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Halloween 2016: Tag 3 – Pumpkin

halloween-banners-vector-2 - KopieDer Kürbis, der Kürbis… er verfolgt einen wirklich jedes Jahr zu Halloween. Und auch in meiner Halloween Tradition taucht der Kürbis nun schon zum 3. Mal mit einem eigenen Beitrag auf. Im Gegensatz zu den Vorjahren geht es heute aber nicht um die genialsten Kürbisgesichter oder darum selbst eines zu fertigen, nein es geht einzig und allein um den Kürbis selbst, was mich sofort an eines der bekanntesten Kürbistrios in den USA (und dem liebsten meines Hamsters erinnert).

Doch nicht nur dieses Trio kommt aus den USA, sondern auch Starbucks mit seinem Pumpkin Spice Latte erfreut sich hierzulande immer mehr Beliebtheit. Warum gerade diese Variante so beliebt ist, weis ich bis heute nicht, denn ich betrete keinen Starbucks Laden. Um trotzdem mitreden zu können, habe ich kurzerhand beschlossen meinen eigenen Pumkin Spice Latte zu mixen! Diese Variante ist dann natürlich vegan, wie ihr gleich am Rezept sehen könnt:

Zutaten:
250 ml Mandelmilch
1 Hokkaiod Kürbis
ca. 2 TL Ahornsirup
ca. ½ TL Vanille
2 EL Zimt
1 1/2 EL Ingwerpulver
1 TL Piment, gemahlen
1 TL Nelkenpulver
1 TL Muskat, gemahlen
½ Tasse starken Kaffee

Zubereitung:

  1.  Zuerst wird das Kürbis-Püree gemacht. Dazu wird der Kürbis entkernt und geschnitten. Danach kommt der Kürbis bei 120-150 Grad für 25-45 Minuten in den Ofen,  wobei die Zeitdauer abhängig von der Größe des verwendeten Kürbis ist. Anschließend wir er gehäutet, in kleine Würfel geschnitten und püriert.
  2. Danach ist typische Pumpkin Spice dran. Und das geht auch ganz einfach: Zimt, Ingwerpulver, Piment und Nelkenpulver einfach in einer kleinen Schüssel vermengen und fertig.
  3. Nun kommt die Mandelmilch (die ich übrigens auch selbst herstelle, wie das geht seht ihr hier) in einen Topf, dazu das Kürbis-Püree, Ahornsirup, Pumpkin Spice und Vanilleextrakt. Wer will kann auch eine echte Vanilleschote verwenden. Wie viel von was in den Topf kommt, ist allerdings Geschmackssache, also probiere einfach mal nach Gefühl zu kochen.
  4. Alles zusammen wird gut verrührt und dann bei mittlerer Hitze so lange erwärmt, bis die Milch anfängt zu köcheln. Dann wird sie vom Herd genommen und zusammen mit einer halben Tasse starken gebrühtem Kaffee* (am besten Espresso) in den Mixer gegeben um das Ganze kurz zu mixen bis es leicht schaumig ist.

Und schon ist alles fertig zum Servieren! bat_bar

*Für den letzten Schritt, habe ich euch das aufgeschrieben, was ich immer wieder gelesen habe. Also den stark gebrühten Kaffee/Espresso. Da ich aber nicht so viel Koffein bzw. starken Kaffee vertrage, hat für mich auch vollkommen ein leicht gekochter Instand Kaffee gereicht.

Meinen Pumpkin Spice Latte könnt ihr auf Instagram bewundern und ich hoffe ich habe euch damit eine gute Alternative zum Starbucks Kaffe gezeigt ^^

Und wie immer gilt, habt ihr selbst etwas zu diesem Tag bei zu tragen, könnt ihr das Gerne mit dem blauen Frosch tun, oder via Instagram mit dem Hashtag #ichishalloween16

Halloween Challenge: Favorite Halloween Candy

HalloweenChallengeTag 7

Meine Lieblingssüßigkeiten haben sich innerhalb eines Jahres nicht groß verändert – außer dass inzwischen wirklich nur noch vegane Süßigkeiten auf meiner Favoritenliste stehen. Damit ich aber nicht nur einen Satz schreibe, erzähl ich euch heute mal von meinen Nickname Keksen.

Denn ich besitze nur eine Ausstechform (in zwei Größen) und das ist diese hier: Und was ist da näher liegend ein paar Erdbeerkekse zu machen – schließlich bedeutet ichigo komori ja nichts anderes als Erdbeerfledermaus.

