Archiv der Kategorie: Montagsfrage

Die Montagsfrage pausiert

Diese Woche gibt es von der lieben Antonia keine Montagsfrage. Das passt mir auch irgendwie in den Kram, denn ich bin heute so ko. und ausgelaugt, dass ich mich gleich einfach ins Bett verkrümmeln und schlafen gehen. Ich will aber dafür ab morgen mal die angekündigte Challenge in Angriff zu nehmen…

Montagsfrage :Wie sieht eigentlich euer SuB aus? (Und versucht ihr ihm momentan entgegenzuwirken?)

Dieses Mal ist Antonias Montagsfrage eine, die für Bücherblogger doch recht klassisch ist. Oder wie sehr ihr das? Ich meine der Begriff „SuB“ ist nicht allein ein Begriff. Da ich davon ausgehe, dass meine Stammleser wissen, was das ist, werde ich das nicht im Detail erklären. Für alle Anderen: Es geht heute um die ungelesenen Bücher.

Mein eigener SuB ist ziemlich groß, denn ich habe eine ziemlich lange Bücherwunschliste (siehe hier), von der ich ab und zu auch Bücher zugeschickt bekomme. Meistens Anonym, aber als Geschenk. Und auch Medimops trägt seinen Teil dazu bei, dass der Stapel meiner ungelesenen Bücher stetig hoch bleibt und selbst dann, wenn ich viel lese, nicht wirklich kleiner wird. Momentan dürften es an die 50 Bücher sein, die noch gelesen werden müssen, was diesmal aber nicht nur an den beiden genannten Hauptquelllen liegt, von denen ich meine Bücher beziehe, sondern auch daran, dass ich die Bücher meiner Oma aussortieren durfte.

Das waren so an die 600 Stück. Etwa 560 stelle ich auf ebay Kleinanzeigen rein. Nach und nach, da ich sonst wahrscheinlich zu viele Anzeigen gleichzeitig online stelle. Die restlichen vierzig Bücher hat meine Oma auf mich und meine Mom aufteilen lassen. Selbst hat sie gerade mal 10 Bücher behalten, da sie in der „Seniorenresidenz“ aka. im Pflegeheim nicht so viel Platz hat und außerdem einen Großteil ihrer Bücher laut eigener Aussage eh nicht mehr benötigt.

Na ja, dadurch bin ich also auch wieder auf einen Schwung zu etlichen Büchern gekommen. Dabei dachte ich eigentlich, dass das nur passiert, wenn es bei Thalia wieder reduzierte Mängelexemplare gibt, oder ich bei Medimops ganze Buchreiihen für ein paar Cent finde. Durch letzteres habe ich ja fast auf einen Schlag die Chronik der Unsterblichen von Hohlbein zusammen bekommen, die ich mir in meiner Schulzeit immer nacheinander aus der Bücherei ausgeliehen habe und bei denen ich damals schon sagte, dass ich die irgendwann mein Eigen nennen wollen würde.

Diese Bücher liegen ebenfalls auf meinem SuB, auch wenn sie bis Band 9 ein re-read sind und nicht ungelesen. Aktuell hönge ich da übrigens bei Band 11. Den gibt es momentan nicht bei Medimops und darum hab ich mir das Buch auch noch nicht geholt… (ich geb nämlich so schon viel zu viel Geld für Bücher aus).

Was ebenfalls auf meinem SuB liegt, sind die Bücher der Chronik der Vampire von Anne Rice (genauer gesagt Band 2 – 6). Auch diese Bücher haben mich mehr oder weniger in der Schulzeit begleitet. Denn schon als ich 14 Jahre alt war, wollte ich unbedingt diese Bücher lesen, doch egal in welche Bücherei ich ging, keine hatte die Chronik der Vampire, alle hatten sie nur die Bücher der Chronik der Unsterblichen, weshalb ich übrigens auch auf diese Reihe gestoßen bin. Fakt ist, dass ich in 6 Büchereien war und ich habe in einer lediglich ein Buch von Anne Rice gefunden, nämlich Vittorio (welches ich mir dann auch ausgeliehen habe).

Und noch eine Reihe, die auf meinem Stapel liegt, ist der Manga Attack on Titan, den sammel ich schon seit Jahren, kam bisher haber nicht dazu alle Bände aus den Sammelschubern zu lesen. Dies sind jetzt nur die Bücher, die ich so aus dem Kopf weiß, ich hab noch einige Einzelromane und andere Manga bzw. Bücher, die ich jetzt gerade nicht vom Titel her im Kopf habe.

