Witches‘ Circle Challenge: Kitchen Witchery

Kitchen Witchery ist mir wichtiger, seit ich mit meinem Hamster zusammengezogen bin. Denn jetzt lebe ich rund 200 km von meiner Mom entfernt und sie war immer schon eine kleine Küchefee. Zum Beispiel liebe ich ihren selbstgemachten Löwenzahn Sirup – und auch wenn sie mir das Rezept gab, ihr Sirup ist immer noch tausend mal besser als meiner!

Für den Sirup (der auch eine perfekte vegane Alternative zu Honig ist) braucht man natürlich die gelben Blüten des Löwenzahns und zwar ne ganze Menge davon, Wasser, Zucker und wenn man mag Agar-Agar (eine Alternative zu Gelatine).

Zuerst muss ein Wasserbad für die Blüten vorbereitet werden indem diese dann gut gewaschen werden. Danach gibt man die Blüten in heißes Wasser und kocht diese ein, bis der Ganze Sud eine dickere Konsistenz bekommt. Dann nimmt man einen Filter oder ein feines Sieb und gießt das ganze darüber ab in einen leeren Topf, so dass man nur noch den  goldschimmernden Saft im neuen Topf hat.

Wenn der komplette Sud gefiltert ist, dann kommt in den Saft noch etwas Zucker und Agar-Agar und dann lässt man das ganze für ca. ne Stunde ruhen. Wenn es bis dahin nicht die gewünschte Konsistenz erhalten hat, kann man es nochmal ein wenig aufkochen und mehr Zucker und/oder Agar-Agar hinzu geben und wieder auskühlen lassen.

Und danach ist der Löwenzahn Sirup auch schon fertig und kann in Gläser abgefüllt werden. Zum Abfüllen sollte der Sirup am besten lauwarm sein, dann geht das einfacher – sprich wenn nötig, kann man das nochmal leicht erwärmen.

Dies ist die Erklärung des Rezepts und wie man sehen kann, gibt es keinerlei Mengenangaben, da meine Mom gerne „nach Gefühl kocht“ und somit keinerlei Abmessungen macht bei dem Thema. Was das Ganze etwas komplizierter für mich macht… xD

Meine Mom gab mir bei meinem Auszug noch eine Menge anderer Rezepte mit, die man zumindest im englischsprachigen Raum locker zum Kitchen Witchery zählen kann. Aber das alles hier auf zu zählen, wäre zu viel des Guten, da man damit locker ein ganzes Buch füllen kann!

 

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Witches‘ Circle Challenge: Ancestors

Ich erwähnte bereits, dass ich einige Zigeuner-Vorfahren habe und weil es heute Muttertag ist, dachte ich, es sei der richtige Zeitpunkt, meine Vorfahren zu ehren!

Wie mache ich das?

Da ich meinen Familienstammbaum nur wenige kenne, die verstorben sind, habe ich kein besonderes Ritual, um meine Ahnen zu ehern.  Also zünde ich Räucherstäbchen an und sage so etwas wie:

„Liebe. meine nie bekannten Vorfahren, ich ehre eure Stärken und Fähigkeiten, die den Weg meiner Familie gestaltet haben! Ich ehre euch und danke euch für die Energie, die ihr uns gibt, um so mächtig zu werden wie wir heute sind!“

Und ja, ich weiß, es ist kein Reim, was bei Zaubersprüchen meistens empfohlen wird. Aber das ist ja kein Zauberspruch im eigentlichen Sinne, sondern eine Ehrung und damit finde es vollkommen in Ordnung so.  Außerdem ist das durch Intuition entstanden und die Intuition ist bei solchen Sachen meist der beste Ratgeber.

 

Witches‘ Circle Challenge: Witchy Roots

Wer meinem Blog bzw. dieser Challenge schon folgt, der wird schon gelesen haben, dass Wicca und Witchcraft ein besonderer Teil meiner Familientradition ist. Und ich inzwischen die 4. oder 5. Generation stelle, was definitiv darauf hin deutet, dass in unserer Familie ältere Strömungen vorherrschen, denn die Wicca Traditionen sind ca. um 1920 rum von Gerald Gardner begründet worden.