Das Rezept ist recht einfach und lautet wie folgt:

Zutaten (für ca. 30 Kekse):
– 2 Pakete Puddingpulver mit Erdbeergeschmack
– 75g Margarine
– 20g Puderzucker
– 10g Erdbeerpulver
– 35g Dinkelmehl / und Mehl zu ausrollen
– 1TL Soja-Sahne
– 2EL gemahlene Leinen- oder Chia Samen (als Ersatz für 1 Ei)
– Wasser
– evtl. rote Lebensmittelfarbe

Zubereitung:

  1. die gemahlenen Leinen- oder Chia Samen mit 3EL Wasser vermengen bis sich eine klebrige, leicht flüssige Masse ergibt. Diese Masse dient als Ersatz für das Ei, wer also kein Problem mit Eiern hat, der kann diesen Schritt auslassen und im weiteren Schritt das Ei verarbeiten.
  2. Margarine und die gerade hergestellte Masse (oder das Ei) verrühren, Puderzucker und Erdbeerpulver hinzugeben und schaumig schlagen.
  3. Mehl mit Puddingpulver mischen und dazu geben. Soja-Sahne (oder „echte“ Sahne) hinzufügen. Wer möchte kann jetzt noch ein paar tropfen rote Lebensmittelfarbe hinzu geben.
  4. Alles zusammen zu einem Teig verkneten.
  5. Danach den Teig so lange ausrollen und ausstechen bis kein Teig mehr übrig ist. Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen.
  6. Die Kekse bei 180° Umluft für ca 13 Minuten in den Ofen geben

Fertig! bat_bar

Ich habe dieses Jahr noch keine Zeit gefunden diese Kekse zu backen und vom letzten Kekse backen habe ich leider keine Fotos gemacht. Also kann ich euch nicht zeigen wie die fertig aussehen. Sobald ich aber zum backen komme, gibts auch ein Foto auf Instagram ^^

Aus der Küche: Zwiebelmett ohne Tier

Vor einiger Zeit wurde ein Stammtisch ins Leben gerufen, zu dem jeder etwas zu futtern mitbringen durfte und sollte. Der Renner des Stammtisches war das vegane Zwiebelmett, welches ein Stammtischteilnehmer mitbrachte. Und da ich bei diesen Temperaturen keine Lust habe, den Herd an zu schmeißen, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen besagtes Mett zu zaubern und das Rezept mit euch zu teilen!

Zuerst die Zutaten:
Für ca. 450g Mett braucht man:

  • – 5 Reiswaffeln (Natur)
  • – 1 Zwiebel
  • – 3 EL Tomatenmark
  • – Ingwer
  • – Paprikapulver
  • – Pfeffer
  • – Salz
  • – 1 TL Pflanzenöl
  •  und Wasser

Auf dem Bild seht ihr, dass ich kein normales, sondern Kräutersalz verwende, ihr könnt aber jedes Salz verwenden was ihr wollt. Außerdem könnt ich auch noch 1 kleine Knoblauchzehe mit ins Mett tun, wenn ihr nicht wie ich allergisch auf das Zeug reagiert ^.~

Nun gehts auch schon ans zubereiten…

Zubereitung:

Zuerst zerbröselt ihr die 5 Reiswaffeln mit den Händen in eine Schüssel und zerhackt die Zwiebel in Würfel:
 

 

Als nächstes schmeißt man die Zwiebelwürfel, mit den Gewürzen zusammen zu den Reiswaffelkrümmeln. Im Rezept steht man solle von jedem 1TL nehmen (außer vom Salz, da ist es 1/2 TL), ich jedoch mache das nach Geschmack, sprich es kann auch mal passieren, das ich mehr Paprikapulver und weniger Ingwer in der Mischung habe usw.

