Wicca – a Year and a Day: Tag 2 „Those Upsetting Words“

Aktuell schaffe ich es recht  gut jede Woche ein neues Video auf YouTube hoch zu laden. So gabs am Sonntag nun auch zum 2. Tag von Wicca – A Year and a Day ein Video zu sehen. Zu diesem habe ich die Bitte bekommen doch ein wenig an einer klaren und deutlichen Aussprache zu arbeiten… was meint ihr, muss ich da wirklich noch üben?

Zum besseren Vergleichen, habt ihr hier einmal mein Skript, welches ich quasi vorgelesen habe in diesem Video, zum Abgleichen sozusagen!

Wicca:
Der Begriff Wicca bezeichnet ganz allgemein eine Kulturform, bei der magische Elemente im Vordergrund stehen. Es handelt sich also nicht nur um eine reine religiösen Handlung, wie bei vielen anderen Völkern, bei denen lediglich die Kräfte der Natur verehrt werden. Wicca vereint sowohl religiöse als auch Natur verehrende Elemente zu gleichen Teilen. Wichtig ist für Wicca außerdem eine große individuelle Freiheit. Jeder, egal ob Teil eines Covens oder nicht, hat die gleichen Rechte, den gleichen Rang.

Das Wort Wicca kommt wahrscheinlich aus dem angelsächsischen und bedeutet sowohl „weise“ als auch „formen“ oder „biegen“. Praktizierende lassen die Welt nicht einfach an sich vorüber ziehen, sondern formen sich ihre Realität selbst.

Wicca ist eine interaktive und magische Religion, keine Religion der Schriften und Mythen. Das heißt ihr Wissen wird anders als bei den großen Weltreligionen viel eher und vor allem mündlich weiter gegeben. Die Christen haben ihre Bibel, Muslims den Koran, die Juden die Thora, aus denen sie ihre spirituellen Lektionen lernen. Wicca hingegen lernen die Weisheit ihrer Götter aktiv und in Dualität. Doch zu dem Thema kommen wir in einem anderen Video genauer und daher gehe ich darauf jetzt nicht näher ein.

Was man über Wicca jedoch auch noch wissen sollte, ist dass es verschiedene Traditionen gibt. Ähnlich wie es im Christentum den katholischen und den evangelischen Glauben gibt. Eine der wohl bekanntesten Traditionen ist die, die der Engländer Gerald Gardner kurz nach 1951 begründete. Gardner war in einen der letzten Zirkel Englands aufgenommen worden und brachte seine Erfahrungen in Form seines Buches „The Meaning of Witchcraft“ unter die Leute. In diesem Buch legte er seine Auffassung von Wicca dar. Er berichtete von einer Fruchtbarkeitsreligion die es seit den Anfängen der Steinzeit gegeben haben soll. Er berief sich dabei auf Höhlenmalereien, auf Venus-Statuetten und einiges mehr.
Nicht wenige dieser Beweisstücke sind älter als 25 tausend Jahre.

Gegenstimmen gibt es dazu aus der USA, was wohl auch der Grund dafür ist, dass Wicca in Europa meist anders ausgelegt wird, als eben in den USA.Das liegt unter anderem an dem Religionsforscher Dr. Aidan Kelly vom Santa Barbara Centre of Humanistic Studies. Er wollte eindeutig beweisen, dass Wicca eine neuzeitliche Religion ist und nicht bis in die Steinzeit zurückreicht. Nach Kelly ist Wicca 1939 vor Gardner und einigen anderen des englischen Zirkels, dem Gardner angehörte, begründet worden.

Kelly selbst ist Mitbegründer zweier neuheidnischer Organisationen. Zum einen der „New Reformed Orthodox Order of the Golden Dawn“ und zum anderen dem „Covenant of the Godess“. Beide Organisationen sind in den USA als Kirchen anerkannte Wicca- Organisationen und hat weltweite Anhänger. Auch in Deutschland.

Witchcraft:
Kommen wir nun zum zweiten Wort auf unserer Liste. Witchcraft, zu Deutsch Hexerei dürfte gerade bei Leuten, die sich überhaupt nicht mit der ganzen Thematik auskennen, sehr negativ behaftet sein.Schließlich ist die Hexerei das Tagewerk einer Hexe und diese wurden, wenn man sich die Geschichte anschaut, vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit verfolgt und für ihr Tun gefoltert und danach nicht selten hingerichtet bzw. auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Bei meinen Recherchen fand ich heraus, dass bereits das Alte Testament Zauberei verbietet. Nachzulesen im 3. Buch Mose, Kapitel 19 Vers 26 und als wäre das nicht schon genug, fordert es sogar zur Verfolgung von Hexen auf. Dies kann man im 2. Buch Mose, Kapitel 22 Vers 17 nachlesen.

Dementsprechend kann ich auch verstehen, wenn einige Leute immer noch glauben, dass sich diejenigen, die sich mit Wicca beschäftigen, dem Teufel und seinen Dämonen verschrieben haben. Schließlich hält sich dieses Gerücht schon seit dem Mittelalter!

Doch das Wort wird immer mehr mit positivem bzw. coolen Dingen besetzt, je mehr wir auf unsere Zeit schauen.

„Witchy“ ist Trend! Sei es nun durch Serien wie American Horror Story oder Modelabel wie Killstar. Ja, vor 17 Jahren hat sich in Schweden sogar eine Rock/Metal Band unter dem Namen „Witchcraft“ gegründet, welche sich meiner Meinung gar nicht so schlecht anhört, aber das ist Geschmackssache.

Was man wissen sollte, ist dass Wicca zwar häufig mit Witchcraft zusammen hängt, dies aber nicht muss. Denn während Wicca vor allem ein Glaubenssystem ist, ist mit Witchcraft einzig das praktizieren gemeint. Darum müssen Wicca und Witchcraft auch nicht zusammen hängen, denn Wicca, die nicht praktizieren, lernen ihr Wissen heutzutage meist aus Büchern und/oder Videos. Sprich sie pauken die trockene Theorie, was natürlich auch seine Vorteile haben kann.

