Archiv der Kategorie: Wicca

#innerwitchcotober Challenge

Hallo ihr Lieben!

Es ist mal wieder so weit! Morgen ist wieder Oktober und die fleißigen Leser unter euch wissen, dass es mal wieder Zeit für eine Challenge ist, so wie auch 2016, 2015 und 2014! Doch nach 3 Jahren wiederholen sich gerne mal die Stichpunkte, was es z.B. bereits letzes Jahr ein wenig schwierig machte euch noch neues zu erzählen.

Darum habe ich mir dieses Jahr die Themen bzw. Stichpunkte nicht selbst ausgedacht, sondern habe die Instagram Mädels gypsyarts und ethony gefragt, ob ich ihre Photo Challenge vom letzten Jahr vertextlichen kann. Beide haben mir das zugesagt und so präsentiere ich euch dieses Jahr eine Witches/Wicca basierte Halloween Challenge:

unbenannt

Zu jedem Stichwort schreibe ich also einen kleinen Eintrag und wer möchte kann auch selbst etwas dazu schreiben – entweder als Kommentar oder eigenen Blogeintrag und diesen dann unter dem jeweiligen Beitrag von mir verlinken, so findet sich alles besser zusammen.

Zusätzlich werde ich diese Challenge auch in den Wichtes & Wicca based Amino Apps posten, wo die gleichen Regeln gelten wie hier in meinem Blog. Das bedeutet, ihr werdet auch in folgenden Gruppen meine Beiträge, in Englisch verfasst, lesen können. z.T. wahrscheinlich zeitlich gesehen auch früher als hier im Blog, da ich gestehen muss nach wie vor dort mehr aktiv zu sein, als hier im Blog… wie auch immer, hier sind die Gruppen:

  • Pagan & Witches
  • The Witches‘ Circle
  • Black Moon Coven
  • Hatchling Clan
  • The Witches‘ Secret
  • Black Magick & Witches
  • Witch Coven
  • Witches and Psychics United
  • Lunar Sisters‘ Coven

Und natürlich auch in meiner selbst gegründeten, deutschsprachigen Amino Community Mondstreuner Witches. Wer dort selbst mitschreiben will, der muss einfach nur die Amino App runter laden, nach den Mondstreunern suchen und in die sognannte „Join Request“ einen kurzen deutschen Satz rein schreiben, damit ich euch dann freischalten kann!

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Witches‘ Circle Challenge: Favorite Gemstone

Ich weiß nicht, ob es bereits aufgefallen ist, aber der Amethyst ist mein absoluter Favorit, wenn es um Edelsteine geht (gefolgt von Blutjaspis und Hämatit, über die ich beide schon mal geschrieben habe》hier《 )

Der Amethyst ist eine Quarz Variante (SIO2) und ist wahrscheinlich der erste Edelstein, den man erkennt, wenn man anfängt sich mit Edelsteinen auseinander zu setzten.

Wie ich bereits erwähnt habe, ist der Amethyst, den um den Hals trage, ein ganz besonderer für mich. Aber auch generell habe ich eine starke Verbindung zu diesem Stein im allgemeinen. Der Amethyst gehört zu den Elementen Luft und Wasser, dem Planeten Jupiter, den Sternzeichen Jungfrau, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische. Es ist auch der Stein des dritten Auges und Kronenchakras.

Schon Hildegard von Bingen hat diesen Edelstein in ihrem Buch „Buch der Steine“ als Heilstein gegen Krankheiten wie Hautunreinheiten und Schwellungen, aber auch gegen Insekten, Spinnen- und Schlangenbisse sowie gegen Läuse, beschrieben. Somit ist es nicht verwunderlich, dass er auch in der Edelsteintherapie verwendet wird, um Alkohol Probleme und andere Süchte loszuwerden. Der Amethyst ist eine perfekte Hilfe, wenn man sich geistlich bewusst werden will und klare Gedanken sucht.  Und ähnlich wie der Rauchquarz beseitigt er fast jeden Stress und negative Emotionen während des Tages und hilft einem, sich in der Nacht gut auszuruhen.

Zum Reinigen bringt man den Amethyst am besten ins Mondlicht nach draußen oder auf die Fensterbank. Nur bei Sonnenlich ist Vorsicht geboten, denn der Amethyst verträgt kein Sonnenlicht und bleicht aus!

