Archiv der Kategorie: Montagsfrage

Montagsfrage – Leihst du Bücher aus Bibliotheken aus? Wenn ja: warum, wenn nein: warum nicht?

Eine Ex-Freundin von mir sagte mal: „Bücher aus der Bibliothek ausleihen ist total widerlich, denn du weißt nie wer die vor dir angegrabbelt hat!“ eine Aussage, die ich absolut nicht nachvollziehen kann und wette damit bin ich nicht alleine, vor allem wenn ich mir Antonias initialen Beitrag zur heutigen Frage anschaue…

Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die eigentlich immer einen Büchereiausweis haben. Und das schon seit der Grundschule. Damals in Norderstedt war die Bücherei im Rathaus ein ganz besonderer Platz an dem ich Stunden verbringen konnte. Und immer wenn es wieder an der Zeit war in die Bücherei zu gehen, habe ich mich gefreut wieder neue Bücher mit nach hause nehmen zu können. Ich weiß noch, dass ich nie unter 5 Bücher mitgenommen habe, ein oder zwei zum Lesen und der Rest waren tatsächlich eher Sachbücher, denn ich war damals schon extrem wissbegierig und habe mich in meiner Freizeit liebend gerne in Bereichen weiter gebildet, die wir in der Schule nicht hatten.

Im Gegensatz zu Anderen bin ich also nicht ins Internet gegangen, habe kurz was gegoogelt und das wars, denn mal davon abgesehen, dass wir zu dem Zeitpunkt noch gar kein Internet zuhause hatten, wäre mir ein kurzes Nachschlagen bei einigen Themen einfach zu wenig. Dadurch bin ich zum Beispiel auch so obsessiv mit der Japanischen Kultur geworden.

An ein Buch aus der Norderstedter Bücherei kann ich mich übrigens noch ganz gut erinnern, auch wenn ich den Titel nicht mehr weiß. Aber es war ein Kinderroman über ein Mädchen und ihr cremefarbenes Shettlandpony mit dem sie Abenteuer erlebte… das Buch habe ich ganze 12 Mal ausgeliehen, aber nicht weil ich es so besonders spannend oder toll fand, sondern weil ich es zeitlich irgendwie nie geschafft habe es komplett durch zu lesen, da ich angefangen hatte das zu lesen, als wir in der Schule was anderes lasen. Und ja, da habe ich gemerkt, dass ich auch mit kleinen Pausen auch mehrere Bücher gleichzeitig lesen kann, ohne deren Inhalt durcheinander zu bringen.

Besagtes Buch habe ich mit dem letzten Mal ausleihen auch durch geschafft und habe dann am Ende erfahren, dass es da auch noch weitere Bücher zu gibt. Jedoch konnte ich die dann nicht mehr ausleihen, da wir dann weg zogen. Zuerst wollte ich ach in meinem neuen Zuhause einen Ausweis haben. Aber das Ganze war ein richtiges Dorf und die einzige Bücherei, die es gab, war die aus der Schule im Nachbardorf und ich hatte gefühlt da schon mehr Bücher im Besitz als diese in den Regalen. Also hatte meine Mom nach Alternativen gesucht und auch erst die nächste Stadt angepeilt, aber nachdem ich dort mehrere Male die Erfahrung gemacht hatte, dass die Bücher die ich lesen wollte beschädigt waren, hab ich ne ganze Weile, nämlich bis zum Schulwechsel, ohne Bücherei/Bibliothek auskommen müssen.

Der Schulwechsel brachte mich nach Bad Oldesloe, eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, die eine wundervoll gemütliche Bibliothek hat. Und vor allem eine sehr gut sortiere Sachbuch Abteilung und viele interessante Fantasy- und Horrorromane. Dort bin ich auch das erste Mal über die Chroniken der Unsterblichen gestolpert, eine Reihe die ich mir definitiv noch zulegen und rezensieren muss! Bis zu meinem Abschluss in der Schule dort, war ich auch hier mindestens einmal die Woche in dieser Bibliothek.