Entgegenwirken ist bei der Menge an Büchern schwierig, ich bin aber fleißig dabei, da ich aktuell meine Pause auf der Arbeit verbringe und dadurch fast täglich ne Stunde Zeit habe zu lesen.

Montagsfrage: Bücher gegen Ignoranz #BlackLivesMatter

Die letzte Montagsfrage konnte ich nicht beantworten, die heutige wird (mehr oder weniger) politisch. Und ich hätte damit nicht so wirlich gerechnet, aber Antonia schafft es auch solch ein Thema geschickt in einer Montagsfrage zu verpacken!

Letzte Woche hatte ich ja Urlaub und habe in der Zeit die alte Wohnung meiner Oma, die jetzt im Pflegeheim lebt, auszumisten. Unter Anderem habe ich über 400 Bücher abfotografiert und stelle die jetzt nach und nach bei ebay Kleinanzeigen rein. Was das mit der heutigen Frage zu tun hat? Nun, eines der Bücher hat den Titel Der Nigger auf Scharhörn und ich war mir erst nicht sicher, ob ich das wirklich verkaufen kann, denn der Titel allein ist für die heutige Zeit schon ziemlich beleidigend.

Allerdings kommt das Buch aus einer Zeit, in der das Wort nicht als Beleidigung verstanden wurde… zumindest von den „weißen Leuten“.

In Tagen von Corona, wo der Rassismus gegen Asiaten auflebte und vor allem jetzt, wo der Hashtag #BlackLifeMatters durch die Decke geht, ist es sicherlich keine gute Idee, gerade das Buch loswerden zu wollen oder? Ich meine, ich hab das nie gelesen oder gewusst, dass meine Oma das im Regal stehen hat. Trotzdem hab ich das auf gut Glück vorhin noch eingestellt, vielleicht mächte das ja doch jemand haben…

Und weil noch einige andere Bücher kommen werden, könnt ihr ja, wenn ihr Lust habt, mal bei meinem ebay Kleinanzeigen Account vorbei schauen. Vielleicht findet ihr ja noch was, was euch interessiert.

So und nun zurück zum Thema! Ich selbst habe ja nicht ganz mitbekommen, weshalb der Hashtag so durch die Decke geangen ist, aber das kommt auch daher, dass ich selbst kein Stück rassistisch bin, denn schließlich sind wir alles nur Menschen und kommen alle von der Erde. Ich gehöre zu denen, die sich unterstützend denjenigen an die Seite stelle, die rassismus erleben. Deswegen hab ich gerade auch Corona und Asiaten angesprochen, denn dadurch, dass ich viel Kontakt zu Asiaten habe (nicht nur durch meinen Japanisch Kurs), habe ich auch viel Rassismus denen gegenüber miterlebt und sogar selbst welchen erlebt, da ich ja viel mit Asiaten zu tun habe und mir da tatsächlich an den Kopf geworfen wurde, dass ich „als erste an Corona sterben werde, wenn ich nicht sofort anfange die Schlitzaugen zu meiden“… ich mein hallo gehts noch?! Sowas hasse ich ja wirklich!

So, das ist nur eine Situation von Rassismus, die ich persönlich miterlebt habe. Bei Büchern muss ich allerdings passen, denn das Einzige Buch, in der es rassistische Anfeindungen gab, welches ich gelesen habe, war Mit Staunen und Zittern von Amelie Nothomb. Das Buch habe ich vor einigen Jahren nach einem Praktikum bei einer Buchhandlung, von der Inhaberin geschenkt bekommen und es wirklich gern gelesen. Der Rassismus, der dort auftauchte und auch von der Autorin selbst stark kritisiert wurde, war der von Japanern gegenüber ausländischen Frauen, die im Büro arbeiten.

Das wars aber auch schon. Vielleicht sollte ich mal meine Oma fragen, denn ich denke, sie hat mehr Bücher gelesen, in denen es auch um Rassismus gegenüber Black Poeple ging/geht. Denn sie las und liest gerne Romane, die in und über Afrika handeln.

Montagsfrage: Welches Buch, in dem Geschwister eine zentrale Rolle spielen, kennt ihr eigentlich?