Das macht diesen Stein zu dem perfekten Stein für mich, schließlich habe ich ja auch eine Sonnenallergie und meide diese daher auch liebend gerne. Außerdem ist Lila eine meiner Lieblingsfarben ^^

Witches‘ Circle Challenge: What is your Path?

Ich denke diese ganze Challenge zeigt euch schon, wie mein Weg aussieht. Ja auch mein Blog im allgemeinen ist irgendwo doch was sehr persönliches und zeigt ebenfalls viel von meinem Werdegang. Wer also fleißig liest, dem ist folgendes echt nichts neues, denn man kann das hier nun als eine Art Zusammenfassung der bisherigen Tage in diesem Monat sehen und was ich in der Zeit alles gelernt habe, seitdem ich beim Pagans & Witches und The Witches‘ Circle bin. Dies waren ja auch die ersten beiden Amino Communities, die ich für mich entdeckt habe.

Obwohl ich fast 26 Jahre alt bin und den spirituellen Weg gehe, lebe und lerne, seit ich denken kann, bin ich immer noch auf einer Reise, um mein inneres Selbst zu entdecken. Und diese Reise wird so schnell kein Ende nehmen.

Denn das war eines der Dinge, die ich zuerst gelernt habe: „Es wird immer etwas Neues zu entdecken geben!“ Vor allem, wenn man seinen Weg so wählen kann, wie ich es konnte. Im Laufe der Jahre wurde meine Familie in ihrem Glauben nämlich auch immer mehr vom Christentum beeinflusst und trotzdem wurde mir immer die Wahl gelassen welchen Weg ich einschlagen will. Ich entschied mich, einem viel älteren Weg zu folgen – wo dann schlussendlich auch meine Meinung gegenüber der Kirche eher ins Negative rutschte, was nach wie vor nicht bedeutet, dass ich jeden Glauben toleriere. Und daher kommt auch meine Meinung zur Bibel, nämlich dass diese in meinen Augen ein viel zu ernst genommener Roman ist…

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich inzwischen in allen Bereichen die mit Wicca zu tun haben (mal mehr und mal weiger)

Wissen angesammelt habe. Dabei haben sich aber auch ein paar Stärken herausgebildet und sich Themen gefunden, mit denen ich mich besonders stark auseinander setze, weil sie mich mehr interessieren, als andere Bereiche. So liebe ich sowohl Astronomie als auch die Astrologie, die  bei mir teilweise fließend ineinander übergehen, obwohl das weder von der einen noch von der anderen Seite gern gehört wird. Ich arbeite auch unglaublich gerne mit meinen Pendeln und den puren Energien. Außerdem habe ich auch ein Händchen (Achtung schlechtes Wortspiel), fürs Handlesen. Das kommt aber auch daher, dass ich durch mein HSP gerne Menschen analysiere – und Handlesen ist eigentlich nichts anderes.

Meine Mom hingegen ist sehr talentiert, wenn es um Tarot, Kräuter und Runen geht. Alles Themen, in denen ich noch deutliche Defizite habe. Natürlich hat sie mir in den Bereichen so einiges beigebracht und sie ist alles andere als eine schlechte Lehrerin, aber trotzdem kann ich ihren Fähigkeiten dort nicht das Wasser reichen. Alles in allem ist, das von irgendeiner kosmischen Energie vielleicht auch so gewollt, denn so ergänzen wir uns mit unseren Fähigkeiten nahezu perfekt.

Als ich bei ihr ausgezogen bin, habe ich für mich entschieden, dass ich mehr auf den Spuren meiner Ahnen wandeln möchte und nach allem was ich weis, gab es darunter sehr mächtige Witches! Das zu erreichen ist mein großer Traum und mein ehrgeiziges Ziel.

EDIT vom 14.05.2018: Ich habe ungefähr ein halbes Jahr nach dieser Challenge meinen „wahren Weg“ gefunden. Denn so wie meine Mom eine „Christian Wicca“ ist, sprich dass sie vieles aus dem Christentum mit den Wicca Traditionen verknüpft, so bin ich eine „Nocturnal Witch“ und habe eine wesentlich stärkere Verbindung zur Geistwelt und Anderswelt als gedacht. Außerdem ist mein Totemtier umso wichtiger geworden, nachdem ich erkannt habe, wo meine wahren Stären und Interessen liegen.

Witches‘ Circle Challenge: The Afterlife

Ich habe eine starke Verbindung zur „Anderswelt“ und glaube zu gleichen Teilen an die Wiedergeburt wie auch an ein Leben nach dem Tod. Dies ist nämlich nicht immer ein und das selbe, denn das Leben nach dem Tod schließt meist eine Wiedergeburt auf Erden aus. Also wie kann ich zu gleichen Teilen daran glauben?