Für meine Ausbildung ging es dann nach Schwerin, wo nicht nur die Bücherei richtig dicht dran lag, sondern auch die Landesbibliothek gut zu erreichen war von meiner Wohnung aus. Und natürlich war ich kleine Fledermaus wie im Himmel als ich dort das erste Mal hinein ging, denn gefühlt gab es da nichts, was es nicht gab und dank meinem Studentenausweis gab es auf den Bibliotheksausweis auch noch Rabatt. In der Zeit habe ich dann auch gelernt wie man Bücher verschlingt, denn ich war inzwischen jede Woche dort und nahm mir zwischen 4-5 Romane mit nach hause…

Meine Mom ist bis heute übrigens der Meinung, dass es für mich schon ein bedeutendes Zeichen hätte gewesen sein müssen, dass ich in der Zeit, in der ich in ner Kleinstadt in Niedersachsen gewohnt habe, keinen Büchereiausweis hatte. Denn ich hole mir eigentlich nur welche, wenn mir die Auswahl groß genug ist, oder ich länger was von dem Ausweiß habe. Allerdings ist war die Auswahl doch angemessen und ich hatte nicht geplant dort wieder weg zu ziehen… nur war mir die Aufmachung der Bücherei und die Tatsache, dass du nur durch Klingeln oder deinen Ausweiß hinein kommst hinein kommst, äußerst unsympathisch!

Im Moment habe ich auch keinen Ausweis, wobei dieser sich in Hamburg mehr als nur lohnt. Jedoch hatte ich bisher weder Zeit noch das Geld mir einen Ausweiß zu holen. Mal schauen, wann ich dazu komme, denn ich liebe es einfach in Bibliotheken zu entspannen. Und ich finde es äußerst praktisch sich Bücher aus zu leihen, denn wenn die einem nicht gefallen, kann man die einfach wieder abgeben und muss sich nicht drüber ärgern, dass man Geld für das Buch ausgegeben hat. Denn gerade im Bereich Psychothriller und Horror – meinen liebsten Genres, gibt es leider sehr viele nicht so tolle Romane.

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Montagsfrage – Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?

Ich fahre momentan quer durch Hamburg, als „Fialspringer“, solange bis mein eigentlicher Arbeitsplatz fertig umgebaut ist und darum bin ich mal wieder einen Tag später dran, um Antonias Montagsfrage zu beantworten, die ich wirklich sehr interessant finde.

Als ich die Frage las, fielen mir gleich 3 Bücher ein, die ich nicht toll fand. Zwei davon habe ich hier im Blog rezensiert, eines noch in meinem alten Blog. Ich spreche hier von Pferdeverrückt (Harriet Buchheit) und Tokio (Mo Hayder). Vom 3. Buch gibt es leider keine Rezension mehr, da mein alter Blogspot Blog nicht mehr existiert. Ich weiß davon auch nur noch, dass ich es so schlecht fand, dass ich glatt vergessen habe wie es heißt. Aber ich würde es jederzeit erkennen, wenn man mir es vor die Nase legt. Denn es wurde als Psychotriller betitelt, war aber eher ein schlecht gemachter Krimi, ohne richtigen Zusammenhang….

Wenn mir das aber jemand vorhalten würde, dann würde ich sicher wieder wissen, wie dieses Buch heißt und dann würde ich quasi eine neue Rezension schreiben. Das hat aber auch mit dem Grund zu tun, warum ich überhaupt angefangen hatte Rezensionen zu schreiben. Ursprünglich wollte ich nämlich nur einen Blog haben, weil alle meine damaligen Bekanntschaften und Freunde einen hatten.

Kaum hatte ich mir einen eingerichtet, fiel mir aber nicht viel ein, was ich schreiben könnte, denn ich wollte nicht den xten Blog über Visual Kei machen. Also habe ich angefangen meine Nähprojekte zu teilen. Irgendwann kam ich dann in ne Maßnahme und ich hatte weniger Zeit zum Nähen. Dafür habe ich aber extrem viel Zeit zum lesen gehabt und so beschloss ich auch Bücher zu rezensieren, die ich gelesen habe – und zwar wollte (und will) ich dann wirklich über alle Bücher die ich gelesen habe was schreiben und ehrlich meine Meinung dazu ab zu geben, denn wenn ich Bücher lese, die ich nicht mochte, reg ich mich darüber meistens so gut auf, dass ich das auch locker niederschreiben kann.

Seit ich mit dem Bücher Rezensieren angefangen habe, habe ich aber tatsächlich noch nicht so viele schlechte Bücher erwischt. Weshalb auch ich anscheinen überwiegend „Werbung“ für die Bücher und Manga mache, die ich bisher gelesen habe. Auch die nächste Rezension, die hier ins Haus steht, wird wahrscheinlich ziemlich schwärmerisch. Denn aktuell arbeite ich mich durch die Bücher zum Thema Nocturnal Witschcraft und Summoning Spirits von Konstantinos durch, von denen ich ein richtiger Fan bin!

