jedoch habe ich gemerkt dass der „Gaming – Teil“ auch sehr interessant war. Comic Kram ist, bis auf wenige Ausnahmen, weniger interessant für mich. Aber auch der Teil war gut vertreten, so dass es eine insgesamt interessante und ausgewogene Mischung aus allem gab.

Erreichbarkeit, Location & Preis:
Das sind ja auch immer so Punkte, die zu dem Erfolg oder Misserfolg einer Messe beiträgt. Alles ist, wie ich finde gut überlegt worden. Die Design Factory in der Rainvilleterrasse 4, 22765 Hamburg, hat die S-Bahn Stationen Altona und Königsstraße in der Nähe und sollte von dort aus gut zu erreichen gewesen sein. Auf der Homepage der Messe wurde zwar darauf hingewiesen, dass keine expliziten Parkplätze vorhanden gewesen sind, jedoch hatten mein Freund und ich kein Problem mit dem Auto an zu reisen und haben durch Zufall auch direkt vor Ort einen Parkplatz gefunden. Sollte die MaGnology allerdings gut Fuß fassen und bekannter werden, so ist es doch anzuraten die Öffentlichen zu benutzen, da die Parkplätze doch recht rar gesät sind.

Die Location war sehr nett, und von der Aufteilung z.T. angenehmer, als das Sasel Haus, in dem einmal im Jahr die ChisaiiCon stattfindet. Bei der MaGnology gab es eine einfache Aufteilung: Im ersten Obergeschoss, waren die Aussteller und der Workshop angesiedelt und in der Eintrittskarte war auch eine Kleinigkeit zu Essen drin, die man ich im EG – in einer Art Restaurant/Kantine holen konnte. Außerdem ging es von dort aus auf eine hübsche Terrasse und eine Art Vorplatz, auf dem es sich auch einige gemütlich machten.

Wenn man die Messe allerdings mit der gerade genannten ChisaiiCon vergleicht, so war der Platz außerhalb nicht zu Vergleichen mit der „großen Wiese“ am Sasel Haus, bei dem sich sonst alles trifft (und kennt). Außerdem gibt es auch keine Bühne bzw. Bühnenshows, dafür aber eine kleine Auswahl an Workshops, Q&A’s, Vorträge und Signiersunden, hier mal das Programm der 3 Tage:

In meine Augen ist das Angebot zwar noch Ausbaufähig, aber fürs erste Mal, ist das schon eine ordentliche Auswahl und mit einem Raum für die diese Veranstaltungen, kommt man auch nicht in Auswahlnot ^.~

Die Preise von den einzelnen Ausstellern war zwar nicht viel anders, als sonst, aber dafür war der Eintrittspreis mehr als in Ordnung mit 6€ für eine Tageskarte und 10€ für eine Dauerkarte – also alle 3 Tage und da man sich auch nicht zwingend etwas zu Essen kaufen musste, da wie gesagt eine Portion pro Ticket um sonst war. So konnte man also mehr Geld bei den Ausstellern da lassen, was mir ein paar neue Sachen einbrachte – und das trotz kleinem Azubi Gehalt. Also ist der Punkt absolut top!

Fazit:
Ich fand die Messe sehr angenehm, auch wenn sie noch ein wenig Ausbaufähig ist, aber das sind Dinge die man wohl erst im Laufe der Zeit des Bestehens perfektioniert. Von daher war der erste Versuch in meinen Augen sehr gut und die MaGnology, welche sich zum Ziel gesetzt hatte  die Besucher und Besucherinnen durch Ausstellungen und Informationen von Spielen, Comics und Manga für die Themen zu begeistern und durch Seminare und Workshops neues Wissen anzubieten, hat sich gut präsentiert.

Für die Zukunft hoffe ich, dass sich das Wochenende auch für die Veranstalter gelohnt hat und dass diese auch bereit sind aus der Messe mehr als nur ein einmaliges Event zu machen.

Für mehr Infos zu den Ausstellern und Gästen könnt ihr euch einmal die Homepage der MaGnology anschauen.

ungleiche Zwillinge – Romantica Clock 1 (Yoko Maki)

Vor einem Jahr habe ich das  I Love Shōjo Projekt für mich entdeckt und euch auch vorgestellt. Kurz darauf habe ich euch ein kleines Update in Form von 3 Manga gezeigt. Darunter war auch Romantica Clock, zu dem ich dann auch eigentlich etwas schreiben wollte. Da ich aber noch Angst davor hatte, das ich mich dadurch auf ein bestimmtes Thema für meinen Blog festlegen müsste, dauerte es bis heute mit der Vorstellung.