Nachdem es letzte Woche doch richtig still hier im Blog war, was nicht nur an der Tatsache lag, dass ich verdammt viel arbeitete, sondern, dass ich letzte Woche zu Antonias Montagsfrage, mit dem Thema Neuerscheinungen, nicht zu erzählen hatte. Mir sind die Neuerscheinungen dieses Jahr noch nicht aufgefallen und ich weiß auch nicht, wo ich genau nachsehen kann, außer beim Thema Manga Neuerscheinungen…

Wie dem auch sei, widmen wir uns heute also der neuen Montagsfrage von Antonia!

Als ich den Titel bzw. die heutige Motagsfrage las, kam mir als erstes der Titelsong einer Anime Serie von 1991 in den Sinn. Nämlich der Song der Serie Hanni und Nanni, die auf den Büchern von Enid Blyton basiert. Wobei sie laut Wikipedia in der deutschen Fassung nicht alle Bücher der Reihe geschrieben hat… Jedenfalls hat nicht nur die Serie irgendwie meine Kindheit geprägt, so dass ich mich bis heute daran erinnere!

Desweiteren fallen mir zum Geschwister Thema dann ebenfalls die Weasleys aus Harry Potter ein, oder Die Manga Reihen God Child, Death Note, Angel Sanctuary, Inu Yasha oder Sailor Moon. In den Büchern, die ich sonst so favorisiere, gibt es selten Geschwister, sondern eher Eltern, die ihre Kinder oder Partner, die sich gegenseitig vor dem Tod retten wollen und nur selten das Ziel erreichen. Es lebe der Psychohorror!

Ich glaube also, dass es durchaus an dem Genre liegt, das ich Favorisiere, denn wie man sieht, sind weitaus mehr Geschwister in den Manga zu finden, die ich lese… und ich wette ich hab jetzt aus dem Stehgreif sicher einige Mangareihen vergessen aufzuzählen, die ich hier aber ebenfalls stehen habe.

Ach ja und ich kann mich noch wage erinnern, dass es in den ganzen Pferde-Büchern, vom Pony Club, die ich als Kind las (und die ich ne ganze Zeit lesen musste) auch das ein oder andere Geschwisterpaar auftauchte. Genaueres kann ich dazu aber nicht mehr sagen, denn das letzte Mal als ich eines der Bücher in der Hand hatte, ist schon gut 14 Jahre her.

Wie sieht es bei euch aus? Lest ihr Genres in der mehr Geschwister vorkommen?

Montagsfrage: Wie steht ihr zu Kurzgeschichten?

Nach einer zweiwöchigen Pause meinerseits, was die Montagsfrage angeht, will ich mich heute doch wieder (wie versprochen) zu Antonias Frage dieser Woche stellen. Auch wenn meine Antwort vielleicht etwas kurz ausfallen wird, passend zum Thema, da ich morgen wieder früh raus und auch noch Japanisch Hausaufgaben machen muss…

Als erstes muss ich zugeben, dass ich mir den Beitrag von Antonia noch nicht so ganz durchgelesen habe, das werde ich morgen in der Pause nachholen. Ich hab mich also gleich auf die Frage selbst gestürzt. Bei Kurzgeschichten weiß ich immer nicht, wie ich die einschätzen soll. Es gibt welche, die hab ich als Kind bzw. Teenager in der W.I.T.C.H. Zeitschrift gelesen und die sind mir unglaublich gut in Erinnerung geblieben. Keine Ahnung, ob irgendwer von euch diese Zeitschrift noch kennt, aber darin ging es eben immer irgendwie um Magie. So hab ich zum Beispiel eine Kurzgeschichte geliebt, in der es um ein Mädchen ging, das erst Angst vor Wölfen hatte und dann herausfand, dass sie selbst eine Werwöfin war und so ihre Angst überwunden hat (Diese Geschichte war nur eine Seite lang, hat mich aber irgendwie sehr berührt). Und eine Andere ging um Baba Yaga, eine Russische Hexe/Sagengestalt, die mich bin heute sehr fasziniert! Die kam ebenfalls aus der Zeitschrift und ich durfte sie 2016 hier im Blog mit euch teilen (LINK). Ebenso wie die Wahre Geschichte von Hänsel und Gretel, was ebenfalls eine Kurzgeschichte mit magischem Bezug ist, die aber diesmal aus einem Buch stammt, was mich als Teenager sehr begleitet hat und welches immer noch in meinem Regal steht.