Montagsfrage – Was ist dein ultimativer Trick, um mehr und regelmäßiger zu lesen?

Woran merkt man, dass ich total im Halloween Thema drin bin?… einfach daran, dass ich bei „ultimativer Tick“ erstmal gedacht habe: „Hä, schon wieder ein Halloween Thema?“ Gerade wenn man bedenkt, das Antonia bereits in der letzten Montagsfrage klar und deutlich sagte, dass Gruseln nichts für sie ist, kam das sehr merkwürdig in meinem Kopf an.

Aber wie heißt es so schon, „Lesen soll gelernt sein!“ und genau darum geht es ja heute. Wobei ich nicht wirklich mit einem ultimativen Trick um die Ecke kommen kann. Denn ich bin so eine Typische Unterwegs-Leserin. Heißt ich lese unheimlich viel in Bus und Bahn oder in der Mittagspause auf der Arbeit. Aktuell geht das auch wieder hervorragend, da ich aktuell durch den Umbau meiner Fiale von einem Ende Hamburgs ans andere „reise“ um dort zu arbeiten.

Das heißt ich habe 1,5h Zeit auf der Hinfahrt und nochmal 1,5h auf der Rückfahrt, in denen ich lesen kann. Und die Zeit nutze ich auch (zwar aktuell eher um mich in Sachen Nocturnal Witchcraftt weiter zu bilden, aber was solls, ich lese auf jeden Fall ^^“). Schwieriger wird es wenn ich wieder in meiner Fiale arbeite, mit dem lesen. Denn dann kann ich fast rüber Fallen, sprich ich laufe 10 Minuten und bin dann schon da.

Was letzten Monat noch mit viel Disziplin und dem festen Vornehmen von mindestens einer Stunde lesen begonnen hat, ist inzwischen fast schon in eine Routine über gegangen, so lese ich immer vorm Schlafen gehen ein wenig. Und das inzwischen ohne bewusst das Handy und/oder den Laptop außer Reichweite zu packen, wie ich das letzten Monat noch tun musste, um nicht doch vor Netflix zu landen.

Ein Trick, der vielleicht helfen könnte, ist der sich das Buch ans Bett zu legen… gut bei mir liegt es eher im Bett, was daran liegt, dass ich kein Nachttischchen o.ä. habe und ich ein 1.40m x 2m Bett für mich ganz alleine habe – ein Vorteil am Single sein! So liegt das Buch, welches ich aktuell lese immer direkt neben meinem Kopf und ich kann ganz einfach rüber greifen und anfangen zu lesen.

Mehr an Tricks habe ich allerdings nicht auf Lager und ich bin mir gar nicht so sicher, ob das hier überhaupt Tricks sind… wie siehts denn bei euch aus? Habt ihr (andere) Tricks um mehr zu lesen? Lasst es mich gerne wissen!

Montagsfrage – Musstest du schon mal ein Buch abbrechen, weil es zu gruselig war?

Das Buchfresserchen hat die Montagsfrage inzwischen weiter gegeben und nun wird sie von Antonia gehostet und passend zum Halloween Oktober kommt sie mit einer sehr interessanten Frage an, die ich heute (leider einen Tag zu spät) auch beantworten will. Und keine Sorge, wer auf meinen Challenge Beitrag wartet, der kommt heute Abend auch noch ^^

Es ist für die meisten von meinen Stammlesern sicher kein Wunder, dass ich gruselige Psycho-Triller und Horroro Romane liebe. Genau so wie ich den Herbst und ganz besonders die Stimmung im Oktober liebe. Darum lese ich gerade zu der Zeit unheimlich gern Bücher aus dem Genre und bin immer auf der Suche nach einem neuen schaurigen Buch, in dem ich mich so richtig verlieren kann… man kann also behaupten, dass ich das krasse Gegenteil der Hosterin bin, welche ja nicht mit dem Horror Genre warm wird (lest mehr hier).