Klappentext:
Jetzt Schlägt’s …. Liebe! Die Zwillinge Akane und Aoi haben außer ihren Anfangsbuchstaben nichts gemeinsam! Aoi ist superintelligent, Akane sportlich, hat dafür aber miserable Noten. Ständig miteinander verglichen zu werden, hat die Geschwister entzweit. Als Aoi auf Akanes Schule kommt, bricht der alte Rivalitätskampf wieder los, dabei bracht Akane doch Aois Hilfe, um ihren Schwarm rum zu kriegen…

Zur Mangaka:
in diesem Band gibt es eine kleine, lustige Bonusstory, in der Yoko Maki nicht nur ein paar Gedanken zu den Charakteren aufzeigt, sondern auch einen Teil ihres Charakters darlegt, indem sie eine Geschichte aus ihrem Leben erzählt. Näher gehe ich jetzt nicht darauf ein, außer dass ich diese Art der „Vorstellung“ wirklich gelungen finde. Gerade für Leute wie mich, die nur selten etwas mit Namen von Autoren oder Mangaka anfangen können, haben so eine gute Gelegenheit sich ein Bild von dieser Mangaka zu machen.

Fazit:
Ich bin ein Einzelkind und kann daher schlecht sagen, ob das Verhalten der Zwillinge wirklich Geschwister typisch ist. Aber lustig ist es auf jeden Fall, da stört mich das Genre Romance auch nicht und der Zeichenstil ist sowas von niedlich ♥◕ ‿ ◕♥

Da auch bei diesem Manga immer nur den gleichen Klappentext gibt – genau wie bei My Magic Fridays, gibt es bei der Vorstellung des zweiten Bandes eine genauere Zusammenfassung. An dieser Stelle will ich nur erwähnen, das Aoi eher ein unnahbarer und schwer zu durchschauender Charakter ist und Akane hingegen eben ein typisches Mädchen und diese Kombination, sowie die Tatsache dass ihr Schwarm sich nur für schlaue Mädchen interessiert, macht die Geschichte zu einer turbulenten Geschwisterstory, bei der man nicht so leicht darauf kommt, was als nächstes geschieht…

Auch dieses Mal gilt wie immer: wenn ich euch jetzt von dem Manga überzeugt habe dann könnt ihr direkt bei Tokyopop ordern.

Zensur im Shoppingcenter – Magical Girl of the End 2 (Kentaro Sato)

Ich sollte mir echt überlegen, ob ich ganz offiziell meinem Blog wieder ein Hauptthema verpasse. Schließlich habe ich damals mit einem Näh- und Bastelblog angefangen, habe das Ganze irgendwann über Bord geworfen und über alles mögliche gebloggt. Inzwischen ist dieser Blog hier sehr Anime/Manga und überhaupt Japan-lastig geworden und daher könnte man das Ganze als „Hauptthema“ fest machen. Aber das ist nur so eine Überlegung am Rande….

Denn heute gibt es (passend zu der Überlegung und) wie angekündigt die Review zum 2. Band der Manga Reihe Magical Girl of the End.

Was bisher geschah:
Kii Kogami ist ein gewöhnlicher Highschool Schüler, dessen Leben nicht besonders spektakulär verläuft. Bis zu dem Zeitpunkt, als ein „Magical Girl“ durchs Klassenzimmer-Fenster stürzt und mi Hilfe ihres Zauberstabes alles und Jeden in Reichweite abschlachtet. Die getöteten bleiben aber nicht lange tot und attackieren die beiden letzten Überlebenden der Klasse: Kogami und Tsukune.

Glücklicherweise entkommen die beiden und stoßen auf ihrer Flucht durchs Gebäude auf 5 weitere Überlebende. Zusammen gelingt es ihnen mit einem gestohlenen Auto vom Schulgelände zu fliehen, bis sie auf einen mysteriösen Nebel stoßen indem sich ein weiteres „Magical Girl“ befindet. nur drei der Schüler entkommen ihr.