Ich selbst nutze das Wort „Hexerei“ eigentlich nie, denn ich werde selten danach gefragt, ob ich die Rituale zu den Sabbats und Esbats nur lese oder auch durchführe. Das liegt unter anderem aber auch daran, dass ich von vorn herein sage: “ich bin eine praktizierende Wicca“. Und somit und damit ist es dann auch geklärt, dass für mich persönlich Witchcaft zu Wicca gehört, auch wenn das eine Sache der persönlichen Einstellung ist.

Power:
Von unserer Liste, ist das Wort Power wohl das Wort, welches uns am häufigsten durch den Alltag begleitet.

So gut wie alles an technischen Geräten hat einen „Power-Knopf“, welchen man drückt, damit das Gerät mit Strom bzw. Energie versorgt wird.Ähnlich kann man dieses Wort im Zusammenhang mit Wicca sehen. Denn auch die Natur hat ihren eigenen Power Schalter, den sie jeden Morgen an knipst.

Ich rede natürlich von der Sonne! Und wer mir das nicht glaubt, der sollte sich mal die Zeit nehmen die erwachende Natur zu beobachten, wenn die Sonne aufgeht!

Wicca sind sich der Energie, die nicht nur die Sonne jeden Tag mit sich bringt bewusst und achten sie daher besonders. Genau das ist es, was vielen Neulingen meist schwer fällt. Doch ich kann auch euch beruhigen: Mit der Zeit fällt es einem immer leichter auf die Energie der Natur zu hören, sie zu achten und mit ihr zu arbeiten.

Wichtig ist lediglich, dass man am Ball bleibt.

Ritual:
Schlägt man im Online Duden das Wort „Ritual“ nach, bekommt man einen kleinen Einblick darin, dass auch dieses Wort negativ behaftet sein kann. Denn die Worte, die laut dem Duden häufig mit diesem Wort in Verbindung gebracht werden, sind u.a.: kulturell, magisch, satanisch aber auch religiös.

Viele vergessen dabei anscheinend, dass das Wort Ritual sowohl eine festgelegte Zeremonie eines religiösen Kultes, als auch ganz banal ein wiederholtes, immer gleichbleibendes, regelmäßiges Vorgehen nach einer festgelegten Ordnung beschreiben kann.

Somit ist das tägliche Zähneputzen genau so ein Ritual, wie der Familienbesuch in der Kirche zu Weihnachten. Letzteres habe ich zwar nie gemacht, aber ich habe genug Freunde und Bekannte, bei denen das zu Weihnachten dazu gehört.

Von beidem geht, wie ihr mir bestimmt zustimmen könnt, nichts gefährliches aus. Und genau so ist es mit den Ritualen bei den Wicca. Ja, ich gehe sogar einen Schritt weiter und sage euch, dass viele Rituale, die zu den Sabbats und Esbats abgehalten werden, gerade Christen nicht unbekannt sein dürften.

Es gibt z.B. den Brauch zu einem bestimmten Fest frisches Brot zu backen und sich fürs reife Korn zu bedanken. Hier könnte man meinen, ich rede vom Erntedankfest, welches die Christen feiern. Aber tatsächlich spreche ich von dem Wicca Sabbat Lughnashad, welches am bzw. um den 1. August herum gefeiert wird.

Ich denke es ist klar worauf ich hinaus will, denn um die verschiedenen Feste der Wicca kommen wir in anderen Videos noch genauer. (Anmerkung: Hier im Blog kann man dazu schon einiges lesen – siehe: Wicca)

Magic:
Jetzt wenden wir uns erst einmal einem Wort zu, bei dem man sicher als aller erstes an Flüche, Verwünschungen und all die anderen Klischees über Hexen denkt.

Dabei ist Magie weder gut noch böse, schwarz oder weiß. Magie ist viel mehr die Handhabung verschiedener Energien, mit der man bestimmte Situationen beeinflussen kann.

Da der Begriff Magie schnell negativ besetzt werden kann, sehen viele Wicca heutzutage die Magie als Energie, die die Natur freigibt. Und damit ist Magie gar nicht so viel anders als das zuvor angesprochene Wort „Power“.

Auch ich ersetze das Wort Magie lieber durch das Wort Energie, was u.a. aber auch daran liegt, dass Magie für viele gar nicht real existent ist, sondern ins Reich der Fantasie gehört, zu Harry Potter und co.

Außerdem denke ich speziell bei dem Wort „Magic“ immer zuerst an das Magic Kartenspiel.

Occult:
Das nächste Wort auf unserer Liste, Occult, ruft in der Allgemeinbevölkerung wahrscheinlich nicht weniger negative Gedanken hervor.

Was auch kein Wunder ist, denn das Wort Okkultismus kommt vom lateinischen „occultus“ und dieses bedeutet in etwa „verborgen“, „verdeckt“ oder „geheim“.

Im heutigen Sprachgebrauch ist das Wort eine Art Sammelbezeichnung für verschiedenste Phänomenbereiche: esoterische Praktiken, paranormale Ereignisse sowie mystische oder übersinnliche Geschehnisse u.ä.

Religionswissenschaftler nutzen das Wort Okkult meist als Bezeichnung für esoterische Strömungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Wo runter dann häufig auch Wicca fällt – je nach Auslegung der Tradition.

Und btw. im medizinischen wird der Begriff ebenfalls verwendet z.B. ist bei nicht sichtbarem Blut im Stuhl oft von „okkultem Blut“ die Rede.

Für mich selbst ist das Wort Occult in keiner Weise mit Wicca verbunden, denn ich denke hierbei immer zuerst an Chtulhu, H.P. Lovecraft, E.A.Poe, Schauerromane und Crowley. Letzterer war tatsächlich bekennender Okkultist.