Für mich hingegen kann es nicht gruselig genug sein – das ganze Jahr über und am liebsten 24/7. Je gruseliger es ist, desto mehr mag ich es. Egal ob Filme, Bücher, Musik oder, oder, oder. Während ich diesen Beitrag verfasse, läuft zum Beispiel Lordi im Hintergrund und ich trinke meinen Haferdrink-Kaffee aus einer Totenkopf Tasse…

Darum kann ich diese Montagsfrage auch mit einem klaren nein beantworten. Bei mir ist sogar das Gegenteil eher der Fall, denn ich habe schon öfter Bücher abgebrochen, weil diese mir nicht gruselig genug, ja sogar eher langweilig waren. Meine Lieblinge in Sachen Psychotriller sind aktuell immer noch Hölle von Will Eliott, in dem es um einen paranormalen, tödlichen Zirkus mit noch mörderischen Clowns geht, Der Vampir von John Marks, was im weitesten Sinne eine Neuinterpretation von meinem Lieblingsroman Dracula von Bram Stoker ist, und Ruf ins Jeinseits von John Harwood, in dem es um ein verfluchtes Geisterhaus geht.

Wie man bei den verlinkten Beiträgen zu Hölle und Ruf ins Jenesits bemerken wird, sind das beides Bücher, die ich schon vor einer Weile gelesen und im Blog vorgestellt habe, da ich zu dem Zeitpunkt noch nicht richtig wusste, wie ich Bücher vorstelle. Nichts desto trotz bin ich seither immer auf der Suche nach neuen Gruselromanen. Einer, der recht vielversprechend klang ist der Psychithriller The Ending von Ian Reid, den ich die Tage anfangen will zu lesen. Ob der gut ist oder nicht, werde ich dann sehen (weshalb ich den noch nicht verlinkt habe), jedenfalls klang der Klappentext schon mal vielversprechend:

Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis?
Wort für Wort steigt aus den Seiten ein kaum greifbares Unbehagen auf, denn eines ist von vornherein klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe …

Ich hoffe immer noch dass diese Buch mich mal wieder so fesseln kann, dass ich es nicht aus der Hand legen kann, wegen dem Gruselfaktor. Außerdem hoffe ich dass es an Hölle anknüpfen kann, denn manchmal gibt es Tage an denen ich den Roman sogar lieber mag als meine Uralt-Version von Dracula…

Und das war auch schon mein etwas verspäteter Beitrag zur Montagsfrage… und bevor ihr euch wundert, ja ich habe ein Hirn und einen Gebiss Abdruck auf meiner Fensterbank liegen, ich sagte ja bereits ich mag Horror! ~.^

Ach ja und bevor ich es vergesse: Ihr könnt mir gerne Bücher vorschlagen, die ihr verdammt gruselig fandet, wie gesagt ich suche Händeringend nach guten Gruselschmökern! 

Montagsfrage – Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

Nach der Trennung von meinem Hamster und mir, sowie der Stress der damit einher ging und meinem mehr oder weniger notgedrungenen Umzug nach Hannover, bin ich nun endlich wieder da und kann mich mal wieder einer Montagsfrage vom lieben Buchfresserchen widmen.

Diese Montagsfrage ist sogar sehr interessant, denn zuerst müsste man klären, was man als dickes und was man als dünnes Buch bezeichnet. Für mich ist zum Beispiel auch das Grimoire for the Green Witch von Ann Moura ein dünnes Buch. Allerdings ist es, wie folgendes Bild beweist fast so groß wie mein Keyboard Hocker, den ich aus Platz technischen Gründen zum Schreibtischstuhl umfunktioniert habe…

Das Buch hat also nicht nur ein Format, das größer ist als DinA4 sondern auch 348 Seiten. Für manch einen ist das schon dick, für mich wie gesagt dünn. Und aktuell ist das so ne ideale „dicke“ um es entspannt während den Zugfahrten zu lesen. Denn dadurch dass ich seit ich in Hannover wohne, immer zwischen hier und Hamburg hin und her pendel, habe ich lieber ein dünnes Buch in der Tasche, was ich unterwegs lese.

Trotzdem bin ich immer noch Fan von dicken Büchern, die ich dann ganz entspannt zu hause lesen kann und darin dann für nen Tag lang abtauchen kann. Momentan lese ich unterwegs das Buch Nocturnal Witchcraft von Konstantinos (230 Seiten) und zu hause Dracula – Die Wiederkehr von Dacre Stoker und Ian Holt (592 Seiten), welches mir eine Freundin ausgeliehen hat.