Doch schon kurz darauf stoßen Miki und Kaede zur Truppe und zusammen beschließen sie im Shoppingcenter Schutz zu suchen…

Wie geht es jetzt weiter?
Auch im Shoppingcenter finden sie Leichen, jedoch wurden diese augenscheinlich geschändet und dann von Menschenhand erschossen, denn der Wächter des Centers scheint aufgrund der Lage völlig durchgedreht zu sein und springt mit heruntergelassener Hose alles an, was weiblich und eine Körbchengröße ab C Aufwärts hat.

Gerade Hanzawa, die zusammen mit Kogami und Tzukune aus der Schule entkam, fällt mit ihrer überdurchschnittlich üppigen Oberweite in sein Beuteschema. Doch bevor er sie anfassen kann, wird er kurzerhand vom Medizinstudent Ren Kushiro bewusstlos geschlagen und damit rettet dieser die Truppe. Kurz darauf finden sie sich mit weiteren Überlebenden in einem der oberen Geschäfte ein.

Kaede geht derweil Verbandszeug in der Apotheke des Centers holen, um die Verletzen verarzten zu können. Dabei stößt sie auf ein Mädchen, das verzweifelt ihre Mutter sucht. Kurzerhand nimmt Kaede dieses Mädchen mit zu den anderen. Das stellt sich später aber als riesiger Fehler heraus, denn in dem Mädchen hat sich ein parasitäres „Magical Girl“ eingenistet, welches auf den Wirtskörper  angewiesen ist (siehe Cover). Dadurch ist dieses „Magical Girl“ in der Lage mit den Menschen zu reden, was Kogami und Co. wichtige Informationen zukommen lässt, bevor das Gemätzel auch im Shoppingcenter von vorn beginnt…

Fazit:
Ich habe mal gehört, das es in Japan verboten (gewesen) ist Penisse zu zeigen und daher das Klischee der Tentakel-Manga entstanden ist. Ob das nun wahr ist oder nicht, weiß ich nicht. Jedoch unterstützt der vorliegende Band diese Theorie. Denn es werden nach wie vor sämtliche Menschen in ihre Einzelteile zerlegt und es wimmelt nur so von nackten Frauen, jedoch ist der Penis des durchgeknallten Wachmanns jedes Mal, wenn er zu sehen ist zensiert. Σ(・Д・)!?

Ich fand das so besonders an dem Manga, da ich auch schon andere Manga gelesen habe, wo so etwas nicht zensiert wird, dass ich das einfach mal erwähnen musste.

Alles in allem knüpft der 2. Band perfekt an den ersten an und ist auch nicht weniger splatterlastig – habe ich schon erwähnt, das der Band auch FSK 16 ist?
Und auch hier gilt wie im Vorgänger: Hast du dich gerade an einen Charakter gewöhnt, ist er gleich in 1000 Teilen an der Wand verteilt. Man hat desweiteren auch nur kurze Verschnaufpausen, die die Spannung und den Überlebenskampf eigentlich nur unterstreichen. Ich bin echt gespannt wie es weiter geht, wenn ich mir die nächsten Bände zulegen kann!

Auch dieses Mal gilt wie immer: wenn ich euch jetzt von dem Manga überzeugt habe dann könnt ihr direkt bei Tokyopop ordern.

Wer behauptet Magical Girls sind süß? – Magical Girl of the End 1 (Kentaro Sato)

Als ich angefangen habe Buchrezensionen zu schreiben, habe ich bewusst die Manga außen vor gelassen, da einige Reihen doch sehr umfangreich sind, was die Bände angeht. Da aber der Eintrag vom letzten Montag relativ gut angekommen ist, habe ich beschlossen nun auch andere Manga hier vorzustellen und zu Rezensieren.
Das gute daran ist: So einen Manga bekommt man schnell durch und ich kann so gut wie überall lesen. Und das bedeutet im Umkehrschluss das ihr öfter was zu lesen bekommt!

Heute stelle ich euch einen Mystery-Manga von Tokyopop vor – und nein ich bekomme kein Geld dafür, das ich so viel über Tokyopop im Blog schreibe, ich finde die Veröffentlichungen einfach nur toll ┐(^ヮ^)┌

魔法少女・オブ・ジ・エンド oder Magical Girl of the End, wie der Manga auf deutsch heißt ist eine Reihe, bei der ich jedes Mal meinen Ausweis vorlegen darf, die FSK16 ist. Wer also was gegen jede Menge Blut, zerfetzte Gedärme und Zombies hat, der sollte sich ganz weit von diesem Manga entfernen.