Nun, ich denke das Leben nach dem Tod war und ist sehr schwer zu erreichen. Das ist so, da ich fest daran glaube, dass wir alle reinkarnieren, bis wir all das Erreicht haben, was unserer Seele bei ihrer Entstehung aufgetragen wurde. Und das nimmt mehrere Lebensspannen in Kauf. Oder mit anderen Worten, man kann das Leben nach dem Tod nicht erreichen, bis alles erledigt ist.

Wie dieses Jenseits aussieht, kann ich nur mutmaßen. Aber ich finde die Idee das sich jeder seinen eigenen, perfekten „Save Space“ errichtet, so wie die Serie Supernatural  den Himmel / die Hölle dar gestellt hat, in der man dann existieren kann. Dabei gibt es dann aber keinen Himmel und keine Hölle. Jedoch könnte ich mir auch gut vorstellen, dass wohl von außen betrachtet einige dieser „Save Spaces“ für manche wie die Hölle aussehen müssen.

Und ich sage das, da ich mir gut vorstellen kann, dass dies bei meinem „Save Space“ passieren könnte. Denn es ist ja jetzt schon so, das ich mich häufig zu der Dunkelheit gezogen fühle, ja dass sie mir ein Gefühl von „zu Hause“ vermittelt und das kann manchmal so extreme Ausmaße annehmen, dass ich auch son  zu hören bekommen habe, dass dies manchen echt Angst macht.

Wenn ich mir zum Beispiel einen ähnlichen Wald wie diesen hier vorstelle, welcher noch ein wenig dunkler ist, dann fühle ich mich richtig geborgen. Auch die Farbgebung ist super entspannend für mich:

 

Witches‘ Circle Challenge: Angeles, Demons, and Faeries. Oh my!

Das letzte Mal habe ich bereits erwähnt, dass ich viele Göttinnen und Götter kenne, weil ich immer noch nach dem richtigen Set für mich suche. Neben allen Gottheiten gibt es auch viele andere Wesen und Kreaturen. Selbst wenn ein paar der Götter und Göttinnen als Dämonen gezählt werden, was in so gut wie allen Fällen ungerechtfertigt und von der Kirche erfunden worden ist!

Und um ehrlich zu sein, kenne ich keine Dämonen, die wirklich und nur Dämonen sind. Mein Hamster erklärte mir, dass sogar der Teufel im Christentum ein gefallener Engel war oder ist und somit ist selbst der rein technisch gesehen kein Dämon!

Das könnte auch einer der vielen Gründe sein, warum ich das Christentum nicht verstehe und wahrscheinlich niemals Elemente davon in meine spirituelle Arbeit einbeziehe (im Gegensatz zu meiner Mom zum Beispiel, die ja sehr gut als „Christian Wicca“ bezeichnet werden kann). Ich kann absolut nicht mit irgendwelchen Engeln und Erzengeln arbeiten, und ich weiß nicht warum. Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich mich sehr unwohl damit fühle, wie ich auch schon mehrfach geschrieben habe.

Was mich in Zusammenhang mit den heutigen Thema zu meinem Orakel Deck bringt… denn es war unglaublich schwer eines zu finden, in der kaum bis gar keine Engel drin vor kommen.  Und darum war ich umso glücklicher, als ich nach wochenlangem Suchen das Enchanted Oracle gefunden habe.

Es ist wie mein Vampyr Tarot ein wenig dunkler gestaltet, hat nen leichten Goth-Touch und beinhaltet viele Feen und Meerjungfrauen. Und auch wenn ich vorher nicht mit Meerjungfrauen gearbeitet habe, mache ich das hier gerne. Bei den Feen muss ich ehrlich sagen, dass ich immer eine ganz besondere Verbindung zu Fennwesen hatte und die sich nochmal vertieft hat, seit ich meinen Hamster kenne.

Das beweist mal wieder, dass es für jeden der spirituell arbeitet dort draußen etwas gibt, mit dem man sich verbinden kann. Und dass es manchmal wirklich Schicksalhafte Begegnungen und Momente mit bestimmten Wesenheiten gibt.

Witches‘ Circle Challenge: Forgotten Deities

Ich denke das heutige Challenge Thema ist dem von gestern sehr ähnlich. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich bereits gestern über Götter und Göttinnen schreib.