Das klingt ja alles sehr positiv oder? Nun, seitdem ich allerdings selbst ab und an Kurzgeschichten schreibe, von denen ich erst eine veröffentlicht habe, was auch schon wieder gut 5 Jahre her ist (siehe hier: Menschheit passiert), finde ich Kuzgeschichten, die nicht gerade in Manga Form daher kommen meist irgendwie doof… sie fühlen sich immer so an, als wären sie nichts halbes und nicht ganzes, als wären sie der Rest von etwas größerem… oder so ähnlich. Dieses Gefühl kann aber auch wieder von meinen eigenen Texten kommen. Denn meine Kurzgeschichten entstehen meistens dann, wenn der Text an sich quasi „zu viel“ wird für ein Gedicht oder zu detailreich für einen Songtext. Sprich meine Kurzgeschichten entstehen immer dann, wenn ich einfach zu viel in meinem Kopf habe und ist damit der zusammengewürfelte Rest, der sonst nirgends rein passt. Oder auch das, was mir als Idee kam, aber nicht zu dem Buch, an dem ich auch (wieder) schreibe, passt.

Und ja, ich schreib gerade an nem Roman, den ich, wenn er fertig ist auch mal an ein paar Korrekturleser und anschließend Verlage schicken will. Für mich übrigens auch ein Kontra zu Kurzgeschichten. Ich kann meine Gedanken und Storys halt selbst nur selten kurz fassen/halten und spinne Kurzgeschichten von anderen Autoren meist sehr viel weiter, bin ich mich irgendwo verliere und meine Gedanken was vollkommen neues schaffen… Ja selbst bei den Gedanken zum Thema kann ich mich ja nicht mal wirklich kurz fassen, obwohl ich Anfangs noch dachte: „hast ja nicht viel zu schreiben, also schreib die Antwort einfach mals so runter!“. Bitteschön! Hab ich gemacht, meinen Gedankensalat zu Kurzgeschichten. Hier und jetzt runtergeschrieben udn zusammengefasst in diesem Beitrag. Ich habe fertig. Bis die Tage!

 

Montagsfrage: Lest ihr außer Büchern auch andere Medien regelmäßig? (Zeitungen und Co.)

Die Woche beginnt wie immer mit einer netten Montagsfrage von der lieben Antonia, die wahrscheinlich gerade in Zeiten, in denen jeder zuhause bleibt, einige neue Antworten parat hält. Oder auch nicht, denn ich habe auf Ask.fm mal eine ähnliche Frage gestellt…

Auf Ask.fm hatte ich nämlich mal in die Runde gefragt, ob die Leute durch oder wegen der aktuellen Situation mehr Nachrichten schauen oder lesen. Die Meisten haben daraufhin so etwas geantwortet wie: „Nö, Nachrichten sind scheiße“ oder „ich interessiere mich nicht bzw lese/höre gar keine Nachrichten!“. Das finde ich teilweise echt nicht gut und solch eine Einstellung ziemlich fragwürdig.

Ich selbst hab auch schon vor der Pandemie regelmäßig Politsatire Nachrichten gesehen, denn dadurch bleibt man auch irgendwie auf dem Laufenden.

Zeitungen lese ich wenn, dann nur online, da wir keine Zeitung bekommen, da bei uns am Briefkasten ein typischer „Bitte keine Werbung oder kostenlose Zeitung“ Aufkleber prangt… obwohl, dass wir keine Zeitung bekommen istt irgendwie auch gelogen, denn die Person, die momentan in unserer Straße Zeitung austrägt, kann wohl nicht richtig lesen und stopft auch in unseren Briefkasten eine Zeitung.

Bei Magazinen sieht es schon etwas anders aus, da ich vor einigen Jahren das peach Magazin abonniert hatte, welches ein Magazin speziell für japanische Musik war. Das wurde „leider“ von dem generellen Japan Magazin Koneko geschluckt und deshalb bekam ich bis 2011 dann die Koneko nach hause. Das Abo ist irgendwann ausgelaufen und ich hab mir zeitweise interessante Ausgaben im J-Store Hamburg gekauft.