Okay, meine Mom ist stark vom Christentum beeinflusst, aber ich denke, das ist in Ordnung, solange ich diesen Weg nicht genau so gehen muss, wie sie es tut. Und mir hat meine Mom immer den Freiraum gelassen, mich für einen eigenen Weg zu entscheiden.

Und ich weiß auch, dass wir einige Zigeuner-Vorfahren haben, aber ich habe keinen Familienstammbaum auf dem Papier, um da genauer nach zu schauen, was ich an sich irgendwo auch schade finde, allerdings ist so ne professionelle Ahnenforschung viel zu teuer, weshalb ich nur damit arbeiten kann, was ich weiß. Aber es ist schon genug um mich irgendwo stolz zu machen, Teil dieser Familie zu sein, auch wenn einige menschlich nicht so toll sind und ich immer wieder sagen kann: „Wer meine Familie hat, der braucht keine Feinde mehr!“ aber das ist ein anderes Thema, was hier nicht her gehört…

Witches‘ Circle Challenge: create a spell

Das heutige Thema möchte, dass ich einen Zauberspruch kreiere, der meine Persönlichkeit, meinen Charakter und meine Erfahrung als Witch wirklich zum Ausdruck bringt. Als kreative Person habe ich bereits einige Ideen für einen Spruch, der zu der Challenge passt – auch wenn ich weiß, dass ich eine komplexe Persönlichkeit habe. Wie wohl die meisten Leute, die sich in irgendeiner Art und Weise mit spirituellen Praktiken beschäftigen, denke ich.

Ich teile auch gerne einige meiner Sprüche, für die meisten Amino Communities muss ich die dann zwar übersetzten, was nicht ganz einfach ist manchmal, aber es geht. Doch dann gibt es Sprüche, die ich erst für mich perfektionieren und prüfen muss. Das trifft vor allem auf solche persönlichen Sprüche zu und darum kann ich heute noch keinen fertigen Zauber präsentieren.

Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel, wenn ich den quasi irgendwann nachreiche. Nun wäre ich daran interessiert, wie ihr dazu steht Zaubersprüche zu teilen? Ich weiß zum Beispiel dass meine Mom da nicht so die Freundin davon ist so private Sprüche öffentlich zu teilen.

Witches‘ Circle Challenge: create a sigil

Ich muss zugeben, dass ich selbst noch nie vorher wirklich aktiv mit Sigilen gearbeitet habe und ich daher so meine Schwierigkeiten damit habe. Im Gegensatz zu meinem besten Freund, er arbeitet sehr häufig mit Sigilen und daher fällt es ihm wesentlich einfacher. Er hat mir auch den Tipp gegeben, darüber nach zu denken, was ich mit meiner ersten Sigile erreichen möchte. Und nach einer Meditation kam mir die Idee eine Sigile zu kreieren, die einem beim Kontakt mit der „Anderswelt“ hilft. Dabei ist folgendes raus gekommen:

Ich finde, man sieht nach wie vor, dass meine Stärken eher darin liegen Rituale zu kreieren, mit den Elementen und Mondphasen oder einfach mit Amuletten zu arbeiten….

EDIT vom 14.5.2018: Heute bringe ich mal meinen Blog auf Vordermann und muss sagen, dass ich meinen ersten Sigilen Versuch irgendwie gruselig finde… vor allem da ich inzwischen ne ganz besondere Sigile erschaffen konnte, die mit meinem „Hexen Namen“ zusammen hängt. Zu dem werde ich wahrscheinlich zukünftig auch mal was schreiben, ob ich euch die Sigile zeige, die damit zusammen hängt, das weiß ich noch nicht.

Was mich aber eigentlich interessiert, ist: Arbeitet ihr mit Sigilen? Und wenn ja wie?

Witches‘ Circle Challenge: What’s your symbol?

Die heutige Challenge Aufgabe ist sehr einfach und schnell erledigt, denn ich kenne meine Symbole ganz genau und habe hier in dem Blog schon einmal drüber geschrieben! Zumindest über das Ankh!