Abseits von den gerade genannten Dingen habe ich selbst allerdings kaum eine Ahnung vom Okkultismus an sich. Wer sich damit mehr auskennt, darf gerne sein wissen mit mir und euch in den Kommentaren teilen.

Pagan:
Pagan wird vor allem in den USA gerne als Sammelbegriff für alle Glaubenssysteme verwendet, die ihre Lehren nicht aus einem Buch beziehen. Sprich alles was kein Christ, Muslim oder Jude ist, ist ein „Pagan Beliver“.

Im Deutschen wäre das fast gleich zu setzten mit den Atheisten, nur dass hierzulande Pagans diejenigen sind, die einen starken Naturverbundenen Glauben haben. Darunter fällt dann nicht nur Wicca, sondern auch Glaubenssysteme wie Asatru u.ä.

Timothy Roderick schreibt in seinem Buch, dass der Begriff Pagan im Laufe der Zeit immer mehr negative Assoziationen erhalten hat. Das kann ich jedoch nicht bestätigen, denn viele denken bei dem Wort zuerst an Musik.

Das ist ja auch kein Wunder, schließlich wird auf Mittelaltermärkten nicht selten „Pagan Folk“ gespielt und auch im Metal Bereich hat das Wort Einzug gehalten und es ist ein ganzes Genre als „Pagan Metal“ bekannt.

Spell:
Zauber ist eines der weiteren Worte, die man in erster Linie wohl mit imaginären Zauberern wie Harry Potter in Verbindung bringt. Auch im Duden steht, dass der Zauber eine magische Handlung eines Zauberers ist.

Für Wicca ist das Wort ein rein symbolisches Wort und genauso ist das Wirken eines Zaubers ein Mittel um das Lenken der Energien zu symbolisieren. Denn wie ich zu Beginn des Videos bereits sagte: Praktizierende lassen die Welt nicht einfach an sich vorüber ziehen, sondern formen sich ihre Realität selbst.

Earth-Religion:
Das Thema Earth-Religion habe ich bereits im ersten Video angerissen. Wer dieses noch nicht gesehen hat, dem blende ich das jetzt hier ein (bzw. hier im Blog verlinke ich natürlich den Blogeintrag dazu: hier).

Darum habe ich auch nicht mehr viel zu dem Wort zu erzählen. Und wie ich bereits im ersten Video sagte, verwende ich und auch viele andere Wicca dieses Wort als eine Art Sammelbegriff für alle naurbezogenen Glaubenssysteme.

Montagsfrage – Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Die heutige Montagsfrage vom Buchfresserchen ist für mich recht aktuell, da ich durch meinen Job wieder weniger zum Lesen komme… und das obwohl ich erst vom Gegenteil ausgegangen bin. 336f7-montagsfrage_bannerDas kommt daher, da ich in meiner Ausbildung recht viel lesen konnte, da ich immer in den Pausen ein Buch zur Hand hatte. Jetzt wo ich beim örtlichen Bäcker arbeite, habe ich meist nur 5 Minuten Pausen, wenn überhaupt und da fange ich nicht an mich hin zu setzten und zu lesen. Außerdem konnte ich damals auch im Bus lesen, da ich gut ne Stunde gefahren bin. Heute habe ich einen 20 Minuten langen Fußweg. Und das ich in der Zeit, wo ich zu hause war und nen Job suchte, kaum gelesen habe, habe ich im Blog schon einmal angerissen…

Was das mit der heutigen Frage zu tun hat, kann man sich wohl denken, denn vor gut nem Monat habe ich ein Buch angefangen und pausiere das aktuell, denn wie gesagt ich komme aktuell nicht wirklich zum lesen. Aber das ist für mich nicht weiter schlimm, denn ich habe zum Glück das Kapitel in dem ich war, vor der Pause beendet und kann nun bis zu einem halben Jahr Pause machen ohne beim Weiterlesen irgendwelche Probleme zu bekommen.

Obwohl ich bei dem Buch, welches ich angefangen habe („Das Blut der Templer“ von Hohlbein) wahrscheinlich auch eine längere Pause in Kauf nehmen kann, da ich den Film zum Buch noch ganz gut im Kopf habe, was mir auch nochmal hilft nach einer längeren Pause wieder ohne Probleme ein zu steigen.

Das Einzige was mich an solchen Pausen nervt, ist das ich hier im Blog keine Bücher vorstellen kann – und das obwohl ich mal wieder richtig Lust darauf eine Rezension zu schreiben!

Ach ja, alle 5 Minuten beim Lesen unterbrochen zu werden, mag ich auch nicht, da ich dann doch Probleme habe dem Storyverlauf richtig zu folgen. Darum lese ich zu hause inzwischen auch nur, wenn ich allein bin und mein Hamster entweder arbeitet, beim E-Bass Unterricht oder sonstwie alleine unterwegs ist. Das klingt jetzt vielleicht böser, als es tatsächlich gemeint ist, allerdings denke ich dass ich mit der Einstellung generell nicht alleine bin.

Von daher bin ich einfach mal gespannt wie es bei euch so ist! Schreibt mir das gerne in die Kommentare. ^^

Wicca – A Year and a Day: Die ersten Videos sind da!

Wer mir auf Youtube, Twitter und/oder Facebook folgt, der wird es schon gesehen haben: Es sind endlich die ersten beiden Videos zur Wicca – A Year and a Day Reihe online (ihr habt ja auch ganz schön lang drauf warten müssen)!