Doch der Reihe nach! Auf den ersten 7 Seiten werden wie in so gut wie jedem Manga erstmal ein paar Charaktere vorgestellt. Da hätten wir den Hauptcharakter der Reihe Kii Kogami und seine Freunde. Tsukune, dem Mobbingopfer und Sandkalstenfreundin von Kogami und Natzuki Inu, in die Kogami tierisch verknallt ist. Soweit so gut. Und jetzt kann die Story beginnen!

Das tut sie auch, nämlich damit, das eine kleine, unheimliche Gothic Lolita (siehe Cover) durch das Fenster seiner Klasse stürzt und mit Hilfe die komplette Klasse abschlachtet. Kogami versucht zu retten was zu retten ist und schlägt den Schädel des Mädchens mit Hilfe eines Baseballschlägers zu Brei. Dass Natzuki vorher der halbe Kopf weggerissen wird, kann er jedoch nicht verhindern.

Als nun dieses Mädchen erledigt ist, kommt Tsukune, die sich während des Massakers in einem Schrank versteckt hat zum Vorscheinen. Sie können den Horror der gerade geschehen ist kaum fassen. Doch plötzlich hört man im ganzen Raum ein grausames „Magical!“ und die Totgeglaubte Lolita steht wieder auf. Und wäre das nicht schon genug beginnen sich auch die Leichen ihrer Freunde wieder zu erheben – nun allesamt in schwarze Lolitakleider gehüllt und mit verdrehten Augen, um dem Magical Girl zu helfen, ihre Beute zu machen.

Kogami und Tsukune bleibt nur noch die Flucht aus der Schule. Doch sehr bald müssen sie feststellen, dass das erst der Anfang des Horrors war und ihre Heimat Tokyo nicht mehr das ist, was es mal war…

Zum Mangaka:
Kentaro Sato ist meines Wissens nach noch ein recht unbekannter Zeichner und man erfährt auch nicht viel über ihm Vorleigenden Band – meiner Meinung nach kann aber jemand der sich solche Storys ausdenkt und auch noch so detailverliebt umsetzt entweder einfach nur genial oder ziemlich krank im Kopf sein.

Fazit:
Der Manga kam im September letzen Jahres heraus und nun erscheint nächsten Monat schon der 4. Band der Reihe. Ich selbst bin ja ein großer Fan solcher gestörten, brutalen und splatterhaften (Zombie) Storys und ich habe die ersten beiden Bände (Ja zum 2. Band folgt der Blogeintrag in Kürze) regelrecht verschlungen.

Für mich ist diese Reihe also jetzt schon absolut Top und im Gegensatz zu My Magic Fridays auch eher etwas, von dem auch Menschen die mich nicht kennen, davon ausgehen, das ich sowas lese.

☆*・゜゚・*(^O^)/*・゜゚・*☆

*räusper*  also wenn ich euch jetzt von dem Manga überzeugt habe dann könnt ihr direkt bei Tokyopop ordern.

lang ists her – My Magic Fridays 3 (Arina Tanemura)

Ich habe lang nichts mehr zum  I Love Shōjo Titel My Magic Fridays geschrieben und das obwohl ich hier bereits 5 Bände des Manga liegen habe.  Also ist es wirklich mal wieder an der Zeit einen Blick darauf zu werfen!

Was bisher geschah… 
Freitage sind für Ai die besten Tage, denn dann trifft sie in der Bücherei immer auf ihre große Liebe (und Mädchenschwarm der Highschool) Mia-senpai. Außerdem darf sie ihrem engelsgleichen Cousin Nekota für gutes Geld und Schokolade Nachhilfe geben. Seit Ai mit Mia-sempai zusammen ist und sie ihm ihren ersten Kuss gegeben hat, scheinen die Grenzen klar gesteckt worden zu sein. Doch Nekota will trotzdem nicht aufgeben und da kommt ihm ein glücklicher Zufall zu Hilfe, denn als er mit Ai im Fahrstuhl stecken bleibt ist er für sie da. Ai, die ziemliche Angst während dessen hat, ist froh darüber das Nekota bei ihr ist – doch dieser Vorfall stürzt ihr „Mädchenherz“ in totales Chaos…

Zur Mangaka: 
Auch im 3. Band erfährt man wieder mehr über die Autorin und ihre Arbeit an dem Manga. Außerdem verrät sie, dass sie es voll und ganz nachvollziehen kann, das Ai sich in Nekota verliebt hat.

