Archiv der Kategorie: Montagsfrage

Montagsfrage: Kochbücher oder nicht, das ist hier die Frage!

Heute, etwas später wie versprochen, kommt meine Antwort zur Antonias Montagsfrage, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Denn bei ihr hab ich gelesen, dass sie Kochbücher nicht mehr für aktuell nötig hält.

Warum meine Antwort nicht unterschiedlicher sein könnte, ist ganz einfach: ohne Umami 1 & 2 hätte ich es nicht so einfach, Japanisch zu kochen. Die Japanische Küche ist nämlich meine liebste Küche und da ich ja seit über 6 Jahren nun vegan bin, ist die traditionell Japanische Küche ja nur teilweise was für mich, da in vielen Gerichten Dashi ein Hauptbestandteil ist, was quasi das japanische Ponton zur hier bekannten Gemüsebrühe ist – nur ist der Hauptbestandteil Fisch… (was nicht vegan ist).

Ich musste also ständig im Internet suchen, nach veganen Alternativen und hab die dann abgeschrieben, da ich in der Küche bei neuen Gerichten gerne mal rumsaue und ich mein Handy nicht einsauen will. und dann hab ich irgendwann vom ersten Umami erfahren, mir das zum Geburtstag gewünscht und seitdem war es quasi wie ne „Kochbibel“ für mich. Als dann letztes Jahr der zweite Teil raus kam, musste ich mir den doch auch glatt bestellen.

Die beiden Bücher gibt es auch in ner Kindle Version, aber da haben wir es wieder: ich saue lieber Kochbücher als technische Geräte ein. Denn ich bin auch der Meinung, ein viel genutztes Kochbuch ohne Gebrauchs spuren, ist kein richtiges Kochbuch. ^^

Wie steht ihr zu Kochbüchern? schreibt mir das gerne in die Kommentare! 

Montagsfrage: Können Autoren in mehreren Genres brillieren?

Wie versprochen kommt jetzt Antonias Montagsfrage, etwas spät, aber besser spät als nie ^^ Und so kommen wir ohne große Umschweife zu meiner Antwort.

Es ist bestimmt eine interessante Frage und als Bücher-Bloggerin sollte ich wohl eine Meinung dazu haben oder nicht? Nun bei mir ist es leider so, dass ich so meine Schwierigkeiten mit Genres und vor allem Autoren. Das hat mir damals auch die Möglichkeit versperrt Buchhändlerin zu werden. Denn klar ich lese gerne und viel (wenn ich Zeit hab), aber ich hab Jahre gebraucht um herauszufinden, dass Dirk Bernemann total tolle Bücher schreibt und noch viel länger um mein Favoritengenre, Psychothriller, zu finden.

Als ich im Praktikum gefragt worden bin, welche Autoren und Genres ich mag, konnte ich darauf nicht genau antworten und die Chefin des Buchladens meinte nur, ich wäre eine schwierige Kundin, wenn sie mir Bücher verkaufen müsste. Trotzdem hat sie mit den Büchern, die sie mir damals als Dankeschön schenkte, voll ins schwarze getroffen. So bin ich dann auch auf den Autoren Haruki Murakami gestoßen, von dem ich bis heute nicht weiß, welches Genre seine Romane haben.

Ich bin also eher eine „Roman-Reihen Leserin“ und finde es toll, wenn zum Beispiel irgendwas mit Blut, Mord, Horror, Japan oder Fantsay Gestalten in einem Roman auftauchen. Darum hab ich keine Ahnung ob Autoren gut in verschiedenen Genren sind oder nicht… ^^

Wie siehts bei euch aus? Kennt ihr euch mit Genres und Autoren vielleicht besser aus als ich? Dann schreibt mir gerne eure Erfahrungen und teilt mir euer Wissen in den Kommentaren. 

Die Montagsfrage: Was sind deine Lesevorsätze für 2020?

Für alle Lesebegeisterten unter euch bzw. an diejenigen, die meinem Blog nur wegen Antonias Montagsfrage folgen: Frohes neues Lesejahr! Ab morgen bin ich ja wieder voll eingespannt auf der Arbeit u.a. wegen anstehender Inventurzeit und so weiter. Darum kommen wir jetzt ohne große Umschweife zu den Lesevorsätzen für 2020!