In der Zeit in der ihr warten musstet bzw. es generell etwa Still hier im Blog geworden ist, habe ich mich endgültig dazu entschieden, in erster Linie Youtube Videos zum Buch von Timothy Roderick zu machen. Damit aber auch ihr, meine lieben Blogleser nicht zu kurz kommen, poste ich diese Videos natürlich auch hier im Blog und schreibe noch ein wenig dazu.bat_bar

So ist mir beim Hochladen des ersten Videos aufgefallen, wie sehr sich Youtube hinsichtlich der Funktionen verändert hat, seit dem letzten Mal, das ich ein Video hochgeladen habe und die neuen Funktionen haben mich in der Hinsicht besonders geärgert, das ich meinen Blog z.B. nicht verlinken kann (außer in der Videobeschreibung), da ich diesen nicht „verifizieren“ kann.

Somit und damit bin ich also quasi dazu gezwungen Youtube und meinen Blog getrennt zu behandeln… es sei denn ihr habt da ein paar Ideen/Tipps für mich, was das angeht.

Nichts desto trotz hoffe ich, gefallen euch meine ersten beiden Videos! Im ersten erzähle ich ein wenig etwas über „Earth Centered Spirituality“ bzw. Naturreligion, wie es auf deutsch heißt:

Und eigentlich wollte ich nachdem ich auf das Thema ein wenig eingegangen bin, noch meine eigenen Erfahrungen zur Aufgabe, die Tomothy Roderick in seinem Buch stellt, teilen. Doch beim Bearbeiten des Videos ist mir aufgefallen, dass das wohl ein wenig lang werden würde und darum habe ich das Ganze dann doch aufgeteilt.

Zugegeben, ich habe mich vielleicht ein wenig (zu sehr) darüber aufgeregt, wie die Menschen reagiert haben, als ich da auf der Bank saß. Aber dennoch scheinen diese beiden Videos bereits gut bei den Leuten, die diese schon gesehen haben, angekommen zu sein. Und ein wenig Konstruktive Kritik konnte ich auch schon sammeln. Wenn ihr noch Verbesserungsvorschläge habt, könnt ihr mir das gerne hier (oder beim jeweiligen Video auf YouTube) in die Kommentare schreiben! ^^bat_bar

Ich werde ab nun versuchen, einmal die Woche ein Video hoch zu laden und das heißt auch mindestens einmal die Woche soll dazu auf meinem Blog ein Eintrag dazu kommen. Noch weiß ich nicht, ob sich das so bewerkstelligen lässt. Denn entgegen meiner Ursprünglichen Planung mich mit meinem eigenen Shop selbstständig zu machen, habe ich – ich könnte fast schon „überraschender Weise“ sagen – einen Job beim hiesigen Bäcker gefunden.

Das ist übrigens auch ein weiterer Grund, warum es im Februar doch recht still in meinem Blog war. Was den eigenen Shop angeht, der wird trotzdem noch kommen, jedoch wird der nicht ganz so groß aufgezogen, wie Anfang des Jahres geplant. Aber auch hierzu werde ich euch natürlich auf dem Laufenden halten!

Montagsfrage – Welche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

Letzte Woche habe ich es leider versäumt an der Montagsfrage vom Buchfresserchen teil zu nehmen und das obwohl ich einiges zum Thema Kindheitserinnerungen durch Bücher hätte beitragen können. Gerade, weil ich in der Grundschule regelmäßig dazu gekommen bin Bücher zu bestellen. Aber gut, das Thema von heute dreht sich eher um Buchreihen, von denen ich auch so einige habe…

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Und ja, ich gehöre zur Harry Potter Generation, allerdings gehört diese Buchreihe nicht zu der Reihe mit den meisten Büchern in meinem Regalen. Auch die Herr der Ringe Bücher (inkl. der Hobbit) sind nicht die Bücher, die die längste Reihe haben. Genau so die Gesamtausgabe von E. A. Poes Werken. Diese habe ich lediglich komplett.

Zwei Buchreihen von denen ich inzwischen nicht mehr weis ob ich mich dafür schämen soll oder nicht, dass ich diese besitze, sind die komplette Bis(s)-Reihe und die ersten 5 Bände der House of Night Reihe – hätte ich diese Vollständig, wäre das die Reihe mit den meisten Büchern. Und wo wir dann schon bei den Büchern wären, die ich gerne hätte, dann hätte ich noch einige Buchreihen, die auch noch einiges an Büchern aufzuweisen hat. So z.B. die Romane zum Witcher oder eine Buchreihenempfehlung, die ich von einer lieben Leserin bekommen habe, nämlich Magic Circle.

Den Vogel würde allerdings meine Lieblingsreihe abschießen, die ich mir bisher immer nur aus der Bücherei ausleihen konnte. Hier rede ich von Die Chroniken der Unsterblichen, welche ab April 2017 ganze 16 Bände umfasst! Doch während ich diesen Beitrag hier schreibe, hat mir mein Hamster schon zugesichert, dass wir die Buchreihe auch noch irgendwie ins Haus bzw. meine Bücherregale bekomme… manchmal liebe ich diesen Kerl ♥

Kommen wir nun aber zu der Buchreihe, die sich vollständig in meinem Besitz befindet und die größte Anzahl an Büchern hat… Im Grunde genommen ist das nämlich gar keine richtige Buchreihe, sondern eine Mangareihe, die generell ja schon meist nie unter 13 Bänden daherkommen. Darunter sind dann bei mir noch laufende Reihen, die ich jetzt nicht aufzähle und auch bereits komplettierte Reihen wie z.B. God Child. Die Manga Reihe also, die bei mir den rahmen quasi sprengt, kommt wie God Child ebenfalls von der Mangaka Kaori Yuki, trägt den Titel Angel Sanctuary und umfasst ganze 20 Bände!