Darum werde ich dazu hier jetzt (anders als in der The Witches‘ Circle App) einfach nur auf den Post verlinken, denn die Bedeutung hat sich ja bis heute nicht geändert. Wer also darüber was lesen möchte, der sollte hier vorbei schauen:

Das Ankh/Anch

Damit ihr hier aber trotzdem noch was zu lesen habt, kann ich euch etwas mehr über mein zweites, persönliches Symbol erzählen, der Triquerta!

Die meisten von euch kennen es vielleicht als eines der Hauptsymbole in der Serie Charmed. Aber es ist viel mehr als ein Symbol aus einer Serie. Die Wurzeln der Triquetra liegen im keltischen Glaubenssystem und waren auch eines der ersten Symbole, das vom Christentum angenommen wurde, um das keltische Christentum zu schaffen.

Eines der Schlüsselwörter des Triquetra ist die drei („tri“ oder im englischen „three“). Darum hat das Triquerta auch 3 Seiten, die die drei Aspekte der Welt repräsentieren (Land, Meer und Himmel) und die dreifache Göttin in ihren Formen von Jungfrau, Mutter und alter Weisen. Oder viele andere Götter und Göttinnen, die eine Dreifaltigkeit besitzen.

Auch der Pfad des Schicksals und Geheimnisses der Natur wird von der Triquetra repräsentiert. Es ist ein Symbol der Verbindung. Eine Verbindung der Ewigkeit in allen Dingen. Man könnte sogar das „Threefold Law“ darauf anwenden, schließlich hört man es ja immer wieder.

Ich selbst halte zwar nicht so viel von diesem Gesetz denn ich weiß es auch in gewisser Weise auch auszuhebeln (und nein ich werde euch nicht erzählen wie das geht), aber dennoch habe ich eine wesentlich stärkere Verbindung zu der Triquerta als zum Pentagram und somit ist sie für mich ein wesentlich stärkeres Schutzsymbol, als das Pentagram.

Ein Grund dafür könnte sein, dass schon meine Urgroßmutter die Triquetra viel häufiger benutzt hat als das Pentagram in ihrer spirituellen Arbeit. Ich denke, sie tat dies, weil es in ihrer Zeit akzeptabler und nicht so auffällig war.

Jedenfalls als Amulett oder Talisman kann der Triquetra die eigene Intuition stärken. Und hilft, das innere ich bzw. das innere Wesen mit deinem Äußeren zu verbinden. Außerdem stärkt es deine Verbindung zur Seele und dem Unterbewusstsein.

Witches‘ Circle Challenge: Make a difference

Das heutige Blog-Thema ist lustig für mich, weil ich bereits viele Dinge tue, von denen der Planet profitieren kann. Zunächt einmal bin ich 1991 geboren, zum gegenwertigen Zeitpunkt also 25 Jahre alt, und habe immer noch keinen Führerschein. Ich kann also nicht mit dem Auto fahren, wenn ich irgendwohin fahren möchte. Tatsächlich gehe ich fast jeden Tag zu meinem Arbeitsplatz.

Heute bin ich auch für 2 Jahre und 272 Tage vegan. Ich weiß das genau wegen dem Counter in der rechten Spalte dieses Blogs. Das ist ein Counter von der Seite Vegpool.de, mit dem man halt auf den Tag genau nachvollziehen kann wie lange man nun schon vegan lebt. Und ich finde das immer noch ein nett gemachtes Gimmick.  Bevor ich vegan geworden bin, war ich ne ziemlich lange Zeit Vegetarierin, da ich den Geschmack von Fleisch nie wirklich gemocht habe und als ich dann zu meiner Tante gezogen bin und gefühlt täglich gegrillt wurde, habe ich beschlossen dass ich Fleisch nicht mehr so schnell essen würde … oder kurz gesagt danach hing mir Fleisch wirklich zum Hals raus!