Und weil ich immer noch nach meinem persönlichen Set an Gott- und Wesenheiten suche, mit dem ich am besten arbeiten kann bzw. mit denen ich mich am stärksten verbunden fühle. Das ist auch der Grund, warum ich ganze Listen an Göttinnen und Göttern in meinem BOS habe. Hier ist zum Beispiel eine Liste an Feuergöttern und -Göttinnen:

Da ich wirklich ungern mit Engeln und Erzengeln arbeite,habe ich mich echt gefreut, als ich kürzlich herausgefunden habe, dass ich diese echt gut durch die Elementare (Salamander, Undine, Sylph und Gnome) ersetzten kann. Auch wenn es gerade im englischsprachigen Raum viele gibt, die davon abraten, gerade beim „kleinen bannenden Pentagram Ritual“ aber das ist ein anderes Thema! Allerdings kann ich euch mal meine Zeichnung vom Feuerelementar zeigen:

Und bevor ihr fragt, ja das werden sehr wahrscheinlich die einzigen Seiten sein, die ihr öffentlich aus meinem BOS zu sehen bekommt. Alles andere sehen nur meine „Hexenfamilie“ und mein Hamster.

EDIT vom 14.5.2018: Da ich eh inzwischen ein neues BOS habe, ist es inzwischen sowieso egal, dass ich euch diese Seiten gezeigt habe. Ich mache da so einen Aufriss von, da man als „wahre Wicca“ sein Buch der Schatten nicht öffentlich verteilt. Das wurde mir nämlich schon öfter vorgeworfen. Allerdings gehts auch anders herum und ich werde immer öfter gefragt, och ich nicht Seiten aus meinem BOS teilen würde… und meine Antwort bleibt immer noch die gleiche wie 2017: Nein, das geht nur meine Familie, die Magische Vereinigung Hamburg und Umgebung und meine Partnerin etwas an. Und auch wenn es strange klingt, auch mein Ex (aka. der Hamster) darf immer noch hinein schauen, da wir inzwischen so ziemlich gute Freunde sind.

Witches‘ Circle Challenge: Unfamiliar Celebrations

Irgendwo hier in unserer Wohnung ist ein Buch über alle Sabbats und Esbats und fast jeden Tag, den man im Wiccatum/Paganismus feiern kann. Aber weil ich das nicht finden kann, kann ich euch zu ungewohnten Feierlichkeiten nicht viel erzählen. Weil ich mich bei Feierlichkeiten fast ausschließlich mit den Jahreskreisfesten auskenne.

Aber wenn ich über dieses Thema nachdenke, fällt mir ein weiteres Buch ein, das meine Mom  besitzt. Es ist ein Buch von Maja Sonderbergh und es heißt „Das magische Jahr“. Das verlinke ich hier mal jetzt nicht, da ich niemandem  Bücher von Sonderbergh empfehlen kann. Denn ich habe immer das Gefühl, dass sie sich mit Wicca und Witchcraft nicht auskennt oder sich in ihren Büchern irgendwann über einen lustig macht.

Gelesen habe ich es aber trotzdem, da mich mal interessierte, welche Götter und Göttinnen sie so erwähnt. Denn in dem Buch hat sie e eine Menge ungewöhnlicher Feiern niedergeschrieben, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte (die meisten ehrten einen besonderen Gott oder eine besondere Göttin). Jedoch muss ich einer Amazon Rezension Recht geben, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:

Wer die Schrift nicht lesen kann, kann diese Rezension auch hier nachlesen.

Feiern werde ich also die von Sonderbergh genannten Feste bzw. Gottheiten, Engel, etc. also sehr wahrscheinlich nicht, weil ich die Götter und Göttinnen, an die ich glaube, fast jeden Tag verehre, so dass ich sie nicht unbedingt getrennt würdigen muss.

Witches‘ Circle Challenge: Kitchen Witchery

Kitchen Witchery ist mir wichtiger, seit ich mit meinem Hamster zusammengezogen bin. Denn jetzt lebe ich rund 200 km von meiner Mom entfernt und sie war immer schon eine kleine Küchefee. Zum Beispiel liebe ich ihren selbstgemachten Löwenzahn Sirup – und auch wenn sie mir das Rezept gab, ihr Sirup ist immer noch tausend mal besser als meiner!

Für den Sirup (der auch eine perfekte vegane Alternative zu Honig ist) braucht man natürlich die gelben Blüten des Löwenzahns und zwar ne ganze Menge davon, Wasser, Zucker und wenn man mag Agar-Agar (eine Alternative zu Gelatine).