So, nun habe ich euch aber genug Reihen un die Ohren gehauen und bin gespannt wie es bei euch so aussieht und was mich sogar noch mehr interessiert, ist ob ihr generell eher Freunde von Einzelbänden oder Buchreihen seit. ^^

Wicca – A Year and A Day: Material für die ersten 30 Tage

Ich habe es bereits mehrmals angekündigt, dass ich ab Februar mich an das Buch Wicca: A Year and a Day von Timothy Roderick (das Buch bekommt ihr hier) heranwagen will. Da es in dem Buch aber auch heißt, dass viele in der magischen Arbeit zwischen Samhain und Imbolc (also zwischen dem 31. Oktober und dem 2. Februar) eine Pause einlegen, habe auch ich diese Pause eingehalten und erst Gestern mit dem ersten Thema angefangen.

Die Pause nutze ich dazu, die Materialien, die in den ersten 30 Tagen gebraucht werden, zu besorgen. Da ich kein kompletter Anfänger bin, hatte ich einiges schon hier zu hause und so war das Ganze schnell erledigt.

Heute ist für mich also Tag 2 angebrochen, für euch gibt es das Ganze von mir mit ein wenig Verzögerung. Ihr bekommt also bald von mir etwas zu Tag ein zu sehen und/oder zu lesen. Für diejenigen unter euch, die das Buch mit mir gemeinsam durcharbeiten wollen, liste ich heute einmal die angeforderten Materialien auf. Ich werde im Vorfeld nicht verraten, welche Materialien ihr für welchen Tag braucht, das könnt ihr im Buch nachlesen und/oder ihr erfahrt es an dem entsprechenden Tag von mir.

Materialien für die ersten 30 Tage:

  • 1 weiße Kerze
  • 1 blaue Kerze
  • 2 orange Kerzen
  • 2 grüne Kerzen
  • einen Kerzenhalter
  • einen Farmers Almanac (soweit ich das gesehen hab, reicht aber auch ein einfacher Mondkalender)
  • einen Kompass
  • getrocknetes Mädesüß und Eichenrinde
  • Myrrhe  oder getrocknetes Veilchenwurzel Puder
  • Räucherkohle (z.B. diese hier)

Im Vergleich zu dem was noch kommt, ist das hier eine recht übersichtliche Liste, was aber auch daran liegt, dass die ersten 30 Tage als Einstieg gedacht sind, so fällt es auch Leuten leicht, ins Thema zu kommen, die vorher noch nie etwas mit Wicca am Hut hatten.

In dem Sinne wars das auch schon für heute und ich wünsche allen ein angenehmes Wochenende. ^^

Blessed Be!

100 x Anime – Ein Fazit zur Anime Challenge

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Wie Versprochen gibt es heute ein Fazit zur Anime Challenge, die ich am 1. Mai 2015 gestartet habe. Und ich muss sagen, dass die 100 Tage bzw. Schlagworte wirklich viel waren… fast schon zu viel, denn auch wenn ich die ersten 30 Fragen noch Spaß daran hatte und ich mich auch gefreut habe ein paar Blogbeiträge auch einfach so vorbereiten zu können, ohne das ich groß dran arbeiten musste. Das ist bis heute anders beim Filmdonnerstag oder dem Dienstagsgedudel.

Langjährige Leser unter euch wird es sicher auch aufgefallen sein, dass ich zwischendurch wirklich so meine Probleme hatte der Challenge gerecht zu werden. Das lag wohl unter anderem auch daran, dass ich die Challenge so in die Länge gezogen habe. Denn im Vergleich dazu hatte ich z.B. ab und zu zwar keine Zeit für die 365 Lifestyle Lolita Challenge, habe aber die ganze Zeit über die diese lief acht Spaß daran – und das obwohl es augenscheinlich wesentlich mehr Tage gab als bei der Anime Challenge – ich hoffe ich hab mich da verständlich ausgedrückt.

Da ich nun ja keine Blog Challenge mehr laufen habe, könnt ihr mir wieder Vorschläge machen, was ich denn als nächstes für eine Challenge machen soll. Allerdings werde ich, sollte es wieder dazu kommen, dass ich mit einem Challenge Typ quasi zugeschmissen werde, dieses Mal dann auswürfeln, welche ich mache, anstatt die alle zusammen zu legen.

Alles in allem bin ich inzwischen ehrlich gesagt recht froh, dass die große Anime Challenge nun vorbei ist und freue mich sehr darauf ab Februar mit etwas neuem durch starten zu können.

Ihr könnt mir ja gerne eure Meinung zur Challenge da lassen, ich bin gespannt auf eure Meinungen! ^^

Anime Challenge: psychologischer Anime, Battle, Seinen, Jousei

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Heute gibt es den letzten Eintrag zur Anime Challenge. Morgen folgt noch ein Fazit, aber jetzt geht es zuerst einmal an die letzten vier Genre und die letzten vier Anime!

Tag 97 – psychologischer Anime

Beim Thema psychologisch muss ich immer als erstes an Psycho Pass und Death Note denken. Das ist ja auch kein Wunder, schließlich gehören diese zu den Besten des Genres. Da ich euch im Laufe der Challenge aber beide schon zu genüge vorgestellt habe, gibt es heute einen anderen Genrevertreter, nämlich  Darker than Black.

Auf diesen Anime bin ich damals ehrlich gesagt nur aufmerksam geworden durch den Opening Song, der von Abington Boys School beigesteuert wurde. Dabei handelt es sich nämlich um meinen Lieblingssong der Band. Doch das ist eher ein Thema fürs Dienstagsgedudel. Aslo zurück zum Anime!

Der Anime spielt in einem fiktiven Zukunfts-Tokio, welches seit 10 Jahren durch eine Mauer getrennt ist. Dabei ist der eine Teil der Stadt unzugänglich und wird als „Hell’s Gate“ bezeichnet. Über diese Zone iat nicht viel bekannt, außer dass mit dem Hells Gate die sogenannten „Contractors“ auftauchten. Diese werden von den meisten Menschen als  Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wahrgenommen, die morden müssen um zu überleben.