Gut, ich bin vielleicht zum Teil eine Bücher Bloggerin, hab das Schreiben von Rezensionen nicht gerade erfunden bzw. tue mich im Vergleich zu Anderen Buch-Bloggern manchmal etwas schwer damit und bin auch nie wirklich „up to date“ was Bucherscheinungen angeht. Ja, ich kann sogar nur mit Gewissheit sagen, dass ich genau einen Buchautor habe, den ich aus dem Stehgreif bennenen kann und von dem ich gerne alles lesen würde – Dirk Bernemann.

Wann der mal wieder neue Bücher auf den Markt bringt, bekomme ich aber auch erst später mit, weshalb ich da immer recht spät mit Lesen anfange. Warum ich das gerade erzähle? Nun, ich hab noch das ein oder andere Buch von ihm hier liegen, dass ich dieses Jahr lesen und rezensieren möchte! Schließlich ist Bernemann mein Lieblingsautor und meiner Meinung nach sind seine Bücher noch viel zu unbekannt.

Desweiteren lese ich ja aktuell diese beiden Bücher:

Und beide werden, sobald ich sie durch habe auch hier im Blog ihren Platz finden. Was hoffentlich bald sein wird, denn es ist ja nun mal Fakt, dass ich durch den kurzen Arbeitsweg, Sozialleben und einer Fernbeziehung recht wenig Zeit zum Lesen habe… selbst die Entfernung von ca 350km zwischen meiner besseren Hälfte und mir habe ich meistens keine Zeit auf dem Weg zu ihm zu lesen, da es viel günstiger ist, mit BlaBlaCar zu ihm zu fahren, als mit dem Zug, was aber wieder Konversation mit sich bringt. Na ja wir werden sehen, was da denn noch so kommt dieses Jahr. Schließlich hab ich nicht nur Bernemanns Bücher, sondern findet ihr hier im Blog unter dem Reiter Bücher/Manga, oben auf der Seite, einen großen Teil an Büchern, die ich noch rezensieren und zuerst natürlich lesen will (alle, die noch nicht verlinkt sind).

Wie siehts denn bei euch mit Lesevorsätzen denn so aus? Habt ihr welche oder lest ihr einfach wie es euch passt? Schreibt mir das gerne als Kommentar ^^

Die Montagsfrage – Gab es dieses Jahr eine von dir erwartete Neuerscheinung, die dich enttäuscht hat?

Schande über mich, dass mein letzter Blogeintrag vom 17. Juli ist… das war ebenfalls eine Montagsfrage. Und das obwohl ich einiges bloggen wollte… generell kam ich dieses Jahr bisher fast nur dazu mich zu Antonias Fragen zu äußern. Keine Oktober Challenge, kaum Lebenszeichen.

Aber da das Jahr bei den Hexen bereits zu Samhain, sprich am 31.10. endet, kann ich nun schon fast schreiben: „im neuen Jahr werde ich mich mehr bemühen“. Da das aber bisher nie so wirklich geklappt hat, sag ich das nicht und widme mich jetzt der Montagsfrage…

Gab es dieses Jahr eine von dir erwartete Neuerscheinung, die dich enttäuscht hat?

Meine Antwort: Nein.

Warum? Ganz einfach, ich hab aktuell die Neuerscheinungen nicht ganz so im Blick wie in den letzten Jahren. Auch auf meiner Amazon Bücherwunschliste sind aktuell keine neueren Bücher zu finden, sondern eher ältere, von denen ich mir einiges erhoffe. Da kann natürlich auch mal was enttäuschendes dabei sein, aber das werde ich erst erfahren bzw. berichten können, wenn ich die Bücher auch in der Hand habe. Wenn ihr also von irgend einem Buch aus der Liste eine Rezension von mir lesen wollt, könnt ihr mir das Buch dann sponsern, habe nämlich bald Geburtstag und darf mir auch mal was wünschen oder?

Oder habt ihr vielleicht Buchempfehlungen für mich, die ich auf die Liste setzten sollte? Dann schreibt mir diese gerne in die Kommentare, denn dadurch, dass ich meine Pausen wieder auf der Arbeit mache, komme ich mehr zum lesen und kann daher schneller Rezensionen schreiben, was schlussendlich dann wieder zu mehr Aktivität hier führen kann und soll.