 

Montagsfrage – Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Die heutige Montagsfrage vom Buchfresserchen ist für mich recht aktuell, da ich durch meinen Job wieder weniger zum Lesen komme… und das obwohl ich erst vom Gegenteil ausgegangen bin. 336f7-montagsfrage_bannerDas kommt daher, da ich in meiner Ausbildung recht viel lesen konnte, da ich immer in den Pausen ein Buch zur Hand hatte. Jetzt wo ich beim örtlichen Bäcker arbeite, habe ich meist nur 5 Minuten Pausen, wenn überhaupt und da fange ich nicht an mich hin zu setzten und zu lesen. Außerdem konnte ich damals auch im Bus lesen, da ich gut ne Stunde gefahren bin. Heute habe ich einen 20 Minuten langen Fußweg. Und das ich in der Zeit, wo ich zu hause war und nen Job suchte, kaum gelesen habe, habe ich im Blog schon einmal angerissen…

Was das mit der heutigen Frage zu tun hat, kann man sich wohl denken, denn vor gut nem Monat habe ich ein Buch angefangen und pausiere das aktuell, denn wie gesagt ich komme aktuell nicht wirklich zum lesen. Aber das ist für mich nicht weiter schlimm, denn ich habe zum Glück das Kapitel in dem ich war, vor der Pause beendet und kann nun bis zu einem halben Jahr Pause machen ohne beim Weiterlesen irgendwelche Probleme zu bekommen.

Obwohl ich bei dem Buch, welches ich angefangen habe („Das Blut der Templer“ von Hohlbein) wahrscheinlich auch eine längere Pause in Kauf nehmen kann, da ich den Film zum Buch noch ganz gut im Kopf habe, was mir auch nochmal hilft nach einer längeren Pause wieder ohne Probleme ein zu steigen.

Das Einzige was mich an solchen Pausen nervt, ist das ich hier im Blog keine Bücher vorstellen kann – und das obwohl ich mal wieder richtig Lust darauf eine Rezension zu schreiben!

Ach ja, alle 5 Minuten beim Lesen unterbrochen zu werden, mag ich auch nicht, da ich dann doch Probleme habe dem Storyverlauf richtig zu folgen. Darum lese ich zu hause inzwischen auch nur, wenn ich allein bin und mein Hamster entweder arbeitet, beim E-Bass Unterricht oder sonstwie alleine unterwegs ist. Das klingt jetzt vielleicht böser, als es tatsächlich gemeint ist, allerdings denke ich dass ich mit der Einstellung generell nicht alleine bin.

Von daher bin ich einfach mal gespannt wie es bei euch so ist! Schreibt mir das gerne in die Kommentare. ^^

Montagsfrage – Welche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

Letzte Woche habe ich es leider versäumt an der Montagsfrage vom Buchfresserchen teil zu nehmen und das obwohl ich einiges zum Thema Kindheitserinnerungen durch Bücher hätte beitragen können. Gerade, weil ich in der Grundschule regelmäßig dazu gekommen bin Bücher zu bestellen. Aber gut, das Thema von heute dreht sich eher um Buchreihen, von denen ich auch so einige habe…

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Und ja, ich gehöre zur Harry Potter Generation, allerdings gehört diese Buchreihe nicht zu der Reihe mit den meisten Büchern in meinem Regalen. Auch die Herr der Ringe Bücher (inkl. der Hobbit) sind nicht die Bücher, die die längste Reihe haben. Genau so die Gesamtausgabe von E. A. Poes Werken. Diese habe ich lediglich komplett.

Zwei Buchreihen von denen ich inzwischen nicht mehr weis ob ich mich dafür schämen soll oder nicht, dass ich diese besitze, sind die komplette Bis(s)-Reihe und die ersten 5 Bände der House of Night Reihe – hätte ich diese Vollständig, wäre das die Reihe mit den meisten Büchern. Und wo wir dann schon bei den Büchern wären, die ich gerne hätte, dann hätte ich noch einige Buchreihen, die auch noch einiges an Büchern aufzuweisen hat. So z.B. die Romane zum Witcher oder eine Buchreihenempfehlung, die ich von einer lieben Leserin bekommen habe, nämlich Magic Circle.