Da ist es also kein Wunder, dass die Polizei verstärkt gegen die Contractor vorgeht. So auch die Polizistin Misaki Kirihara, eine der Hauptcharaktere der Serie. Sie ist z.B. dem Contractor BK-201 sehr häufig nah auf der Spur, hat aber keine Ahnung, dass Li Shengshun, nach außen hin ein sympathischer Austauschstudent, dahinter steckt. Denn BK-201 trägt immer eine Maske.

Li, der in Wirklichkeit Hei heißt arbeitet wiederum für eine Geheimorgnisation mit dem Namen Syndikat. Was dieses wiederum vor hat, lernt ihr am besten im Laufe des Animes kennen. Nur eines verrate ich euch noch: diese Organisation geht sehr gerne gegen die Polizei vor…

Tag 98 – Battle Anime

Bei diesem Anime Genre musste ich eine Weile überlegen, welchen Anime ich euch da vorstellen könnte und bin zu dem Entschluss gekommmen euch Bleach vor zu stellen. Zu diesem Anime bin ich gekommen, weil viele mir bis heute nachsagen ich müsste doch ein riesen Fan des Animes sein… dabei finde ich den zwar nett, aber nicht besonders herausragend. Doch da er wie einige andere Anime, die ich nicht so pralle finde, eine recht große Fanbase hat, solltet ihr euch da bitte selbst ein Bild davon machen.

Es geht hier um Ichigo Kurosaki, ein 15-jähriger Schüler, welcher schon seit seiner Kindheit die Fähigkeit besitzt, Geister zu sehen. Rukia, ein weiblicher Shinigami, trifft ihn eines Tages auf der Jagd nach einem Hollow, einem bösen Geist. Sie wird während des Kampfes schwer verletzt und ist gezwungen, ihre Kräfte auf Ichigo zu übertragen. Bis Rukia ihre Kräfte zurückerlangt hat, muss Ichigo nun die tägliche Arbeit eines Shinigami verrichten. So lernt Ichigo mehr und mehr dazu, und die beiden werden Freunde. Doch eines Tages wird Rukia in die sogenannte „Soul Society“ geschleppt, dem Ort, an dem alle Seelen ruhen und wird dort zum Tode verurteilt. Ichigo will das verhindern und reist Ruika hinterher um sie zu retten…

Warum mir jetzt nachgesagt wird, dass ich ein Fan der Serie bin, könnt ihr euch sicher denken. Nämlich wegen dem Namen des Hauptcharakters. Und ich kann das auch keinem verübeln, der kein Japanisch kann. Denn Ichigo ist inzwischen nicht nur Teil meines Nicknames, nein ich höre da auch drauf als sei es ein Spitzname.

Der Unterschied der beiden Worte, die in unserer Schreibweise komplett gleich geschrieben wird, ist die Schreibweise und Bedeutung im Japanischen. Der Ichigo aus Bleach wird nämlich 一護 geschrieben, was sowas wie „Erstgeborener“ und „Beschützer“ heißt. Mein Ichigo wird im Japanischen allerdings 苺 geschrieben und bedeutet „Erdbeere“. Daran sieht man mal wieder wie wichtig die Schreibweise doch ist, aber das ist ein anderes Thema!

Tag 99 – Seinen Anime

Hier muss ich zugeben, dass ich wirklich erstmal schauen musste, was Seinen für ein Genre ist, denn ich habe davon vor dieser Challene noch nicht wirklich etwas gehört. Bei der Recherche habe ich dazu erfahren, dass Seinen (青年) sich vor allem an junge Männer im Alter von 18 – 30 Jahren und ist somit von der Zielgruppe her also quasi die „Weiterentwicklung“ vom Shōnen Genre.

Dieses Genre ist außerdem auch noch prädestiniert für Realumsetzungen von Manga und daher eher in dem Bereich vertreten. In Japan besteht die besagte Zielgruppe, meist aus Angestellten und Pendlern, weshalb das Genre wesentlich mehr im Manga Bereich vertreten ist. Thematisch dreht es sich in einem Seinen Manga bzw. Anime meist um Themen wie: Harem-Erotik, Männerträume und -hobbys, erfolgreiche männliche Heldenfiguren, Samurai, Auftragskiller oder Frauenhelden.

Ach ja, auch wenn das Genre sich sehr stark an Männer richtet, sind in Japan dennoch ca. ein Drittel der Leser Frauen.

Ihr könnt euch sicher denken, dass ich euch das Genre so „genau“ erkläre, weil mir kein Anime einfällt, den ich gesehen habe, der aus dem Genre kommen könnte. Wenn ihr einen Vorschlag zu dem Genre habt, könnt ihr mir das gerne in die Kommentare schreiben! ^^

Tag 100 – Jousei Anime

Das Gegenstück zu Seinen ist Jousei (女性漫画) und hier gilt für mich das Gleiche wie ich eben erwähnte: Ich weis nicht, welcher Anime, den ich bis jetzt gesehen habe in dieses Genre passen könnte. Mal ganz davon ab, dass die weibliche Zielgruppe zwar vom Alter her auch so bei 18 – 30 Jahren liegt, die Hauptsächlichen Themen micht aber nicht großartig interessieren. Diese Themen drehen sich vor allem um Arbeit, Familie, zwischenmenschliche Beziehungen (aka. Beziehungsdramen) oder Haustiere.

Montagsfrage – Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Diesen Montag kann man Buchfresserchens Frage sehr allgemein auslegen. Doch da es sich bei der Montagsfrage immer um eine Bücherfrage geht, werde ich natürlich  auch Buchbezogen darauf antworten!

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Allerdings können sich fleißige Blogleser meine Antwort sicher schon denken. Denn ja, ich Bloggen gehört zu einem meiner Hobbys, aber dennoch bin ich echt glücklich über die Funktion des Blogbeiträge planens. Und das nicht nur auf Bücher bezogen. Denn ich möchte in gewisser Weise ja auch Inhalt bieten. Gut jetzt im Januar habe ich vergleichsweise wenig gepostet, allerdings habe ich mir das Recht einfach mal heraus genommen. Schließlich wird ab Februar mehr Kontent kommen.