Zum 3. Band: 
Als am Ende des 2. Bandes klar wurde, dass Ai in einem extremen Gefühlschaos steckt, habe ich im 3. Band richtig mitgefiebert das Mia-senpai die Beziehung wieder gerade rücken kann. Doch als Nekota dann den gemeinsamen Ausflug chrasht, war es offensichtlich das Mia verloren hat.

Nachdem sie sich von ihm getrennt hat um mit ihrem Cousin zusammen zu sein, merkt man dann doch wie holprig diese Beziehung werden könnte und wie sehr sich Ai um den Altersunterschied sorgt. Doch sie und Nekota sind glücklich und das ist die Hauptsache. Allerdings habe ich schon in den letzten beiden Bänden mehrere Überraschungen erlebt und glaube auch nicht, dass sich Mia-sempai so leicht geschlagen gibt!

Auch dieses Mal ist mein Minuspunkt der nicht geänderte Klappentext, aber ich gewöhne mich so langsam daran ^.~

Mehr zu diesem Manga und vielen anderen findet ihr auf http://iloveshojo.tokyopop.de/ und wenn ich euch jetzt von dem Manga überzeugt habe dann könnt ihr auch direkt ordern.

Das Chaos geht weiter – My Magic Fridays 2 (Arina Tanemura)

Heute um kurz von 10 Uhr gekauft und innerhalb von 40 Minuten gerade zu verschlungen – das ist mein Ergebnis vom 2. Band der My Magic Fridays Reihe aus der Feder von Arina Tanemura. So schnell habe ich bis jetzt nur Good Cilld (Kaori Yuki) durchgelesen, was definitiv für den Manga spricht!

Was bisher geschah… 
Freitage sind für Ai die besten Tage, denn dann trifft sie in der Bücherei immer auf ihre große Liebe (und Mädchenschwarm der Highschool) Mia-senpai. Außerdem darf sie ihrem engelsgleichen Cousin Nekota für gutes Geld und Schokolade Nachhilfe geben. Als sie jedoch beschließt Mia in Form eines Briefes endlich ihre Gefühle zu gestehen, zeigt Nekota sein wahres Gesicht – er hat sich nämlich seinerseits in Ai verliebt.
Und wer jetzt denkt das Chaos sei komplett, der hat weit gefehlt denn Mia setzt dem ganzen die Krone auf und erklärt Ai kurzerhand zu seiner Freundin! Ein Traum geht für Ai in Erfüllung, doch der kleine Nekota gibt deswegen noch lange nicht auf!

Zur Mangaka: 
Am Ende des 2. Bandes verrät Tanemura-san das sie immer davon überzeugt war, das der männliche Hauptcharakter auf jeden Fall älter sein muss als der weibliche Hauptcharakter und das ihr die Arbeit an My Magic Fidays wohl deshalb so viel Spaß macht – denn hier hat sie diese Prinzipien mal kurzerhand über Bord geworfen.

Mein Fazit: 
Im ersten Band habe ich noch gedacht, dass das Ganze ziemlich schnell vonstatten geht, schließlich waren Ai und Mia am Ende bereits zusammen doch im Nachhinein muss ich sagen: Das Tempo unterstreicht die chaotische Dreiecksbeziehung einfach noch einmal!

Wie Eingangs schon angedeutet hat es wieder richtig Spaß gemacht die Geschichte weiter zu verfolgen. Es gab so ein, zwei richtige Überraschungsmomente mit denen man nicht einmal Ansatzweise rechnen konnte und auch den ein oder anderen Lacher beim lesen – man merkt dem Manga auf jeder einzelnen Seite an, das die Mangaka Spaß an dem Werk hat!

Den einzigen Minuspunkt den ich dieses Mal doch zu vergeben habe ist die Tatsache das sich der Klappentext nicht ändert, sprich es steht haargenau das selbe darauf wie beim ersten Band. Es mag sein, das ich da zu viel Wert drauf lege, aber ich bin es nun mal anders gewohnt. Ansonsten freue ich mich schon auf den 3. Band und kann jetzt schon sagen: Diese Reihe entwickelt sich zu einer meiner Lieblinge!

Mehr zu diesem Manga und vielen anderen findet ihr auf http://iloveshojo.tokyopop.de/ und wenn ich euch jetzt von dem Manga überzeugt habe dann könnt ihr auch direkt ordern.