Ich freue mich also von euch zu lesen, verabschiede mich für heute und schau mal ob ich wieder einen „Rezensions-Adventskalender“ für den Blog vorbereiten kann… Schließlich hab ich noch Urlaub und auch wenn ich meine bessere Hälfte (aka. Freund) besuche, muss er in der Woche arbeiten, weshalb ich vormittags aktuell einiges an Zeit habe.

Motagsfrage – Sollte man auf Reisen lesen?

Diese Woche komme ich etwas spät mit der Antwort von Antonias Montagsfrage um die Ecke und eigentlich schreibe ich aktuell auch an einem anderen Blogbeitrag, aber als Bücherwurm, wie ich einer bin, muss ich mich hierzu mal äußern!

Seit ich beruflich in meinem Unternehmen zur Fialleitung aufgestiegen bin, habe ich ja wieder einen „längeren“ Arbeitsweg. Gut, ich finde die 40 Minuten die ich zur Arbeit brauche jetzt nicht viel, aber für viele der Hamburger, mit denen ich darüber gesprochen habe, scheint das ein enormer Weg zu sein… Ich „reise“ also bereits zu meiner Arbeit und natürlich auch wieder zurück. Und währenddessen habe ich auch die Zeit ein Buch zu lesen, was ich auch meistens mache (wenn ich nicht gerade auf Instagram unterwegs bin).

Größere Reisen wie z.B. in den Urlaub fahren, habe ich noch nie unternommen. Ja, ihr habt richtig gelesen, ich war faktisch noch nie wirklich im Urlaub. Gut, ich reise seit ein paar Jahren jedes Jahr zum Mera Luna und auf der Reise von Hamburg nach Hildesheim werde ich bestimmt auch lesen dieses Jahr. Denn dieses Jahr fahre ich mit dem Flixbus ganz alleine hin, ohne Freunde im Gepäck. Diese treffe ich dann erst in Hildesheim direkt.

Oh, auf einer Reise habe ich besonders viel gelesen, fällt mir gerade ein. Nämlich als ich Sommerferien hatte und meine Mom ein älteres Ehepaar häuslich gepflegt hatte. Das Ehepaar ist nämlich in den Sommerferien von ihrem Dorf Nähe Hamburgs nach Essen gefahren und da durfte ich dann mit, weil ich sonst die ganzen Ferien über allein zu hause geblieben wäre… gut, ich hab dann auch nicht viel anderes gemacht in Essen, als das was ich zu hause gemacht hätte, weil meine Mom ja wegen der Arbeit beschäftigt war die meiste Zeit und ich da sonst niemanden kannte. Sprich ich saß meistens irgendwo und habe gelesen, Katzen fotografiert und wenn meine Mom Pause oder Freizeit hatte, haben wir Touri Stuff gemacht… Nichts desto trotz hab ich in diesen Ferien 4 Bücher durch gelesen (von meiner damaligen lieblingsromanreihe die irgendwas mit Pferden und so zu tun hatte, fragt mich nicht wie die hieß. Heute lese ich sowas nicht mehr).

Fazit von dem Ganzen: Ich werde bestimmt auch auf zukünftigen Reisen irgendwann mal ein Buch zur Hand nehmen und lesen. Wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob das bei der nächstgrößeren Reise, die geplant ist für 2021, für mich möglich ist… wir werden sehen ^^“

Montagsfrage – Leihst du Bücher aus Bibliotheken aus? Wenn ja: warum, wenn nein: warum nicht?