Und dieser Kontent wird sicher auch Buchbezogen sein, schließlich basiert das Ganze auf einem Buch…  Was das Thema Bücher und die Planungsfunktion angeht, so habe ich die in der Vergangenheit schon sehr häufig genutzt. Denn ich habe immer wieder ein Händchen dafür gehabt Bücher an einem Dienstag, Donnerstag oder Freitag zu beenden. Da ich aber diese drei Tage für Musik, Filme und Challenges quasi reserviert habe, habe ich die Rezension einfach trotzdem geschrieben und diese dann später erst veröffentlicht.

Ja, ich kann mich sogar noch daran erinnern, dass ich zum Manga My Magic Fridays in meiner Ausbildungszeit gleich zwei Blogeinträge an einem Dienstag geschrieben hatte, welche ich aber mit ein wenig Abstand zueinander veröffentlichte.  Ich denke mein Prinzip bei den Blogeinträgen ist jetzt klar.

Natürlich muss ich gestehen, dass ich schon seit einiger Zeit keine Rezension mehr geschrieben habe, was aber auch daran liegt, dass ich aktuell generell eine kleine „Lesepause“ eingelegt habe, was u.a. tatsächlich an meinem Hamster liegt, denn er animiert mich eher dazu mit ihm zu zocken, anstatt mich hin zu setzten und zu lesen. Und das wiederum kommt daher, dass er recht lesefaul ist. Oder anders ausgedrückt: Das was ich an Büchern habe (irgendwas zwischen 300 und 400 Stück), hat er an PC Spielen…

Trotzdem habe ich mir auch vorgenommen dieses Jah auch mal wieder ein paar Rezensionen zu schreiben. Also dürft ihr immer noch gespannt sein. Wann diese kommen werden, kann ich noch nicht sagen und auch ob ich da was planen muss, ist mir noch nicht klar.

Anime Challenge: Supernatural, Ecchi, Harem und Bishounen

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Im Moment habe ich so viel um die Ohren, dass mein Blog ein wenig zu kurz kommt. Dennoch möchte ich euch auch heute wieder 4 Anime vorstellen und lege auch gleich damit los!

Tag 93 – supernatural Anime

Eigentlich ist hiermit ein Anime mit Übersinnlichen Wesen gemeint sein, also ein Anime aus dem Genre „Supernatural“, jedoch kann ich nicht widerstehen euch heute Supernatural: The Animation vorzustellen! Dieser Anime umfasst 22 Folgen, die alle an die US-Serie Supernatural angelehnt sind. Ja, die Folgen sind anhand gleicher Namensgebung sogar eins zu ein zu zu ordnen, was es mir als großer Supernatural Fan sehr einfach macht direkte Vergleiche zu ziehen.

 

Wie man sieht, fängt dieser Vergleich auch schon beim Cover an. Man erkennt deutlich den großen Einfluss der Serie auf den Anime. Das kann gut sein, liegt aber im Auge des Betrachters. Doch da hinter der Produktion des Anime das Studio Madhouse steht, hat dieser für mich schon einige Pluspunkte gesammelt, denn Madhouse hat so großartige Anime wie Death Note und Hellsing Ultimae OVA zu verantworten. So ist auch der Madhouse typische Stil in Supernatural: The Animation wieder zu finden.

Dennoch fiel es mir Anfangs ein wenig schwer Dean Winchester als eben solchen wieder zu erkennen, denn er ist im  Gegensatz zu seinem Bruder Sam nicht ganz so gut getroffen worden, meiner Meinung nach…

Auch und wer weder den Anime noch die US-Serie kennt, dem fasse ich die Story kurz mal zusammen: Sam und Dean Winchester verlieren als Kinder ihre Mutter bei einem Hausbrand. So heißt es offiziell. In Wahrheit war es ein Dämon, der ihre Mutter tötete. Und seit dem Tod wurden die beiden Brüder von ihrem Vater zu Jägern ausgebildet. Irgendwann wird es Sam zu viel und beschließt sein eigenes Leben zu führen. So geht er zum Collage, st Sputzenschüler und hat eine tolle Freundin namens Jessica.  Doch die Vergangenheit holt Sam wieder ein, als Jessica eines Nachts von dem gleichen Dämon geholt wird, wie auch Sams Mutter 25 Jahre zuvor. Daraufhin schwört er Rache und nimmt zusammen mit seinem Bruder die Jagt auf die Dämonen wieder auf…

Das ist übrigend eine Beschreibung, die sowohl zu den ersten beiden Staffeln der US-Serie als auch zu Anime passt. Und ich selbst kann nur empfehlen in beides einmal rein zu schauen!

Tag 94 – ecchi Anime

Ein Ecchi Anime ist ein Anime mit sexuellen Anspielungen. Anders als in Japan, wo  Hentai und Etchi  als gleichwertige Bezeichnungen für versaut und pervers benutzt werden, wird unter Ecchi hierzulande meist eine „softere“ Variante des Hentais, darunter verstanden.  In genau diese Kategorie gehört ein Anime, den ich sehr gerne geschaut habe, und von dem ich die Endings wirklich liebe. Ich rede hier von ロザリオとバンパイア also Rosario+Vampire.