Da die Koneko inzwischen wieder spannende Specials parat hält, bin ich aber am überlegen, ob ich die Zeitschrift wieder abonnieren sollte, denn es ist doch wieder mehr interessantes auch in den regulären Ausgaben… mal schauen, wenn ich wieder normal arbeiten kann, was dann mein Gehalt so zu sagen hat. Also ob ich mir das leisten kann oder nicht. Das ist ja momentan etwas schwierig zu sagen, da mein Arbeitgeber auch zu denen gehört, die Kurzarbeit beantragt haben…

 

(Oster)montagsfrage: Buch mit Huhn (oder Ei)

Heute gibts eine traditionelle Osterfrage von Antonia, wie sie sagt. Ich selbst hab heute das erste Mal den Fall, dass ich am Ostermontag eine Montagsfrage beantworte, also reden wir nicht lange um den heißen Brei herum, sondern fangen gleich an!

Aaaalso…So eine Hühner bzw. Eiersuche ist gar nicht so einfach. Klar hab ich, genau wie Antonia an Harry Potter und der Feuerkelch denken müssen. Denn Das Ei, welches einen im Trimagischen Turnier weiter bringt, kommt nicht nur im Buch oder dem Film vor, sondern auch in allen Versionen der Harry Potter und der Feuerkelch Spiele, hat dieses Ei meist sogar ein eigenes Level.  Aber ansonsten fällt mir aus dem Stehgreif kein Roman ein, in dem ein Huhn oder ein Ei eine Neben- oder gar eine wichtige Rolle spielt… höchstens als Frühstücksei oder sowas und da kann ich mich dann auch nicht dran erinnern, welche Bücher das waren.

Ein Buch (oder mehrere), in denen Eier vorkommen oder eine wichtige Rolle spielen, sind die „Sachbücher“ zum Wicca-Sabbat Ostara. Ich selbst habe folgendes Buch zu dem Fest noch auf der Wunschliste: Link (wer mir das schenken will, meine Adresse findet ihr im Impressum ^^“). Aber das Ostara Buch von Edain McCoy habe ich schon seit Jahren. Daraus habe ich auch mein alljährliches Ritual, welches ich zu Ostara jedes Jahr wiederhole, und welches ich euch hier im Blog auch schon vorgestellt habe :

Das dreifache Reinigunngsritual zu Ostara!

Das Reinigungsritual an sich hat nicht wirklich was mit Hühnern oder Eiern zu tun, aber wie man schon am Cover des Buches erkennt, tauchen in dem Buch mehr als einmal Hühner und/oder Eier auf. Und das nicht nur in Form von Geschichten und Legenden rund um das Fest, sondern auch in Rezepten und Ritualen finden beide Erwähnung. Für mich kommt als Veganerin ein Rezept mit richtigen Eiern allerdings nicht in Frage, geschweige denn mit einem richtigen Huhn (und auch jedem anderen Tier). Darum hab ich die Rezepte in dem Buch noch nicht groß ausprobiert. Dass meine Familie inzwischen nicht mehr zusammen feiert, kommt mir in der Hinsicht auch gelegen, denn so musste ich keine großen Diskussionen deswegen führen. Aber das ist ne andere Geschichte… Wer übrigens näheres zu Ostara generell erfahren will, dem empfehlke ich tatsächlich das abgebildete Buch zu kaufen, oder sich für den Anfang meinen Blogbeitrag aus dem Jahre 2014 einmal durch zu lesen *klick*.

So, das wars dann auch schon meit meinem Beitrag zur heutigen Montagsfrage! Ich hoff ihr hattet einen angenehmen Feiertag soweit und man liest sich an dieser Stelle bald wieder!

Montagsfrage: Welche Bücher könnt ihr Eltern (& gelangweilten Kindern) gerade sehr empfehlen?

Ich habs heute mal ruhig angehen lassen und auch wenn ich um 7 Uhr schon wach war, so hat mein Tag gefühlt trotzdem erst gegen 18 Uhr richtig gestartet… das kommt davon, dass ich eben viel zu gern mit meiner besseren Hälfte kuschel und die Sonne nicht so wirklich ab kann, auch wenn ich diese sommerlich angehauchten Temperaturen von 24°C echt toll finde! Bei all dem habe ich beinahe vergessen, dass Montag ist und somit die liebe Antonia wieder mit einer Montagsfrage wartet.