Den Vogel würde allerdings meine Lieblingsreihe abschießen, die ich mir bisher immer nur aus der Bücherei ausleihen konnte. Hier rede ich von Die Chroniken der Unsterblichen, welche ab April 2017 ganze 16 Bände umfasst! Doch während ich diesen Beitrag hier schreibe, hat mir mein Hamster schon zugesichert, dass wir die Buchreihe auch noch irgendwie ins Haus bzw. meine Bücherregale bekomme… manchmal liebe ich diesen Kerl ♥

Kommen wir nun aber zu der Buchreihe, die sich vollständig in meinem Besitz befindet und die größte Anzahl an Büchern hat… Im Grunde genommen ist das nämlich gar keine richtige Buchreihe, sondern eine Mangareihe, die generell ja schon meist nie unter 13 Bänden daherkommen. Darunter sind dann bei mir noch laufende Reihen, die ich jetzt nicht aufzähle und auch bereits komplettierte Reihen wie z.B. God Child. Die Manga Reihe also, die bei mir den rahmen quasi sprengt, kommt wie God Child ebenfalls von der Mangaka Kaori Yuki, trägt den Titel Angel Sanctuary und umfasst ganze 20 Bände!

So, nun habe ich euch aber genug Reihen un die Ohren gehauen und bin gespannt wie es bei euch so aussieht und was mich sogar noch mehr interessiert, ist ob ihr generell eher Freunde von Einzelbänden oder Buchreihen seit. ^^

Montagsfrage – Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Diesen Montag kann man Buchfresserchens Frage sehr allgemein auslegen. Doch da es sich bei der Montagsfrage immer um eine Bücherfrage geht, werde ich natürlich  auch Buchbezogen darauf antworten!

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Allerdings können sich fleißige Blogleser meine Antwort sicher schon denken. Denn ja, ich Bloggen gehört zu einem meiner Hobbys, aber dennoch bin ich echt glücklich über die Funktion des Blogbeiträge planens. Und das nicht nur auf Bücher bezogen. Denn ich möchte in gewisser Weise ja auch Inhalt bieten. Gut jetzt im Januar habe ich vergleichsweise wenig gepostet, allerdings habe ich mir das Recht einfach mal heraus genommen. Schließlich wird ab Februar mehr Kontent kommen.

Und dieser Kontent wird sicher auch Buchbezogen sein, schließlich basiert das Ganze auf einem Buch…  Was das Thema Bücher und die Planungsfunktion angeht, so habe ich die in der Vergangenheit schon sehr häufig genutzt. Denn ich habe immer wieder ein Händchen dafür gehabt Bücher an einem Dienstag, Donnerstag oder Freitag zu beenden. Da ich aber diese drei Tage für Musik, Filme und Challenges quasi reserviert habe, habe ich die Rezension einfach trotzdem geschrieben und diese dann später erst veröffentlicht.

Ja, ich kann mich sogar noch daran erinnern, dass ich zum Manga My Magic Fridays in meiner Ausbildungszeit gleich zwei Blogeinträge an einem Dienstag geschrieben hatte, welche ich aber mit ein wenig Abstand zueinander veröffentlichte.  Ich denke mein Prinzip bei den Blogeinträgen ist jetzt klar.

Natürlich muss ich gestehen, dass ich schon seit einiger Zeit keine Rezension mehr geschrieben habe, was aber auch daran liegt, dass ich aktuell generell eine kleine „Lesepause“ eingelegt habe, was u.a. tatsächlich an meinem Hamster liegt, denn er animiert mich eher dazu mit ihm zu zocken, anstatt mich hin zu setzten und zu lesen. Und das wiederum kommt daher, dass er recht lesefaul ist. Oder anders ausgedrückt: Das was ich an Büchern habe (irgendwas zwischen 300 und 400 Stück), hat er an PC Spielen…

Trotzdem habe ich mir auch vorgenommen dieses Jah auch mal wieder ein paar Rezensionen zu schreiben. Also dürft ihr immer noch gespannt sein. Wann diese kommen werden, kann ich noch nicht sagen und auch ob ich da was planen muss, ist mir noch nicht klar.

Montagsfrage – Fühlst du dich hin und wieder von deinem SUB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Heute geht es in Buchfresserchens Montagsfrage um den SUB – den Stapel Ungelesener Bücher, einer Sache, die jedem Bücherwurm über kurz oder lang ein Begriff sein sollte. Wie ich zu dem Thema stehe, erzähle ich euch heute auch einmal…

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In einem Kommentar zur Montagsfrage von letzter Woche, bin ich schon auf das Thema SUB ein wenig eingegangen. Denn die liebe Bloggerin und Autorin Evanesca Feuerblut hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass auch die letzte Frage wohl auf eben den SUB abzielt, denn es gibt viele, die sich wohl vornehmen, diesen Stapel nicht mehr mit neuen Büchern wachsen zu lassen.