Danach mischt man das Ganze gut durch und gibt langsam Wasser hinzu, bis das Ganze zu einer feuchten Masse geworden ist. Dann sollte das Ganze schon fast wie Mett aussehen: 

Im Anschluss kommen dann 1 TL Pflanzenöl und gut 3 EL Tomatenmark hinzu. Bei dem Tomatenmark nehme ich das mit den 3 EL auch nicht so genau und geb das direkt aus der Tube hinzu: 

Jetzt mische ich das Ganze noch mal ordentlich durch und fülle es in eine verschließbare Dose um und stelle es anschließend in den Kühlschrank, wo es eine halbe Stunde stehen bleibt, bevor ich es esse, damit es ordentlich durchzieht. Die verschließbare Dose nehme ich, damit ich es problemlos wieder in den Kühlschrank stellen kann. Denn ich esse keine 450g von dem veganen Zwiebelmett an einem Tag auf. Die Herstellung dauert bei mir zwischen 10-15 Minuten, von daher ist das recht schnell gemacht ^^

Das Mett ist damit fertig. Wem das Ganze zu jetzt wenig Tier enthält, der möge sich doch bitte zum Metzger seines Vertrauens begeben und sich dort welches kaufen, für alle anderen: viel Spaß beim ausprobieren des Rezepts ^.~

Schreibt mir doch in die Kommentare, wie ihr diesen Blogbeitrag fandet bzw. wie euch das Rezept gefällt.

Blogbattle no. 11 – Vergissmeinnicht

Wird das heute ein sehr blumiges Thema? Bei dem Stichwort wahrscheinlich. Gut für mich, denn ich beschäftige mich schon von klein auf an mit Kräutern und Heilpflanzen. Das könnte man so zu sagen zu meinen Wicca Skills zählen. Also krempel ich mal ganz dezent meine, nicht vorhandenen, Ärmel hoch und grabe in meinen Kräuternotizen das Vergissmeinnicht aus. Dabei ist das gar nicht so einfach, denn als Heilkraut wird das kleine, blaue Blümchen – entgegen seinem Namen – gern mal vergessen oder schlichtweg ignoriert.

Ja, ich mag thematisch passende Trennlinien! Dabei ist die Myosotis, wie ihr lateinischer Name lautet gerade in der Blumensprache das Symbol für „Vergiss mich nicht!“ Dies erklärt, warum diese Blume gern unter Verliebten ausgetauscht wird (symbolisiert Sehnsucht, Liebe und Treue) aber auch genau so häufig auf Gräbern zu entdecken ist (symbolisiert Zusammengehörigkeit und Erinnerung).

Auch das helle Blau dieser Pflanze hat eine eindeutige Bedeutung:  Blau ist die Farbe der Erinnerung, Empfindung und Einfühlung. Sie strahlt Ruhe und Frieden aus,  kann aber zugleich auch kühl wirken. Und trotz der Bedeutung ist diese Pflanze kaum als Heilkraut bekannt…

Jedoch wirkt ein Tee aus dieser Pflanze beruhigend und entzündungshemmend, was nichts anders heißt, als dass es gegen Durchfall und Entzündung des Verdauungssystems hilft.
Man muss den Tee aber nicht immer trinken, denn man kann ihn nachdem er abgekühlt ist zum auswaschen von Wunden nutzen, denn dies lindert bzw. beugt Hautentzündungen vor.

Beinwell oder Lungenkraut wirken in dem Punkt aber intensiver als das Vergissmeinnicht, was wohl auch eine Erklärung der seltenen Nutzung sein könnte.

Auch im Bereich der Homöopathie kann das Vergissmeinnicht angewandt werden, jedoch kenne ich mich ehrlich gesagt in dem Bereich weniger aus und möchte euch da nichts falsches erzählen.

Die Zubereitung des Vergissmeinnicht-Tees ist noch einfacher als bei meinem Lieblingstee, dem Malvenblüten-Tee. Man sammelt zuerst einige Vergissmeinnicht Blüten, gibt diese dann in ein Teesieb und übergießt das Ganze mit kochendem Wasser. Für eine Tasse Tee werden meist ein bis zwei Teelöffel empfohlen, ich jedoch bereite mir gern gleich eine ganze Kanne zu und dosiere die Menge nach Gefühl. Dann lasse ich das Ganze 5-10 Minuten ziehen und danach trinke ich den Tee wie er mir am besten schmeckt – ohne Zucker, Honig oder was man sonst so in den Tee geben kann.

Da die Blütezeit des Vergissmeinnicht gerade jetzt ist, genauer gesagt von April – Juni andauert, kann man sich auch mehr Blüten sammeln und diese dann trocknen lassen. So hat man dann auch noch was für den Tee, wenn die Blütezeit vorüber ist, jedoch finde ich den „Geschmack“ des Tees sehr wässrig, wenn man getrocknete Blüten verwendet.