Obendrein war ich ein paar Jahre Teil des NABU. NABU steht für den Naturschutzbund Deutschland e.V. eine Organisation, die versucht, die Natur so gut wie möglich zu schützen. In meiner Ausbildungszeit bin ich da hauptsächlich beigetreten, da der NABU eine der wenigen Organisationen war und ist, der sich wirklich aktiv um den Fledermausschutz kümmern.  Inzwischen bin ich zwar ausgetreten, das bedeutet aber nicht, dass ich mich dafür nicht weiterhin einsetzten will und werde. Mir fehlen einfach nur die finanziellen Mittel.

 

Und weil es perfekt in diesen Blog passt, zeige ich dir ein Video von einem meiner Lieblingsmusiker. Sie verbreiten oft die Botschaft, dass sie die Natur und unseren Planeten lieben sollen.

Witches‘ Circle Challenge: Witchy Role Model

Da ich ja mit Wicca und Witchcraft aufgewachsen bin, ist es klar, dass meine Vorbilder irgendwo in der Familie lagen. Seitdem ich aber nicht mehr in Schleswig-Holstein lebe, habe ich immer mehr das Gefühl eine Solitary Witch zu sein, da ich nicht weiß ob es hier andere Wicca oder Witches gibt in der Umgebung.

Ich suche mir auch keine Vorbilder mehr, sondern versuche selbst mein eigenes Vorbild zu sein, zu wachsen und mich immer wieder neu zu erfinden!

Was anscheinend auch klappt, denn nicht nur im The Witches‘ Circle Amino, sondern auch in anderen Amino Communities zum Thema werde ich immer häufiger nach Rat gefragt, da ich durch meine Familie wohl mehr Wissen zu haben scheine als so manch andere App User… und das macht mich nach wie vor immer noch ein wenig verlegen, denn ich bin keinesfakks was besseres oder besonderer als Andere deswegen!

Da fühle ich mich dann an manchen Tagen und in Gesprächen wie Misty Day ^^“

*EDIT vom 14. April 2018: Ich bin doch nicht so eine Solitary Witch wie ich gedacht habe, denn mir sind meine Hamburger Leute extrem wichtig! Denn gestern habe ich erstmal richtig realisiert, dass die Facebook Gruppe Magische Vereinigung Hamburg und Umgebung nicht nur sehr familiär gehalten wird, sondern für mich wie eine Familie, ja eigentlich schon wie ein richtiger Coven ist. Und mir ist der Austauch mit dieser Familie, die häufigen Treffen und die Energie dieser Gruppe unglaublich wichtig und Wertvoll für mich! Somit habe ich zwar nach wie vor kein Witchy Role Model, aber bin auch nicht die Einzige, die sich immer wieder neu erfindet und stetig weiter entwickelt, sondern ich habe Brüder und Schwestern an meiner Seite, die diesen Weg mit mir gehen!

Witches‘ Circle Challenge: Pop Culture Witchcraft

Zur heutigen Challenge sollte man nen Zauberspruch erstellen, der durch einen Film, eine Serie, ein Video oder ein Spiel inspiriert ist. Und dabei hätte ich nie gedacht, dass das Erschaffen eines Zauberspruchs für mich wieder so schwierig werden kann wie beim ersten Mal. Vielleicht liegt es daran, dass ich durch die Vampyr Szene strikt Fiktion von Realität unterscheide.

Das bedeutet nicht, dass ich keine Lieblingsshows, Filme, Bücher oder Videospiele habe, die eine nette Inspiration sein könnten. Oder das ich keine Parallelen ziehen kann.

Ich bin nämlich ein Fan der TV-Serien American Horror Story (vor allem Coven), Salem, Game of Thrones, Doctor Who, Supernatural und Vikings, Buffy, The Magicans, Lucifer, Charmed, Witches of the East End und vielem mehr. Außerdem wissen fleißige Blogleser, dass es auch mehr als einen Film gibt, der genau so gute Inspirationsquellen sein können!