Die heutige Montagsfrage hat übrigens nicht nur Antonia vor eine schwierige Frage gestellt, sondern auch mich. Denn klar, durch die aktuelle Pandemie wird Home Schooling ganz goß geschrieben, Kinder bleiben zuhause, Eltern fallen die Decke auf den Kopf oder sind teilweise überfordert und in Hamburg wird sogar ein Bußgeld fällig, wenn Kinder in Schulen oder Kitas geschickt werden (auch meine bessere Hälfte musste darum schon früher zuhause bleiben als ich, denn meine bessere Hälfte ist angehende Lehrkraft).

ABER  ich persönlich finde es toll, wenn ich meine Ruhe vor Kindern habe, da die kaum noch auf den Straßen oder in Geschäften anzutreffen sind. Ich kann Kinder nicht ausstehen, da bin ich ganz klar und knallhart ehrlich! Alle Eltern, die jetzt 24/7 mit ihren Kindern zusammenhocken, haben meinen größten Respekt, ich könnte das nicht… entweder hätte ich mir nach ner Woche das Leben genommen oder wäre wegen häuslicher Gewalt eingebuchtet worden, weil ich wahrscheinlich so lange auf die Kinder eingeschlagen hätte, bis die ihre Klappe halten… das ist auch der Grund, warum ich nie im Leben Mutter werden will.

Nichts desto trotz war ich ja auch mal ein Kind und habe als Kind die Harry Potter Bücher sehr geliebt, oder das Sams. Wenn ich also Empfehlungen raus geben müsste, dann die beiden Buchreihen. An die meisten anderen Bücher, die ich in meiner Kindheit gelesen habe, erinnere ich mich kaum, da es entweder irgendwelche Pferdoromane für Kinder (dem Abo von Pony Club sei dank) oder Sachbücher waren.

Das wäre also dann schon alles, was ich empfehlen könnte und ich wünsche den Eltern und Kindern trotz allen Umständen eine schöne Zeit und/oder ein gutes Durchhaltevermögen. Ich hoffe ich bin jetzt mit meiner offenen und direkten Meinung jetzt niemandem zu Nahe gegangen und dass wir uns dennoch bald wieder lesen!

Montagsfrage – Habt ihr im Moment mehr oder weniger Zeit zum Lesen?

Am Wochenende hat die liebe Antonia eine Lesenacht veranstaltet, die ich total verschwitzt habe, da ich momentan ziemlich unter Strom stehe, gestresst und ausgelaugt bin. Warum das so ist, werde ich heute im Zuge der Montagsfrage ein wenig beleuchten.

Kommen wir auf den Punkt: Ich bin ab April erstmal 2 Monate in Kurzarbeit und muss daher aufstocken und versuche das irgendwie hin zu bekommen, denn im ersten Anlauf wurde mein Antrag abgelehnt… Drückt mir also die Daumen, dass das beim zweiten Anlauf klappt (oder kann mir da einer von euch bei helfen?). Das ist der Grund, warum ich so gestresst bin.

Darum bleibt es bei mir in Sachen lesen immer noch bei leichter Manga Kost, anstelle von richtigen Büchern. Denn auch wenn ich jetzt mehr Zeit hätte, hab ich einfach den Kopf nicht dafür frei. Deshalb kann ich so in etwa sagen, was ich diese Woche wohl lesen werde:

Ja, das sind die nächsten vier Bände von der Sailor Moon Neuauflage … wobei es ja inzwischen die Eternal Collection der Manga gibt, zu denen ich eigentlich auch noch ein Wort verlieren will, hier im Blog. Aber das ist ein anderes Thema. Dass ich in der Woche nur 4 Manga lese zeigt aber, dass ich trotz der vorhandenen Zeit weniger lese als in der Zeit, wo ich noch so gut wie täglich zur Arbeit gegangen bin.

Dafür zocke ich eben mehr Final Fantasy XIV Online, da ich dafür 1. monatlich 11€ bezahle und ich 2. damit ein wenig dem Stress entfliehen und abschalten kann. Denn die ganze Situation mit dem Virus, der Kurzarbeit und dass ich hier festsitze und kaum was dagegen machen kann, dass ich so wenig Geld verdiene, nagt ganz schön an meiner Substanz. Klar könnte man jetzt auch sagen; „Ey, wenn du nur so wenig Geld bekommst, warum schmeißt du dann noch Geld für Spiele aus dem Fenster?!“, aber wie gesagt, das Spiel hilft mir, meinen Stress zum Beispiel nicht an meinen Mitbewohnerinnen aus zu lassen. Die beiden können nämlich nichts dafür, dass ich psychisch ziemlich am Limit bin und mir Mitmenschen im allgemeinen auf den Senkel gehen.