Eine Ex-Freundin von mir sagte mal: „Bücher aus der Bibliothek ausleihen ist total widerlich, denn du weißt nie wer die vor dir angegrabbelt hat!“ eine Aussage, die ich absolut nicht nachvollziehen kann und wette damit bin ich nicht alleine, vor allem wenn ich mir Antonias initialen Beitrag zur heutigen Frage anschaue…

Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die eigentlich immer einen Büchereiausweis haben. Und das schon seit der Grundschule. Damals in Norderstedt war die Bücherei im Rathaus ein ganz besonderer Platz an dem ich Stunden verbringen konnte. Und immer wenn es wieder an der Zeit war in die Bücherei zu gehen, habe ich mich gefreut wieder neue Bücher mit nach hause nehmen zu können. Ich weiß noch, dass ich nie unter 5 Bücher mitgenommen habe, ein oder zwei zum Lesen und der Rest waren tatsächlich eher Sachbücher, denn ich war damals schon extrem wissbegierig und habe mich in meiner Freizeit liebend gerne in Bereichen weiter gebildet, die wir in der Schule nicht hatten.

Im Gegensatz zu Anderen bin ich also nicht ins Internet gegangen, habe kurz was gegoogelt und das wars, denn mal davon abgesehen, dass wir zu dem Zeitpunkt noch gar kein Internet zuhause hatten, wäre mir ein kurzes Nachschlagen bei einigen Themen einfach zu wenig. Dadurch bin ich zum Beispiel auch so obsessiv mit der Japanischen Kultur geworden.

An ein Buch aus der Norderstedter Bücherei kann ich mich übrigens noch ganz gut erinnern, auch wenn ich den Titel nicht mehr weiß. Aber es war ein Kinderroman über ein Mädchen und ihr cremefarbenes Shettlandpony mit dem sie Abenteuer erlebte… das Buch habe ich ganze 12 Mal ausgeliehen, aber nicht weil ich es so besonders spannend oder toll fand, sondern weil ich es zeitlich irgendwie nie geschafft habe es komplett durch zu lesen, da ich angefangen hatte das zu lesen, als wir in der Schule was anderes lasen. Und ja, da habe ich gemerkt, dass ich auch mit kleinen Pausen auch mehrere Bücher gleichzeitig lesen kann, ohne deren Inhalt durcheinander zu bringen.

Besagtes Buch habe ich mit dem letzten Mal ausleihen auch durch geschafft und habe dann am Ende erfahren, dass es da auch noch weitere Bücher zu gibt. Jedoch konnte ich die dann nicht mehr ausleihen, da wir dann weg zogen. Zuerst wollte ich ach in meinem neuen Zuhause einen Ausweis haben. Aber das Ganze war ein richtiges Dorf und die einzige Bücherei, die es gab, war die aus der Schule im Nachbardorf und ich hatte gefühlt da schon mehr Bücher im Besitz als diese in den Regalen. Also hatte meine Mom nach Alternativen gesucht und auch erst die nächste Stadt angepeilt, aber nachdem ich dort mehrere Male die Erfahrung gemacht hatte, dass die Bücher die ich lesen wollte beschädigt waren, hab ich ne ganze Weile, nämlich bis zum Schulwechsel, ohne Bücherei/Bibliothek auskommen müssen.

Der Schulwechsel brachte mich nach Bad Oldesloe, eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, die eine wundervoll gemütliche Bibliothek hat. Und vor allem eine sehr gut sortiere Sachbuch Abteilung und viele interessante Fantasy- und Horrorromane. Dort bin ich auch das erste Mal über die Chroniken der Unsterblichen gestolpert, eine Reihe die ich mir definitiv noch zulegen und rezensieren muss! Bis zu meinem Abschluss in der Schule dort, war ich auch hier mindestens einmal die Woche in dieser Bibliothek.

Für meine Ausbildung ging es dann nach Schwerin, wo nicht nur die Bücherei richtig dicht dran lag, sondern auch die Landesbibliothek gut zu erreichen war von meiner Wohnung aus. Und natürlich war ich kleine Fledermaus wie im Himmel als ich dort das erste Mal hinein ging, denn gefühlt gab es da nichts, was es nicht gab und dank meinem Studentenausweis gab es auf den Bibliotheksausweis auch noch Rabatt. In der Zeit habe ich dann auch gelernt wie man Bücher verschlingt, denn ich war inzwischen jede Woche dort und nahm mir zwischen 4-5 Romane mit nach hause…

Meine Mom ist bis heute übrigens der Meinung, dass es für mich schon ein bedeutendes Zeichen hätte gewesen sein müssen, dass ich in der Zeit, in der ich in ner Kleinstadt in Niedersachsen gewohnt habe, keinen Büchereiausweis hatte. Denn ich hole mir eigentlich nur welche, wenn mir die Auswahl groß genug ist, oder ich länger was von dem Ausweiß habe. Allerdings ist war die Auswahl doch angemessen und ich hatte nicht geplant dort wieder weg zu ziehen… nur war mir die Aufmachung der Bücherei und die Tatsache, dass du nur durch Klingeln oder deinen Ausweiß hinein kommst hinein kommst, äußerst unsympathisch!