Nur wenn es um Videospiele geht, gibt es nicht viel, was mich inspirieren könnte, selbst ich spiele die meisten MMORPGs, RPGs (wie The Witcher), Hack & Slash oder Survival Horror Games … Okay, letzteres ist nicht so nützlich um Zaubersprüche zu erschaffen, denke ich…

Wie ihr seht, habe ich so einiges an Quellen und kann trotzdem besser Zauber und Rituale erstellen, die durch und mit den realen Energien inspiriert werden. Auf der anderen Seite zeigt das mal wieder, das niemand perfekt ist und auch „alte Hasen“ noch dazu lernen können!

Witches‘ Circle Challenge: Witchy Jewelry

Ich habe ne Menge Witchy Jewelry, die meisten davon sind Geschenke von meiner Mom, Oma und meines besten Freundes. Also fangen wir an mit dem an, was ich nahezu täglich trage.Genau genommen trage ich bis auf das Mondhalsband die Ketten auf folgendem Bild immer. Selbst beim Duschen!

Das Mondhalsband ist einer meiner ältesten Schmuckstücke. Es war ein Geschenk von meiner Mutter, die ich im Alter von 5 oder 6 Jahren bekam. Zu dieser Zeit hatte ich bereits eine starke Verbindung zur Mond Energie.

Die Halskette mit der mit der Triquetra war ein Geschenk von meiner Großmutter, das sie mir 2014 quasi spendierte. Bis dahin habe ich immer eine andere Variante des Symbols getragen, da ich dazu recht schnell eine stärkere Verbindung aufbaute als zum Pentagramm.  Wer meinem Blog schon seit der Zeit folg, der dürfte wissen, dass ich mir die Kette auf dem Mela 2014 geholt habe. Aber auch nur weil meine Oma mir das Geld explizit dafür mitgegeben hatte.  Somit kann ich trotzdem sagen, dass ich die von ihr habe.

Das Ankh ist der einzige Schmuck, den ich wirklich und ganz bewusst selbst gekauft habe. Und auch wenn es nach nem VtM Ankh aussieht, so hat es eine ganz besondere Bedeututng für mich. Auch darüber habe ich hier schon ausführlicher geschrieben. Kurz gefasst steht dieses Ankh für eine deutsche Vampyre Community. Und diese Community ist für mich wie eine zweite Familie – also bin ich stolz, diese Halskette zu haben. Außerdem: Ich bin auch ein Fan der allgemeinen Bedeutung des Symbols.

Und dann haben wir noch den Amethyst, der für mich eine der wichtigsten Schmuckstücke ist, die ich habe, denn die habe ich von meinem besten Freund geschenkt bekommen und steht in gewisser Weise die Verbindung die wir (noch) haben, denn wir sind beide gemeinsam durch gute und schlechte Zeiten gegangen und das hat unsere Verbindung zu dem gemacht, was sie ist. Links seht ihr nochmal ein Bild davon alleine.

Die nachfeolgende Kette und die passenden Ohrringe hab ich von nem ehemaligen Freund geschenkt bekommen, beide zum Geburtstag. Wir sind zwar inzwischen nicht mehr befreundet, nach einer üblen „Ex-Geschichte“, aber den Schmuck trage ich trotzdem immer noch gerne!

Und ja, die sind nicht echt, sondern kommen aus dem 3D Drucker. Also bitte tretet nicht gleich ne Diskussion los, ob das für mich als Veganerin ethisch vertretbar ist.

Zu guter letzt habe ich dann auch noch meine Pentagram-Kette. Denn ja auch wenn ich die nicht mehr trage, habe ich trotzdem eine. Das Pentagram selbst habe ich ganz traditionell von meiner Mom übergeben bekommen und habe dann irgendwann die Feder unten dran gebaut, die einen Schutzengel darstellen soll. Also habe ich damit quasi einen sehr starken Schutz-Talisman gebastelt… jedoch habe ich, wie ihr bestimmt schon wisst (da ich es oft genug hier im Blog erwähnt habe), keine guten Erfahrungen mit Engeln gemacht. Und auch das Pentagram selbst ist zwar eines der mächtigsten Symbole im Wicca. Aber ich finde dazu auch eher selten ne verbindung zu. Darum hängt dieses Schmuckstück einfach nur noch hier in meinem Zimmer rum. Weggeben werde ich es trotzdem nicht!