Zum Thema Vergissmeinnicht spuckt Tante Google übrigens neben dem Wiki-Eintrag der Pflanze noch zwei Filme aus, die beide den Titel Vergiss mein nicht! tragen. Das eine ist eine Tragikomödie aus dem Jahre 2004 und das andere ein Dokumentarfilm von 2012. In meinen Augen spielen beide Filme auf Demenz-Erkrankungen an.

Ich habe beide Filme gesehen und hätte heute auch darüber schreiben können, jedoch denke ich dass das Thema Demenz eher die Domäne meiner Mom ist, die aktuell in der Beschäftigung im Altenheim arbeitet und zuvor über 20 Jahre in der Altenpflege arbeitete. In dieser Zeit hatte (und hat noch immer) viel Kontakt zu den unterschiedlichsten Demenz Fällen. In der Hoffnung, dass sie bald wieder Zeit findet auf ihrem Blog isladehn zu schreiben, habe ich sie also auf die beiden Filme aufmerksam gemacht…

Und nun folgt, wie immer die Liste meiner Mitstreiter:

Dark Lord
Schakal
– Wetterschaf
– DychterFyrst
– Sebastian
– Mary
– Chelsea
– Justine

Was ich so mache, wenn ich nicht blogge…

Momentan komme ich ja selten dazu zu bloggen. Das kommt zum einen daher, das ich nichts besonderes zu erzählen habe und zum anderen, weil ich viel um die Ohren hab ^^“…

Zum Thema Nähen, hab ich letztes Wochenende nur Reparaturarbeiten erledigt (Löcher stopfen und Moms kaputte Hosen und Oberteile reparieren).

Da hatte sich nämlich so einiges angesammelt:

Außerdem hatten meine Oma und meine Mom Anfang/Mitte Oktober ja Geburtstag und da die beiden im familiären Kreis gefeiert haben, gibt es davon auch keine Fotos. Aber der Kommentar meiner Oma hat mich doch etwas irritiert. Meinte sie doch, ich würde inzwischen ja rumlaufen wie ein normales Mädchen und nicht mehr so schrecklich (mit dem ganzen Schwarz) wie früher…

Das Ganze dann in Kombination mit dem Outfit (links). Und das heißt das sie sich entweder daran gewöhnt hat, dass ich keine typischen/modernen Mädchenfarben trage, oder dass sie es satt ist sich den Mund fusselig zu reden.

Denn auch wenn meine Oma manchmal echt gute Tipps, Vorschläge und Ideen hat, bei meinen Klamotten lasse ich mir da wenig bis gar nicht reinreden. xD

Zwischendurch hab ich auch mal wieder gekocht. Und zwar eine Mais-Kokos Suppe mit Reis (nicht jedermanns Geschmack – Mom mag es nicht).

Dazu braucht man:

– 1 Dose Kokosmilch (ich hab da die von Vitasia, sprich Lidl genommen)

– 1 Dose Mais

– 1 Beutel Reis

– Gewürze (Kurkuma, Ingwer, Salz Pfeffer)

erst wird der Reis gekocht und während dessen verarbeitet man den Mais zu Püree und schmeißt dieses zusammen mit der Kokosmilch in einen Topf. und würzt das Ganze nach belieben. Ich habe dazu Kurkuma, Ingwer, Salz und Pfeffer genommen, aber man kann auch andere Gewürze nehmen.

Wenn man alles zusammen einmal aufgekocht hat, schmeißt man den Reis in den Topf und lässt es noch ein paar Minuten köcheln. Das Ganze sieht dann so aus:

Das Beste am Sommer…

… ist Srawberry Sundae!

Hab ich durch den Anime Devil May Cry kennengelernt. Dante isst es ja auch unheimlich gern 😀

Und das Rezept dafür ist auch sehr einfach:

Zutaten für eine Portion:

  • Erdbeer- und Vanilleeis
  • Erdbeeren
  • Erdbeermarmelade
  • Baiser
  • Sahne
  • Kekse
  • Schokostreusel

Zubereitung:

  1. Fülle etwas Eis in einen Eisbecher
  2. Gib obensrauf etwas vin der Marmelade
  3. Streue Keks- und Baiserkrümmel darüber
  4. gib noch ein paar Erdbeerstücken dazu
  5. Fülle den Eisbecher, bis er voll ist, indem du schrit 1-4 wiederholst.
  6. Setzte dem ganzen eine Sahnehaube auf und dekoriere die Kreation mit einer ganzen Erdbeere und Schokistreuseln.

So einfach geht das 🙂

Guten Appetit!