Im Moment habe ich auch keinen Ausweis, wobei dieser sich in Hamburg mehr als nur lohnt. Jedoch hatte ich bisher weder Zeit noch das Geld mir einen Ausweiß zu holen. Mal schauen, wann ich dazu komme, denn ich liebe es einfach in Bibliotheken zu entspannen. Und ich finde es äußerst praktisch sich Bücher aus zu leihen, denn wenn die einem nicht gefallen, kann man die einfach wieder abgeben und muss sich nicht drüber ärgern, dass man Geld für das Buch ausgegeben hat. Denn gerade im Bereich Psychothriller und Horror – meinen liebsten Genres, gibt es leider sehr viele nicht so tolle Romane.

Montagsfrage – Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?

Ich fahre momentan quer durch Hamburg, als „Fialspringer“, solange bis mein eigentlicher Arbeitsplatz fertig umgebaut ist und darum bin ich mal wieder einen Tag später dran, um Antonias Montagsfrage zu beantworten, die ich wirklich sehr interessant finde.

Als ich die Frage las, fielen mir gleich 3 Bücher ein, die ich nicht toll fand. Zwei davon habe ich hier im Blog rezensiert, eines noch in meinem alten Blog. Ich spreche hier von Pferdeverrückt (Harriet Buchheit) und Tokio (Mo Hayder). Vom 3. Buch gibt es leider keine Rezension mehr, da mein alter Blogspot Blog nicht mehr existiert. Ich weiß davon auch nur noch, dass ich es so schlecht fand, dass ich glatt vergessen habe wie es heißt. Aber ich würde es jederzeit erkennen, wenn man mir es vor die Nase legt. Denn es wurde als Psychotriller betitelt, war aber eher ein schlecht gemachter Krimi, ohne richtigen Zusammenhang….

Wenn mir das aber jemand vorhalten würde, dann würde ich sicher wieder wissen, wie dieses Buch heißt und dann würde ich quasi eine neue Rezension schreiben. Das hat aber auch mit dem Grund zu tun, warum ich überhaupt angefangen hatte Rezensionen zu schreiben. Ursprünglich wollte ich nämlich nur einen Blog haben, weil alle meine damaligen Bekanntschaften und Freunde einen hatten.

Kaum hatte ich mir einen eingerichtet, fiel mir aber nicht viel ein, was ich schreiben könnte, denn ich wollte nicht den xten Blog über Visual Kei machen. Also habe ich angefangen meine Nähprojekte zu teilen. Irgendwann kam ich dann in ne Maßnahme und ich hatte weniger Zeit zum Nähen. Dafür habe ich aber extrem viel Zeit zum lesen gehabt und so beschloss ich auch Bücher zu rezensieren, die ich gelesen habe – und zwar wollte (und will) ich dann wirklich über alle Bücher die ich gelesen habe was schreiben und ehrlich meine Meinung dazu ab zu geben, denn wenn ich Bücher lese, die ich nicht mochte, reg ich mich darüber meistens so gut auf, dass ich das auch locker niederschreiben kann.

Seit ich mit dem Bücher Rezensieren angefangen habe, habe ich aber tatsächlich noch nicht so viele schlechte Bücher erwischt. Weshalb auch ich anscheinen überwiegend „Werbung“ für die Bücher und Manga mache, die ich bisher gelesen habe. Auch die nächste Rezension, die hier ins Haus steht, wird wahrscheinlich ziemlich schwärmerisch. Denn aktuell arbeite ich mich durch die Bücher zum Thema Nocturnal Witschcraft und Summoning Spirits von Konstantinos durch, von denen ich ein richtiger Fan bin!

Montagsfrage – Was ist dein ultimativer Trick, um mehr und regelmäßiger zu lesen?