In dem Anime geht es um Aono Tsukune, einem Jungen, dessen schlechten Noten ihm nicht erlauben sich auf eine seiner Wahlschulen einzuschreiben. Doch viel schlimmer ist es, dass die Schule die ihn dann doch noch annimmt sich als Schule für Youkai – also Dämonenwesen – entpuppt.  Da er der einzige Mensch unter den Youkai ist, von denen nicht wenige gerne mal Menschen fressen, muss er daraufhin ständig um sein Leben fürchten und sein Schulleben wäre wohl eine einzige Qual, gäbe es da nicht einen Lichtblick, nämlich die Vampirin Moka, in die sich Tsukune ziemlich schnell verliebt.Lustig wird es aber als die vollbusige Succubus sich an Tsukune ran macht, er von einer schüchternen Schneedämonin bestalkt wird oder sich eine augenscheinlich viel zu junge Hexe Chanchen bei ihm ausrechnet…

Alles in allem kann man also sagen, dass es sich bei dem Anime um eine Komödie mit einer ordentlichen Portion kurzer Röcke, Pantys und großer Oberweite handelt. – Typisch Ecchi halt. ^^“

Tag 95 – Harem Anime

2014 habe ich im Blogeintrag zum Thema Schuluniformen bereits einen Anime angesprochen, der aus dem Harem Genre kommt. Nämlich Shuffle! Und um es einmal vorweg zu sagen: Ich finde immer noch diese Schuluniformen echt toll und ich weis immer noch nicht warum… ^^“

Wie man an dem Bild schon erkennt, gibt es in dem Anime wirklich viele Mädels. Das komplizierteste daran ist jedoch, dass 3 Welten existieren: die Menschenwelt, die der Dämonen und die Welt der Götter. Und aus allen Welten leben Rassen seit einiger Zeit friedlich in der Menschenwelt zusammen. Doch bevor das passierte, haben zwei Prinzessinnen  in ihrer Kindheit Kontakt zu einem Menschen und verliebten sich glatt in ihn. Der Name des Mensches lautet  Tsuchimi Rin.

Jahre später tauchen sowohl Nerine, die Prinzessin der Dämonenwelt und Lisianthus die Prinzessin der Götterwelt wieder auf in der Menschenwelt auf. Genauer gesagt in Rins Schule, mit deren Eltern im Gepäck und diese verlangen von dem Jungen, dass er eine von beiden zur Frau nimmt. Dieser jedoch hat daran gar kein Interesse.

Viel mehr kann und will ich zu dem Anime auch nicht verraten, denn das würde zu viel verraten und wohl auch den Humor irgendwie heraus nehmen.

Tag 96 – bishounen Anime

Der Begriff Bishounen ist die japanische Bezeichnung für das Idealbild eines schönen jungen Mannes. Und das ist auch das Einzige was ich euch darüber erzählen kann. Denn auch wenn die Zielgruppe dieses Genres eher weiblich ist und auch viele weibliche Anime Fans darauf stehen, so sprechen mich doch eher hübsche Mädels an. In der Beziehung bin ich also quasi ein Kerl.

Laut einer Topliste, die ich im Internet gefunden habe, gehört der Anime Amnesia, welchen ich euch schon in der ersten Januarwoche vorgestellt habe, zu diesem Gernre.  Auch Diabolik Lovers oder 07-Ghost sollen in das Genre gehören. Beide Anime wurden mir von Bloglesern empfohlen, aber ich bin bis heute noch nicht dazu gekommen diese Anime auch nur Ansatzweise an zu schauen. Ergo kann ich hier weder einen aniem vorstellen, noch wirklich empfehlen…

Montagsfrage – Fühlst du dich hin und wieder von deinem SUB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Heute geht es in Buchfresserchens Montagsfrage um den SUB – den Stapel Ungelesener Bücher, einer Sache, die jedem Bücherwurm über kurz oder lang ein Begriff sein sollte. Wie ich zu dem Thema stehe, erzähle ich euch heute auch einmal…

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In einem Kommentar zur Montagsfrage von letzter Woche, bin ich schon auf das Thema SUB ein wenig eingegangen. Denn die liebe Bloggerin und Autorin Evanesca Feuerblut hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass auch die letzte Frage wohl auf eben den SUB abzielt, denn es gibt viele, die sich wohl vornehmen, diesen Stapel nicht mehr mit neuen Büchern wachsen zu lassen.

Warum ich da nicht von selbst drauf gekommen bin, liegt daran, dass ich im Grunde genommen keinen richtigen SUB Stapel habe… gut ich habe mindestens eine Hand voll Bücher in meinem Besitz, die ich bis heute noch nicht gelesen habe. Von diesen Büchern möchte ich aktuell allerdings nur eines wirklich lesen (und bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen) und die restlichen sind Bücher, welche ich geschenkt bekommen habe, die mich aber in keinster Weise angesprochen fühle.

Ich rede hier von den typischen „ich hab keine Ahnung, was ich ihr schenken soll“- Geschenke. Denn Bevor ich meine Bücherwunschliste auf Amazon erstellt hatte (und ja, die hab ich vor kurzem neu sortiert), hat sich so manch einer wohl gedacht: „Ach, schnkst’e ihr ein Buch, damit machst’e schon nichts verkehrt“. Das man sich da aber auch schnell vertun kann, sieht man also an dem kleinen Stapel von ungelesener Bücher die ich habe.

Welche Bücher das nun genau sind, werde ich nicht verraten, denn ich möchte niemanden verletzten, wenn ich die Titel nenne, die ich wohl nie anrühren werde… Warum ich die Bücher immer noch habe, ist wohl meiner Erziehung geschuldet, denn bereits meine Oma sagte immer: „Man schmeißt keine Bücher weg!“ und „Geschenke hält man in Ehren!“

Also behalte ich diese Bücher bis ich sie entweder dauerhaft verleihe und/oder keinen Platz mehr für neue Bücher habe. Doch bis jetzt habe ich noch genügend Platz für meine Bücher, also lasse ich mich von diesem SUB nicht groß stressen. Vor allem weil es ja kein Stapel ist, den ich noch lesen will – anders wie bei vielen anderen Bücherwürmern.

Wie sieht es bei euch so aus mit dem Thema?