Klar könnte ich die Zeit jetzt auch nutzen um Bücher zu lesen, allerdings schweifen meine Gedanken beim Lesen viel zu schnell wieder in die Realität ab, weshalb ich bei Büchern jetzt mindestens doppelt so lange bräuchte um die zu lesen und auch zu begreifen, was darin vor sich geht… wisst ihr was ich meine und kennt ihr solche Situationen auch?

Ach ja, falls ihr Interesse an den Sailor Moon Manga habt und mich unterstützen wollt, dann nutzt gerne folgende Links um ecuh diese zu bestellen, denn das sind affiliate links und würde mir in der aktuellen Lage tatsächlich weiterhelfen.

Zu Pretty Guardian Sailor Moon 03
Zu Pretty Guardian Sailor Moon 04
Zu Pretty Guardian Sailor Moon 05
Zu Pretty Guardian Sailor Moon 06

Montagsfrage: Welches Buch hast du zuletzt beendet und wäre es eine gute Quarantäne-Lektüre?

Antonia ist nun offiziell aus ihrer einwöchigen Pause zurück. Und bloggt wieder fleißig mit überlangen Einleitungen und aus der Selbstisolation heraus. Nun, ich habs momentan nicht so sonderlich mit Einleitungen, darum fangen wir gleich ohne Umschweife an!

Deutschland begibt sich in Selbstisolation um der Virus-Verbreitung Einhalt zu gebieten. Das wäre gerade für mich als Leseratte perfekt um die Chronik der Unsterblichen von Hohlbein weiter zu lesen, dazu Rezensionen zu verfassen und Wortmagie’s High Fantasy Challenge mit weiteren Büchern zu füllen.

Alles in allem Kann ich die Buchreihe nur empfehlen! Gerade als Quarantäne-Lektüre, da die Reihe inzwischen 15 Bände umfasst und die die Hauptcharaktere Andrej Delany und Abu Dun nicht nur durch sämtliche Epochen, sondern auch Länder ihre Abenteuer erleben. Bisher hat mit jedes Buch der Reihe gefesselt und ich habe es relativ schnell durchgelesen (hab leider noch nicht alle, mir fehlen Band 11 – 15 noch in meiner Sammlung).

Ich selbst darf aber immer noch weiter arbeiten und hab keine Quarantäne. Da mich die komplette Situation (Also Arbeit und dass der Rest der WG zuhause bleibt) ziemlich stresst, ich gerade, aufgrund dessen,  in ner Phase bin, in der ich mich am liebsten zuhause verkriechen und niemanden sehen oder hören möchte, was sich als schwer erweist da ich ja in ner WG wohne und damit immer Leute um mich habe, lese ich aktuell keine „Schwere Kost“ (man was für ein Satz!). Heißt ich lese aktuell leichte Lektüre wie z.B. den Sailor V Manga. Normalerweise ist so ein Manga entspannt an einem Tag durchgelesen. Allerdings hab ich so viel Stress momentan, dass ich den heute erst durchgelesen habe. Und das obwohl ich den schon mal gelesen habe. Das hier ist also ein re-read, einfach weil ich, wie gestern erwähnt nen Sailor Moon Podcast gefunden hab, der mich dazu motiviert hat, den Manga mal wieder zu lesen.

Manga an sich finde ich, sind nicht so eine gute Quarantäne Lektüre, da die doch recht schnell durchgelesen sind. Und sie gehören für mich halt zur „leichten Kost“, da man hier ja bereits Bilder vorgesetzt bekommt, muss sich die Fantasie nicht so anstrengen sich beim Lesen alles vorzustellen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine!

Sollte es irgendwann so weit sein, dass ich zuhause bleiben muss, werde ich wahrscheinlich erstmal meinen Berg an Netflix Serien, die ich noch schauen will abarbeiten und dann, wenn ich nicht mehr ganz so gestresst bin und Ruhe habe, auch wieder Romane lesen. Wir werden sehen was die Zeit so bringt!

Ansonsten könnt ihr mir gerne eure Lese-Empfehlungen in den Kommentaren da lassen, vielleicht finde ich so noch ein paar Bücher für meine Wunschliste. Denn man kann nie genug Bücher haben!