Woran merkt man, dass ich total im Halloween Thema drin bin?… einfach daran, dass ich bei „ultimativer Tick“ erstmal gedacht habe: „Hä, schon wieder ein Halloween Thema?“ Gerade wenn man bedenkt, das Antonia bereits in der letzten Montagsfrage klar und deutlich sagte, dass Gruseln nichts für sie ist, kam das sehr merkwürdig in meinem Kopf an.

Aber wie heißt es so schon, „Lesen soll gelernt sein!“ und genau darum geht es ja heute. Wobei ich nicht wirklich mit einem ultimativen Trick um die Ecke kommen kann. Denn ich bin so eine Typische Unterwegs-Leserin. Heißt ich lese unheimlich viel in Bus und Bahn oder in der Mittagspause auf der Arbeit. Aktuell geht das auch wieder hervorragend, da ich aktuell durch den Umbau meiner Fiale von einem Ende Hamburgs ans andere „reise“ um dort zu arbeiten.

Das heißt ich habe 1,5h Zeit auf der Hinfahrt und nochmal 1,5h auf der Rückfahrt, in denen ich lesen kann. Und die Zeit nutze ich auch (zwar aktuell eher um mich in Sachen Nocturnal Witchcraftt weiter zu bilden, aber was solls, ich lese auf jeden Fall ^^“). Schwieriger wird es wenn ich wieder in meiner Fiale arbeite, mit dem lesen. Denn dann kann ich fast rüber Fallen, sprich ich laufe 10 Minuten und bin dann schon da.

Was letzten Monat noch mit viel Disziplin und dem festen Vornehmen von mindestens einer Stunde lesen begonnen hat, ist inzwischen fast schon in eine Routine über gegangen, so lese ich immer vorm Schlafen gehen ein wenig. Und das inzwischen ohne bewusst das Handy und/oder den Laptop außer Reichweite zu packen, wie ich das letzten Monat noch tun musste, um nicht doch vor Netflix zu landen.

Ein Trick, der vielleicht helfen könnte, ist der sich das Buch ans Bett zu legen… gut bei mir liegt es eher im Bett, was daran liegt, dass ich kein Nachttischchen o.ä. habe und ich ein 1.40m x 2m Bett für mich ganz alleine habe – ein Vorteil am Single sein! So liegt das Buch, welches ich aktuell lese immer direkt neben meinem Kopf und ich kann ganz einfach rüber greifen und anfangen zu lesen.

Mehr an Tricks habe ich allerdings nicht auf Lager und ich bin mir gar nicht so sicher, ob das hier überhaupt Tricks sind… wie siehts denn bei euch aus? Habt ihr (andere) Tricks um mehr zu lesen? Lasst es mich gerne wissen!

Montagsfrage – Musstest du schon mal ein Buch abbrechen, weil es zu gruselig war?

Das Buchfresserchen hat die Montagsfrage inzwischen weiter gegeben und nun wird sie von Antonia gehostet und passend zum Halloween Oktober kommt sie mit einer sehr interessanten Frage an, die ich heute (leider einen Tag zu spät) auch beantworten will. Und keine Sorge, wer auf meinen Challenge Beitrag wartet, der kommt heute Abend auch noch ^^

Es ist für die meisten von meinen Stammlesern sicher kein Wunder, dass ich gruselige Psycho-Triller und Horroro Romane liebe. Genau so wie ich den Herbst und ganz besonders die Stimmung im Oktober liebe. Darum lese ich gerade zu der Zeit unheimlich gern Bücher aus dem Genre und bin immer auf der Suche nach einem neuen schaurigen Buch, in dem ich mich so richtig verlieren kann… man kann also behaupten, dass ich das krasse Gegenteil der Hosterin bin, welche ja nicht mit dem Horror Genre warm wird (lest mehr hier).