Zuerst muss ein Wasserbad für die Blüten vorbereitet werden indem diese dann gut gewaschen werden. Danach gibt man die Blüten in heißes Wasser und kocht diese ein, bis der Ganze Sud eine dickere Konsistenz bekommt. Dann nimmt man einen Filter oder ein feines Sieb und gießt das ganze darüber ab in einen leeren Topf, so dass man nur noch den  goldschimmernden Saft im neuen Topf hat.

Wenn der komplette Sud gefiltert ist, dann kommt in den Saft noch etwas Zucker und Agar-Agar und dann lässt man das ganze für ca. ne Stunde ruhen. Wenn es bis dahin nicht die gewünschte Konsistenz erhalten hat, kann man es nochmal ein wenig aufkochen und mehr Zucker und/oder Agar-Agar hinzu geben und wieder auskühlen lassen.

Und danach ist der Löwenzahn Sirup auch schon fertig und kann in Gläser abgefüllt werden. Zum Abfüllen sollte der Sirup am besten lauwarm sein, dann geht das einfacher – sprich wenn nötig, kann man das nochmal leicht erwärmen.

Dies ist die Erklärung des Rezepts und wie man sehen kann, gibt es keinerlei Mengenangaben, da meine Mom gerne „nach Gefühl kocht“ und somit keinerlei Abmessungen macht bei dem Thema. Was das Ganze etwas komplizierter für mich macht… xD

Meine Mom gab mir bei meinem Auszug noch eine Menge anderer Rezepte mit, die man zumindest im englischsprachigen Raum locker zum Kitchen Witchery zählen kann. Aber das alles hier auf zu zählen, wäre zu viel des Guten, da man damit locker ein ganzes Buch füllen kann!

 

Witches‘ Circle Challenge: Ancestors

Ich erwähnte bereits, dass ich einige Zigeuner-Vorfahren habe und weil es heute Muttertag ist, dachte ich, es sei der richtige Zeitpunkt, meine Vorfahren zu ehren!

Wie mache ich das?

Da ich meinen Familienstammbaum nur wenige kenne, die verstorben sind, habe ich kein besonderes Ritual, um meine Ahnen zu ehern.  Also zünde ich Räucherstäbchen an und sage so etwas wie:

„Liebe. meine nie bekannten Vorfahren, ich ehre eure Stärken und Fähigkeiten, die den Weg meiner Familie gestaltet haben! Ich ehre euch und danke euch für die Energie, die ihr uns gibt, um so mächtig zu werden wie wir heute sind!“

Und ja, ich weiß, es ist kein Reim, was bei Zaubersprüchen meistens empfohlen wird. Aber das ist ja kein Zauberspruch im eigentlichen Sinne, sondern eine Ehrung und damit finde es vollkommen in Ordnung so.  Außerdem ist das durch Intuition entstanden und die Intuition ist bei solchen Sachen meist der beste Ratgeber.

 

Witches‘ Circle Challenge: Witchy Roots

Wer meinem Blog bzw. dieser Challenge schon folgt, der wird schon gelesen haben, dass Wicca und Witchcraft ein besonderer Teil meiner Familientradition ist. Und ich inzwischen die 4. oder 5. Generation stelle, was definitiv darauf hin deutet, dass in unserer Familie ältere Strömungen vorherrschen, denn die Wicca Traditionen sind ca. um 1920 rum von Gerald Gardner begründet worden.

Okay, meine Mom ist stark vom Christentum beeinflusst, aber ich denke, das ist in Ordnung, solange ich diesen Weg nicht genau so gehen muss, wie sie es tut. Und mir hat meine Mom immer den Freiraum gelassen, mich für einen eigenen Weg zu entscheiden.

Und ich weiß auch, dass wir einige Zigeuner-Vorfahren haben, aber ich habe keinen Familienstammbaum auf dem Papier, um da genauer nach zu schauen, was ich an sich irgendwo auch schade finde, allerdings ist so ne professionelle Ahnenforschung viel zu teuer, weshalb ich nur damit arbeiten kann, was ich weiß. Aber es ist schon genug um mich irgendwo stolz zu machen, Teil dieser Familie zu sein, auch wenn einige menschlich nicht so toll sind und ich immer wieder sagen kann: „Wer meine Familie hat, der braucht keine Feinde mehr!“ aber das ist ein anderes Thema, was hier nicht her gehört…