Warum ich da nicht von selbst drauf gekommen bin, liegt daran, dass ich im Grunde genommen keinen richtigen SUB Stapel habe… gut ich habe mindestens eine Hand voll Bücher in meinem Besitz, die ich bis heute noch nicht gelesen habe. Von diesen Büchern möchte ich aktuell allerdings nur eines wirklich lesen (und bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen) und die restlichen sind Bücher, welche ich geschenkt bekommen habe, die mich aber in keinster Weise angesprochen fühle.

Ich rede hier von den typischen „ich hab keine Ahnung, was ich ihr schenken soll“- Geschenke. Denn Bevor ich meine Bücherwunschliste auf Amazon erstellt hatte (und ja, die hab ich vor kurzem neu sortiert), hat sich so manch einer wohl gedacht: „Ach, schnkst’e ihr ein Buch, damit machst’e schon nichts verkehrt“. Das man sich da aber auch schnell vertun kann, sieht man also an dem kleinen Stapel von ungelesener Bücher die ich habe.

Welche Bücher das nun genau sind, werde ich nicht verraten, denn ich möchte niemanden verletzten, wenn ich die Titel nenne, die ich wohl nie anrühren werde… Warum ich die Bücher immer noch habe, ist wohl meiner Erziehung geschuldet, denn bereits meine Oma sagte immer: „Man schmeißt keine Bücher weg!“ und „Geschenke hält man in Ehren!“

Also behalte ich diese Bücher bis ich sie entweder dauerhaft verleihe und/oder keinen Platz mehr für neue Bücher habe. Doch bis jetzt habe ich noch genügend Platz für meine Bücher, also lasse ich mich von diesem SUB nicht groß stressen. Vor allem weil es ja kein Stapel ist, den ich noch lesen will – anders wie bei vielen anderen Bücherwürmern.

Wie sieht es bei euch so aus mit dem Thema?  

Montagsfrage – Hast du dir schon mal vorgenommen länger kein Buch zu kaufen?

Es ist Montag und das Buchfresserchen ist aus ihrer Winterpause zurück und so kann ich mich wieder der Montagsfrage widmen!

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Um gleich auf den Punkt zu kommen: Nein, ich habe mir dergleichen noch nie vor genommen, aber dennoch gab es eine Zeit wo ich mir nur selten Bücher kaufen konnte und das war, als es mir finanziell nicht so gut ging. Ergo als ich noch zur Schule ging, denn ich habe ganz lange Zeit immer nur 5€ Taschengeld im Monat bekommen. Das hatte aber auch den Hintergrund, dass meine Mom mir auch gerne mal vom Einkaufen etwas mitbrachte (so bin ich z.B. an einen Großteil meiner Castlevania Spiele gekommen, indem sie mir diese einfach so mal mitbrachte…).

Was Bücher anging, so habe ich mir aber lieber selbst welche gekauft, anstatt meine Mom los zu schicken… darum habe ich mir ja auch irgendwann einen Büchereiausweis zugelegt. Damit ich immer was neues zum Lesen habe, ohne dafür großartig Geld aus zu geben. So ein Büchereiausweis ist für mich bis heute einer der wichtigsten Ausweise, die ich haben kann. Obwohl ich bis jetzt nicht dazu gekommen bin mir von der hiesigen Bücherei einen zu holen, da mein Hamster eher so drauf ist, dass er mir die Bücher die mich interessieren lieber gleich kauft, anstatt dass ich mir diese ausleihe und wieder abgeben muss (in manchen Momenten habe ich sogar das Gefühl, dass er zu der Sorte Menschen gehört, die Bücher, die schon 1000 Leute in der Hand gehabt haben, ekelig finden, auch wenn er das immer wieder abstreitet).

Und ja, aktuell kann ich mir auch eher weniger Bücher leisten, jedoch ist das für mich kein Grund mir vor zu nehmen, weniger Bücher zu kaufen. Denn ich finde, man kann nie genug Bücher haben – und wenn ich mir diese gerade nicht leisten kann, dann spare ich eben etwas länger drauf! Außerdem kann man heute dank Internet sehr leicht und sehr günstig an (gebrauchte) Bücher kommen, so dass es einem theoretisch noch schwerer fallen dürfte für eine gewisse Zeit keine Bücher zu kaufen. Zumindest würde mir das so gehen, denke ich.