Für mich hingegen kann es nicht gruselig genug sein – das ganze Jahr über und am liebsten 24/7. Je gruseliger es ist, desto mehr mag ich es. Egal ob Filme, Bücher, Musik oder, oder, oder. Während ich diesen Beitrag verfasse, läuft zum Beispiel Lordi im Hintergrund und ich trinke meinen Haferdrink-Kaffee aus einer Totenkopf Tasse…

Darum kann ich diese Montagsfrage auch mit einem klaren nein beantworten. Bei mir ist sogar das Gegenteil eher der Fall, denn ich habe schon öfter Bücher abgebrochen, weil diese mir nicht gruselig genug, ja sogar eher langweilig waren. Meine Lieblinge in Sachen Psychotriller sind aktuell immer noch Hölle von Will Eliott, in dem es um einen paranormalen, tödlichen Zirkus mit noch mörderischen Clowns geht, Der Vampir von John Marks, was im weitesten Sinne eine Neuinterpretation von meinem Lieblingsroman Dracula von Bram Stoker ist, und Ruf ins Jeinseits von John Harwood, in dem es um ein verfluchtes Geisterhaus geht.

Wie man bei den verlinkten Beiträgen zu Hölle und Ruf ins Jenesits bemerken wird, sind das beides Bücher, die ich schon vor einer Weile gelesen und im Blog vorgestellt habe, da ich zu dem Zeitpunkt noch nicht richtig wusste, wie ich Bücher vorstelle. Nichts desto trotz bin ich seither immer auf der Suche nach neuen Gruselromanen. Einer, der recht vielversprechend klang ist der Psychithriller The Ending von Ian Reid, den ich die Tage anfangen will zu lesen. Ob der gut ist oder nicht, werde ich dann sehen (weshalb ich den noch nicht verlinkt habe), jedenfalls klang der Klappentext schon mal vielversprechend:

Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis?
Wort für Wort steigt aus den Seiten ein kaum greifbares Unbehagen auf, denn eines ist von vornherein klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe …

Ich hoffe immer noch dass diese Buch mich mal wieder so fesseln kann, dass ich es nicht aus der Hand legen kann, wegen dem Gruselfaktor. Außerdem hoffe ich dass es an Hölle anknüpfen kann, denn manchmal gibt es Tage an denen ich den Roman sogar lieber mag als meine Uralt-Version von Dracula…

Und das war auch schon mein etwas verspäteter Beitrag zur Montagsfrage… und bevor ihr euch wundert, ja ich habe ein Hirn und einen Gebiss Abdruck auf meiner Fensterbank liegen, ich sagte ja bereits ich mag Horror! ~.^

Ach ja und bevor ich es vergesse: Ihr könnt mir gerne Bücher vorschlagen, die ihr verdammt gruselig fandet, wie gesagt ich suche Händeringend nach guten Gruselschmökern! 

Montagsfrage – Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

Nach der Trennung von meinem Hamster und mir, sowie der Stress der damit einher ging und meinem mehr oder weniger notgedrungenen Umzug nach Hannover, bin ich nun endlich wieder da und kann mich mal wieder einer Montagsfrage vom lieben Buchfresserchen widmen.

Diese Montagsfrage ist sogar sehr interessant, denn zuerst müsste man klären, was man als dickes und was man als dünnes Buch bezeichnet. Für mich ist zum Beispiel auch das Grimoire for the Green Witch von Ann Moura ein dünnes Buch. Allerdings ist es, wie folgendes Bild beweist fast so groß wie mein Keyboard Hocker, den ich aus Platz technischen Gründen zum Schreibtischstuhl umfunktioniert habe…

Das Buch hat also nicht nur ein Format, das größer ist als DinA4 sondern auch 348 Seiten. Für manch einen ist das schon dick, für mich wie gesagt dünn. Und aktuell ist das so ne ideale „dicke“ um es entspannt während den Zugfahrten zu lesen. Denn dadurch dass ich seit ich in Hannover wohne, immer zwischen hier und Hamburg hin und her pendel, habe ich lieber ein dünnes Buch in der Tasche, was ich unterwegs lese.

Trotzdem bin ich immer noch Fan von dicken Büchern, die ich dann ganz entspannt zu hause lesen kann und darin dann für nen Tag lang abtauchen kann. Momentan lese ich unterwegs das Buch Nocturnal Witchcraft von Konstantinos (230 Seiten) und zu hause Dracula – Die Wiederkehr von Dacre Stoker und Ian Holt (592 Seiten), welches mir eine Freundin ausgeliehen hat.